Ansichten eines Informatikers

Falsche Hakenkreuze

Hadmut
3.9.2022 18:31

Über linkes Betrügertum.

Auch ein zwar seltenes, aber doch dauern wiederkehrenes Thema in diesem Blog: Von Linken gefälschte Rechte, um den Kampf gegen Rechts vorzutäuschen.

Das hat so viele Aspekte, so viele Erscheinungsformen. In den USA hat mal irgendein Geisteswissenschaftler Hakenkreuz- und ähnliche Schmierereien untersucht und dabei festgestellt, dass viele davon falsch gemalt sind. Man kann sie nicht nur falschherum oder gerade statt 45° gedreht malen, viele scheitern schon generell am Schema, die Haken dranzusetzen oder sie alle in dieselbe Drehrichtung zeigen zu lassen. Oft wird daraus wie zwei Z oder Z und N übereinander oder sowas. Es lässt sich aber beobachten, dass die meisten Rechtsextremen gar keine Hakenkreuze malen, und die, die es tun, es auch können. Rechtsextreme malen Hakenkreuze gar nicht oder richtig. Er hatte daraus gefolgert, dass eine große Zahl – ich habe sie nicht mehr im Kopf, aber so in Erinnerung, dass es irgendwo bei 85 oder 90% war – von Hakenkreuzschmierereien gar nicht von Rechtsextremen kommt. Und tatsächlich hat man oft Linke, mitunter auch linke Politiker, dabei erwischt, die zu malen. Gerne solche, die sich dann öffentlich über die Hakenkreuze aufregen.

Ähnliches beobachet man mit Hitlergrüßen. Immer wieder passiert es, dass auf „rechten“ Demonstrationen Hitlergrüße gezeigt werden, aber nicht selten stellt sich heraus, dass die, die ihn zeigten, als Linke von der Antifa identifiziert werden oder Tattoos haben, die sie als solche ausweisen. Es gehört zur Taktik, gegnerische Demonstrationen zu diskreditieren, indem man Leute einschleust, die Hitlergrüße, Hakenkreuzflaggen und dergleichen zeigen. Man nennt es „False Flag“.

Es gibt in der Polit- und Feministenszene Leute, die nichts können, nichts gelernt haben, nichts leisten. Die eine Figur wie R2D2 haben oder ihre Dachschäden sogar zu Markte tragen, indem sie opferstandesverstärkend auf der Bühne ihre psychischen Diagnosen ausbreiten. Ich war hier in Berlin bei Buchvorstellungen, eine auch in einem Ministerium mit Regierungsunterstützung, in dem eine Autorin aus ihrem Buch las – so dröge, von solcher Langweiligkeit, von solch literarischer Inkompetenz, dass es schon erheblichen politischen Druckes und – wenn ich es richtig erfahren und in Erinnerung habe – auch politischer Geldzuwendungen, dass es überhaupt zu diesen Buch kam, das den Eindruck eines Geldwäscheprojektes hinterlässt. Und diese Person von allumfassender geistiger, körperlicher und lebensläufiger Belanglosigkeit erzählt da, welche Hate-Mails sie bekommen habe, reiht diese auf, alle irgendwie ähnlich, und ich saß da im Publikum und fragte mich, wer um alles in der Welt seine Lebenszeit damit vergeuden würde, dieser in jeder Hinsicht unbeachtlichen Person die Beachtung zu schenken, ihr Hate-Mails zukommen zu lassen. Denn nachprüfen kann man sie nicht. Ich kam an diesem Tag, als ich der da so zuhörte, was ob des drögen Vortrages kaum dauerhaft möglich war, und letztlich nur noch aus der Höflichkeit bestand, den Raum nicht zu verlassen, zu der Überzeugung, dass dieses Mails nicht echt sein können. Dass sie Fake sind. Ich bin mir nur in einem Punkt nicht sicher, ob sie selbst diese Mails erfunden und nie bekommen hat, oder ob sie tatsächlich glaubt sie bekommen zu haben, und ihr irgendeine linke Medienagentur sie im Auftrag anderer Linker schickt. Und wenn ja, warum. Ob man ganz bewusst Leute, von denen man weiß, dass sie Opferdramen daraus machen, mit Hate-Mails beschickt, weil man weiß, dass es zum gewünschten Ergebnis führt. Ob es Geldwäsche ist, weil man nach obenhin Bedarf von „Kampf gegen Rechts“ melden und das Geld an den Verlag weiterpumpen kann, wo es dann in irgendwelchen parteinahen Taschen verschwindet.

Oder ob es am Ende nur das blanke Mitleid mit jemandem ist, der sich durch Studienwahl und die Unfähigkeit, wenigstens ein Geschwätzstudium noch fertig zu bringen, nicht nur in die lebenslange Nutzlosigkeit und die totale berufliche Nichtexistenz manövriert und sich kaum die intellektuelle Kapazität eines Siebtklässlers erarbeitet hat, wenigstens einmal im Leben wichtig zu sein und bekannt zu werden, oder sich wenigstens wichtig und beachtet zu fühlen, indem sie, wenn sie schon selbst nichts hinbekommt, wenigstens irgendjemandes Opfer sein kann und ihr aus blankem Erbarmen Hate-Mails schickt. Denn der feministische, linke, geisteswissenschaftliche Existenznachweis ist es, gehasst zu werden, nachdem sie es zum klassischen Ansatz „Ich denke, also bin ich“ nicht reicht. Gehasst zu werden ist dort die Maßeinheit des Selbstwertgefühls. Es klingt jämmerlich. Ist es auch. Aber was bleibt dieser Sorte von Leuten, die noch nie etwas selbst geleistet haben und es nicht kennen, selbst etwas zu leisten, sondern immer nur auf Kosten anderer zu leben, von der Leistung anderer zu existieren, als auch das Generieren ihres Selbstwertes an andere auszulagern, was dann mangels Beifallsfähigkeit auf Hass hinaus läuft?

Denn seien wir ehrlich: Die meisten Linken sind auf einem geistigen und körperlichen Leistungsniveau und von einem Leistungswillen, dass sie aus eigener Arbeit niemals die Relevanz, Wichtigkeit und Beachtung fänden, wenn sie ihre Existenzarbeit nicht wie alles andere auch an die Gesellschaft outsourcen und sich zum Hassempfänger wie einen Hartz-IV-Empfänger zu machen? Man müsste schon fast annehmen, dass es da Antragsformulare für Lebenssinnempfänger gibt, um gehasst zu werden. Hass V als Psycho-Fortsetzung von Hartz IV?

Es gibt aber auch andere Erscheinungsformen. Das Modell Renate Künast zum Beispiel, um die sich ja eine Riesen-Diskussion drehte, ob es nun rechtmäßig und hinnehmbar sei, sie als „Drecksfotze“ zu bezeichnen. Ich hatte das schon ausführlich besprochen, dass das alles juristische Quatsch und publizistischer Fake ist, weil es gar kein Urteil gab, nur einen Beschluss, und der auch nicht in der Sache selbst entschieden hatte, sondern nur über den Gestattungsantrag, den sie offensichtlich falsch und stümperhaft gestellt hatte. Künast ist zwar eine anwaltlich vertretene Volljuristin, also gleich doppelt juristisch, aber in der Lage, einen Gestattungsantrag zu stellen, oder auch nur zu verstehen, warum er nicht durch ging, ist sie nicht. Das Juristische an sich ist nicht jedem gegeben, und bedauerlichweise auch nicht jedem Volljuristen. Künast profitierte davon, dass die Öffentlichkeit, insbesondere die Mediale, so doof ist, dass sie nicht merkten, dass Künasts Unfähigkeit, das Konzept des Gestattungsantrags zu verstehen, den Antrag richtig zu stellen und dessen Ablehnung zu verstehen weit ehrenrühriger ist, als von Dritten „Drecksfotze“ genannt zu werden, weil es ihre eigene Unfähigkeit dokumentiert. Es stellte sich aber heraus, dass sie nicht einmal selbst hinter diesem Ding stand, sondern nur einem dubiosen feministischen Verein gestattet hatte, in ihrem Namen und für sie aufzutreten. Nachdem das Ding aber schließlich durch ging, hat man nichts mehr davon gehört. Mir drängt sich deshalb der Verdacht auf, dass auch dieses Ding von vorne bis hinten Fake war, auch wenn Künast selbst das vielleicht nicht weiß, und wömöglich dieselben Leute, die in Künasts Namen auftraten, auch die Beschimpfungen lanciert haben, im Prinzip also gegen sich selbst klagen – oder eben nicht klagen, sondern Auskunftsgestattung beantragt haben, als wäre das ganze Ding von vornherein nur dazu gemacht und vorgetäuscht zu sein, um in der Öffentlichkeit so einen #Aufschrei anzuzetteln, um dann die Zensurgesetze zu verschärfen. Es würde mich interessieren, wieviele dieser Schmähungen überhaupt echt und wieviele nur vorgetäuscht waren.

Denn das Vortäuschen von Streitfällen ist längst Methode, vor allem bei rot-grün, und nennt sich „strategische Prozessführung“. Früher galt „Wo klein Kläger, da kein Richter“, aber das ist längst überholt. Heute ist es so, dass Richter politisch entscheiden wollen und sich dann von ihrem Kampfgenossenkreis Streitfälle künstlich konstruieren und Kläger/Antragsteller/Geschädigte basteln oder casten lassen, damit der Richter den Fall genau so auf den Tisch bekommt, wie er es braucht, um seine politischen Ziele per fingierter Gerichtsentscheidung durchsetzen zu können. Das Bundesverfassungsgericht arbeitet schon seit Jahren auf dieser Basis, um mit Fake-Beschwerden eine außerdemokratische und nicht durch Wahlen legitimierte Über-Regierung zu bilden. Und was läge da näher, also in so einem Fall von der feministischen Verfassungsrichterin Baer entscheiden zu lassen, die doch damals auf Vorschlag eben jener Renate Künast im Richterwahlausschuss in das Bundesverfassungsgericht gekommen war und gleich darum gebeten habe, dass man ihr doch „intelligente Verfassungsbeschwerden“ vorlegen solle, damit sie entscheiden kann? Da funktionieren die feministischen Seilschaften bestens um den Rechtsstaat auszuhebeln.

Der Brüller hier ist dabei gerade das, was eigentlich die juristische Besonderheit am Gestattungsverfahren ist: Der Gegner ist noch nicht bekannt und kann sich daher auch nicht äußern und verteidigen. Es ist schlicht keiner da, der sagen könnte, dass er das nicht war, oder in welchem Kontext er das gemeint hat. Oder dass es anders war, als die Presse es darstellt. Wir werden hier nach Strich und Faden verarscht.

Und das kann nicht überraschen. Wir leben ja nicht nur in einer Zeit, in der Dissertationen plagiiert und Bücher vom Ghostwriter gefaked werden. Wir leben in einer Zeit, in der die, die das noch kritisieren, damit angegriffen werden, dass das doch heute „normal“ sei. Wenn aber schon die Publikation der komplette Fake ist oder es zumindest für normal gehalten wird, dass es so sei, wer würde dann noch glauben, dass die beschriebenen Inhalte, die Hate-Mails echt und nicht auch vom Ghostwriter als Ghosthater gegen Bezahlung geschrieben worden zu sein? Als PR-Maßnahme irgendeiner Agentur?

Es gibt ja den alten Spruch, dass das Schlimmste an der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz sei, dabei übergangen zu werden. Gibt ja schon Agenturen, die Frauen Blumensträuße, Komplimentkarten und so weiter ins Büro schicken, damit es so aussieht, als hätten sie Verehrer. Ist Euch mal aufgefallen, wie das neulich bei den Hate-Mails wie eine Epidemie rumging? Metoo? Ich auch, ich auch? Stell Dir vor, Du bist Politikerin und kriegst keine Hate-Mails. Da wäre man doch komplett abgemeldet. Keine Politikerin kam mehr ohne sexuelle Belästigung aus, und selbst die zerknittertste Schachtel gab noch schnell zu Protokoll, dass ihr vor 40 Jahren mal einer an den Hintern gefasst hat – zumindest dahin, wo der Hintern vor 40 Jahren noch war. Wer noch nie sexuell belästigt worden war, war gesellschaftlich erledigt. Und genauso mit Hate-Speech. Kaum waren da ein, zwei von denen in der Presse dafür, Hassopfer zu sein, kamen sie alle aus den Löchern. Ich auch, ich auch, ich bin auch so wichtig, dass ich gehasst werde! Jede Wette, dass das längst zum Leistungsspektrum jeder für Politik hinreichend unseriösen PR-Agentur ist, für das Gesamtdesign einer Politfigure nicht nur Professor, Fake-Dissertation und Ghostwriter ranzuholen, sondern auch erstklassigen Hate zu produzieren und öffentlichkeitswirksam zu verteilen. Und warum auch nicht. Es gibt genug Agenturen und Dienstleister, bei denen man sich „Likes“ bestellen und kaufen kann, um wichtig und beachtet zu werden, die das dann mit Fakeaccounts und Malware erledigen. Warum sollten dieselben Agenturen dann nicht auch „Hates“ im Angebot haben, wenn das doch so eng damit verwandt ist, technisch fast gleich ist und dieselbe Wirkung hat?

Und man muss natürlich auch die unbestreitbaren Vorteile von Hass sehen: Um Likes zu bekommen oder eingekaufte Likes irgendwohin pappen zu können, muss man erst einmal eine Social-Media-Präsenz haben, an die man die Likes hängen kann. Sowas macht Arbeit und kostet Zeit. Hate ist viel einfacher, dafür muss man nur seinen Namen einsetzen. Das macht keine Arbeit und geht sofort, und man muss nicht mal einen Account anmelden und langwierig pflegen. Ist ja auch nicht so leicht, wenn man selbst nichts in der Birne hat. Denn Likes bekommt man für das, was man getan oder gesagt hat. Das erfordert Vorarbeit. Hate bekommt man als Person, da muss man selbst nichts tun. Ökonomisch ist Hass gegenüber Likes ein viel, viel besseres und einträglicheres Geschäft für den Empfänger. Und Likes bringen einem objektiv betrachtet auch nicht viel ein außer Neid. Wer gehasst wird, der bekommt Mitleid, Unterstützung, Hilfe, Geld, Anwälte, PR und Talkshowplätze.

Und damit das dann auch richtig wirkt, sorgt man auch gleich für die Wirkungsverstärker in Form entsprechender Organisationen und Abteilungen in den Staatsanwaltschaften.

Und dazu natürlich die Medien, die das zum Dauerprojekt machen und dafür sorgen, dass der teuer eingekaufte Qualitätshass aus seine PR-Wirkung erzielt. Überlegt mal, wie umfangreich und lange die „Drecksfotze“ gemolken wurde – ohne die wäre Künast doch längst weg aus der Öffentlichkeit gewesen. Sowas lohnt sich. Vor allem, wenn man sonst nichts mehr zu bieten hat. So kommt man auch im abgetakelten Alter nochmal voll in die Medien, ohne selbst irgendwas zu tun. So viele im Politzirkus wären froh, eine öffentliche „Drecksfotze“ in allen Zeitungen und Talkshows zu sein. Manche junge Abgeordnetenanfängerin versucht mit albernen Hüpfvideos, den Hass anzukurbeln, um wenigstens irgendwie in Erscheinung zu treten, wenn intellektuell so gar nichts geht.

Und natürlich ist das auch ein riesiges Geschäftsmodell. Denn die Bundesregierung will ja eine Milliarde für den „Kampf gegen Rechts“ ausgeben, zumal unsere Bundesinnneministierin Faeser das als Primärbedrohung ansieht, und das dürfte also ein riesiges Veruntreuungsprojekt sein, um dem ganzen Linken-Komplex richtig Geld zuzupumpen. Sowas wie die Amadeu Antonio Stiftung, nur viel größer. Denn das ganze linke Konzept beruht da darauf, niemals produktiv zu arbeiten oder irgendwie nützlich zu sein, sondern stets nur auf Kosten anderer und von der Arbeit anderer zu leben. Und nachdem man durch Akademisierung so viele Berutsnutzlose geschaffen hat, msus man die ja irgendwie versorgen, und die Staatsschlägertruppe Antifa ja auch noch irgendwie versorgen. Damit das halbwegs öffentlichkeitstauglich ablaufen kann, braucht man eine Legende. Also muss genug Hate und Hakenkreuz her. Ist Euch mal aufgefallen, wieviele Asylheime früher brannten? Und das immer während der Bauarbeiten, kurz vor Bezug, als noch keiner drin wohnte und die noch garantiert menschenleer waren? Welcher (r)echte Nazi würde Brände gegen Ayslbewerber legen und dabei soviel Rücksicht auf deren Gesundheit nehmen?

Fachterminus “perverse incentive”

So ein Problem hatten die Briten schon in Kolonial-Indien, das als cobra effect bekannt wurde. Man hatte in Delhi eine Kobra-Plage, und weil man Kobras für gefährlich und lästig hielt, versuchte man sie zu bekämpfen, indem man den Indern Prämien für jede abgelieferte tote Kobra zahlte. Bis man dahinter kam, dass die Inder die Kobras nicht jagten, sondern der Prämien wegen nun selbst züchteten, um sie tot abzuliefern und so zu tun, als hätten sie sie erlegt, obwohl sie sie selbst gemacht hatten und es keine wilden Kobras waren. Als die Briten aber die Zahlungen einstellten, ließen die Inder alle ihr Zuchtkobras frei, und das Ergebnis der Aktion war, dass man a) mehr Kobras als vorher, b) weniger Geld als vorher hatte und c) das Geld nun bei den betrügerischen Indern war.

Der Effekt ist so häufig zu beobachten, dass es sogar einen Fachbegriff gibt: Perverse incentive

A perverse incentive is an incentive that has an unintended and undesirable result that is contrary to the intentions of its designers. The cobra effect is the most direct kind of perverse incentive, typically because the incentive unintentionally rewards people for making the issue worse. The term is used to illustrate how incorrect stimulation in economics and politics can cause unintended consequences.

Niemand produziert so viele „Rechte“ wie unsere Regierung, die das Geld über den Linken für deren Bekämpfung ausschüttet.

Dieses ganze Hate- und Hass- und Nazi- und Hakenkreuz-Ding ist eine riesige PR-Show, und man braucht sie auch, um Stimmen zu bekommen, Wahlen zu gewinnen und Koalitionen zu verhindern. Was etwa, wenn sich CDU/CSU, FDP und AfD zusammengefunden hätten? Nicht auszudenken.

Nicht jeder aber kann sich professionellen Qualitäts-Hass vom HaaS-Dienstleister (Hass as a Service) leisten und Hate-on-Demand bestellen und frisch designen lassen. Mancher Polit- und PR-Amateur versucht sich daran, sich selbst zu hassen und zu sparen, und dann geht es schief.

Der Fall Manoj Subramaniam

Der Grüne Manoj Subramaniam ist gerade aufgeflogen. Der hatte seit Wochen auf Opfer gemacht, weil er Rasierklingen in der Post, Hakenkreuz am Auto und so weiter gehabt hätte. Armes Opfer. Alle erklären ihre Solidarität, das ganze Programm.

Nun kam raus: Hat der alles erfunden und vorgetäuscht.

Die Polizei Aachen:

Ein Ratsmitglied der Stadt Erkelenz brachte seit Juli 2022 mehrere Straftaten wie z.B. Bedrohungen gegen seine Person zur Anzeige. Der Staatsschutz der Polizei Aachen nahm in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach intensive Ermittlungen auf. Parallel wurden durch die Polizei Heinsberg Schutzmaßnahmen durchgeführt.

Im Rahmen dieser Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass es nicht zu den angezeigten Straftaten kam, diese vorgetäuscht waren und eine Bedrohungslage nicht vorlag. Durchsuchungsmaßnahmen und eine Vernehmung des Beschuldigten haben diesen Verdacht erhärtet. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun in diesem Zusammenhang. Details können zu diesem Zeitpunkt auch aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht mitgeteilt werden. (sb/sk)

RP Online:

Im Fall des Grünen-Ratsmitglieds Manoj Subramaniam aus Erkelenz, der in den vergangenen Wochen und Monaten gehäuft Opfer rechtsextremer Straftaten geworden sein soll, bahnt sich möglicherweise eine überraschende Wendung an. Der Staatsschutz der Polizei Aachen hatte in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach im Juli intensive Ermittlungen aufgenommen, nachdem es immer wieder zu neuen Attacken gekommen sein soll. Parallel dazu ergriff die Polizei Heinsberg Schutzmaßnahmen, um den Kommunalpolitiker vor von ihm befürchteten Schaden zu bewahren.

Kostenpflichtiger Inhalt Erst soll das Auto des Ratsmitglieds mit einem spiegelverkehrten Hakenkreuz und dem Schriftzug „Jude“ beschmiert, später sollen Kostenpflichtiger Inhalt SS-Runen und ein Hakenkreuz an seine Wohnungstür gekritzelt und Rasierklingen mit der Post an ihn versandt worden sein.Kostenpflichtiger Inhalt Zuletzt war ein mit „NSU 2.0“ unterzeichneter Brief aufgetaucht, in dem der 1. September als dessen „Todestag“ genannt wurde. […]

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen erhärtete sich nun der Verdacht, dass es nicht zu den angezeigten Straftaten kam, diese vielmehr vorgetäuscht sein sollen und eine Bedrohungslage daher nicht vorlag. Dies teilten Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und Polizei Aachen am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung mit. Durchsuchungen und eine Vernehmung des Beschuldigten hätten diesen Verdacht erhärtet. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln in diesem Zusammenhang. […]

Die Grünen-Ratsfraktion bestätigte am Freitag, dass Subramaniam gestanden habe, die Bedrohungen gegenüber seiner Person vorgetäuscht zu haben, und von sämtlichen politischen Ämtern zurückgetreten sei. Die Sachbeschädigungen hingegen seien passiert. „Manoj Subramaniam hat die Solidarität nicht nur der Erkelenzer Grünen, sondern aller Kommunalpolitiker im Kreis Heinsberg und darüber hinaus missbraucht. Angesichts der tatsächlichen Bedrohungen durch rechte Gewalt, denen Kommunalpolitiker und viele People of Color ausgesetzt sind, ist sein Tun unentschuldbar“, so der Fraktionsvorsitzende Hans Josef Dederichs.

Statement der Grünen dazu.

Exakt derselbe Effekt wie bei den vielen erfundenen Vergewaltigungsvorwürfen. Man will dazugehören und vom Opferstatus profitieren. Und man ist halt einfach ein Niemand, wenn man sich nicht als irgendjemandes Opfer darstellen kann.

Es ist heute Lifestyle, Opfer zu sein. Und es ist Lifestyle, wessen Opfer man ist.

Im Prinzip nichts anderes als bei Fake-Dissertationen, und letztlich macht die Polizei ja auch nichts anderes als bei Vergewaltigungsvorwürfen und als Plagiatsjäger bei Promotionen. Manche Polizeien haben ja schon geäußert, die Quote der Falschbeschuldigungen bei Vergewaltigungen bei mindestens 80% zu sehen. Das ist sehr ähnlich der Quote, die man in den USA für falsche Hakenkreuze geschätzt hat. Demnach kommen auf jeden Vergewaltiger und jeden Nazi so ungefähr 8 bis 10 linke Trittbrettfahrer. Und das verwundert auch nicht. Denn wenn man sich schon „Antifa“ nennt, als gar keinen anderen Inhalt als diesen einen haben kann und will, was könnte man dann noch sein als ein Trittbrettfahrer?

So, wie alle, die nichts machen, sondern nur gegen etwas sind, Trittbrettfahrer dessen sind, wogegen sie sind.

Man sollte sich mal klar machen, dass die ganze Klima-Nummer auch nichts anderes ist, als gegen die Klimarwärmung zu sein, und es letztlich auf dieselbe PR-, Geldwäsche- und Trittbrettmasche hinausläuft. Nahezu alle linken Themen laufen nach dem gleichen oder sehr ähnlichen Schema ab. Nazis, Vergewaltigung, Kapitalismus, Klimaerwärmung, Sexismus – immer das gleiche Muster. Immer geht es um Geld, Posten, Wichtigkeit.