Öffentlich-rechtlicher wirtschaftlicher Analphabetismus
Wie die sich das so vorstellen.
Ein Mensch kauft für einen sechsstelligen Betrag eine Wohnung, um diese zu vermieten. Lara Schulschenk möchte, dass dieser Vermieter nur die laufenden Kosten gedeckt bekommt. Wie er den Kredit abbezahlt, welches Risiko er trägt oder warum er ohne Gewinnaussicht überhaupt… pic.twitter.com/GrDWktyWaF
— Benedikt Brechtken (@ben_brechtken) March 15, 2026
Das ist so doof – kann das echt sein?
Ja, ist es: Wohnungsnot in Hamburg: Creatorin zeigt absurde Anzeigen
Wer denkt sich Worte wie „Content Creatorin“ aus?
Lara Schulschenk kritisiert vor allem die Entwicklung bei Neuvermietungen. Ihrer Meinung nach werden viele Wohnungen zu Preisen angeboten, die für Menschen mit durchschnittlichem Einkommen kaum noch bezahlbar sind. In ihren Videos auf Instagram zeigt sie Beispiele für besonders teure oder ungewöhnliche Wohnungsanzeigen und kommentiert diese öffentlich.
[…]
Schulschenk hat selbst mehrere Jahre nach einer Wohnung gesucht und beschreibt diese Zeit als zermürbend: “Es ist auf jeden Fall deprimierend und ziemlich schwierig, die Hoffnung zu behalten, dass es besser wird und vor allem zeigt es, dass Vermietende, die die Situation ausnutzen und krasse Preise aufrufen absolut keine Ausnahme sind. Man kann zum Beispiel sagen, dass oftmals nur 40 Prozent der Miete tatsächlich notwendig wären, um die laufenden Kosten zu bezahlen.” Heute nutzt sie ihre Plattform, um auf strukturelle Probleme hinzuweisen.
Warum sollte jemand eine Wohnung vermieten, wenn er damit totes Kapital hat, dazu alle Risiken zu tragen hat (Schaden durch Naturvorfälle, Vandalismus, Mietnomanden, Reparaturen, Renovierung, …) wenn er dafür nicht mehr bekommen soll, als die laufenden Kosten?
Und wie sollte er das dem Finanzamt klarmachen, das ihm unterstellt, mangelnde Gewinnerzielungsabsicht zu haben, wenn er unter dem ortsüblichen Preis bleibt, und die Differenz als zu versteuernde Privatentnahme ansieht oder ihn sogar zu Mieterhöhungen zwingt?
Gleichzeitig wird der ortsübliche Preis durch Migration in die Höhe getrieben, nämlich
- Marktverknappung
- von den Behörden für die Unterbringung von Migranten gezahlte Mondpreise, die die Ortsmiete hochtreiben
- die Finanzämter des Pleite-Staats selbst die Vermieter zu Mieterhöhungen zwingen, um mehr Steuern kassieren zu können.
Welchen Grund also sollte ein Vermieter dann noch dafür haben, zu vermieten, wenn er damit nur noch Verlust machen kann und ihm dann außerdem noch das Finanzamt ins Kreuz tritt, wenn die Miete zu niedrig ist?
Das führt zu einem Sekundärproblem, weil dadurch nämlich immer mehr Leute die Vermietung aufgeben, und Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt werden (letztlich also die Banken an die Stelle der Vermieter treten), und dadurch zusätzlich der Mietmarkt immer knapper wird.
Übrigens werten die Finanzämter inzwischen eine unter Marktpreis vermietete Wohnung auch noch als Schenkung des Vermieters an den Mieter (jeden Monat wird die Preisdifferenz geschenkt), wodurch dann auch noch Schenkungssteuer anfallen soll.
Kapieren die alles nicht. Content Creatorin. Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk.
Auf die Idee, dass das alles Symptome eines von der Parteipolitik völlig vermurksten Landes ist, und sich dieses Land in den letzten Zuckungen wirtschaftlicher Agonie befindet, kommen die nicht.
Die KI sagt mir dazu: „Laut Statistikamt Nord hatten Ende 2024 rund 41,2 % der Hamburger Bevölkerung einen Migrationshintergrund.“
Gehen wir mal davon aus, dass Migranten derzeit noch weniger Wohnraum pro Person haben, würde ich grob schätzen, dass zwischen 20 und 30% des Hamburgers Wohnungsbestandes von Migranten bewohnt wird. „Wir haben Platz!“
Was dachte man denn, was dann passiert?
Und wen haben diese Leute gewählt?
Strafgesetzbuch (StGB)
§ 88 Verfassungsfeindliche Sabotage(1) Wer als Rädelsführer oder Hintermann einer Gruppe oder, ohne mit einer Gruppe oder für eine solche zu handeln, als einzelner absichtlich bewirkt, daß im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes durch Störhandlungen
1. Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Postdienstleistungen oder dem öffentlichen Verkehr dienen,
2. Telekommunikationsanlagen, die öffentlichen Zwecken dienen,
3. Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft dienen oder sonst für die Versorgung der Bevölkerung lebenswichtig sind, oder
4. Dienststellen, Anlagen, Einrichtungen oder Gegenstände, die ganz oder überwiegend der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung dienen,ganz oder zum Teil außer Tätigkeit gesetzt oder den bestimmungsmäßigen Zwecken entzogen werden, und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Man sollte klären, ob der Wohnungsbestand zu den Unternehmen oder Anlagen gehört, die nach Nr. 3 für die Versorgung der Bevölkerung lebenswichtig sind.
Dann nämlich wäre die Migration eine Verfassungsfeindliche Sabotage.
Aussagen Linker nämlich, dass man die Bundesrepublik Deutschland abschaffen will (vulgo: „Deutschland, verrecke!“), gibt es genug.