Warum wurde Annalena Baerbock Präsidentin der UN Vollversammlung?
Steckt mehr als Selbstsucht dahinter?
Die WELT: Die größte Vermögensumverteilung in der Menschheitsgeschichte
Es geht um die Klimakonferenz in Brasilien.
Ein Besuch einer Klimakonferenz erfordert Opfer von den Beteiligten: Man muss die Koffer packen, Haus und Hof verlassen und eine gewaltige Reise mit CO₂-spuckenden Monstern wie Boeing 777 und anderen Flugzeugtypen unternehmen. Man muss wasser- und stromverschwendende Hotelzimmer nutzen, wird verführt, zu viel von den reichhaltigen Buffets zu essen, und danach muss man – ob man will oder nicht – die finanziellen Aufwandsentschädigungen erhalten: 197 Dollar pro Tag.
Das ist bitter. Hartes Brot.
COP30 darf Besucher aus aller Welt empfangen. Die Spitzenpolitiker kommen mit ihren Privatjets nach Belém, wo ein Stück Amazonas-Regenwald gerodet werden musste, um Platz für eine vierspurige Schnellstraße zu schaffen.
Davon hatte ich gehört, dass man für die Klimakonferenz Regenwald für die Autobahn zur Konferenz gerodet hat.
Die Besucherzahl wird auf 50.000 geschätzt.
Wie, bitte, was!?
Das muss ein Schreibfehler sein. Eine Konferenz mit 50.000 Teilnehmern, das geht doch gar nicht, das wäre doch völlig irre und unmöglich. Wie wollen die denn konferieren?
Komisch. Deutschlandfunk, Deutsche Welle und Tagesschau schreiben auch von 50.000. Und da gibt es auch Bilder, wonach das keine Konferenz ist, wie ich das von Konferenzen kenne, so in Hotelsitzungssälen, sondern mehr so eine Vergnügungs- und Unterhaltungsshow wie die World Expo. Nur musste ich meine Flüge zur Expo immer selbst zahlen und bekam die nicht von der Regierung mit Aufwandsentschädigung.
Erklärt natürlich, warum Leute wie die Neubauer da so gerne hinfliegen.
Es ist alles eine Farce, einer der Höhepunkte jener moralischen Selbsttäuschung, der sich unsere Eliten gerne hingeben. Man könnte darüber lachen, wenn sie damit nicht die Volkswirtschaften – und damit den Wohlstand – der EU-Völker aufs Spiel setzen würden.
Und laut WELT dient diese Farce dem Zweck, den Weltsozialismus einzuführen, nicht etwa das Klima zu retten.
Der niederländische EU-Kommissar Wopke Hoekstra hat der Welt versprochen, dass ab 2035 westliche Länder nicht 100 Milliarden, sondern jedes Jahr 300 Milliarden Dollar in den VN-Klimaanpassungsfonds einzahlen werden. Mit diesem Betrag sollen arme Länder dabei unterstützt werden, ihren CO₂-Ausstoß zu senken. Aber CO₂ ist das Letzte, woran arme Länder denken. Die müssen erst dafür sorgen, dass ihre Bewohner sicheres Trinkwasser haben, dass ihre Kühlschränke Strom bekommen, dass es saubere Krankenhäuser und ausreichend Medikamente gibt, dass es eine Infrastruktur mit befahrbaren Straßen gibt, dass es ernst zu nehmenden Unterricht gibt. Das sind die Projekte, an die China und Indien denken.
[…]
Der niederländische Physiker und Klimadissident Arnout Jaspers hat das alles durchleuchtet, und ich zitiere ihn gerne, denn er weiß, wovon er spricht, und er hat eine herrlich zynische Stimme. Jaspers schreibt, dass im vergangenen Oktober die UNFCCC (die Klimarahmenkonvention der UN) beschlossen hat, die Beiträge zu einer Reihe von Klimafonds von 300 auf 1300 Milliarden Dollar zu erhöhen. Pro Jahr. Den Großteil sollen selbstverständlich die westlichen Länder tragen.
Man riecht, worum es geht: die größte Vermögensumverteilung in der Menschheitsgeschichte. Es scheint um das Klima zu gehen, aber in Wahrheit geht es um die Einrichtung einer globalen sozialistischen Nivellierung, geleitet und durchgeführt von den nicht gewählten Eliten der UN-Organisationen (und der EU, möchte ich hinzufügen: Wer hat den niederländischen EU-Klimapapst Wopke Hoekstra gewählt?).
Ist die ganze Klima-Nummer nur ein Schwindel, der Vorwand, um einen einheitlichen, gleichgestellten Weltkommunismus einzuführen?
Der Gedanke kam mir ja auch schon. Es würde allerhand erklären.
Es würde vor allem erklären, warum man Deutschland finanziell, wirtschaftlich, kulturell und genetisch zerstört: Deutschland war lange Zeit Exportweltmeister, obwohl nur so ein kleines Land. Kein anderes Land hatte eine solche Wirtschaftseffizienz wie Deutschland sie früher hatte, und kein Land solche Wirtschaftsmotoren wie die deutsche Autoindustrie.
Also wird Deutschland komplett zerstört und durch Migration aufgelöst. Die Migration hat den einzigen Zweck, einen Einheitsbrei anzurühren und die wirtschaftlich und wissenschaftlich starken Weißen zu vernichten. Es passt alles zusammen. Der Feminismus, die Frauenförderung, diese Durchmischung, die Deindustrialisierung.
Deutschland wird systematisch auf ein zweite-Welt-Land heruntergefahren, um die Unterschiede zu anderen Zweit- und Drittwelt-Ländern zu egalisieren.
Arnout Jaspers erklärt, dass es um vier Finanzierungsprojekte geht: erstens um den NCQG, also das „New Collective Quantified Goal“, insbesondere für den Energiewandel; dann um den FRLD, also den „Fund for Responding to Loss and Damage“, die Entschädigung für Schäden durch Naturkatastrophen, die durch den Klimawandel verstärkt würden; dann kommt der GGA, also das „Global Goal on Adaptation“, ein Fonds für Klimaanpassung (wie Deicherhöhungen); und dann noch der TFFF, die „Tropical Forests Forever Facility“. Vier Fonds, die im Geld schwimmen und deren Verwalter unermesslich mächtig und vermutlich auch sehr reich machen werden. Und die Steuerzahler in Deutschland und den Niederlanden werden dafür bluten, nachdem sie Geld leihen mussten, um ihre eigene unmöglich teure Energierechnung bezahlen zu können.
[…]
Diese Fiktion ist mit der rhetorischen Decke namens „Klimagerechtigkeit“ zugedeckt. Und wenn der Begriff „Gerechtigkeit“ auftaucht, taucht auch die Trennung zwischen Tätern und Opfern auf, schreibt Jaspers.
Ich zitiere ihn: „Westliche Länder plus Japan sind die Täter, fast der ganze Rest der Welt (nämlich der Global South) sind die Opfer. Die Täter sind verpflichtet, ihre CO₂-Emissionen bis 2050 auf null zu reduzieren, die Opfer dürfen weiter emittieren. In diesem Wahnsystem sind die steinreichen Ölstaaten im Nahen Osten keine Täter. China, mittlerweile bei Weitem der größte CO₂-Emittent der Welt und das Land, das historisch (von 1900 bis 2100 addiert) der größte Emittent aller Zeiten sein wird, ist Opfer der westlichen CO₂-Emissionen. Indien wird in etwa zwanzig Jahren genauso groß sein wie China und ist dennoch ebenfalls als Klimaschadensopfer abgesichert.“
Es läuft das, was ich seit Jahren schon aus einem anderen Blickwinkel beschreibe: Die spielen die russische Revolution von 1917 bis Deutschland 1933/45 nach, nur diesmal so, dass der Kommunismus gewinnen soll. Und weil damals die Nazis der Einverleibung Deutschlands im Wege standen, betrachtet man heute jeden als Nazi, der bei diesem Weltkommunismus nicht mitspielen will. Nazis sind immer die, die beim Weltkommunismus nicht mitmachen wollen. Früher nannte man sie Konterrevolutionäre.
Ich habe schon lange den Verdacht, dass das ganze Klima-Ding ein Schwindel ist, aber inzwischen bin ich wirklich überzeugt davon.
Und dass die Grünen nicht in Klimaschutz machen, sondern einfach nur Kommunisten sind, die das Klima und die Umwelt nur als Vorwand und PR-Masche nehmen, das ist auch bekannt.
Nochmal dieser Satz:
Es scheint um das Klima zu gehen, aber in Wahrheit geht es um die Einrichtung einer globalen sozialistischen Nivellierung, geleitet und durchgeführt von den nicht gewählten Eliten der UN-Organisationen (und der EU, möchte ich hinzufügen: Wer hat den niederländischen EU-Klimapapst Wopke Hoekstra gewählt?).
Dass die UN in Wirklichkeit nur eine Weltkommunismusbehörde sind, ist bekannt.
Die UN steckt dahinter, ist die zentrale Organisation, um die Umwandlung der Welt in einen Kommunismus zu steuern.
Kann es also sein, dass Baerbock sich nicht, wie man bisher glaubt, diesen UN-Posten (nur) aus Überheblichkeit, Arroganz, Selbstverliebtheit, Korruption selbst gekrallt hat, sondern dass das eine Anweisung „von oben“ war, derselben Leute, die sie vorher schon ins Amt gehievt haben? Dass man da eine gehorsame und überzeugte Kommunistin haben wollte? Dass man die einfach anderweitig verwendet hat, als die Grünen in Deutschland aus der Regierung flogen?
Ist diese ganze Verfassungsschutz- und „Kampf gegen Rechts“-Nummer am Ende genau das, was ich schon oft vermutet habe, nämlich die Neuaufklage von Kommunisten gegen Nazis, man also gerade versucht, 1917-1933 mit korrektem Ergebnis nachzuspielen und dazu die „bewährten“ Methoden der DDR einsetzt?
Was wiederum meine alte Frage aufwerfen würde, ob das Zerbrechen der DDR wirklich ein Untergang war, oder eine inszenierte Show zur Infiltration des Westens mit abgerichteten Ideologen?
Es passt jedenfalls alles zusammen.
Der gesamte Westen, alles das, was man als „kapitalistisch“ und leistungsstark wahrnimmt, wird systematisch zerstört und mit Migration geflutet.
Deutschland wird in Rekordgeschwindigkeit aufgelöst und keiner merkt es. Alle jubeln über Klimaschutz.