Mist–WordPress
Grrr!
Letzte Nacht habe ich WordPress aktualisiert und an einer Einstellung was geändert.
An sich funktioniert es. Aber beachtlicherweise nicht immer. Ich habe heute einen langen Artikel geschrieben, und beim speichern – futsch. „Internal Error“
Also habe ich eine Änderung rückgängig gemacht und ihn nochmal geschrieben. Dabei aber aus Gewohnheit auf Save gedrückt, ohne ihn – was ich vorhatte, aber die Macht der Gewohnheit – nochmal separat abzuspeichern.
Also habe ich den Artikel ein drittes Mal geschrieben, diesmal immerhin daran gedacht, ihn vorher nochmal per copy-past extern zu speichern, damit ich ihn wenigstens nicht zum vierten Mal schreiben muss. Was aber nichts daran ändert, dass da irgendein Fehler besteht, der bei diesem, aber nicht bei allen Artikeln, den Fehler auslöst. Leider gibt es da keine Debug-Ausgaben.
*Seufz*
Eigentlich habe ich heute andere Dinge zu tun und keine Zeit, um das zu debuggen oder auf die letzte Version zurückzustellen.
Was mich aber an etwas erinnert. Ich hatte vor einiger Zeit schon mal einiges an Arbeit reingesteckt, WordPress in einem Docker-Container (podman) laufen zu lassen. Lief auch, ich habe es dann aber nicht mehr weiter verfolgt, weil ich WordPress ohnehin aufgeben wollte. (Wenn ich nicht dauern auch noch mit Rechtskram belastet wäre. Die letzten Tage habe ich an einer Verfassungsbeschwerde in Sachen Bankkonto geschrieben, wohl wissend, dass jegliche Arbeit an das Bundesverfassungsgericht blanke Zeitverschwendung ist, aber sonst heißt es hinterher „Warum hast Du nicht“ und „Du hättest sollen“, und vielleicht klappt das mit einer Menschenrechtsbeschwerde an den EGMR. Egal, es kostet halt alles so wahnsinnig viel Zeit und Energie.)
Nun überlege ich, ob sich das vielleicht auch noch lohnt, Zeit darin zu investieren, WordPress in einem Docker-Container weiterzubasteln, damit man im Zweifelsfall leichter wieder eine Version zurück kann. Was aber eigentlich auch nicht geht, weil WordPress manchmal die Datenbank migriert, und da kommt man ja auch nicht einfach so zurück.
Es ist irgendwie alles ein Graus, und die Arbeit wird immer mehr. Es wird immer aufwendiger, den ganzen Kram zu warten und am Leben zu halten.
Jetzt bin ich mal gespannt, ob ich diesen Artikel hier publizieren kann, denn eigentlich schreibe ich diesen Artikel auch nur, um zu testen und einzukreisen, woran es liegt. Deshalb war mir vorhin im Türkei-Zypern-Artikel auch ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen. Den hatte ich zwar ohnehin vor zu schreiben, habe den aber etwas zu schnell geschrieben, um zu testen.