Ansichten eines Informatikers

Correctiv, vom angeblichen Hüter und Wächter der Wahrheit zur Fake-News-Bude

Hadmut
14.4.2026 19:20

Aktuelle Duftnoten.

Laaanger Text, unbedingt auf Twitter/X als langen Text lesen:

Da bin ich mal auf das Urteil gespannt. Und ob das überhaupt rechtskräftig wird, denn Correctiv wird dagegen vermutlich in Berufung gehen.

Wenn das aber so stimmt, falls das so nachprüfbar ist, dann wäre Correctiv als die Fake-News-Bude überführt, und dann auch ein sehr brisanter Vorgang, dass die ja irgendwo in den Social Media als Faktenchecker eingesetzt worden waren. Den Bock zum Gärtner gemacht. Und dann stellte man die als die Hüter und Bewahrer der Wahrheit hin.

Galten die nicht mal als Musterbeispiel für „gemeinnützigen Journalismus“, der vom Staat subventioniert werden solle?

Gerichte reden gerne von der „institutionalisierten Presse“.

Die Frage ist aber eher, ob wir hier nicht eine institutionalisierte Parteipropaganda haben. Faas? Fake as a Service?

Da sollte man sich jetzt nochmal ganz genau anschauen, wer Correctiv finanziert hat. Sie selbst schreiben:

Wie ist CORRECTIV finanziert?

Unsere Arbeit wird durch ein Drei-Säulen-Modell finanziert:

  • Spenden von Bürgerinnen und Bürgern
  • Förderungen durch Stiftungen und die öffentliche Hand
  • eigene wirtschaftliche Aktivitäten, die wir größtenteils in eine Tochtergesellschaft, die CORRECTIV – Verlag und Vertrieb für die Gesellschaft UG (haftungsbeschränkt) ausgegliedert haben. Hier verdienen wir Geld beispielsweise durch Bücherverkäufe über den CORRECTIV.Verlag. Wir organisieren hier auch das Faktencheck-Programm von Meta.

Durch eine gute Mischung aus den drei Säulen erreichen wir eine unabhängige und stabile Gesamtfinanzierung. Das Verhältnis zwischen den Einnahmen aus der Stiftungsfinanzierung und denen aus privaten Spenden war 2023 etwa ausgeglichen.

Das bedarf weiterer Aufklärung.