Frostschaden: Angeblich 60% der Wärmepumpen kaputt
Meldungen, wonach der Stromausfall in Berlin zu enormen Schäden an den Wärmepumpen geführt haben soll, gab es ja schon viele.
Ich weiß nicht mehr, wo, aber irgendwo stand, dass bei dem Stromausfall nach dem linken Anschlag in Berlin sehr viele Wärmepumpen durch den Frost kaputt gegangen sind und die Schäden pro Wärmepumpe oft 15.000 Euro oder mehr betragen.
Dazu schreibt mir ein Leser
Berlin: 60 % der Wärmepumpen durch Frost irreparabel zerstört.
Linksextremer Blackout-Terror in Berlin: 60 % der Wärmepumpen durch Frost irreparabel zerstört.
Bei längerem Stromausfall und längeren zweistelligen Minusgraden wird es problematisch.Besonders katastrophal traf es die hochgepushten Luft-Wasser-Wärmepumpen, die von der Politik als „Zukunft der Wärme“ verkauft werden. Ohne Strom fallen Umwälzpumpen, Steuerung und jeglicher Frostschutz aus. Das Wasser in den Leitungen und Wärmetauschern gefriert, dehnt sich aus und reißt empfindliche Bauteile entzwei – vor allem bei den weit verbreiteten Monoblock-Geräten, die in der Region etwa 70 % ausmachen.
Der unabhängige Wärmepumpen-Sachverständige Jens Dietrich (langjähriger Branchen-Experte und Ausbilder) schätzt nüchtern: Mindestens 60 % der betroffenen Anlagen sind irreparabel beschädigt. Handwerker berichten von einer regelrechten Schadenswelle – Geräte starten nicht mehr, Elektronik ist durchgebrannt, Hydraulik geplatzt. Betroffene stehen plötzlich vor Rechnungen von 15.000 € und mehr für einen Austausch, während die Versicherer zögern und streiten, ob sie überhaupt zahlen müssen.
…
Beachtlich.
Heizungen, die durch Kälte irreparabel zerstört werden.
Ein einziger kleiner Brandanschlag reicht, um flächendeckend Infrastruktur zu zerstören.
Wie stellt man sich das vor? Was ist, wenn wir alles auf Wärmepumpen umgestellt haben und dann großflächig der Strom ausfällt?
Gut, eine normale Heizungsanlage, wie man sie früher hatte, etwa mit Öl oder Gas, hat auch ein Problem, wenn das Wasser in den Heizungen einfriert. Aber: Das liegt innen im Haus, das kühlt nicht so schnell aus. Auch in Berlin hatten die Wohnungen ja am Ende immer noch um die 6 bis 8°C. Das geht nicht gleich in der ersten Nacht kaputt, da hat man noch Zeit, zu reagieren und das Wasser abzulassen, die Anleitung zu lesen, Werkzeug zu besorgen oder erst einmal zu klären, was überhaupt passiert ist und mit welcher Ausfalldauer man zu rechnen hat.
Aber wenn man, wie im Video behauptet wird, das Wasser innerhalb einer Stunde nach Stromausfall ablassen muss
- Was macht man, wenn man nicht zuhause ist?
- Was machen Leute, die das nicht können?
- Wer weiß denn innerhalb der ersten Stunde, dass man jetzt einen Stromausfall von fünf Tagen hat? Jeder rechnet doch normalerweise damit, dass der Strom gleich wieder da ist.
- Und was ist, wenn der Strom nach zwei Stunden wieder da ist, man aber das Wasser abgelassen hat? Dann heizt das Ding auch nicht mehr. Wie kriegt man das wieder rein? Woher kommt der Wasserdruck? Wieviel zusätzlicher Wasserbedarf entsteht damit unter Krisenbedingungen?
Toll.
Linkes Denken.
Sie machen einen Anschlag, um Klimaschutz und Ende fossiler Brennstoffe durchzusetzen, und das ist das Ergebnis? Dass Wärmepumpen ein ziemlicher Scheiß sind.
Selbst wenn man die 15.000 Euro parat hat: Wo bekommt man in der Not so viele neue Wärmepumpen und die Installateure her?
Was machen wir, wenn mal der Strom in einem Bundesland ausfällt?