Ansichten eines Informatikers

LGBTI-Opfersucht

Hadmut
9.12.2021 21:57

Sie ertragen es nicht, toleriert zu werden.

Sie brauchen ihre Hass-Ernte.

Schon mal in Betracht gezogen, dass wir uns in einer Toleranz-Provokations-Eskalationsspirale befinden?

Die LGBTIXYZ-Szene ist doch so massiv opferkrampfig, dass das mit Abstand Schlimmste, was ihnen passieren kann, toleriert zu werden, weil sie dann nicht mehr Opfer sind.

Und normal leben, einfach schwul, lesbisch oder sonst irgendwas sein, und damit hat es sich, können sie nicht. Die Leute sind inhärent streitsüchtig, mehr noch, elementar streitabhängig. Wenn man es richtig bedenkt, sind die Leute nicht lesbisch oder trans oder inter, sondern konflikt- und eskalationssüchtig.

Den Verdacht, dass viele auch deshalb wie ein Zirkuspferd auftreten, weil sie nicht trans oder inter, sondern aufmerksamkeitssüchtig sind. Leute, die einem krankhaften Zwang unterliegen, anzuecken, um wahrgenommen zu werden, und deshalb immer weiter eskalieren, immer drastischer auftreten müssen, je mehr man sich an sie gewöhnt, je mehr man sie toleriert. Ich kenne einige Leute, bei denen ihr Trans-Gang so damit verbunden war, sich penetrant in den Vordergrund zu spielen, dass es sich mir geradezu aufdrängt, dass das der eigentliche Zweck ist und nicht das Sexuelle.

Geht gerade eine Meldung rum:

EU-„LGBTI-Sonderbotschafter“ provo­ziert Christen mit männ­li­cher Mutter Gottes

Maria als Mann.

Hat das noch irgendeinen Zweck oder Nutzen?

Oder werden sie einfach zu sehr toleriert und brauchen nun neuen Streit, um existieren zu können? Haben wir deshalb diese ständigen Hass-Diskussionen, weil es in Wirklichkeit das ist, was sie brauchen: Hass?

Geschlecht Opfer? Hatte ich schon mal angesprochen: Linker Judenhass aus Opfer-Eifersucht, Opfer-Konkurrenz.

Wie nennt man sowas?

Hate Harvesting? Hassernte?