Ansichten eines Informatikers

Geburtenrate sinkt auf Tiefststand

Hadmut
28.4.2026 14:59

Vom Aussterben Deutschlands.

Die Zahl der Geburten in Deutschland hat 2025 den niedrigsten Stand seit 1946 erreicht. Rund 654.300 Kinder wurden nach vorläufigen Ergebnissen geboren, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Demgegenüber gab es rund 1,01 Millionen Sterbefälle. Das Statistikamt sprach vom „größten Geburtendefizit der Nachkriegszeit“.

Die Geburtenzahl sei im vierten Jahr in Folge gesunken. Zwei Entwicklungen sind maßgeblich, wie die Statistiker ausführten: Die zahlenmäßig kleineren Geburtenjahrgänge der 1990er Jahre kommen in das wichtige fruchtbare Alter von Anfang 30, und seit 2022 sinkt die zusammengefasste Geburtenziffer. Diese Zahl hat einen hypothetischen Charakter und gibt die Geburtenhäufigkeit in einer modellierten Frauengeneration an. Die zusammengefasste Geburtenziffer lag 2024 bei 1,35 Kindern je Frau. Im Jahr davor gab das Statistikamt den Wert mit 1,39 an, 2022 mit 1,49.

Und gleichzeitig erzählen sie uns auf allen Kanälen, dass Frauen am besten gar keine Beziehungen mit Männern eingehen sollten:

Das ganze Ding zielt nur darauf ab, die Deutschen möglichst schnell auszurotten und Land, Vermögen, Infrastruktur, Gebiet usw. zu übernehmen. Pegida nannte das mal „Umvolkung“ und wurde dafür von Dunja Hayali böse angefeindet. Darauf läuft es aber hinaus.

Das ist auch der Grund, warum die SPD per Extremverschuldung und Fratzscher per Goldverkauf versucht, gerade alles zu verheizen, was noch da ist: Die wissen, dass es das Land sowieso bald nicht mehr gibt. Dabei ist das alles auch noch selbstverstärkend: Je schlimmer die Lage in Bezug auf Finanzen, Sicherheit, Schulen, desto weniger haben die Leute Lust auf Kinderkriegen.

Was übrigens auch meine alte These bestätigt, dass der Feminismus ein Programm zur Ausrottung war, nämlich um die Reproduktion ins Negative zu bringen, die Zahl der Deutschen sinken zu lassen.

Und die Übergöttin des deutschen Feminismus, Alice Schwarzer, bejammert heute die Migration und die Islamisierung, die sie selbst verursacht hat. Aber bei Feministinnen sind stets die anderen schuld.

Gedankenmodell

Zur schieren Dummheit des Feminismus sollte man sich mal folgenden Gedanken durch den Kopf gehen lassen.

Angenommen, man hätte auf den Feminismus einfach verzichtet und wäre beim Frauenbild der 60er Jahre stehen geblieben. Also: Männer gehen zur Arbeit, haben Ausbildung, machen Karriere. Patriarchat und so. Frauen bleiben doof und zuhause, machen eine Hauswirtschaftslehre, bekommen eine Aussteuerkommode, werden auf dem Heiratsmarkt ausgestellt und geheiratet, kümmern sich um Küche und Familie, bekommen Kinder und trinken Kaffee. Kein Studium, kein wesentlicher Beruf, außer vielleicht Verkäuferin, Kindergartentante, Grundschullehrerin oder so etwas, kein Stress in der Firma. Die meisten bekommen so zwischen 3 und 5 Kinder pro Frau. Also genau das, was Linke und Feministinnen so hassen und bekämpfen, was als extrem ungerecht angesehen wird. So, wie das in den 1950er und 1960er Jahren war, aber mit Waschmaschine, Spülmaschine, pflegeleichter Wäsche und Amazon. Leichtes Leben. Keine Frage nach „Gerechtigkeit“, sondern einfache, klare „Geschlechterrollen“, die an der biologischen Funktion bleibt. Zumindest für die große Mehrzahl der Leute. Sonderfälle gibt es immer.

Und keine Migration. Praktisch nur Deutsche. So, wie in den 1950er und 1960er Jahren.

Ginge es Frauen dann heute besser oder schlechter, als es das nun tatsächlich tut?

a) An welcher Stelle überwiegt der Nutzen des Feminismus den Schaden?

b) Hatte der Feminismus überhaupt einen Nutzen?