War die Mondumrundung auch ein Fake?
Beachtlich die Zuschriften.
Die seltsame Wasserung der Orion-Kapsel (Artemis II)
Und nächste Woche erleben wir dann live auf der Line, wie Snoppy den Mars umrundet.
Ich bin immer wieder baff, dass sich ein so intelligenter Mensch wie Sie, der in einer Woche mehr Blogposts schreibt als ich in 10 Jahren, seine kindliche Naivität erhalten hat.
Nicht böse gemeint, ich kapiere es nur nicht.
Ms Corona Hotspot
Danisch und Mondflug
Bestes Beispiel für Verblendung der Menschheit.
Wie, um alles in der Welt, sollte man im Jahr 2026, in einer hochtechnisierten Welt, in der nicht nur viele Länder in diesen Raumflug involviert waren, in der die permanent gefunkt haben und von vielen zu empfangen waren, in der Raumfahrtinteressierte Länder wie die Russen, die Chinesen und die Inder mit zuverlässiger Sicherheit diesen Flug verfolgt haben, und auch viele EU-Länder beteiligt waren und eine eigene Bodenstation unterhielten, und mit Sicherheit auch Hobbyastronomen das Ding verfolgten, diese Flug zu fälschen gewesen sein?
Ich habe mich zu den Mondlandungen 1969 bis 1972 schon gewundert, wie Leute diese für Fake halten können, obwohl so viele verschiedene Länder beteiligt waren und sogar die Russen als der damalige Gegner und Konkurrent dies bestätigt haben, hätte gefälscht werden können?
Neulich schrieb mir einer, dass die Russen gute Gründe gehabt hätten, die gefälschte Mondlandung als echt zu bestätigen, weil ihnen das Raumfahrtprogramm zu teuer geworden wäre und sie einen ordentlichen Grund brauchten, um es nicht weiter zu verfolgen, statt zu sagen „wird uns zu teuer“.
Wenn aber überhaupt einer was sagt, wie das hätte gefälscht werden können, ist das immer komplizierter und anspruchsvoller, als wirklich zum Mond zu fliegen.
Dafür schrieb mir aber auch mal einer, warum er sich sicher ist, dass es kein Fake war: Sie sind sechsmal zum Mond geflogen.
Ein Schwindel, ein Bluff, hätte mit sehr viel Glück höchstens einmal funktioniert. Wer aber einmal den Schwindel geschafft hätte, der hätte gesagt „So, das war’s, wir haben gewonnen und fertig!“, so wie man einen faulen Zaubertrick auch nicht wiederholt. Es aber sechsmal durchzuführen würde ja heißen, geradezu darum zu betteln, dass es jemand bemerkt, dass es faul ist. Denn spätestens nach dem ersten oder zweiten Mal hätten die, die zweifeln, sich darauf eingestellt, das zu widerlegen.
Ich bin ja gerne bereit …
Ich bin ja gerne bereit, an allem zu zweifeln. Aber nicht völlig ohne Anhaltspunkte, einfach um sich wichtig zu tun und überlegen zu fühlen. Irgendeinen sachlichen Grund müsste man schon haben.
Warum sollte man nicht zum Mond fliegen können?
Und was ist mit der ISS? Gibt es die auch nicht? Bei günstigen Lichtverhältnissen kann man sie mit dem bloßen Auge oder dem Fernglas sehen.
Ich habe das schon mal beschrieben, dass ich diesen Ansatz, pauschal alles in Abrede zu stellen, für eine Art Feigheit vor der Realität halte, weil es nur noch um eine Art Risikovermeidung geht, auf nichts hereingefallen zu sein, weil man meint, dass man mit einem „false positive“ (also Wahres für Schwindel zu halten) gut, skeptisch, vorsichtig dasteht, mit einem „false negative“ (Schwindel für wahr zu halten) aber als Idiot dasteht. Das hat durchaus etwas mit Spieltheorie zu tun, aber gar nichts mit Sachkunde.
Ich halte es für eine Art Realitätsverlust, eine Art Realitätstaubheit. Die Leute nisten sich in so einer Wunschwelt ein.
Und letztlich könnte es auch einfach ein satter Verfolgungswahn sein, zu glauben, man sei von Leuten umgeben, die solche Vorgänge faken.
Wenn Euch danach ist, Fakes aufzudecken, haltet Euch an Politiker. Die lügen genug und da bringt es was.
Und wenn Ihr trotzdem unbedingt wollt: Macht ein Blog auf und schreibt es rein. Aber versucht nicht, mich zu nötigen, auf mein Risiko und auf meinen Namen Eure Meinungen zu schreiben.
Eure Meinung müsst Ihr schon selbst vertreten.