Epstein, Kinder, Heidelberg?
Frau Hodl gibt mir zu denken.
Und zu schreiben.
Frau Hodl schreibt mir:
Ausgerechnet hatte "Innocence in Danger" während der Zeit, zu der Stephanie zu Guttenberg (von Bismarck-Schönhausen) Präsidentin des Vereins war (2004-2013), den Sitz in Heidelberg.
Der Zeitpunkt ihres Rücktritts Mitte Februar 2013 korreliert mit der "Operation SPADE" im… pic.twitter.com/kUiSxtW9nB
— FrauHodl (@FrauHodl) February 27, 2026
? … ? … ? … Hä!?
Der Zeitpunkt ihres Rücktritts Mitte Februar 2013 korreliert mit der “Operation SPADE” im Zusammenhang mit den AZOV-Films.
Das BKA erhielt angeblich im Oktober 2013 erstmalig Datenmaterial aus Kanada, in dem Edathy als Kunde geführt wurde. Der Name wurde intern bei der Polizei und kurz darauf bei der SPD-Spitze bekannt.
Gibt es ggf. einen Zusammenhang mit Henry Jarecki aus Heidelberg und Epstein?
Die Operation Spade (engl. „Operation Spaten“) ist eine internationale Polizeiaktion in Sachen Kinderpornografie. Die Operation begann im Oktober 2010 in Toronto (Kanada), nach 3 Jahren wurde der Öffentlichkeit ein Zwischenbericht präsentiert. Bis November 2013 wurden nach Angaben der kanadischen Polizei 341 Menschen festgenommen und 386 Kinder als potentielle Opfer „gerettet“.[1][2][3] Unter den Opfern waren auch deutsche Kinder. In Nordamerika wurden die Ermittlungen im Herbst 2013 abgeschlossen, in anderen Ländern dauern sie noch an. Die Ermittlungen erstreckten sich über 50 Länder.
Die kanadische Polizei erfuhr erstmals im Jahr 2005 von „Azov Films“, einem vom Kanadier Brian Way betriebenen Versandhandel. Dieser verkaufte über das Internet Coming-of-Age- und „naturistische“ Filme, in denen meist nackte minderjährige Jungen zu sehen waren.[4][5] Das Filmmaterial wurde überwiegend in Osteuropa aufgenommen, meist auf Bestellung von Way. Weil das angebotene Material nicht als illegal eingestuft wurde, sah die Polizei von einer Strafverfolgung ab.[3] Bereits im Jahr 2004 hatte David Eisenlohr, ein kalifornischer Anbieter von „Europäischen Naturistenvideos“, Klage beim United States Patent and Trademark Office gegen Way eingereicht, weil dieser Raubkopien seiner Videos online angeboten habe. 2007 schrieb er an den kanadischen Justizminister, um sich über den „Diebstahl geistigen Eigentums“ zu beschweren und sich zu erkundigen, ob kanadische Gesetze dem Einhalt gebieten könnten. Eisenlohr wurde im Jahr 2009 in einem Gerichtsverfahren, das durch die Hausdurchsuchung bei einem Kunden von ihm ausgelöst worden war, vom Vorwurf des Handels mit Kinderpornografie freigesprochen.
[…]
Die folgenden internationalen Ermittlungen führten nicht nur zu Verhaftungen wegen Erwerbs von Azov-Videos, sondern brachten auch andere Straftaten ans Licht. Bis November 2013 wurden 341 Menschen festgenommen und 386 Kinder in Staatsobhut genommen. Im Verlauf der Operation Spade zeigte sich, dass überdurchschnittlich viele Kunden des Kinderpornorings in Berlin und Hessen ansässig waren.[8] Mindestens zwei Beschuldigte nahmen sich das Leben, unter ihnen der Stabschef eines US-Senators.
[…]
Die Ermittler stießen auch auf eine internationale Kundenliste, die laut Spiegel-Bericht womöglich Hinweise auf den SPD-Politiker Sebastian Edathy enthielt.[16] Die Ermittlungen der deutschen Behörden hatten eine Durchsuchung seiner Wohnung und seines Büros zur Folge.[17] Nachdem bekannt wurde, dass der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel über die laufenden Ermittlungen bereits im Oktober 2013 durch den damaligen Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) informiert worden war, weitete sich die Affäre zu einer Regierungskrise aus.
Und Anfang 2009 wollte Ursula von der Leyen unbedingt und ganz, ganz dringend Kinderpornosperren aufstellen.
Mal anders gefragt
Wenn wir schon fragen, wie Philippa Sigl-Glöckner und Annalena Baerbock an ihre dubiosen Mastergrade kamen – fällt einem da nicht zwangsläufig der Gatte der damaligen Stephanie zu Guttenberg, nämlich Karl-Theodor zu selbigem ein? Der mit der Fake-Dissertation? Der danach in den USA Karriere gemacht hat?
Stecken da mehr Zusammenhänge drin, als man so glaubt?
Ich hatte das ja mal untersucht und beschrieben, dass Annalena Baerbock auch in so einem dubiosen Promotionsverfahren steckte, das aber abbrach, zeitlich nachdem zu Guttenberg aufgeflogen war. Und dann promovierte jemand anders mit einer verblüffend gleich betitelten Arbeit – vielleicht der Ghostwriter ihrer Dissertation?
Besteht also ein Zusammenhang zwischen Baerbocks und zu Guttenbergs Promotionsverfahren? Beide politisch hochgepumpt und mit von Dritten geschriebenen Dissertationen versorgt? Wurde Baerbocks Promotion abgeschaltet, nachdem zu Guttenberg aufgeflogen war?
Beide wurden als Kanzlerkandidaten gehandelt, sollten laut Presse der nächste Kanzler werden.
Beide hatten Ministerposten.
Beide sind über ihren akademischen Schwindel gefallen.
Und beide sind, nachdem das hier nichts mehr wurde, in die USA abgewandert und dort sofort *schwupsdiwups* einfach so aufgenommen worden, haben Spitzenposten bekommen. Wenn ich in die USA gehe und winke, kommt bestenfalls ein Taxi, das ich zahlen muss.
Und gab es nicht weitere, auffällig viele Politiker mit Fake-Doktorgraden?
Man hat sich doch immer gefragt, warum die nie aufgefallen sind. Warum so viele „Doktorväter“ dies so durchgewinkt haben.
Hieß es nicht, Epstein habe die Männer zum Bums eingeladen, die Frauen dafür mit anderem Luxus überhäuft? Und sogar den jugendlichen Zwangsprostituierten hinterher immerhin tolle Jobs und Studienplätze besorgt? Gehörte das also zu deren Repertoire, auch akademische Karrieren zu besorgen?
Susanne Baer und Catharine A. MacKinnon
Hatten die nicht auch Pornographie als Zentralthema?
Und ist nicht Susanne Baer ebenfalls in den USA hochgebügelt und mit akademischen Ehren behängt worden, hier dann aus ganz dubiose Weise in die Professur gekauft worden und dann ganz seltsam und leistungslos die Treppe hoch ins Bundesverfassungsgericht gefallen?
Mit starken Verbindungen zu den Grünen?
Und als Gefälligkeitsrichterin der Grünen-nahen „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ mit ihren Pseudoklagen?
Ich finde, das passt alles viel zu gut zusammen, um noch glaubwürdig rein zufällig zu sein.