Ansichten eines Informatikers

Mütter, Monster, Migrationen – vom Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom

Hadmut
30.11.2025 0:33

Wahlrecht nur für Mütter ab 3 Kindern?

Über Evolution und Verhalten.

Ja, ich weiß, der Titel ist geklaut, eigentlich heißt es „Mütter, Monster, Mutationen“.

Eine Leserin (!) schreibt:

Fehlgeleitete Mutter-Instinkte?

Grüß Dich Hadmut,

eine interessante Vermutung unter https://x.com/newstart_2024/status/1994167706355167643:

“An entire generation of 18–35-year-olds walking around with the energy, libido, hormones, and protective instincts that evolution spent millions of years calibrating for child-rearing… but with zero actual children. That energy didn’t disappear. It got redirected. Heather Heying’s observation is brutal: young women especially began treating ideologies the exact way evolution wired them to treat babies. Climate change, social justice, whatever the cause of the month is — it gets defended with literal mama-bear ferocity, the same neurochemistry that once guarded a toddler from predators now guards an abstract idea from wrong think.”

Sonnige Grüße

Ideologien als Baby-Ersatz.

Es mag manche überraschen, daber darüber habe ich früher schon einiges geschrieben, beispielsweise Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom, wo ich die Frage gestellt habe, ob kinderlose Frauen Migranten oder gleich die ganze Erde als Baby-Ersatz verwenden und dann – wenn man schon beim Knacks im Hirn sind – auch noch das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom draufpacken, also die Erde sterbensklimakrank und die Migrationen zu Tode diskriminiert sein. Auf englisch heißt das Münchhausen-by-proxy-Syndrom.

DocCheck:

Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom ist eine Sonderform der artifiziellen Störung, bei der physisch gesunde Personen bei einem anderen Menschen (häufig dem eigenem Kind) Krankheiten vortäuschen oder bewusst herbeiführen, um anschließend eine medizinische Behandlung zu verlangen. Ist ein Kind davon betroffen, handelt sich um eine Form der Kindesmisshandlung.

[…]

In seltenen Fällen werden die Krankheiten an anderen Erwachsenen vorgetäuscht, dann spricht man vom “Münchhausen-by-adult-proxy-Syndrom”.

Wikipedia:

Das Münchhausen-Stellvertretersyndrom (englisch MSBP Munchausen syndrome by proxy, Munchausen by proxy syndrome oder FDIA factitious disorder by proxy[1]), benannt nach Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen (dem sogenannten Lügenbaron), bezeichnet das Erfinden, Übersteigern oder tatsächliche Verursachen von Krankheiten oder deren Symptomen bei Dritten, mehrheitlich Kindern, meist um anschließend eine medizinische Behandlung zu verlangen. Die Tatsache, dass sich Betroffene anscheinend aufopfernd um das Opfer kümmern, erschwert es medizinischem Fachpersonal, die Störung zu erkennen.[2]

Dabei kann diese subtile Form der Kindesmisshandlung bis zum Tod des Opfers führen und mehrere Kinder betreffen, die im gleichen Haushalt aufwachsen.

[…]

Seit den 1990er Jahren wurden darüber hinaus Fälle bekannt, in denen Personen, die im Gesundheitssystem arbeiten, mit dem Münchhausen-by-proxy-Syndrom in Verbindung gebracht wurden, die mitunter für eine Reihe von Todesfällen verantwortlich waren (siehe hierzu: Beverley Allitt[14][15]).

[…]

Eine allgemein anerkannte Erklärung für diese Verhaltensweise gibt es in der medizinischen Fachliteratur bisher nicht. Meadow vermutete als Motiv die durch eine herbeigeführte Erkrankung des Kindes erzielte Aufmerksamkeit für sowie Zuwendung zur Täterin seitens der Angehörigen und des medizinischen Personals.[13][19] Oftmals übten die Täterinnen in ihrer Lebensgeschichte vorher bereits selbstverletzendes Verhalten aus.[20][21] Auf Grund dessen ist es denkbar, dass die Täterinnen dazu übergehen, Kinder zu misshandeln, um sich nicht weiterhin selbst verletzen zu müssen. Die Übergänge zwischen Münchhausen-Syndrom und Münchhausen-Stellvertretersyndrom können auch fließend sein und beide Formen nebeneinander vorliegen oder lebensgeschichtlich ineinander übergehen.[19][20] In manchen Fällen konnte sogar eine intergenerationelle Weitergabe des Münchhausen-by-proxy-Syndroms belegt werden.[22] Charakteristisch scheint dabei eine sehr enge, „symbiotische“ Beziehung zu dem Kind zu sein.[19][20][23]

Ich halte es durchaus für denkbar und naheliegend, dass ein doppelter, kaskadierter Dachschaden vorliegt:

  1. Erst braucht man einen Kind-Ersatz.
  2. Hat man einen Kind-Ersatz gefunden und zwangsadoptiert, geht es als Mutter mit dem Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom weiter.

Weil man als Feministin nur Opfer ist, aber dann, wenn man das Opfertum auf andere überträgt, auch Retter sein kann.

Ich habe das schon oft beobachtet, dass kinderlose Frauen ab einem bestimmten Alter geradezu gierig nach Kindersatz sind, nicht aufzuhalten sind, wenn sie die Chance habe, anderer Leute Babys auf den Arm zu nehmen, oder sich Kindprothesen suchen – Haustiere, Plüschtiere, Migranten. Ich habe genug Fälle gesehen, in denen Tiere und Plüschtiere die Rolle als Kind ausfüllen mussten – und wie Kleinkinder behandelt wurden.

Oft hat man die Bilder gesehen, in denen Frauen mit Teddybären am Bahnhof stehen, „Refugees Welcome“.

Man dachte immer, dass diese Frauen glutäugige Märchenprinzen suchen und erwarten. Aber stehen glutäugige Märchenprinzen auf Teddybären?

Könnte es sein, dass diese Frauen nicht ihren Märchenprinz, sondern einen Kindersatz suchten? Dass die nicht zum Empfang, sondern zur Empfängnis an den Bahnhof gingen?

Ich habe es schon so oft erzählt: Besonders ist mir das vor fast 20 Jahren auf einer Reise durchs Outback von Westaustralien aufgefallen, die eigentlich sehr schön war, aber durch einen fette Belgierin an den Rande des Horrortrips gebracht wurde. Die nämlich war nicht dabei, um Australien zu sehen, sondern weil die kleine Gruppe für einige Wochen zwangsweise zusammenbleiben musste un keine Möglichkeit hatte, sich von der Gruppe zu entfernen. 700km von der Zivilisation entfernt im tödlichen Outback geht das einfach nicht, sich zu entfernen. Und die hat sich nicht nur penetrant und dauernd in den Vordergrund gespielt – sie hatte sich etwa, als wir mal in einer Stadt vorbeikamen, eine Gitarre gekauft, obwohl sie wirklich gar nicht spielen konnte und noch nie gespielt hatte, und dann dauerhaft völlig willkürlich und ohne Kenntnis von Akkorden auf der obendrein noch völlig ungestimmten Gitarre undablässig herumgeklimpert. Und ständig behandelte sie die Gruppe wie ein Puppenhaus, dirigierte ständig, wer wo mit wem sitzen darf und wer mit wem worüber reden darf und muss. Einschließlich mir kamen vier Leute (vielleicht auch mehr, aber die vier haben sich mal über die unterhalten) aus vier verschiedenen Ländern und unabhängig voneinander zu der Überzeugung, dass die Frau ganz schwere psychische Probleme hat und eigentlich gar nicht frei herumlaufen dürfte. Gerade weil es bei der aber so penetrant und auffällig war, ist es mir damals eben auch so aufgefallen, obwohl ich mich damals eigentlich nicht für die Dachschäden anderer Leute interessierte. Als hätten bei der irgendwelche Drogen die Mutterinstinkte völlig ungezügelt und maßlos losgestoßen. Die behandelte alles und jeden als ihr Kind, was und wer sich bewegte. So ein krankhafter Mutterzwang.

Denselben Eindruck hatte ich bald darauf bei einer Politikerin. Ich sage jetzt mal um einer Wohnungstür willen nicht, welche, das könnt Ihr Euch aber denken.

Seither achte ich auf so etwas. Seither fällt mir so etwas auf.

Und seit Jahren stellt sich mir die Frage, ob das Klima/die Erde und ob Migranten letztlich nur Kind-Substitute für bemutterungswütige kinderlose Frauen sind.

Was uns wiederum zum Feminismus und Alice Schwarzer führt. Denn die habe ich schon als Groteske kritisiert, weil sie ab den 70er und 80er Jahren großes Geschäft damit gemacht hat, Frauen zu Feministinnen zu machen und die Abtreibung zu verherrlichen – man erinnere sich noch an das Titelblatt des Stern „Wir haben abgetrieben“ von 1971, initiiert von Alice Schwarzer.

Heute regt sie sich auf, weil das Land islamisiert wird und die Frau zum Gegenstand degradiert wird. Ich hatte bereits kritisiert, dass sie den Geburtenrückgang, der als Vorwand für die Einwanderungserfordernis dient, selbst angerichtet hat. Also ein quantitatives Problem.

Vielleicht hat sie aber auch ein qualitatives Problem angerichtet. Denn Alice Schwarzer hat mit ihrem Feminismus und ihrem Abtreibungszirkus, Frauenquote und so weiter, auch enorm viele kinderlose Frauen produziert. Die evolutionären Programme laufen trotzdem im Kopf ab, und enorm viele Feministinnen, Karrierefrauen und Karriereversuchtfrauen leiden heute unter schweren Depressionen, weil sie keine Kinder haben, und am Südpol nun Dürre herrscht.

Könnte es also sein, dass Alice Schwarzer nicht nur für den quantitativen Geburtenrückgang, sondern auch dafür verantwortlich ist, dass wir jede Menge kinderlose Zombie-Mütter haben, die sich zwanghaft bemutterungsfähige Kindersatzteile suchen, mal die Erde mit dem Klima, mal die Migranten mit der Diskriminierung, die sie beschützen und gesundpflegen können?

Die Vermutung, dass Klimaschützerinnen in Wirklichkeit versuchen, die Erde als ihr Kind zu bemuttern, habe ich schon lange.

Und jetzt sagt (Video am Ende dieses oben zitierten Tweets), ein ehemaliger Professor für Evolutionsbiologie, eigentlich genau das:

Unsere Gesellschaft hat durch die sexuelle Revolution ihr ganzes Sexualverhalten verschoben. Und anstatt sich frühzeitig – die Natur lässt bei Frauen immerhin schon ab so ca. 11 bis 14 Jahren ein, und markiert damit natürlich die Fortpflanzungsreife – um Nachwuchs zu kümmern, wird das immer weiter nach hinten rausgeschoben, oder ganz bleiben gelassen. Eigentlich hat sich die Natur das so gedacht, dass Frauen mit 15 oder 16 Mutter sind. Wie im Islam.

Bis etwas vor dem ersten, zweiten Weltkrieg in Deutschland und auch noch in der DDR war es so, dass Frauen nach der Schule das erste Kind bekamen. Ich hatte in Dresden damals (2003-2007) natürlich lauter Ex-DDR-Kollegen, und die hatten alle so im Alter von etwa 40 Jahren schon Enkel. Eine Kollegin erzählte mir das, dass sie nach der Schule (ich glaube, es war Abitur, bin mir aber nicht mehr sicher) bei den Eltern ausziehen wollte und partout keine Wohnung bekam, weil sie kein Kind hatte. Also hat sie sich ihren Typen geschnappt und ein Kind gemacht, damit sie eine Wohnung bekam.

In unserer Gesellschaft dagegen ist es aus der Mode gekommen, unter 30 oder 35 zu heiraten. Oder Kinder zu kriegen. Erst Karriere.

Das heißt, dass wir eine ganze Generation von Frauen haben, die in dem Alter, das die Natur – und damit die evolutionär entwickelten Prozesse im Gehirn – für das Kinderkriegen und Kinderaufziehen vorgesehen hatte, nämlich etwa 13 bis 23 (früher wurde kaum jemand 30 Jahre alt), wo sie die stärksten Mutterinstinkte haben, kinder- und auch männerlos dastehen.

Und dann brauchen die Ersatz.

Papagei. Erde. Migrant.

Und dann wollen die die bemuttern. Also müssen die irgendein Problem haben. Klima. Diskriminierung. Und so weiter.

Früher nannte man so etwas „hysterisch“.

Und das ist gar nicht mal so falsch. Denn das Wort kommt von griechisch hystéra (ὑστέρα) – und das heißt Gebärmutter.

Und wehe, die Gebärmutter hat Sehnsucht.

Insofern halte ich die Frage für erforderlich, ob Frauen mit weniger als zwei oder drei eigenen Kindern vielleicht nicht wahlfähig sind, das Wahlrecht nicht ausüben können, weil dieser Kinderwunsch bei manchen alles Denken überlagert.