Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Kreck. Lena Kreck.

Hadmut
10.12.2021 20:49

Und weiter geht’s mit der Zerstörung des Rechtssystems durch linksextreme „Professoren“.

Ein Leser wies mich voller (beiderseitigem) Entsetzen darauf hin, dass in Berlin, das ja bisher schon unter dem gleichermaßen inkompetenten wie staatsfeindlichen und rechtssabotierenden (wäre zu diskutieren, ob das additiv oder subtraktiv wirkt) Dirk Behrendt von den Grünen als Berliner Justizsenator litt, gerade entschieden worden sei, dass die neue Justizsenatorin die Professorin Lena Kreck werden soll – von den Linken. Zuerst wohl gemeldet vom Neuen Deutschland.

Mir sagt der Name einfach gar nichts.

Der Leser meint, er hätte nach irgendwelchen wissenschaftlichen Texten und Leistungen gesucht, und auch nichts gefunden.

Ich habe mal geguckt. Ich finde von der auch keinerlei Professorenseite oder sowas. Nur mit Mühe und genauem Hingucken habe ich Erwähnungen an der Evangelischen Hochschule Berlin gefunden. Wusste gar nicht, dass es sowas gibt. Hebammenwissenschaft und Kindheitspägagogik kann man da studieren.

Mit deren Suchfunktion findet man dann das da. Guckt wie eine 5-jährige nach Verhängung von Stubenarrest. Professur für Recht und Gesellschaft. An einer Hochschule, die kein Recht lehrt

Studiengang Soziale Arbeit (B.A.), Leitung – Bildung – Diversität (Management – Education – Diversity) (M.A.)

Ah, ja. Bei der kann man Diversität studieren.

Schriften? Informationen? Tätigkeiten? Null, nichts.

Scheint akademisch eine Nullnummer wie Annalena Baerbock und wissenschaftlich eine juraferne Pseudoprofessorin wie Susanne Baer zu sein. Auf Linksnet findet man drei Beiträge von ihr: „Die Bremswirkung der Sympathiewelle“, „lila quark zum frauentag?“ und „‚Unser Hotel ist judenfrei’“.

Ah, ja.

Ach, so, und im Vorlesungsverzeichnis taucht sie auch auf. „Betreuungsrecht“. Verteilt auf drei Dozentinnen. „Sozialmedizin“. „Sozialpädagogische Wertekonflikte“. „Einführung in die Geschlechterforschung“.

Weia, das muss ja eine juristische Koryphäe sein.

Und das soll das Beste sein, was diese Frauenquotenjubler gefunden haben?

Studiert an der Humboldt-Universität, damit hochwahrscheinlich ein Ableger von Susanne Baer.

Eine Dissertation lässt sich auch finden, promoviert im feministischen Nullleistungsdurchlauferhitzer Bremen. Exklusionen / Inklusionen von Umweltflüchtlingen Aus dem Verlagstext:

Umweltflüchtlinge werden in dem vorliegenden Band als jene verstanden, die aufgrund von Veränderungen der natürlichen Umwelt aus sozialen Systemen ausgeschlossen sind. Diese Beschreibung der Umweltflüchtlinge unterscheidet sich von den gängigen phänomenbezogenen und hat ein mit diesem Buch unterbreitetes Angebot zur Grundlage, welches die Schutzbedürftigkeit von Flüchtlingen über Exklusionen bestimmt. Im Blick hat die Autorin dabei einen Exklusionsbegriff, dem es um mehr geht, als um teilsystemische Nichtberücksichtigung.
Exklusion meint Existenzgefährdung und den Totalausschluss von Menschen, die von der Gesellschaft in die Perspektivlosigkeit entlassen werden.

Die Autorin zeichnet nach, wie die Grenze der Exklusion überschritten werden kann, wenn auf bereits bestehende Vulnerabilitäten Veränderungen der natürlichen Umwelt treffen. Diese Exklusionen können nur in sehr speziellen Konstellationen durch (grenzüberschreitende) Migration wieder rückgängig gemacht werden. Denn das internationale Flüchtlingsrecht erlaubt lediglich in Ausnahmefällen den Wiedereinschluss in soziale Systeme.
Es werden Argumente formuliert, die neue Anforderungen an ein zu schaffendes Umweltflüchtlingsrecht stellen, das das Potential hat, Umweltflüchtlinge in soziale Systeme zu inkludieren. Dabei knüpft die Autorin an die rechtspolitische Auseinandersetzung um den Schutz von Umweltflüchtlingen an und entwickelt dabei neue Ansätze einer systemtheoretischen Migrationsforschung.

Moment mal.

Die hat 2016 eine Dissertation über Umweltflüchtlinge bereits als Buch veröffentlicht, muss das also vorher geschrieben haben. Also gerade so, als Baer meine Verfassungsbeschwerde ablehnte, wonach es für Dissertationen klare Anforderungen geben müsse.

Greta Thunberg war erst 2018.

Und die Flüchtlingsschlepperei im Mittelmeer wird von Berliner linken Kreisen organisiert.

Und dann bastelten die im Vorfeld schon daran, Migration zu fördern, indem man die Umweltnummer noch obendrauf legt?

Und jetzt wird die Berliner Justizsenatorin?

Neulich las ich irgendwo, dass man in Berlin jetzt bei irgendas die Unterscheidung zwischen Flüchtlingen und Einwanderern aufheben und die nicht mehr unterscheiden will. Die bauen da mit Hochdruck an einer kommunistischen Utopiegesellschaft.

An den Berliner Hochschulen wird so eine Gattung von linksextremen Juraprofessorinnen gezüchtet, an denen man schon an ihrer Selbstdarstellung keinerlei juristische Fähigkeiten entdecken kann. Deshalb hat ja die Baer auch meine Verfassungsbeschwerde plattgemacht, die auf klare, definierte und gesetzliche Promotionsanforderungen hinauslief. Die Unterwanderung der Regierung und der Justiz hätte nicht funktioniert, wenn man da so eine Barriere drin gehabt hätte.

Die Linken wollten die schon mal für das Berliner Verfassungsgericht als Richterin benennen, wurde aber abgelehnt:

Zwar wurden die von der SPD vorgeschlagene neue Präsidentin Ludgera Selting und CDU-Kandidat Christian Burholt als weiterer Richter des obersten Gerichtes mit der nötigen Zwei-Drittel-Mehrheit gewählt. Linke-Kandidatin Lena Kreck fiel dagegen in geheimer Wahl durch. Offenbar stimmten viele Oppositionsabgeordnete gegen sie. Allerdings sind auch Gegenstimmen aus der rot-rot-grünen Koalition möglich.

Nach einer rund zweistündigen Unterbrechung der Parlamentssitzung für getrennte Beratungen der Fraktionen wurden Selting und Burholt vereidigt. Die Linke entschied, Kreck nicht in einen zweiten Wahlgang zu schicken, so dass der dritte zu vergebende Posten im Verfassungsgericht vorerst vakant bleibt.

Ah, ja. Lieber den Posten des Verfassungsrichters unbesetzt lassen als „Prof. Dr. Lena Kreck“, Professorin für Diverses an der evangelischen Hebammenschleuder auf den Posten zu setzen.

Und die soll nun Justizsenatorin werden und der Berliner Justiz den Rest geben.

Ich hatte ja neulich schon zum Thema Frauenfahrschein berichtet, auf welchem Loch die Berliner Justiz längst pfeift. Das ist längst alles so unfassbar lächerlich. Das hat mich Recht, mit Rechtswissenschaften überhaupt nichts mehr zu tun, das ist alles längst nur noch die marxistische Parodie der DDR, so eine Satire, als wären Lenin, Dürrenmatt und Kafka zusammen einen saufen gegangen.

Als ob man nur eine Sorge hätte, nämlich wirklich jeden Posten mit völlig unfähigen Quotentussis zu besetzen, die sich irgendwie als Juristin ausgeben. So wie wir jetzt eine „Völkerrechtlerin“ als Außenministerin haben. Von der findet man auch keinerlei Schriften oder Leistungsnachweise.