Warum verheizt man Leute in dieser Weise?
Warum lässt man es zu, dass man Leute als sozialistisches Kanonenfutter verheizt?
Alter Verwalter, ist das peinlich! 🤣🤣🤣🤣🤣 Das ist ja echt zum Fremdschämen.
Was für eine grottenschlechte Performance.#Fernandes #Ulmen pic.twitter.com/rOjKgPfZQ0— Tim Kellner (@TimKoffiziell) March 27, 2026
Ich sehe da eine kleine Frau, die die Situation, in die sie sich begeben hat, meilenweit unterschätzt hat.
Sie war Moderatorin und ist Schauspielerin, aber sie agiert wie ein Laie in Sachen Öffentlichkeit. Man hat nicht nur den Mann öffentlich gelyncht, bevor man überhaupt wusste, was er denn jetzt eigentlich konkret gemacht habe (die ersten Vorwürfe scheinen ja auch nicht zu stimmen), sondern die wird da auch selbst verheizt.
Die erinnert mich an #MeToo.
Damals hat man auch jede Menge öffentlichkeitsnaiver Frauen für die PR und das sozialistische Theater verheizt, weil man jede Woche eine Sau durchs Dorf treiben musste. Hat die als Muster-Opfer durch die Medien getrieben. Und später habe ich die dann auf links-Grünen Veranstaltungen als Psychowracks erlebt, die arbeitsunfähig auf Hartz IV hingen oder auf der Bühne saßen und heulend über ihre Psychotherapie erzählten. Danach hat man dann gar nichts mehr von denen gehört.
Ich habe oft den Eindruck, dass Frauen sich zu allem bereit erklären, um für 15 Minuten im Rampenlicht zu stehen, die ganz große Bühne bekommen, aber nie bedenken, was danach kommt.
Beispiel: Greta Thunberg.
Die hat man in ähnlicher Weise medial verheizt.
Und nu?
Sicherlich hat sie ein paar Millionen auf dem Konto, aber blicken lassen kann sie sich nirgendwo mehr. Die ist durch.
Kanonenfutter.
Die PR-Maschinerie ist gefräßig und muss ständig neu gefüttert werden.
Heute steht Fernandes im Rampenlicht – obwohl die Story schon an der Halbwertszeit altert. Und in ein paar Tagen, Wochen, höchstens Monaten ist das Thema durch, keine Sau interessiert es mehr, und die Frau ist für den Rest ihres Lebens gebrandmarkt.
Fragt Euch mal: Welche Produktion würde der noch eine Rolle geben, wenn für alle Zeit diese Sache an ihr, an der Person, an dem Gesicht klebt?
Jeder Schauspieler weiß, dass es sehr, sehr schlecht ist, wenn man zu sehr mit einem bestimmten Thema in Verbindung gebracht wird, egal ob gut oder schlecht. Leute mit herausragenden, prägnanten Rollen – wie Luke Skywalker oder Kinderstars – sind danach erledigt, weil das Gesicht untrennbar mit einer bestimmten Story verbunden ist.
Das funktioniert erst dann, wenn sie sehr, sehr gut sind. Es ist ein offenen Geheimnis, dass Spitzenschauspieler wie Sylvester Stallone (Rambo, Rocky), Arnold Schwarzenegger (Terminator), Bruce Willis (Die Hard), Harrison Ford (Indiana Jones) einen festen Seriencharakter brauchen, damit sie immer wieder dahin zurückkehren können, wenn das Geschäft nicht mehr gut läuft, und ihre Agenten sehr viel Mühe darauf verwenden, den für sie zu etablieren.
Gleichzeitig müssen die sich dann beeilen, andere Rollen zu spielen, damit sie nicht für immer und ewig Luke Skywalker, Harry Potter, Shirley Temple oder Kevin allein zu Haus bleiben.
Es ist ein enormer Management-Fehler, sich auf so eine Politik-Nummer einzulassen. Denn beruflich und öffentlich überleben kann man die kaum.
Und das bedeutet das wohl, wenn sie „vorzeitig“ vom Traumschiffdreh abgereist sei, wie es in den Medien hieß? Soweit ich bisher von Schauspielern erfahren habe, können Filmproduktionen das so überhaupt nicht leiden, wenn die Leute nicht da sind. Von Dwayne „The Rock“ Johnson wird berichtet, dass er mal mit seinem Auto sein eigenes (sehr stabiles) Gartentor kaputt gefahren hat, weil das Schloss defekt war und sich das Tor nicht öffnen ließ, er aber zum Filmdreh musste. Danach befragt, sagte er, dass da am Set viel aufgebaut ist, über hundert Leute auf ihn warten, teure Kameras und so weiter, und er das erstens den Leuten nicht antun wolle und zweitens das viel, viel teurer sei als ein neues Auto und ein neues Gartentor. Es habe deshalb Priorität gehabt, zum Set zu kommen, egal wie.
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Schauspieler auf dem Traumschiff zu sein nicht so dolle ist, weil man angeblich permanet auf Abruf in seiner Kabine wartet und nicht etwa die Freizeitangebote nutzen kann. Sky Dumont hat ja neulich gesagt, dass er keinen Bock auf Schauspielerei mehr habe, weil man die meiste Zeit im Wohnwagen sitzt und auf seinen Einsatz wartet. Weil man jederzeit bereit sein muss.
Ich kann mir nicht so wirklich gut vorstellen, dass man als Schauspieler so ohne weiteres „vorzeitig“ vom Filmset abreisen kann. Also … man kann wohl schon, aber vielleicht nur einmal.
Ich habe den Eindruck, dass die Frau sich gerade für eine Woche Medienpräsenz alle Karriere vernichtet. Und ich glaube nicht, dass ihr das so bewusst war.