Eine Verfassungsschutzidiotie
Noch ein Pfusch beim Berliner Verfassungsschutz.
Die WELT berichtet, dass eine Berlinerin namens „Liv Heide“ 2024 von ihrer Hochschule fristlos gekündigt wurde, weil der Verfassungsschutz behauptete, es gebe Hinweise auf verfassungsfeindliche Bestrebungen der Frau. Sie sei Gründerin eines antisemitischen, rassistischen und rechtsextremen Dating-Portals.
Erst als DIE ZEIT diesem Dating-Portal nachspürte, soll die darauf gekommen sein, dass das Portal von einer ganz anderen Frau mit ganz anderem Namen betrieben werde, die aber das Pseudonym „Liv Heide“ verwende.
Der Verfassungsschutz habe nicht gemerkt, dass es sich um verschiedene Personen handelt, die miteinander – außer der Gleichheit des Realnamens der einen und des Pseudonyms der anderen – gar nichts zu tun haben.
Die Frau ist ihren Job los und bekommt ihn auch nicht wieder, weil schon anderweitig vergeben.

Ja. Merkt man.