Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Ist Baerbock überhaupt echt?

Hadmut
7.6.2021 20:51

Ist die Frau ein soziologisches Experiment?

Ein Leser fragt an:

Hallo Hadmut,

jetzt mal ehrlich: wann ist die Baerbock eigentlich das erste Mal in Erscheinung getreten? Hat mal jemand geprüft, ob die überhaupt an den Schulen war, die sie im Lebenslauf aufführt?

Mir kommt die Figur “Baerbock” mittlerweile so vor wie in einem Polizei- oder Agentenfilm, wo der IT-Nerd auf die Schnelle für einen Undercover-Einsatz eine Legende erfinden muss… Blöd nur, wenn der IT-Nerd eine IT-Nerdin ist, die eigentlich Gender-Soziologie studiert hat…

So eine ähnliche Frage ging mir auch schon durch den Kopf. Als die neulich als Kanzlerkandidatin auftauchte, hatte sich schon irgendwo Leute gewundert, wie diese Frau da aus dem völligen Nichts auftaucht. Irgendwo (war es nicht bei Tichy?) wurde ja schon gespottet, dass es über die Frau keine Biographie gibt, weil es schlicht nichts zu sagen, nichts aufzuschreiben gibt.

Der Gedanke, ob der ganze Lebenslauf synthetisiert sein könnte, kam mir auch schon. Es liest sich fast, als hätte man jemandem eine „neue Identität“ verpasst. Oder als hätte die Stasi da jemanden mit einer Agentenlegende eingeschmuggelt.

Ist aber nicht plausibel. Denn wer eine zweite Identität bekommt, hat sich sehr unauffällig zu verhalten und unbemerkt zu bleiben, und nicht in allen Talkshows zu sitzen und sich als Bundeskanzler zu bewerben. Und Geheimdienste kriegen sowas besser hin, die achten sehr auf Plausibilität und machen nicht solche Fehler.

Die Frage allerdings, ob die ein akademisches Experiment sein könnte, kam mir schon und das hatte ich ja schon einige Male angesprochen. Der akademische Idiotenhaufen rund um Philosophie, Soziologie, Gender ist ja der poststrukturalistischen Auffassung, dass es Befähigung und Qualität gar nicht gibt, und das alles nur Sozialisierung und Verhandlung ist, dass Frauen ohne Vorkenntnisse und Ausbildung alles werden können, wenn die Umwelt es nur glaubt. Deshalb ist ja ein Kern des Genderkrampfes, dass jede Leistungsanforderung frauenausgrenzend sei, weil Männer gerne die Nächte in Laboren sitzen und arbeiten und Frauen lieber „Work-Life-Balance“ betreiben und im Straßencafe sitzen. (Vulgo: Frauen sind faul.) Deshalb sei jegliche Leistungsanforderung frauenbenachteiligend, mit der Begründung, dass Frauen von Natur aus faul seien und jegliche Anforderung sie damit benachteiligt, ausgrenzt, diskriminiert. Ich habe das ja schon in Verbindung gesetzt zur Figur der Verfassungsrichterin und Genderpriesterin Susanne Baer, die damals meine Verfassungsbeschwerde gecancelt hat. Denn was hatte ich damals mit der Verfassungsbeschwerde verfolgt: Gleiche gesetzliche Anforderungen für alle, um die Willkür der Bewertung zu beenden oder zumindest einzudämmen. Und genau das läuft deren Ideologie diametral zuwider.

Kennt Ihr den Film „Die Glücksritter“ mit Eddie Murphy und Dan Aykroyd?

Zwei reiche Brüder machen ein Experiment und tauschen einen Börsenhändler mit einem Straßenbettler aus, weil sie annehmen, dass jeder dann in dieser Rolle stecken bleibt. (Im Prinz aus Zamunda gibt es einen kurzen Cameo, in dem man sieht, dass sie selbst zu Obdachlosen geworden sind, aber durch ein Geschenk vom Prinzen wieder „im Geschäft“ sind, und in Zumunda 2 erfährt man, dass sie es wieder nach oben geschafft haben.)

Man könnte sich die Frage stellen, ob Annalena Baerbock ein akademisches Soziologenexperiment ist. Also ob da jemand deren soziologische Schnapsidee vom Poststrukturalismus und der Sozialisierung beweisen wollte. Man nehme eine Nullperson, die nichts ist, nichts kann, noch nichts gemacht hat, keinen erkennbaren Beruf erlernt hat, Studienabbrecherin. Und beweise, dass man sie ins höchste Amt heben, zur Deutschland-Chefin machen kann, wenn nur alle dran glauben.

Denn während ein Geheimdienst wohl kaum solche Fehler machen würde, list sich der Lebenslauf, wie von ein paar Soziologiestudenten zusammengepfuscht.

Das historisch einzigartige Experiment

Erinnert ihr Euch noch an die Tagesthemensendung, in der dieser Yascha Mounk was brabbelte, dass wir in einem „historisch einzigartigen Experiment“ seien? Wir haben gerade schon den Weltschaden, weil diese Marxismusspinner gerade ein „Experiment“ nach dem anderen treiben (was nicht mal was bringt, weil sie empirieresistent sind), um ihre Ideologie zu beweisen.

Da wäre es nur folgerichtig, wenn man auch sowas wie Baerbock im Stil von Prinz aus Zamunda von der Nullperson zur Vorsitzenden macht.