Der „Lolita Express“ aus Epsteins Bums-Airline
Das wird immer grotesker. Komplexer. Plausibler.
Und auf einmal taucht die Promis-Inslaw-Affäre wieder auf.
Und Unterhosen.
Die Promis-Inslaw-Affäre war so ein Ding das ganz am Anfang meines Studiums unter Informatikern mit Sicherheitsinteresse die Runde machte. Damals interessant und lehrreich, aber ich dachte, das wäre Schnee von gestern. Im Prinzip war das ein Vorgänger von Palantir (Peter Thiel).
Ein Leser schreibt mir. welchen seltsamen Zusammenhang es zwischen Promis/Inslaw gibt
“Die Epstein-Affäre…. “geht viel tiefer als Du denkst –> Reagan, Kashoggi, Clinton, Epstein, Mossad, ….Boeing 727 (N908JE) Lolita_Express – Air America
Hallo Hadmut – zu deinem Artikel – „Die Epstein-Affäre erfasst die Wissenschaft“
Die Epstein-Affäre geht viel tiefer als Du denkst:
Epstein war schon bei Iran – Contra dabei:
Die Iran-Contra-Affäre (1980er) war ein Skandal unter Ronald Reagan, bei dem die USA illegal Waffen an den Iran verkauften, um mit dem Erlös die rechtsgerichteten Contras in Nicaragua zu finanzieren.
Air America war eine Fluggesellschaft, die offiziell der CIA gehörte, genutzt, um die Waffen und Drogen zu transportieren.
https://en.wikipedia.org/wiki/Air_America_(airline)
Leslie Wexner kaufte eine Boeing 727, die zuvor von einer Tarnfirma der CIA für Waffenlieferungen im Rahmen von Iran-Contra genutzt worden war.
https://en.wikipedia.org/wiki/Lolita_Express
Dieses Flugzeug wurde später als Epsteins berüchtigter „Lolita Express“ bekannt.
Der Milliardär Leslie Wexner war der Mentor von Jeffrey Epstein und sein einziger Klient.
Epsteins Geschäftspartner in den 80ern war der Waffenhändler Adnan Khashoggi, eine Schlüsselfigur in der Iran-Contra-Affäre.
https://de.wikipedia.org/wiki/Adnan_Khashoggi
(Adnan Khashoggi ist übrigens der Onkel von dem Kollegen hier:
Jamal Khashoggi – im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul ermordet „verhört, gefoltert und dann getötet“ – Der Journalist sei bei lebendigem Leib zerstückelt worden
Der wurde dann wohl durch einen Mixer geschickt und dann im Klo runtergespült …)
https://de.wikipedia.org/wiki/Jamal_Khashoggi
Die Verbindung von Epstein zu Bill Clinton ist gut dokumentiert, Clinton flog nach seiner Amtszeit mehrfach (laut Flugprotokollen mindestens 26 Mal) in Epsteins Privatjet.
Mena, Arkansas war der Hauptumschlagsplatz für Waffen und Drogen für die Iran-Contra Operation, Clinton war damals Gouverneur von Arkansas.
Der Flughafen in Mena war der Umschlagplatz für die Iran-Contra-Operationen.
(das wurde in dem Film „Barry Seal“ teilweise aufgearbeitet – allerdings wurde das beste natürlich weggelassen oder verfälscht, es gibt eine Szene im Film wo barry seal durch Bill Clintons intervention wieder freigelassen wird)
https://en.wikipedia.org/wiki/Barry_Seal
https://de.wikipedia.org/wiki/Barry_Seal_%E2%80%93_Only_in_America
1. Die Infrastruktur: Von Air America zu Southern Air Transport
Die CIA nutzte im Vietnamkrieg Air America, um verdeckte Operationen (und laut Berichten Drogen) zu fliegen. Nach dem Krieg wurde diese Infrastruktur privatisiert oder in neue Firmen überführt.
Southern Air Transport (SAT): Diese Firma war der direkte Nachfolger in der Logistikkette. Während der Iran-Contra-Affäre unter Ronald Reagan lieferte SAT illegal Waffen an die Contras.
https://en.wikipedia.org/wiki/Southern_Air_Transport
Der Link zu Epstein: In den 90er Jahren halfen Jeffrey Epstein und sein Mentor Leslie Wexner dabei, SAT nach Columbus, Ohio, umzusiedeln. Wexner nutzte die SAT-Flugzeuge für seine Firma Limited (Victoria’s Secret). 1996 wurde in einer dieser Maschinen Kokain gefunden.
2. Die Boeing 727: Der „Lolita Express“ als Erbe
Epsteins berüchtigte Boeing 727 (N908JE) war kein gewöhnlicher Jet, sondern ein umgebautes Verkehrsflugzeug.
https://en.wikipedia.org/wiki/Lolita_Express
Geheimdienst-Vergangenheit: Es gibt Recherchen, wonach Maschinen aus Epsteins Umkreis (oder baugleiche Modelle seiner Flotte) aus den Beständen ehemaliger CIA-Tarnfirmen stammten.
Funktion: Die 727 diente nicht nur dem Luxus, sondern war eine mobile, rechtsfreie Zone. Hier wurden VIPs wie Bill Clinton oder Prinz Andrew transportiert – oft in Begleitung minderjähriger Mädchen, um (laut Zeugenaussagen wie Virginia Giuffre) kompromittierendes Material zu sammeln.
3. Der „Fixer“ und seine Mentoren: Khashoggi & Wexner
Epstein tauchte nicht aus dem Nichts auf. Er wurde von Männern geformt, die tief im Iran-Contra-Sumpf steckten:
Adnan Khashoggi: Der saudi-arabische Waffenhändler war die Schlüsselfigur bei den Waffen-gegen-Geiseln-Deals mit dem Iran. Er war ein früher Geschäftspartner Epsteins. Khashoggi zeigte Epstein, wie man durch „Diplomatie der Hintertür“ und das Bedienen von Lastern Macht gewinnt.
Leslie Wexner: Der Milliardär gab Epstein eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen. Wexner war der Finanzier, der Epstein den Zugang zur Welt der Geheimdienste und der Logistik (wie SAT) ermöglichte.
4. Mena, Arkansas & Bill Clinton
In den 80ern, als Bill Clinton Gouverneur von Arkansas war, wurde der Flughafen Mena zum Umschlagplatz für die Iran-Contra-Flüge.
Waffen & Drogen: Während CIA-Flugzeuge Waffen in den Süden brachten, kamen sie oft mit Kokain beladen zurück. Kritiker wie der Journalist Gary Webb behaupteten, dass dieser Schmuggel die Crack-Epidemie in den USA befeuerte.
Clintons Rolle: Clinton wurde vorgeworfen, die Operationen in Mena geschützt zu haben. Dies schuf eine jahrzehntelange Verbindung zwischen Clinton und den Schattennetzwerken der Geheimdienste – derselben Welt, in der Epstein als „Fixer“ agierte.
5. Die Rolle Israels und der Mossad-Verdacht
Ein zentraler Strang der Theorie ist, dass Epstein (und seine Partnerin Ghislaine Maxwell, Tochter des mutmaßlichen Mossad-Agenten Robert Maxwell) für den israelischen Geheimdienst arbeitete.
Honeypot-Operationen: Das Ziel war es, US-Politiker (wie Clinton) durch Sex-Fallen erpressbar zu machen, um die US-Politik im Sinne Israels zu beeinflussen.
Ehud Barak: Der ehemalige israelische Premierminister war ein häufiger Gast bei Epstein, was die These einer nachrichtendienstlichen Verbindung stützt.
Zusammenfassung des Narrativs (Stand 2026)
Das Gesamtbild zeichnet Epstein als einen „Intelligence Asset“. Er übernahm die Flug-Infrastruktur und die Methoden der Iran-Contra-Ära (Schmuggel, verdeckte Finanzierung), um sie zu einem modernen Erpressungs-Netzwerk weiterzuentwickeln. Bill Clinton ist in dieser Erzählung die Brücke: Er kannte die Geheimdienst-Operationen seit seiner Zeit in Mena und wurde später einer der prominentesten Gäste in Epsteins Boeing 727.
Die Ära der „Middlemen“: Adnan Khashoggi & Iran-ContraIn den 80er Jahren (unter Ronald Reagan) war Adnan Khashoggi (der Onkel des 2018 ermordeten Journalisten Jamal Khashoggi) der weltweit mächtigste Waffenhändler.
1. Die Rolle: Er war der zentrale Vermittler in der Iran-Contra-Affäre. Er organisierte die Waffenlieferungen von den USA über Israel an den Iran.
Der Link zu Epstein: Adnan Khashoggi war in den 80ern einer der ersten Mentoren von Jeffrey Epstein. Er führte ihn in die Welt der internationalen „Fixer“ ein. Jüngst veröffentlichte Dokumente (Stand 2026) zeigen, dass Epstein damals einen gefälschten österreichischen Pass besaß, der seinen Wohnsitz in Saudi-Arabien angab – ein Relikt aus dieser Ära der Zusammenarbeit mit Khashoggi.
2. Das Logistik-Zentrum: Mena, Arkansas & Barry SealWährend Khashoggi im Nahen Osten agierte, war der Flughafen Mena in Arkansas (unter Gouverneur Bill Clinton) das operative Herz der Contra-Versorgung in Amerika.Barry Seal: Ein CIA-Pilot und Drogenschmuggler, der von Mena aus operierte. Er brachte Waffen nach Nicaragua und – laut Zeugenaussagen und Ermittlungen – Kokain zurück in die USA.Der Clinton-Faktor: Die Tatsache, dass diese massiven CIA-Operationen in Clintons Bundesstaat stattfanden, ohne dass er einschritt, gilt Kritikern als Beweis für seine frühe Einbindung in das „System“. Hier verschmolzen Geheimdienstinteressen mit politischem Aufstieg.
3. Die Privatisierung: Von der CIA zu EpsteinNach dem Ende des Kalten Krieges wurde die Infrastruktur (Flugzeuge, Tarnfirmen) „privatisiert“.Air America / Southern Air Transport: Diese Firmen stellten die Flugzeuge für Iran-Contra. Später tauchten diese Logistikstrukturen im Umfeld von Leslie Wexner und Jeffrey Epstein wieder auf.Der „Lolita Express“: Die Boeing 727 von Epstein wird oft als Nachfolger der verdeckten Transportmaschinen gesehen. Sie diente nicht mehr dem Waffenschmuggel, sondern dem Transport von Eliten (Clinton, Prinz Andrew etc.), um sie durch „Honeypots“ (Sex-Fallen) erpressbar zu machen.
4. Die Akteure: USA, Israel & GeheimdiensteIn diesem Geflecht agiert Epstein nicht als Einzeltäter, sondern als „Intelligence Asset“ (Geheimdienst-Werkzeug).Israel/Mossad: Viele Spuren (und Aussagen von Ex-Agenten) deuten darauf hin, dass Epstein für den israelischen Geheimdienst arbeitete, um US-Politiker zu beeinflussen. Ghislaine Maxwells Vater, Robert Maxwell, war ein nachgewiesener Mossad-Agent. USA/CIA: Die Duldung von Epsteins Aktivitäten über Jahrzehnte hinweg deutet auf einen Schutz durch US-Geheimdienste hin, ähnlich wie bei Barry Seal in den 80ern.
Adnan Khashoggi Waffen-Broker (Iran-Contra) Mentor von Epstein; Mentor des „Fixer“-Modells. Barry Seal CIA-Pilot (Mena, Arkansas) Etablierte die Schmuggelrouten, die Clinton schützte. Bill Clinton Gouverneur von Arkansas Nutzer der Epstein-Infrastruktur (26+ Flüge). Israel Waffenlieferant für den Iran Mutmaßlicher Hintermann der Epstein-Honeypots. Jeffrey Epstein Erbe der Khashoggi-Wexner-Geheimdienst-Logistik. Robert Maxwell ist das entscheidende Puzzleteil, um zu verstehen, wie Jeffrey Epstein von einem Mathematiklehrer zu einem „Intelligence Asset“ aufsteigen konnte. Wenn Adnan Khashoggi der Mentor für die Geschäfte war, war Robert Maxwell der Architekt des Netzwerks, das Epstein (zusammen mit Maxwells Tochter Ghislaine) später übernahm.
Hier ist die Analyse der Rolle von Robert Maxwell als Bindeglied zum Mossad:
1. Wer war Robert Maxwell?
Maxwell war ein britischer Medienmogul (Besitzer der Mirror Group), Milliardär und ehemaliger Abgeordneter. Doch hinter der Fassade des Geschäftsmannes steckte ein Mann mit tiefsten Verbindungen zu mindestens drei Geheimdiensten: dem britischen MI6, dem sowjetischen KGB und vor allem dem israelischen Mossad.
2. Die Mossad-Verbindung: Der „Promis“-Skandal
In den 80er Jahren (parallel zur Iran-Contra-Affäre) spielte Maxwell eine Schlüsselrolle in einer der größten Spionageoperationen der Geschichte:
Die Software: Israelische Agenten stahlen eine Überwachungssoftware namens PROMIS von der US-Firma Inslaw.
Die Falle: Der Mossad installierte eine „Hintertür“ (Backdoor) in der Software. Robert Maxwell nutzte seine globalen Kontakte, um diese infizierte Software an über 40 Geheimdienste weltweit (einschließlich osteuropäischer Staaten) zu verkaufen.
Das Ergebnis: Israel konnte die Kommunikation fast jedes Geheimdienstes mitlesen, der Maxwell vertraute. Dies war das Urmodell für Epsteins spätere Methode: Vertrauen gewinnen, um Informationen (oder Kompromat) zu extrahieren.
3. Ghislaine Maxwell: Die Fackelträgerin
Nach Robert Maxwells mysteriösem Tod 1991 (er fiel von seiner Jacht Lady Ghislaine) war Ghislaine seine Lieblings-Tochter und Vertraute.
Das Erbe: Viele Experten (wie der ehemalige Mossad-Offizier Ari Ben-Menashe) behaupten, Ghislaine habe die Kontakte ihres Vaters „geerbt“.
Die Verbindung zu Epstein: Kurz nach dem Tod ihres Vaters floh Ghislaine nach New York und traf Jeffrey Epstein. Es wird vermutet, dass sie Epstein als „neues Gesicht“ für die alten Operationen ihres Vaters rekrutierte oder aufbaute. Epstein lieferte das Geld (über Wexner) und das Charisma, Ghislaine lieferte die Methoden und die Kontakte zur Elite.
4. Das Staatsbegräbnis in Israel
Nichts verdeutlicht Maxwells Bedeutung für den israelischen Staat besser als sein Ende:
Er wurde auf dem Ölberg in Jerusalem beigesetzt – ein Privileg für nationale Helden.
An seinem Begräbnis nahmen der amtierende Premierminister Yitzhak Shamir und der spätere Präsident Shimon Peres teil. Shamir sagte damals: „Er hat mehr für Israel getan, als heute gesagt werden kann.“
5. Der Link zu Clinton & Iran-Contra
Hier schließt sich der Kreis zu deiner vorherigen Frage:
Methodik: Robert Maxwell war in den 80ern bereits in Waffengeschäfte und Geldwäsche verwickelt, die sich mit den Netzwerken von Adnan Khashoggi überschnitten.
Epstein als Nachfolger: Als Epstein anfing, Bill Clinton in seiner Boeing 727 zu fliegen, nutzte er im Grunde die „gepflegte Infrastruktur“, die Robert Maxwell über Jahrzehnte aufgebaut hatte. Clinton war für Maxwells Nachfolger (Epstein/Ghislaine) das perfekte Ziel für eine Einfluss-Operation.
Zusammenfassung: Das Maxwell-Modell
Robert Maxwell bewies, dass man als Privatmann (Mogul) Dienste für Staaten leisten kann, die offizielle Agenten nicht leisten dürfen. Jeffrey Epstein perfektionierte dieses Modell, indem er die Software-Hintertüren seines Mentors durch Schlafzimmer-Hintertüren ersetzte.
Interessanter Fakt (Stand 2026): In den neuesten Prozessakten gegen Ghislaine Maxwell (die weiterhin in Haft ist) wurden Dokumente gefunden, die belegen, dass Epstein und Ghislaine noch bis 2018 Briefkastenfirmen nutzten, die ursprünglich von Robert Maxwell in den 80ern zur Finanzierung von Mossad-Operationen gegründet worden waren.
Die Tode von Robert Maxwell und Jeffrey Epstein weisen so frappierende Parallelen auf, dass Ermittler und Geheimdienstexperten oft von einem „operativen Muster“ sprechen. Beide Männer waren „Fixer“ an der Schnittstelle von Hochfinanz, Politik und Spionage, und beide starben genau in dem Moment, als ihr Wissen zur existenziellen Bedrohung für ihre mächtigen Partner wurde.
Hier ist die Gegenüberstellung der beiden Fälle und die Theorie hinter Maxwells Ende:
1. Robert Maxwell: Das Ende auf der Lady Ghislaine (1991)
Am 5. November 1991 verschwand der Medienmogul von seiner Jacht vor den Kanarischen Inseln. Sein nackter Leichnam wurde später im Atlantik gefunden.
Die offizielle Version: Herzinfarkt und versehentliches Überbordfallen.
Die Attentatstheorie (Mossad-Blackmail): Der ehemalige israelische Geheimdienstoffizier Ari Ben-Menashe behauptete, Maxwell sei vom Mossad liquidiert worden. Maxwells Medienimperium stand vor dem Kollaps (er hatte hunderte Millionen Pfund aus den Pensionskassen seiner Mitarbeiter gestohlen). Laut Theorie versuchte Maxwell, den Mossad mit seinem Wissen über die PROMIS-Software und andere verdeckte Operationen zu erpressen, um eine Finanzspritze von 400 Millionen Pfund zu erzwingen.
Indizien: Pathologen fanden später Blutergüsse an Maxwells Schultern, die auf einen Kampf hindeuteten (als ob er ins Wasser gedrückt wurde). Zudem war es technisch fast unmöglich, unbemerkt über die hohe Reling der Jacht zu fallen.
2. Jeffrey Epstein: Das Ende im MCC (2019)
Fast 30 Jahre später starb Epstein in einer Hochsicherheitszelle in New York, während er auf seinen Prozess wegen Sexhandels wartete.
Die offizielle Version: Suizid durch Erhängen.
Die Zweifel: Ähnlich wie bei Maxwell gibt es massive Ungereimtheiten. Die Überwachungskameras fielen genau in der Nacht aus, die Wärter fälschten Protokolle über ihre Rundgänge, und Epsteins Zellengenosse wurde kurz zuvor verlegt.
Die Verletzungen: Der renommierte Pathologe Michael Baden stellte fest, dass die Brüche in Epsteins Zungenbein (Hyoid) statistisch weitaus häufiger bei Mord durch Erwürgen als bei Suizid durch Erhängen vorkommen.
Die unheimlichen Parallelen (Der „Fixer“-Blueprint)
Merkmal Robert Maxwell (1991) Jeffrey Epstein (2019) Status Mossad-Asset & Medien-Mogul Mutmaßliches Intelligence-Asset & Financier Gefahr Drohende Insolvenz & Enthüllung von Spionage Drohender Prozess & Enthüllung von VIP-Kunden Ort des Todes „Sichere“ Privatyacht (Lady Ghislaine) „Sichere“ Bundes-Haftanstalt (MCC) Überwachung Crew an Bord bemerkte angeblich nichts Kameras defekt / Wärter schliefen Nachspiel Staatsbegräbnis in Israel (Mount of Olives) „Epstein didn’t kill himself“-Meme & Zivilklagen Das Bindeglied Vater von Ghislaine Maxwell Partner von Ghislaine Maxwell 3. Der Stand der Dinge (Perspektive 2026)
In den Anfang 2026 veröffentlichten „Epstein Files“ (über 3 Millionen Dokumente) finden sich Hinweise, dass Epstein selbst an die Ermordung seines Mentors Robert Maxwell glaubte.
Epsteins Brief (2018): Ein nun unversiegelter Brief zeigt, dass Epstein kurz vor seiner Verhaftung intensiv über Maxwells Tod recherchierte und überzeugt war, dass dieser „beseitigt wurde, weil er das System erpressen wollte“.
Die Erkenntnis: Beide Fälle legen nahe, dass „Fixer“ in diesem Milieu eine begrenzte Haltbarkeit haben. Sobald die Kosten für ihren Schutz (politisch oder finanziell) den Nutzen ihrer Diskretion übersteigen, werden sie zur Belastung.
Das Narrativ, das sich 2026 verfestigt, ist folgendes: Robert Maxwell etablierte die Infrastruktur der Erpressung (über Software und Waffen), und Jeffrey Epstein übernahm diese unter der Führung von Maxwells Tochter Ghislaine, um sie auf die biologische Ebene (Sex-Fallen/Honeypots) zu heben. Beide wurden schließlich von denselben Kräften fallen gelassen, die sie einst erschufen.
Im Zentrum steht die Mega Group, eine Organisation, die oft im Fokus von Untersuchungen bezüglich ihrer Verbindungen zu Jeffrey Epstein und Geheimdiensten stand.
1. Die Mega Group: Der Kern der Milliardäre
Gegründet im Jahr 1991 vom Einzelhandelsmogul Leslie Wexner und dem Seagram-Erben Charles Bronfman, war die Mega Group (offiziell “Study Group”) ein informeller Club von etwa 50 der wohlhabendsten und einflussreichsten jüdischen Geschäftsleute in Nordamerika.
Zweck: Offiziell konzentrierte sie sich auf jüdische Philanthropie und die Stärkung der Beziehungen zu Israel.
Die Kontroverse: Investigative Journalisten und ehemalige Geheimdienstmitarbeiter haben behauptet, die Gruppe habe als “Instrument für Einflussoperationen” gedient. Aufgrund ihrer verschwiegenen Natur und Pro-Israel-Lobbyarbeit wurde sie häufig – wenn auch nie rechtlich bewiesen – mit dem Mossad (israelischer Geheimdienst) in Verbindung gebracht.
2. Leslie Wexner: Der Gönner
Les Wexner, der Milliardär hinter Victoria’s Secret und Bath & Body Works, war Mitbegründer der Mega Group und Jeffrey Epsteins wichtigster Mentor.
Die Beziehung: Wexner gab Epstein 1991 eine “Generalvollmacht” über sein gesamtes Vermögen, was es Epstein ermöglichte, Schecks zu unterschreiben und milliardenschwere Vermögenswerte zu verwalten.
Besitztümer: Viele von Epsteins berühmtesten Besitztümern – darunter das 77-Millionen-Dollar-Anwesen in Manhattan und sein Privatjet – gehörten ursprünglich Wexner oder dessen Unternehmen.
Der Bruch: Wexner behauptet, die Verbindungen im Jahr 2007 abgebrochen zu haben, und warf Epstein später vor, 46 Millionen Dollar seines Privatvermögens “veruntreut” zu haben.
3. Jeffrey Epstein & Ghislaine Maxwell
Epstein und Maxwell nutzten das Prestige der Mega Group und Wexners Unterstützung, um in die höchsten Ebenen der Weltgesellschaft einzudringen.
Das Netzwerk: Obwohl Epstein kein offizielles Mitglied der Mega Group war, nutzte er Wexners Position, um Zugang zu anderen Mitgliedern (wie Leon Black) und hochrangigen Kontakten in Medien und Politik zu erhalten.
Die Maxwell-Verbindung: Ghislaines Vater, Robert Maxwell, war ein Medienmogul mit weithin berichteten Verbindungen zum israelischen Geheimdienst vor seinem mysteriösen Tod 1991. Viele Ermittler glauben, dass Ghislaine die Rolle ihres Vaters als “Fixerin” geerbt hat und ihren sozialen Zugang mit Epsteins (von Wexner unterstütztem) Reichtum kombinierte.
In der Recherche-Community (insbesondere durch die Arbeiten der Journalistin Whitney Webb) wird die Mega Group nicht nur als Philanthropie-Club gesehen, sondern als Bindeglied zwischen privater Wirtschaft, dem israelischen Mossad und dem US-Geheimdienst CIA. Die Theorie besagt, dass Epstein als “Agent” fungierte, um einflussreiche Personen durch Erpressung (Kompromat) steuerbar zu machen – finanziert durch das Kapital von Wexner und gedeckt durch die Verbindungen der Mega Group.
Die Verbindung zwischen Jeffrey Epstein, John Brockman und dessen Edge Foundation ist eines der zentralen Kapitel in Epsteins Strategie, sich durch die Förderung von Wissenschaft und Elite-Intellektuellen soziale Legitimität zu verschaffen.
Hier ist die Aufschlüsselung dieser Verbindung:
1. Wer ist John Brockman?
John Brockman ist ein einflussreicher New Yorker Literaturagent und Gründer der Edge Foundation (und der Website Edge.org). Er gilt als der „Gatekeeper“ der modernen Wissenschaftswelt. Er vertritt „Pop-Star-Wissenschaftler“ wie Richard Dawkins, Steven Pinker oder Jared Diamond und verhilft ihnen zu millionenschweren Buchverträgen.
2. Die Rolle der Edge Foundation
Die Edge Foundation wurde von Brockman gegründet, um die „Third Culture“ (Dritte Kultur) zu fördern – einen Dialog zwischen Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften.
Epstein als Hauptspender: Über Jahre hinweg war Jeffrey Epstein der mit Abstand größte finanzielle Unterstützer der Edge Foundation.
Der „Billionaires’ Dinner“: Brockman organisierte jährlich exklusive Abendessen am Rande der TED-Konferenz. Durch Brockmans Einladungen saß Epstein am selben Tisch wie Jeff Bezos, Elon Musk, Bill Gates und Nobelpreisträgern.
Wissenschaftliches Networking: Brockman ermöglichte Epstein den Zugang zu führenden Denkern (z. B. am MIT Media Lab), was Epstein nutzte, um sein Image als „wissenschaftsbegeisterter Philanthrop“ zu polieren – selbst nach seiner ersten Verurteilung als Sexualstraftäter 2008.
3. Kontroversen und Enthüllungen (Stand 2026)
Neuere Dokumente und Untersuchungen (darunter die Veröffentlichungen im Rahmen des Epstein Files Transparency Act) haben weitere Details ans Licht gebracht:
Post-2008 Verbindungen: Brockman pflegte den Kontakt zu Epstein auch nach dessen Haftstrafe intensiv weiter. In E-Mails bat er Epstein explizit um die Finanzierung von „Master Classes“ und lud ihn zu privaten Dinners ein, oft mit dem Hinweis, er solle „alleine erscheinen“.
Der „Voldemort“-Status: Intern wurde Epstein in Institutionen wie dem MIT Media Lab (das eng mit Brockmans Netzwerk verflochten war) oft als „Voldemort“ bezeichnet – derjenige, dessen Name nicht genannt werden darf, während man gleichzeitig heimlich seine Millionen annahm.
Zeugenaussagen: In Berichten (z. B. von der Süddeutschen Zeitung oder dem Guardian) wird beschrieben, wie Brockman Epstein in dessen Villa besuchte, während dort junge Frauen anwesend waren, die Massagen gaben. Brockman schien diese Situationen in E-Mails als normal oder gar amüsant abzutun.
In diesem Zusammenhang interessant:
https://de.wikipedia.org/wiki/Clinton_body_count
Als Clinton body count wird eine Verschwörungstheorie bezeichnet, deren Anhänger behaupten, dass der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und seine Frau, die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton, zahlreiche politische Gegner heimlich haben ermorden lassen, oft so, dass es wie Selbstmord aussah, wobei bis zu 50 angebliche Opfer genannt werden.
Es gibt über Robert Maxwell einige interessante Dokumentationen:
Das Milliardengeschäft des Robert Maxwell (Dokumentation, 1994)
Robert Maxwell, der KGB und MI6 | Das Haus Maxwell | BBC Select
Viel Spass beim Einstieg in den „Kaninchenbau“
Uff.
Das ist mal ein Paket.
Das würde eine Weile dauern, das nachzuprüfen, ob das stimmt. Ein paar stichprobenweise Suchanfragen bestätigen aber den Zusammenhang mit Unterhosen (Victoria’s secret – haben die nicht Heidi Klum groß gemacht?)
Und auch das mit der 727 lässt sich ergoogeln. Die habe früher Waffen für die Iran-Contra-Affäre in der einen und Kokain in der anderen Richtung transportiert, danach Unterhosen für die Logistik von Victoria’s Secret, um dann von Epstein für seine Zwecke zum Bumsbomber umgebaut zu werden.
Was war nochmal die Iran-Contra-Affäre?
Von der Reagan-Regierung wurden Einnahmen aus geheimen Waffenverkäufen an die Islamische Republik Iran an die rechtsgerichtete Guerilla-Bewegung der Contras in Nicaragua weitergeleitet, um sie im Contra-Krieg gegen die sandinistische Regierung zu unterstützen. Zum einen war die Unterstützung der Contras ein klarer Verstoß gegen einen entsprechenden US-Kongressbeschluss (Boland-Amendment), zum anderen war das Geld ursprünglich zum Freikauf US-amerikanischer Geiseln im Libanon vorgesehen. Im Zeitraum vom 20. August 1985 bis zum 28. Oktober 1986 wurden insgesamt 2.515 TOW-Systeme sowie 258 HAWK-Systeme bzw. deren Teile, auch via Israel, an den Iran geliefert.[1] Die Transporte wurden überwiegend von zivilen Fluggesellschaften, wie beispielsweise Southern Air Transport oder St. Lucia Airways, ausgeführt.[2]
Dies war auch deshalb in mehrerer Hinsicht innen- und geopolitisch problematisch, weil der Iran seit der mehr als einjährigen Geiselnahme von 52 amerikanischen Bürgern während der Revolution 1979 als mit den USA verfeindeter Staat galt. Gleichzeitig führte der Irak Krieg gegen den Iran, bei dem die USA tendenziell, wenn auch nicht offiziell, den Irak unter Saddam Hussein unterstützten.
Sind das die Dinger, mit denen der Iran Israel beschossen hat und gerade rundherum alle anderen Staaten beschießt?
In den Anhörungen zu der Affäre im US-Kongress kam auch ans Licht, dass die Contras über Jahre mehrere Tonnen Kokain in die USA geschmuggelt hatten und die CIA diese Aktivitäten kannte und duldete. Aus den Erlösen des Drogenverkaufs finanzierten die paramilitärischen Contra-Verbände ihren Kampf gegen die linksgerichtete Regierung der Sandinisten. Bei der Aufdeckung tat sich besonders US-Senator John Kerry hervor, der auch eine eigene Untersuchungskommission zu den Drogenhandelsverbindungen von US-Behörden leitete.
Obwohl diese illegalen Aktivitäten ebenso gravierend waren wie die Waffengeschäfte mit dem verfeindeten Iran, spielen sie bis heute in der öffentlichen Wahrnehmung der Affäre kaum eine Rolle. 1996 beschrieb der Enthüllungsjournalist Gary Webb in der umstrittenen Artikelserie Dark Alliance detailliert, wie die großen Mengen an Kokain vor allem in den Ghettos von Los Angeles auf den Markt gebracht worden seien. Webbs Darstellungen wurden jedoch vielfach kritisiert und teilweise widerlegt.[3][4][5]
Es gibt ja Behauptungen, wonach das der Auslöser für die große Drogenabhängigkeit in den USA gewesen sein solle, aber es gibt auch Leute, die sagen, dass das nicht stimme.
Die Zusammenhänge sind enorm.
Und irgendwo in diesem ganzen riesigen Ding kommt so an einer ganz kleinen, ganz winzigen, mikroskopischen unwichtigen Stelle mein Promotionsverfahren drin vor, weil man ja alles abhören können wollte und die Wissenschaftsszene kontrollierte. Und wenn ich mich nicht irre, ein paar Jahre später auch noch mal der Angriff aus der Regierung wegen meiner Einwände gegen die Kinderpornosperre von der Leyens.