Von der Kunst, die tote Kuh weiter zu melken
Linke Begriffsstutzigkeit.
„Fakten zählen nicht mehr. Da wird so lange wiederholt, dass dieser Sozialstaat nicht mehr finanzierbar ist, bis die Leute es irgendwie in den Köpfen drin haben, obwohl es natürlich nicht stimmt.“ – Der ganze Talk mit Ulrich Schneider 👉 https://t.co/UrEg0WyPL0 pic.twitter.com/hGeMEQbYdX
— 🔴 Rosa-Luxemburg-Stiftung (@rosaluxstiftung) April 29, 2026
Mit Link auf „Tax the rich“ statt Abrissbirne für den Sozialstaat
Wie war das noch:
Die Lüge als politisches Instrument hat eine neue Qualität erreicht:" Wir haben im Moment eine Sozialquote die liegt bei 31% die liegt seit 20 Jahren bei 31% "
🤣 pic.twitter.com/uRQDKb0Yiq— maxmü (@maxmueller13290) April 30, 2026
Ulrich Schneider war von 1999 bis 2024 Hauptgeschäftsführer des „Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes“.
Ein linker Funktionier, Soziologe, der laut Wikipedia in seinem ganze Leben nichts Produktives gelernt und gearbeitet hat , sondern immer nur als Funktioniär auf Kosten anderer lebte. Ich weiß nicht, wieviel man als Geschäftsführer beim Wohlfahrtsverband bekommt, aber ich nehme einfach mal an, dass sich das schon im gehobenen, vermutlich sogar mittleren sechsstelligen Bereich bewegt hat. Und das 25 Jahre lang. Der dürfte satt Millionär sein. Und ausgerechnet der verlangt, dass normale Durchschnittsverdiener diese überwuchernde Sozialkrake immer weiter bezahlen.
Man hat die Kuh totgemolken. Aber man will nicht einsehen, dass sie tot ist, und will sie nun immer weiter, und das noch immer stärker abmelken.
Wir brauchen inzwischen wirklich eine richtige Staatspleite, damit die Leute merken, dass die Kuh tot ist.