Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Der feministische Hassbefund

Hadmut
3.10.2020 12:56

Ich hatte es doch gerade von der französischen Feministin, die für Frauen das Recht reklamiert, Männer zu hassen.

Noch so’n Aggregat:

Wobei es nicht ganz klar ist, ob sie es gut findet/fand, sich Männer-Hass eingeredet zu haben, und jetzt (so im Tonfall etwas entsetzt) feststellt, dass sie von Männerhass befallen ist. Am Ende sagt sie schon „don’t know how to stop” und „has gone way too far”.

Unabhängig davon, ob die das jetzt kritisch sieht, der Befund als solcher ist relevant.

Das zeigt wieder mal, dass Feminismus nicht Gutes, sondern eine durchgeknallte Sekte ist, deren Anhänger mehr oder weniger in die Klapse oder zumindest Behandlung gehören und man da Aussteigerprogramme auflegen sollte.

Ich hatte das ja schon öfters erwähnt, dass viele Feministinnen mit der Zeit in dieser feministischen Bewegung massive psychische Störungen entwickeln. Viele werden depressiv, die Suizidrate ist angeblich deutlich erhöht. Immer wieder wurde von Feministinnen berichtet, die sich in ihrer Wohnung einbunkern, Rolläden runter, Wohnung nicht mehr verlassen, weil sie panische Angst davor haben, Männern zu begegnen, Objekt von Sexismus zu werden, ein Mann könnte ihnen gar auf den Hintern schauen.

Es ist ja genau das, was ich schon so oft beschrieben habe: Sie wettern ständig gegen „Hate Speech”, aber in Wirklichkeit ist Feminismus nichts anderes als marxistisches Hasstraining. Denen wird Hass auf Bevölkerungsteile systematisch eingehämmert.

Ich hatte doch neulich mal geschrieben, dass dieser ganze Schwarzenaufstand nichts anderes als extremer Neid auf Weiße ist, weil Schwarze in 60.000 Jahren nicht so wesentlich über die Lehmhütte hinausgekommen sind und es meistens nicht bis Rad und Schrift geschafft haben, während die paar Weißen in den letzten 500 Jahren die gesamte moderne Welt erfunden und umgekrempelt haben. Letztlich ist so gut wie alles, was in den letzten 500 bis vor etwa 50 Jahren erfunden wurde, eine Erfindung Weißer, und seither haben die Südost-Asiaten stark aufgeholt. Von den Schwarzen kommt gar nichts außer Krieg, Gewalt und Beschuldigungen. In Kapstadt hat mir ein Schwarzer erzählt, dass nicht wenige die Zeit der Apartheit ganz gern wieder zurück hätten, weil die zwar übel war, der jetzige Zustand aber noch schlechter sei. Früher konnten sie nicht auf jeder Parkbank sitzen. Heute können sie nicht mehr auf Parkbänken sitzen ohne überfallen zu werden. Andere Schwarze haben mir erzählt, wie schlimm der Rassismus unter Schwarzen sei. Sie hätten entsetzt festgestellt, dass sie die Weißen gar nicht bräuchten, um Rassisten zu sein. Sie bräuchten die Weißen gar nicht, um Rassisten zu sein.

Daraus entsteht ein Gefühl der Minderwertigkeit und daraus des Neides und daraus des Hasses.

Nicht wenige schrieben mir, das Schema sei dasselbe im Feminismus. Aus dem Gefühl der Minderwertigkeit wird Neid und daraus wird Hass.

Feminismus als Neid- und Hasskultur.

Einer schrieb mir, dass er das Schema des Dritten Reiches wiedererkennt. Denn die Judenverfolgung durch die Nazis sei auf demselben Prinzip erfolgt: Ein Gefühl der Minderwertigkeit, daraus entsteht Neid und daraus Hass.

Denn, und das hatten mir andere schon öfters geschrieben, Hitler und die Nazis seien keineswegs überzeugt davon gewesen, eine überragende Rasse zu sein, sondern sich im Gegenteil minderwertig und unterdrückt vorgekommen, gerade im Vergleich zum britischen Empire oder den Amerikanern. Das ganze Theater um Arier und Rassen habe dem Zweck gedient, „aufzuholen”, endlich „auch wer” zu sein. Die Objekte des Neides umbringen und eine Identitätspolitik entwickeln, um sich auch zu behaupten.

Und damit folgten Feministen und Schwarze/Black-Lives-Matter gerade erschreckend genau dem Weg der Nazis, der im Massenmord endete.

Minderwertigkeitsgefühl. Neid. Hass. Selbstüberhöhung. Massenmord.

Ausgerechnet die, die immer behaupten, gegen Nazis zu sein, wandeln exakt auf deren Spuren.