Wie man billig an Kinderpornos kommt
Interessanter Leserhinweis.
Wie kommt man preiswert an Kinderpornographie?
Ganz einfach, man tritt in die Original-SED ein:
4.000 Dateien. Kinder in unerträglichen Posen. 4.000. Wer diese Zahl liest und dabei nicht erschaudert, hat kein Herz. 4.000-mal dokumentiertes Leid, 4.000-mal geschändete Kinderseelen. Markus Gleichmann, bis vor kurzem Landtagsabgeordneter der Linken in Thüringen, hatte diesen Berg an Grausamkeit auf seinen Geräten. Er hat es zugegeben. Und was macht dieser Staat? Er winkt den Fall diskret durch die Hintertür ab.
Das Amtsgericht Stadtroda erlässt einen Strafbefehl: Neun Monate auf Bewährung. Dazu eine „Geldauflage“ von lächerlichen 1.000 Euro (Details siehe hier)
Rechnen wir nach: Das sind 25 Cent pro Datei. Ein Viertel Euro für eine zerstörte Kindheit. Das ist kein Urteil, das ist ein Hohn. Es ist ein Schlag ins Gesicht jedes Opfers – und eine unfassbare Ermutigung für die dunklen Ecken der Gesellschaft.
Der Kontrast-Wahnsinn: Zur selben Zeit zeigt das System seine „volle Härte“ dort, wo es sicher ist: bei den Kleinen. Der Leser, der mir den Link auf die Nachricht über den Abgeordneten schickte, fügte gleich noch einen Vergleich aus seinem Bekanntenkreis hinzu: Ein Jugendlicher hatte ein Video weitergeleitet, auf dem eine Ziege von einem Moslem penetriert wurde – geschmacklos, ja. Die Antwort des Staates: Ermittlungen wegen angeblicher Kinderpornografie, weil der Moslem nach Ansicht der Staatsanwaltschaft minderjährig war. Vier Kripobeamte stürmen die Wohnung. Hausdurchsuchung. Handy weg. Das volle Programm. Psychoterror für die gesamte Familie. Hohe Anwaltskosten. Der juristische Offenbarungseid folgte zum Schluss: Das Verfahren wurde eingestellt – allerdings nur unter der Bedingung, dass das Handy eingezogen bleibt. Man stelle sich das vor: Der Staat räumt ein, dass keine Straftat vorliegt, behält aber das Privateigentum als Beute ein. Ein perverser Kuh- bzw. Ziegenhandel, bei dem das Grundrecht auf Eigentum einfach wegverhandelt wurde.
Halten wir fest: Für den Konsum von massenhaftem Kindesmissbrauch gibt es das juristische Äquivalent eines Parktickets. Für ein bizarres Tiervideo rückt die Staatsmacht mit der moralischen Abrissbirne an. Dafür hat die Justiz Ressourcen – während ihr die fehlen, wenn es um Vergewaltiger und Kinderschänder geht, die schon mal auf freien Fuß kommen, weil das Personal fehlt für eine normale Strafverfolgung (siehe meinen Text „Kinderschänder auf freiem Fuß – wegen Justiz-Überlastung – wäre er bei TV-Gebühren-Streik strenger behandelt worden?“).
Und wehe Ihnen endgültig, sie sagen die Wahrheit über Pinocchio-Politiker…
1000 Euro Strafbefehl für 4000 Kinderpornos? Das ist echt billig.
Ist das der Grund, warum die Mitgliederzahlen bei den Linken wieder steigen?