„Hin zur feministischen Alternativen Mathematik“
Professorenpost.
Ein Wissenschaftler macht mich auf das aufmerksam: Die DFG fördert seit 2024 das Projekt „Hin zur feministischen Alternativen Mathematik“ Oder möglicherweise ist es auch ein Stipendium. Es kommt zwar wie ein Projekt daher, aber auf der Webseite steht was von Stipendium. Im Text steht aber Projekt:
Das Projekt verfolgt zwei Hauptziele. Das erste besteht darin, einen Rahmen für die Diskussion des Begriffs „alternative Mathematik“ zu entwickeln. Dieser Ausdruck wird verwendet, um viele Arten und Grade von Variationen der zeitgenössischen westlichen klassischen Mathematik zu beschreiben, von sozio-historischen Variationen bis hin zu Mathematik, die auf nichtklassischer Logik basiert. In vielen grundlegenden Fragen besteht jedoch keine Einigkeit: Inwiefern kann Mathematik ,,alternativ“ sein? Was gilt als echte Alternative? Welche Implikationen hat die Existenz von Alternativen für die Philosophie der Mathematik? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Alternativen und Revolutionen in der Mathematik? Der zu entwickelnde Rahmen soll eine solide theoretische Grundlage bieten, auf der aufbauend diese Fragen adressiert und die vielen damit verbundenen Debatten in der Literatur geführt werden können. Das zweite Ziel, das auf dem ersten aufbaut, besteht darin, mögliche Konzeptionen feministischer Mathematik als Form alternativer Mathematik zu identifizieren, wobei feministische Mathematik – in Analogie zu zeitgenössischen Auffassungen feministischer Wissenschaft und feministischer Logik – als jede Mathematik angesehen werden kann, die feministischen Zielen zuträglich ist, die feministische Themen behandelt, die von unterrepräsentierten Standpunkten aus generiert wird, und so weiter. Dies wird durch die Klärung der Art und Weise erreicht, in der feministische Logiken eine feministische Mathematik technisch und motivierend unterstützen können oder nicht. Ein Fokus liegt dabei auf der Erforschung der Wechselwirkung zwischen alternativer Mathematik und sogenannten Standpunkt- oder Queer-Epistemologien und auf der Ermittlung der Art von Alternativen, die erforderlich sind, um die vielen Arten epistemischer Ungerechtigkeit zu bekämpfen, an denen die Mathematik beteiligt ist.
Das ist ein reiner Bullshit-Text ohne jeden Gehalt, die üblichen Worthülsen. Und wenn in einem feministischen Text „Epistemologien“ auftaucht, ist spätestens dann alles vorbei, weil das das Tarnwort dafür ist, Wissenschaft und wissenschaftliche Methoden ganz abzulehnen, und willkürlichen Quatsch und frei erfundene Behauptungen – oder auch einfach gar nichts zu sagen außer zu fordern und sich zu beschweren – zu setzen, und das dann als „alternative Epistemologie“ zu bezeichnen.
Es ist außerdem grammatikalisch falsch. Epistemologie ist ein Singularetantum, und es gibt keinen Plural, so wenig wie von Biologie – oder Mathematik.
Inhaltlich sowieso.
Das ist einfach frei erfundenes, haltloses Geschwätz.
Wie sollte das auch gehen? 2+3=5. Welche alternative Lösung sollte feministischen, unterrepräsentierten Standpunkten näher kommen?
2+3=7? Damit nicht nur ein Ergebnis richtig ist, sondern alle toleriert werden?
Oder 3+9=5, damit Gerechtigkeit herrscht und alle das gleiche Ergebnis bekommen?
Oder 2+3=Geschlecht5319, damit auch das sichtbar wird?
Was soll dieser Schwachsinn?
Ich halte das für eine Tarnung. Das sieht mir sehr nach Veruntreuung von Steuergeldern und Geldwäsche aus, da werden offenbar irgendwelche linken Spinner subventioniert.
Wisst Ihr, was nämlich der Brüller ist? Die Antragstellerin sitzt laut DFG-Webseite in Bochum. Oder, nach anderen Webseiten, an der ETH Zürich.
I happen to be Trans in Philosophy, which has a significant impact on my academic life, interests, and mental health.
Jo, trans in Philosophy. Deshalb 2+3=7. I identify as a 7, sprach die 5, und Knast für jeden, der mich noch eine 5 nennt! Jede Zahl kann sein, was immer sie wie, und kein Mathematiker kann von außen feststellen, was sie ist und sein will! Die DFG hat ein Zahlenregister, in dem jede Zahl anmelden kann, was sei heute sein möchte. Die 97 ist heute eine 183.
Im CV ist die Rede von „2025-2027 DFG Walter Benjamin Fellowship for the project “Towards a feminist alternative mathematics” (534806587)“
Wikipedia:
Walter Bendix Schoenflies Benjamin war ein deutscher Philosoph, Kulturkritiker und Übersetzer. Als unabhängiger Denker wird er wegen seiner engen Freundschaft zu Theodor W. Adorno zum weiteren Wirkungskreis der Frankfurter Schule gerechnet.
Frankfurter Schule. Wie passend. Ganz weit links.
Die „Gastgeberin“, die Professorin Catharine Saint-Croix, sitzt aber an der University of Minnesota in Minneapolis.
Na, klingelt da was?
Minneapolis? Minnesota?
Genau. Die linke Hochburg, von der aus die USA zersetzt werden. Nix mit Mathematik. Linke Zersetzung des Staates und der Demokratie.
Die hat übrigens eine eigene Webseite, und eine an der Uni.
My research interests include formal and social epistemology, logic, decision theory, and feminist philosophy. These days, I’m particularly interested in attention as an anchor of our epistemic agency.
In 2018, I completed my PhD in Philosophy at the University of Michigan, Ann Arbor. My doctoral thesis, Non-Ideal Epistemology in a Social World, focuses on how our epistemic practices are (and ought to be) affected by our social contexts.
Einfach nur willkürlicher Schwachsinn, links-geisteswissenschaftliches Geschwätz durch Werfen mit den üblichen Phrasen, ohne eine inhaltliche Aussage zu erstellen.
Phrasenwerferei, die nicht der Aussage dient, sondern nur eine Art Konformitäts-Bingo zur Ideologie ist.
Aber schauen wir mal in die Beschreibung ihrer Dissertation:
I also address a longstanding criticism of these views: Longino’s (1990) bias paradox, which suggests that there is no objective position from which to judge the goodness of a particular standpoint. Chapter III, Evidence in a Non-Ideal World, turns to the broader social context, looking at how ideology affects the availability of evidence. Throughout the chapter, I take the formation, justification, and maintenance of racist, sexist, and otherwise oppressive beliefs as a central case. I argue that these beliefs are, at least sometimes, formed as a result of evidential distortion, a structural feature of our epistemic contexts that skews readily available evidence in favor of dominant ideologies. Because they are formed this way, such beliefs will appear justified on prominent accounts of justification, both internalist and externalist. As a result, epistemic norms that fail to account for such non-ideal conditions will deliver verdicts that are not only counter-intuitive, but also morally unpalatable. This, I argue, reveals a kind of structural epistemic injustice, especially where oppressive ideology is involved and suggests the need for epistemic norms that are sensitive to agents’ social contexts. Much of the discussion in Chapters II and III depends on social categories like race and gender, arguing that they have a distinctive influence on our epistemic lives. In Chapter IV, I Know You Are, But What Am I?, my co-author and I focus on social categories themselves, distinguishing between self-identity, social identity, and social role. We self-identify as gay or straight, men or women, couch-potatoes or gym rats. Sometimes, these identities affect our social roles—the way we are perceived and treated by others—and sometimes they do not. This relationship between our internal identities and our preferred public perceptions begs for explanation. On our account, this relationship is captured by what we refer to as ‘social identity’—roughly, internal identities made available to others.
Willkürliches marxistisches Geschwätz, einfach nur die üblichen Vokabeln und Phrasen beliebig kombininert. Und das nennt man dann „Philosophie“. Und „Wissenschaft“.
Und die DFG dient als Tarnorganisation, um derartigen Blödsinn aus Steuergeldern zu finanzieren und als Wissenschaft auszugeben.
Ich hielt die DFG schon seit meiner Uni-Zeit für einen hochkorrupten, kriminiellen Sauladen und habe im Parallelblog Forschungsmafia damals viele Artikel über die DFG veröffentlicht, wie es in dem Saftladen zuging.
Die DFG ist letztlich auch nichts anderes als eine „NGO“, die auf unabhängig macht, aber von der Regierung nicht nur mit Geld befüllt wird, sondern auch die Partei-Interessen verfolgt.
Den wissenschaftlichen Anspruch und die Seriosität der DFG habe ich schon immer als gleich Null erlebt.
Ich hatte die damals auch informiert, weil ich im Rahmen meines Promotionskrachs mit der Uni herausgefunden hatte, dass ich damals schon auf einer Postdoc-Stelle gesessen hatte, und man mich dazu als „so gut wie schon promoviert“ beschrieben hatte, weil man die Gelder nutzen wollte.
Das war denen völlig egal. Das hat die überhaupt nicht interessiert, wie da mit den Geldern gepfuscht wird.
Die DFG ist nichts anderes als die Tarnung dafür, dass die Forschungsgelder nicht wissenschaftlich, sondern politisch vergeben werden, was verfassungsrechtlich eigentlich völlig verboten ist. Man umgeht das aber, indem man das alles in das Privatrecht auslagert.
Beispiel:
Als Annette Schavan damals die Drecksnummer mit den „Exzellenzuniversitäten“ durchzog, habe ich Akteneinsicht beantragt. Und hatte auch Anspruch darauf.
Aus dem Ministerium, gegen das ich unbestreitbar einen Anspruch hatte, hieß es aber, das Miniterium habe nur eine einzige CDROM mit den ganzen Kriterien und Auswahlprozessen erhalten. Das sei zwar alles drauf gewesen, aber nach Prüfung habe man die zerstört, um sie vor Akteneinsicht zu schützen. Und Akteneinsicht beziehe sich nun mal nur auf existierende, vorrätige Akten. Ich hätte zwar ein Akteneinsichtsrecht, aber was nicht da sei, könne man eben nicht einsehen.
Selbstverständlich seien alle Akten bei der DFG vorhanden.
Aber die DFG ist ein Verein bürgerlichen Rechts. Und der unterliegt nicht der Akteneinsicht.
Man hat also staatliches Handeln in einen gegen demokratische Rechte geschützten privatrechtlichen Verein ausgelagert.
Formalrechtlich würde das gar nichts helfen, weil auch Privatrechtliche dann, wenn sie staatliche Aufgaben erfüllen und/oder Steuergelder verwalten, ebenso den staatlichen Pflichten unterliegen. Aber versucht mal, das durchzusetzen. Faktisch sind die – weil politisch gewollt – vor Gericht unangreifbar.
Und so kann man dann sehen, wie da die Geldwäsche und linke Finanzierung ablaufen.
Stellt Euch mal vor, jemand mit AfD-Nähe würde bei der DFG einen Antrag auf ein Projekt „Nationalsozialistische Mathematik – Arische Alternativen zur Algebra“ stellen.
Aber links geht sowas.
Alles so durch und durch korrupt, verrrotet, verlogen, alles ein Sumpf.
Oder wie man in den Gender Studies sagt: Quality is a myth.