Ansichten eines Informatikers

„Da wachsen kleine Hardcore-Muslime, Mini-Islamisten heran.“

Hadmut
27.4.2026 14:13

FOCUS-Artikel darüber, was gerade an den Schulen abläuft.

Chef der “Arche” warnt: “Mini-Islamisten” wollen “ungläubige Schüler” konvertieren

Wolfgang Büscher ist ein Freund direkter Worte. “Ich will die Gesellschaft warnen: Der Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens an unseren Schulen auf Mitschüler ausübt, wird immer größer. Wenn die Politik jetzt nicht einschreitet, könnten wir das in ein paar Jahren bitter bereuen”, sagt Büscher, Sprecher des evangelischen Berliner Jugend- und Kinderwerks “Arche”, im Gespräch mit FOCUS online.

Das Problem, so Büscher, sei keinesfalls neu. Doch ihn beunruhige die Entwicklung zunehmend. Denn Erzieher aus zahlreichen Arche-Einrichtungen berichteten immer öfter, dass der Einfluss eines “politischen Islams”, den manche Eltern an ihre Kinder weitergäben, weiter steige. “Da wachsen kleine Hardcore-Muslime, Mini-Islamisten heran. Und die Politik hat bis jetzt noch keine effektiven Mittel gegen diese Entwicklung gefunden.”

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Natürlich seien nicht alle Schüler betroffen, schränkt Büscher ein. Aber an Schulen mit einem derart hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund sei eben die Gefahr religiösen Mobbings am stärksten ausgeprägt. “Unser Personal an den Archeeinrichtungen berichtet mir immer öfter, dass Schüler, die sich nicht an strenge Lebensweisen des politischen Islams halten, ausgegrenzt, bedrängt, eingeschüchtert und zum Teil sogar dazu gedrängt werden, zum Islam zu konvertieren, soweit sie einer anderen Glaubensrichtung angehören.”

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Gedroht werde nicht etwa von Kindern mit türkischen Wurzeln, “sondern von Kindern, deren Eltern oder Großeltern aus Palästina, dem Gaza-Streifen, Syrien, dem Irak und dem Westjordanland kommen”. Opfer hingegen seien nicht nur Schüler christlichen oder jüdischen Glaubens, sondern selbst Muslime, die nach Auffassung der religiös aus dem Elternhaus radikalisierten Kinder und Jugendlichen sich nicht an die strengen Regeln des politischen Islams hielten. “Und nichtgläubig ist in deren Augen jeder, der dieser Strömung des Islams nicht folgt.”

Mit anderen Worten: Weitestgehend genau die Klientel der Grünen und der Linken, die beide, vor allem die Linke, gerade auf dem Weg sind, zur Islamistenpartei zu werden. Weil sie genau so etwas wollen, weil es – zumindest meinen sie das – dem Ziel des Kommunismus dient. Eine Vereinheitlichung, eine Gleichheit, zu der auch eine Einheitsreligion und die kritiklose Unterordnung unter eine Doktrin gehören.

Und viele wollen das sogar so, denn in Berlin, worauf sich der Artikel bezieht, wählen so viele Leute links, dass einige schon überzeugt sind, dass die Linken den regierenden Bürgermeister stellen könnte. Gefährlicher als der Politiker ist der, der ihn wählt.

Die Ägypter dagegen, selbst ein islamisches Land, haben eine hohe Mauer zum Gaza-Streifen gebaut, weil sie solche Leute nicht im Land haben wollen.

Das werden noch überaus interessante Auseinandersetzungen. Ich nehme an, dass Berlin in geschätzten 10 bis 15 Jahren für Weiße zumindest in den Kiezen und außerhalb der Hauptstraßen nicht mehr begehbar sein wird. Schulen sind zum Teil jetzt schon nicht mehr vertretbar, zumutbar, zugänglich. Vielleicht ist es sogar ganz gut, dass viele dieser Kinder nicht mehr lesen lernen, das hält sie vielleicht noch ein wenig vom Koran ab. Wobei es ja Berichte aus brachialislamischen Ländern gibt, dass dort die Analphabeten den Koran auswendig lernen müssen.

Öffentliche Diskussion: Gar keine, findet nicht statt. Stattdessen geht die Justiz gegen jeden vor, der das Thema anspricht. Und dann heißt es, die „Feinde der Demokratie“ kämen „von rechts“.

Sagen wir es mal so: Betrachtet man es auf der Landkarte, dann sind Gaza, Irak, Syrien tatsächlich ziemlich weit „rechts“.

Es wird Zeit, Europa aufzugeben.