Ansichten eines Informatikers

Der Raub der Sabinerinnen

Hadmut
28.11.2025 20:35

Von Frauen und ihrem Verhältnis zum Stärkeren.

Leserzuschrift:

Warum weisse Frauen so häufig gegen ihre eigenen Männer gehen und die Einwanderer bevorzugen

Hallo Herr Danisch

Ich habe einen interessanten Tweet gefunden zum Thema warum gerade weisse Frauen so häufig gegen ihre eigenen Männer gehen und die Einwanderer bevorzugen. Bisher kam ich noch nie auf diesen Gedanken. Der Tweet besagt: “Women have biological instincts to assimilate to conquering tribes for survival.” https://x.com/Akira__Kanazawa/status/1994171987237736808?s=20
Vielleicht ist es für Sie nicht neu, aber für mich schon. Diese Verbindung habe ich bisher nicht gesehen. Grok sagte dazu Folgendes:

Die Hypothese, dass Frauen evolutionär bedingt eine Anpassungsfähigkeit entwickelt haben, um sich in dominante Gruppen zu integrieren (z. B. für den Schutz und das Überleben der Nachkommen), basiert auf Theorien zu reproduktiven Strategien und intergruppenbezogenem Verhalten. Die Geschlechtsunterschiede in der Aggression (stärkere Ingroup-Aggression bei Männern) werden oft durch die “Male Warrior Hypothesis” erklärt. Historische Beispiele zu gefangenen Frauen, die indigene Stämme bevorzugten, stammen aus der Kolonialgeschichte Nordamerikas.

Vielleicht sehen westliche Frauen, auch bedingt durch Werbung und Filme, in denen Deutsche immer die Rassisten und Schwachen sind, ihre Landesgenossen einfach als die kommenden Verlierer und genetisch Unterlegenen gegenüber den neuen Einwanderern, die ja zugegebenermassen deutlich aggressiver und dominanter sind als Europäer. Das sieht man ja tagtäglich offen auf der Strasse, in den Schulen etc.

Freundliche Grüsse

Stimmt, neu ist das für mich nicht. Hatten wir im Lateinunterricht. Der Raub der Sabinerinnen.

Dem römischen Geschichtsschreiber Titus Livius zufolge fand die Entführung sabinischer Frauen in der frühen Geschichte Roms kurz nach der Gründung der Stadt Mitte des 8. Jahrhunderts v. Chr. statt und wurde von Romulus und seinen überwiegend männlichen Anhängern verübt; es heißt, dass die Bevölkerung nach der Gründung der Stadt ausschließlich aus Latinern und anderen Italikern, insbesondere männlichen Banditen, bestand.[1] Da Rom im Vergleich zu seinen Nachbarn so schnell wuchs, sorgte sich Romulus um die Aufrechterhaltung der Stärke der Stadt. Seine größte Sorge war, dass die Stadt ohne weibliche Einwohner keine Chance haben würde, die Bevölkerung aufrechtzuerhalten, ohne die Rom vielleicht nicht länger als eine Generation überleben würde. Auf Anraten des Senats machten sich die Römer daraufhin in den umliegenden Regionen auf die Suche nach Frauen, mit denen sie Familien gründen konnten. Die Römer verhandelten erfolglos mit allen Völkern, an die sie sich wandten, darunter auch mit den Sabinern, die die benachbarten Gebiete bevölkerten. Die Sabiner fürchteten das Entstehen einer rivalisierenden Gesellschaft und weigerten sich, ihre Frauen mit den Römern verheiraten zu lassen. Daher schmiedeten die Römer einen Plan, um die sabinischen Frauen während des Festes des Neptun Equester[2] zu entführen. Sie planten und kündigten ein Fest der Spiele an, um Menschen aus allen umliegenden Städten anzulocken. Laut Livius nahmen neben den Sabinern auch viele Menschen aus den Nachbarstädten Roms – darunter Caeninenses, Crustumini und Antemnates – an dem Fest teil, um sich selbst ein Bild von der neu gegründeten Stadt zu machen. Auf dem Fest gab Romulus ein Zeichen, indem er sich erhob, seinen Mantel zusammenfaltete und ihn dann wieder um sich warf, woraufhin die Römer die sabinischen Frauen ergriffen und die sabinischen Männer zurückschlugen. Livius berichtet nicht, wie viele Frauen von den Römern bei dem Fest entführt wurden, er stellt nur fest, dass es zweifellos weit mehr als dreißig waren. Alle auf dem Fest entführten Frauen sollen Jungfrauen gewesen sein, mit Ausnahme einer verheirateten Frau, Hersilia, die Romulus’ Ehefrau wurde und später den Krieg zwischen den Römern und den Sabinern beenden sollte.[3] Die entrüsteten Entführten wurden bald darauf von Romulus angefleht, die römischen Männer als ihre neuen Ehemänner zu akzeptieren.[4]

Die Brüder und Väter der entführten Mädchen schworen Rache und die Sabiner zogen mit einem starken Heer gegen die Römer. In der Schlacht drängten sich die Frauen auf das Schlachtfeld und flehten darum, den um sie geführten Kampf zu beenden, da auf der einen Seite ihre Brüder und Väter, auf der anderen ihre Männer und Kinder sterben würden. Ihre Bitten hatten schließlich Erfolg, Romulus und Titus Tatius, Herrscher der Sabiner, reichten einander die Hand. Die Kämpfer verbrüderten sich, und Römer und Sabiner verschmolzen ihren Staat unter der Doppelherrschaft von Romulus und Titus Tatius.

Die Moral von der Geschicht’: Frauen kann man durchaus rauben, und es funktioniert, wenn man die richtige Mischung aus Gewalt, gutem Aussehen und attraktivem Wüstling darstellt – und die richtige Phase im Zyklus erwischt.

Es ist durchaus ein evolutionär entwickeltes Verhalten, dass sich Frauen dem anbieten, der der neue Chef ist. Um selbst überleben zu können – und damit ihr Nachwuchs überleben kann.

Außerdem gibt es einen evolutionären Drang nach genetischer Diversität. Ich weiß aber nicht, was den auslöst.

Hohe Wohndichte?

Genetische Langeweile?

Zu lange homogene Phasen?

Keinen abbekommen?

Es ist eine interessante Frage, was Frauen so migrationslüstern macht. Jedenfalls die, die mit Teddybär am Bahnhof sehnsüchtig auf den glutäugigen Traumprinzen warten.

Vor ein paar Tagen kam im ZDF eine Sendung über Prostitution und Zuhälter. Da bekommen die Frauen inzwischen den Namen des Zuhälters wie ein Brandzeichen beim Vieh auf den Hals tätowiert, um die Besitzverhältnisse klarzulegen.

Möglicherweise beruht die Zuhälterei in vielen Fällen sogar auf genau diesem Verhalten, sich einem brutalen Feind zu unterwerfen, um zu überleben.