Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Angriffsanalyse: Ist der russische Angriff ein geplatzter und deshalb entbluffter Bluff?

Hadmut
27.2.2022 23:41

Ein Offizier hat mir geschrieben.

Ich hatte in einem der Artikel die Frage angesprochen, wie es zusammenpasst, dass die Russen einerseits Gerüchten zufolge Logistikproboleme haben und der Nachschub an Essen und Treibstoff nicht funktioniert, sie andererseits aber Monate zur Vorbereitung hatten.

Ein (wohl ehemaliger) Offizier hat sich bei mir gemeldet, der sagt, dass er sein Militärhandwerk an einer sowjetischen Militärschule erlernt habe. Wie es dazu kam, sagt er nicht, nachprüfen kann ich es auch nicht, aber was er schreibt, klingt sehr plausibel, passt in militärische Denkweise und Randbedingungen und ist sachlich sehr überzeugend. Ich nehme deshalb an, dass er Offizier in der NVA war. Und das wäre ja auch nicht abwegig, davon haben wir ja eine ganze Menge. Und der scheint wirklich zu wissen, wie die Russen militärisch ticken. Und russisch spricht er wohl auch.

Er schreibt mir, dass meine Überlegungen (die ja an sich mit mal meine sind, sondern zusammengelesene Informationen) richtig wären, dass die Mängel des Angriffes nicht zu einer monatelangen Vorbereitung passen, dass sich das widerspricht. Die logische Konsequenz daraus sei deshalb, dass es sich eben nicht um einen vorbereiteten Angriff handelt, sondern das eine spontane Aktion war.

Eigentlich nämlich sei ein solcher Angriff militärisch ausgeschlossen, wie auch zwei russische Militärexperten neulich in einer russischen Zeitung erläutert hätten:

  1. Es herrschte mehrere Tage Tauwetter, und für die nächsten 14 Tage waren Temperaturen über dem Nullpunkt angekündigt. Damit sind Felder und Wiesen aufgrund des Matsches im Prinzip unpassierbar, Bewegungen können nur noch auf Straßen und Wegen stattfinden. Fährt man doch abseits, verlangsamt das die Bewegung enorm. Die eingeschränkte
    Beweglichkeit schränkt aber die taktischen Möglichkeiten enorm an, da man nur noch wenige Handlungsrichtungen hat.
  2. Die Truppe lag zu weit weg von der Grenze, eine Verlegung in grenznahe Räume hätte mindestens einen Tag Marsch oder eine Bahnverladung bedeutet. Tatsächlich wurde die Truppe dann vorgeschoben, aber dazu komme ich weiter unten.
  3. Es deutet nichts darauf hin, dass Vorräte an Blutkonserven und Blutplasma bereitgestellt wurden. Zwar hat man wohl die Vorräte Ende vergangenen Jahres aufgestockt, allerdings waren die Blutkonserven kurz vor dem Ablaufdatum oder sogar schon darüber.
  4. Es war nicht zu erkennen, dass irgendwelche Feldlazarette im Manöverraum waren. Die braucht man aber, wenn man kämpfen will.
  5. Es fehlte der Nachschub. Ein russisches Regiment braucht ungefähr 400 t Munition, Wasser und Verpflegung am Tag. Dazu kommen noch 120t Treibstoff am Tag. Wenn man das Regiment zu zwei bis drei Manövergruppen rechnet, und wenn man die Anzahl der Manövergruppen mit 40 bis 80 rechnet, wie das die Amerikaner aufgeklärt haben wollen, kommt man auf 16.000 bis 32.000 t pro Tag. Und das ganze jetzt mal sieben, damit man auch eine Woche kämpfen kann. Macht 112.000 bis 224.000, nur um einmal einen Überblick über die Größenordnung zu geben. Und die sollte man tunlichst so hinlegen, dass man sie schnell nachschieben kann.

    Und der Transport muss natürlich auch organisiert werden. Pro Regiment sind das 40 Lkw am Tag, insgesamt 1600 bis 3200 Fuhren am Tag für alle Manövergruppen. Da kommen auch die Straßen schnell an die Belastungsgrenze – das will organisiert sein. Und von alledem war nichts zu sehen, weder die Vorräte, noch die Transportfahrzeuge. Man kann die Zahlen jetzt hoch- und runterrechnen, auf jeden Fall reden wir aber über tausende Tonnen am Tag.

  6. Der Kräfteansatz war nie und nimmer ausreichend, um die Großsstädte Kiew, Charkow, Dnipro, Odessa zu besetzen, und gleich gar nicht in wenigen Tagen.
  7. Das operationelle Konzept – oder der „Angriffsplan“ wurde in seinen Grundzügen schon vor drei Monaten durchgestochen und war den Amerikanern bekannt.

    Normalerweise bereitet sich dann den Gegner darauf vor, und der Angreifer ändert ihn. Hier haben weder die einen, noch die anderenentsprechendes getan.

Vorige Woche gab es dann – wieder in der „Nowaja Gaseta“ Berichte über Soldaten, die zu Wochenbeginn kurzfristig in Grenznähe geschoben wurden. Da war nichts vorbereitet – keine Unterkunft, keine Verpflegung, keine Waschmöglichkeiten.

Die haben ihre Zelte im Matsch aufgebaut oder in irgendwelchen Ruinen und Ställen gehaust. Mir geht’s nicht um den Komfort, sondern darum, dass eben nichts geplant und vorbereitet war.

Das operative Vorgehen und der Plan seien eigentlich gut gewesen. Zuerst die Luftverteidigung und die Raketenstellungen des Gegners ausschalten. Dann die Kräfte des Gegners durch lokale Angriffe binden und von den Flanken (hier Norden und Süden) angreifen und in die Zange nehmen.

Aber die Ausführung war eben nicht gut:

  1. Beim Luftverteidigungsschlag hat man offensichtlich jede Menge Flugzeuge, Flugabwehr und Raketen der Ukrainer übersehen. Feste Ziele waren aufgeklärt und wurden auch bekämpft, bei beweglichen ist das nur unzureichend der Fall gewesen. Klarer Aufklärungsmangel, obwohl man monatelang in der Nähe war und neben Drohnen auch auf luft- und satellitengestützte Aufklärung Zugriff hatte.
  2. Das Handstreichartige Nehmen des Flugplatzes Gostomel hat geklappt, dafür waren die zwei Kompanien ausreichend. Die waren aber nie im Leben ausreichend, um den Flugplatz über Stunden zu halten, zumal, wenn hier die Ukrainer Verstärkungskräfte aus Kiew schnell heranführen konnten. Von einem Ausbruch aus der Landezone und einem Handstreich auf Kiew hat man nicht viel gesehen, wohl auch, weil die Hubschrauber keine entsprechenden Fahrzeuge mitgeführt haben. Dafür, dass er vorgesehen war, spricht der Tod des tschetschenischen (oder dagestanischen Generals). Auch hier spricht vieles für schlechte Planung und Organisation (wenn ich nachfolgend von Planung rede, meine ich nicht den „Angriffsplan“ – der war ja seit drei Monaten bekannt – sondern die notwendige, aber sehr aufwändige Detailplanung und Abstimmung der einzelnen Elemente).
  3. Es wurden nur maximal die Hälfte der verfügbaren Kräfte eingeführt. Natürlich lässt man sich Reserven, aber nicht mehr als fünfzig Prozent. Das deutet eher darauf hin, dass man die Truppe aus den Stationierungsräumen 100 bis 200 km entfernt von der Grenze bis Donnerstag gar nicht nach vorne bringen konnte, weil nichts vorbereitet bzw. geplant war – siehe oben.
  4. Das Angriffstempo ist viel zu gering. Normal wären für eine Division bis zu 100 km am Tag, geschafft hat man am ersten so um die dreißig bis vierzig. Wenn man bedenkt, dass man in einer kaum verteidigten Richtung angegriffen hat, ist das zu wenig.
  5. Die Angriffe waren nicht koordiniert. Normalerweise greift man nach Vorbereitung an mehreren Stellen gleichzeitig an, um zu verhindern, dass der Gegner Schwerpunkte erkennt und seine Kräfte verzetteln muss. Kann sein, dass man hoffte, nicht kämpfen zu müssen – kann aber auch sein, dass man nicht genügend Zeit für Planung und Organisation der Angriffe hatte.
  6. Größere Städte werden umgangen. Sie einzunehmen, kostet übermäßig Zeit, Kräfte und Mittel. Sie werden nur genommen, wenn es die Verkehrsinfrastruktur zulässt. Wenn man aber zu einer Zeit angreift, in der man sich nur auf Straßen bewegen kann, wird’s schwierig.
  7. Es fehlen die beweglichen Elemente. Normalerweise wird eine operative Manövergruppe, oder in kleinerem Maßstab eine sogenannte Streifzugabteilung gebildet, die durch die Front durchbricht, schnell in die Tiefes stößt, Führungseinrichtungen und Reserven des Gegners zerstört und nach zwei bis drei Tagen von der nachrückenden Truppe wieder aufgenommen wird. Hat man so jetzt nicht gesehen. Aber diese Elemente brauchen Zeit für Planung und Vorbereitung.
  8. Solche beweglichen Elemente hätten spätestens am Freitagabend am Flughafen in Gostomel sein müssen, um die dort gelandeten Kräfte zu unterstützen. Waren sie aber nicht.
  9. Es fehlt Nachschub. Die Größenordnung habe ich oben angesprochen. Sicherlich klappt im Krieg nicht alles optimal, aber ohne große Feindeinwirkung sollte doch von der Krim oder von Weißrussland genügend Nachschub nachkommen. Aber der scheint einfach nicht da zu sein.
  10. Normalerweise gibt man seinen Soldaten zumindest ein rudimentäres Lagebild, auch bei den Russen – Sie kennen vielleicht noch die „Landserlage“. Das ist einfach notwendig, damit die ungefähr wissen, was zu tun ist. Und bei den Russen darf auch die entsprechende motivatorische Ansprache nicht fehlen. Wenn hier aber gefangengenommene Soldaten erzählen, man hätte ihnen gesagt, sie würden ins Manöver fahren, dann kann das zwei Gründe haben: Entweder hat man sie belogen. Oder aber, die Vorgesetzten der Kompanie- und Bataillonsebene wussten selbst nicht, was da geplant war. Was wieder auf mangelhafte Planung und Organisation hindeuten würde.
  11. Die Kolonnen, die ich gesehen habe, sind für mich einigermaßen verwunderlich. Selbst wenn man davon ausgeht nicht kämpfen zu müssen, ist für Soldaten Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Also Vorausabteilung, Spitzengruppe, Sicherung, Abstände zwischen den Fahrzeugen. Was ich gesehen habe, waren buntgemischte Kolonnen, in denen ab und zu Schützenpanzer eingereiht waren, dazwischen ab und zu ein paar FlaRakpanzer und ansonsten hauptsächlich Lkw mit Kofferaufbauten, und das alles ohne großartige Abstände zwischen den Fahrzeugen. Kann natürlich der Hoffnung geschuldet sein, nicht kämpfen zu müssen, und natürlich habe ich immer nur einen Teil gesehen – aber mir kommt das so vor, als wären die einfach mal als bunter Haufen losgefahren.

Die Luftschläge und die Angriffe mit Raketen seien gut, aber was auf dem Boden passiere, sehe einfach schlecht aus. Natürlich relativiert er das, weil er auch keine verlässlichen Informationen hat, sondern nur das, was öffentlich bekannt wird.

Das sind aber schon mal viele Informationen, auf die ich nicht gekommen wäre.

Zwei Anmerkungen von mir

Ich will aber noch zwei Dinge hinzufügen, die mir anderweitig aufgefallen sind.

Ich bin zum einen überzeugt, dass ihnen die olympischen Spiele und Xi Jinping den Plan durchkreuzt haben. Denn die Chinesen, und das ist ja gerade der einzige „Freund“, den sie noch haben, werden ihnen schon ziemlich deutlich gesagt haben, dass sie ihnen gefälligst die Spiele nicht versauen sollen. Die waren sehr teuer und für China politisch sehr, sehr wichtig. Ein solcher Krieg während oder kurz vor den Spielen wäre aber katastrophal für deren Wirkung gewesen, weil nicht nur die Aufmerksamkeit futsch gewesen wäre, sondern dann noch so Streit losgegangen wäre, wer jetzt noch gegen die Russen antritt, ob man sie ausschließen soll und so weiter. Deshalb erst am Donnerstag nach den Spielen.

Genau das könnte aber zu der Sache mit dem aufgetauten Boden geführt haben, der das Ding aus dem Konzept wirft.

Das andere war nur ein kurzer subjektiver Eindruck. Vorhin kam in den Nachrichten eine Szene, in der Putin ankündigt, die Atomwaffen zu aktivieren, und dabei ein kurzer Schwenk auf zwei Männer, von denen einer, in Uniform, wenn ich den richtig erkannt habe, der russische Kriegs-/Verteidigungsminister Sergei Kuschugetowitsch Schoigu war. Wenn ich dessen Gesichtsausdruck richtig interpretiert habe (was schwierig ist bei jemandem, den man persönlich nicht kennt, dessen Kultur man nicht kennt und dessen Umfeld man nicht kennt), war das keine Überlegenheit oder Zuversicht, sondern so ein Anflug von Entsetzen, als ob der gerade gedacht hat „Ist der wahnsinnig?“

Die Tage ging ja schon mal so ein Ding rum, in dem Putin einen eingeschüchterten, stammelnden Minister zur Schnecke gemacht hat, dass er sagen soll, dass er den Angriff unterstütze.

Interpretation

Wenn ich das alles zusammenzähle, ist das kein geplanter und gewollter Krieg, sondern einen, den Putin spontan entschieden und befohlen hat.

Man wird wohl durchaus da ein paar Truppen rund um die Ukraine aufgefahren haben, um die Muskeln spielen zu lassen und weil die Chinesen wohl sagten, das gehe noch, solange sie nur ein bisschen in ihrem eigenen Schlamm spielen.

Dann hat aber die Drohkulisse nicht funktioniert. Die NATO ist nicht eingeknickt (nicht, weil sie nicht wollte, sondern schon deshalb, weil sie dazu zu verkalkt ist), die Ukraine hat nicht mitgespielt, und die Deutschen schicken ihre lächerliche Witzfigur Baerbock vorbei. Kann man einen Mann wie Putin schlimmer missachten und beleidigen, als ihm eine Baerbock zu schicken, die völlig unerfahren ist, weder außenpolitisch noch militärisch Ahnung hat, mit lächerlicher Kieksestimme und kratzbürstig auftritt, sich für wichtig hält und meint, sie könne jetzt „feministische Außenpolitik“ machen? Ganz ehrlich: Wäre ich Despot und Diktator, der sich für wichtig hält und ernst genommen werden will, und dann schickt man mir so eine vorbei, da würde ich auch an Krieg denken.

Das ist wohl so, dass da nur die Militärführung einen Plan in der Schublade hatte, weil sie einen machen sollten, den aber vermutlich selbst nicht ernst nahmen, weil sie ihn ja nicht geändert haben, als der durchgestochen wurde.

Ich würde mit meinem Krypto-Hintergrund mit den Tricks aus dem zweiten Weltkrieg sogar die Möglichkeit sehen, dass dieser Plan nicht für einen Krieg gemacht war, sondern explizit dazu gedacht war, durchgestochen zu werden, man ihn den Amerikanern zugespielt hat, um sie davon zu überzeugen, dass das ernst gemeint sei.

Vielleicht haben das die Amerikaner sogar gemerkt, und sich deshalb gar nicht so sehr darauf vorbereitet, sondern nur vordergründig mitgespielt und das Ding der Presse erzählt, sich aber intern gedacht, machen die eh’ nicht, die bluffen.

Und nun saß der Putin wohl da und in der Gefahr eines Gesichtsverlusts, weil der Bluff nicht funktioniert hat.

Das könnte gut sein, dass der sich dann gedacht hat, denen werd’ ich beibringen, mich ernst zu nehmen, und befohlen hat, genau so anzugreifen, wie es im Bluff stand, den Bluff also zum echten Plan zu machen, obwohl aufgeflogen und nicht ernstgenommen, einfach um als konsequent zu gelten. Worauf die Luftwaffe und Artillerie wohl wegen ihrer hohen Beweglichkeit, des hohen Ausbildungsstandes und ihrer ständigen Bereitschaft noch gut reagieren konnten, die Bodentruppen wegen ihres hohen Logistik- und Vorbereitungsaufwandes, und vor allem ihrer Erfordernis festen Bodens, um fahren zu können, aber eben nicht.

Das kann durchaus sein, dass die Bodentruppen selbst von dem Befehl völlig überrascht wurden und wirklich dachten, sie machen da nur irgendein elendes Schlammmanöver.

Es heißt ja, dass Putin da seine Ex-KGB-Clique hat, die ihn da manipuliert, seine Minister aber nicht dazugehören.

  • Außenminister Lawrow gehöre nicht zu dem Zirkel und habe da nicht wirklich was zu sagen. Man erinnere sich an das absurde Video von Putin und Lawrow, in dem sie so gestelzt reden und Lawrow viele Meter weit weg sitzen muss. Lawrow ist kein sympathischer, kein netter Mensch. Aber doof ist der nicht.
  • Verteidigungsminister Schoigu kann ich nicht einschätzen, aber der Gesichtsausdruck in dem Video erschien mir als mindestens sehr distanziert.
  • Und dann noch dieser Minister, dessen Namen ich nicht weiß, den er ganz absichtlich gedemütigt und in den Senkel gestellt hat, was man ja, weil es nicht live, sondern eine Aufzeichnung war, ohne weiteres hätte rausschneiden können, aber eben nicht hat rausschneiden wollen.

Meiner Einschätzung nach dreht Putin gerade durch, was auch dem Eindruck entspräche, den ich von seiner Gestik und Mimik in seinen seltsamen Drohvideos hatte. Der will sich hoch positionieren und Respekt erpressen.

Womöglich ähnelt der geistige Zustand dem Hitlers kurz vor dem Untergang, als er auch nur noch auf seinen Generälen herumtrampelte, wie die ihm nicht die Siege brachten, die ihm zustanden. Ich hatte ja schon den Eindruck geäußert, dass Putin auf Drogen ist, die ihn wach halten, keine Ahnung, Amphetamine oder sowas. War Hitler ja auch.

Wenn ich damit richtig liege, dann wäre das sehr gefährlich, wenn er gegen die Ukraine nicht gewinnt. Gewinnt er und unterwirft sich die Ukraine, dann hat er erst mal sein Erfolgserlebnis und sich durchgesetzt, Grund zur Zufriedenheit. Klappt das aber nicht, könnte ihn das in die nächste Eskalationsstufe zur Erzwingung von Ansehen bringen, und ihn den roten Knopf drücken lassen.

Allerdings kam es in der Weltgeschichte dann auch schon vor, dass Leute in diesem Geisteszustand von ihren eigenen Offizieren umgelegt wurden – oder die es zumindest versucht haben.