Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Der Genderschwindel und die Mörderin von Würzburg

Hadmut
26.6.2021 12:49

Eine einfache Frage.

Die Medien und die Juristen trichtern uns ein, dass wir das da gefälligst für eine Frau zu halten hätten:

Die Transgewichtheberin, die Neuseeland für die Olympischen Spiele im Frauengewichtheben gemeldet hat.

Und wehe jedem, der sie mit der falschen Anrede anspricht oder als Mann bezeichnet. Mancherorts kommt man dafür in den Knast.

Sieht man aber die Videos vom schmächtigen Attentäter in Würzburg, sind sich sofort alle einig, dass das ein Mann sei, obwohl noch bekleidet.

Warum ist eigentlich in Würzburg allen klar, dass es ein Mann sei und nirgends die Rede von einer Täterin oder Täter:in oder einer Mordenden?

Warum wird da plötzlich gar nichts gegendert?

Warum ist das mit dem Gender so wie mit den Jobs und den Vorstandsposten: Immer nur da, wo es erstrebenswert ist?

Wenn einer mordet: Klare Sache, liegt am Testosteron, Frauen würden ja niemals morden.

Beschweren sich aber weibliche Sportlerinnen, dass sie gegen einen antreten sollen, der von kleinauf per Testosteron mit Muskeln bepackt ist, dann spielt das plötzlich gar keine Rolle mehr, dann muss man jeden als das anerkennen, als was wer sich „identifiziert“.

Und Leute am Äußeren als Mann oder Frau einzuteilen wie ehedem die Hebamme: Übelste Geschlechterstereotype. Wenn es um Gewichtheber geht. Wehe jedem, der sagt, das sehe man doch, dass dieser Gewichtheber ein Mann ist. Kommt aber so eine dünne Figur aus Somalia daher: Der Mörder ist eindeutig ein Mann.

So passend beschrieben von Southpark: