Ansichten eines Informatikers

Martenstein for President

Hadmut
15.2.2026 16:14

Ich schließe mich ausdrücklich der Ansicht von Don Alphonso an, dass sich Harald Martenstein mit seiner Rede als der nächste Bundespräsident qualifiziert hat.

Und das herausragend, uneinholbar, maßstabsetzend. [Update]

Eine selbstgefällige linke Schickeria hat in Hamburg unter dem Namen „Prozess gegen Deutschland“ am Hamburger Thalia-Theater eine Art Schauprozess gegen die AfD mit dem – vorgegebenen, bei Linken ist das Ergebnis einer Gerichtsverhandlung immer vorgegeben – Ziel des AfD-Verbots abgehalten.

Als „Zeugen“ oder „Verteidiger“ oder was auch immer hatte man Harald Martenstein „geladen“.

Und der hat eine furiose Rede gehalten, mit verve, bei der jeder einzelne Satz saß. Den vollen Text findet man bei der WELT: „Wir reden hier über das Ende der Demokratie“

Vergleicht mal die Tiefe, den Inhalt, den Gehalt dieser Rede mit dem oberflächlichen, willkürlichen, geistig substanzlosen linken Gefasel eines Frank-Walter Steinmeiers, dessen bevorzugtes rhetorisches Mittel darin besteht, Sätze bei gleichbleibender Tonhöhe auslaufen zu lassen wie Auto mit Motorschaden.

Vorsorglich noch einmal:

Da sitzt jeder Satz. Gegen den ist Steinmeier ein Abziehbild.

Achtet mal auf das Publikum. Deren Laute. Deren Gesichter. Deren Gestik und Mimik. Deren verächtliches Lachen.

Das sitzt das letzte Gesindel. Die wollen auch keine Demokratie. Die wollen sie abschaffen und durch eine linke Einheitsmeinung, eine Diktatur ersetzten. Dumme Leute mit dummer Meinung, die jede andere Meinung verbieten wollen.

Noch mehr hervorgehoben wird Martenstein durch den Kontrast zu anderen Rednern:

Ich schließe mich der Meinung von Don Alphonso an. Mit dieser Rede hat sich Martenstein weit mehr als Bundespräsident qualifiziert, als jeder (und jede und jedende), den die Parteien noch aufzubringen in der Lage sind.

Update: Der Text ist kostenlos auf JF und Weltwoche zu finden.