Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Die „Morddrohung” gegen Andreas Kemper

Hadmut
24.7.2020 17:58

Ah. Ein Leser findet des Rätsels Lösung.

Ein Leser meint herausgefunden zu haben, wie das Soziologenwrack Andreas Kemper überhaupt auf die Idee kommt, ich hätte Morddrohungen gegen ihn ausgestoßen.

Schlüssel zum Rätsel sei dieser Artikel von mir: „Deutschland ruiniert seine Wirtschaft” vom 29.4.2020.

Darin ging es um Corona-Viren und Sterbemetriken. Ich hatte damals kommentiert, dass Politiker zu den Gegenmaßnahmen gegen das Corona-Virus geäußert hatten, dass Menschen nun mal sterben, und man dagegen nicht beliebig hohen Aufwand treiben könnte. Damals dachte man noch, dass daran nur alte Leute sterben, und ich hatte dazu geschrieben, dass ich es für innerhalb dieses Corona- und ähnlicher volkswirtschaftlicher Erwägungen für falsch halte, einfach nur Tote zu zählen, zu sagen, dass sie alt sind und dann zu sagen, dass sich das volkswirtschaftlich nicht lohnt.

Ich hatte damals die These aufgestellt, dass man nicht in Menschenleben, sondern in Lebensjahren rechnen müsse, die man gegenüber dem Zustand ohne eine Gefahr wie das Corona-Virus verliert, also beispielsweise bei einem verstorbenen 30-Jährigen mehr Verlust in anrechnet als bei einem 80-Jährigen. Der eine hat mehr als die Hälfte seines zu erwartenden Lebens verloren, der andere weniger. Das kann man subjektiv sehen, man kann es aber auch volkswirtschaftlich sehen, was die Sache schwieriger macht.

Beispielsweise ist ein Kleinkind zwar ein hoher Verlust an Lebensjahren, aber da hat man noch nichts an Schule und Ausbildung investiert. Nüchtern betrachtet ein ein toter Dreijähriger mit relativ wenig Aufwand in 3 Jahren + 9 Monaten zu ersetzen, da fehlt halt die Mutter dann am Arbeitsplatz. Mit Schule und Studium hat man dann besonders viel investiert (wenn nicht durch Studiengebühren bezahlt, aber dass könnte man dann auch über die Schulden quantifizieren), während der Nutzen für die Volkswirtschaft – je nach Beruf – noch kommt. Dann arbeitet einer bis zur Rente, nutzt also der Volkswirtschaft kontinuierlich. Bis er dann in Rente geht und sein Nutzen verbraucht ist.

Danach – ich weiß, es ist böse, aber so ist es – ist er dann wieder eine volkswirtschaftliche Belastung, wenn er nur Rente empfängt und die Krankenkassen belastet, aber nicht mehr arbeitet. Das ist jetzt schon böse, aber das müsste man effektiv berücksichtigen, wenn man solche Überlegungen überhaupt anstellt, ob sich Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus überhaupt lohnen. Im Prinzip müsste man für verschiedene Karrierewege – Ingenieur, Handwerker, Geisteswissenschaftler, Hausfrau, Politiker, öffentlich-rechtlicher Fernsehfritze, Hartzer – jeweils ausrechnen, welchen Nutzen der für die Volkswirtschaft hat, welches Nutzenspotential der in jedem Alter hat. Wenn einer nach dem Studium stirbt, dürfte der Schaden am größten sein, weil man am meisten in ihn investiert hat, es 30 Jahre dauert, ihn zu ersetzen, und der Nutzen als Vorteil noch nicht eingetreten ist.

Das gefällt nicht jedem, wenn man das so nüchtern rechnet, aber meines Erachtens ist das irgendwo notwendig. In den USA gehen Behauptungen herum, die ich noch nicht überprüft habe, wonach jeder Weiße dem Staat durchschnittlich, auf alle bezogen – ich weiß allerdings jetzt nicht, worauf bezogen, vermutlich Jahr oder sowas – sowas um die zweieinhalbtausend Dollar bringt, während jeder Hispanic so um die 6000 kostet und jeder Schwarze so um die 10.000 $ kostet. Wie gesagt, ich muss das erst nochmal raussuchen und weiß auch jetzt nicht auswenig, aus welcher Quelle das stammt, aber solche Überlegungen muss man anstellen, wenn man wissen will, ob die Gemeinschaft funktionieren kann.

Systematisch dysfunktional sind die meisten Geisteswissenschaftler, vor allem Soziologen. Weil die lange studieren, viele Kosten verursachen, und dann entweder auf Hartz IV oder irgendeiner völlig nutzlosen Stelle oder Förderprofessur landen. Das sind Leute, die überhaupt nie eine positive Lebensbilanz erreichen, sondern in der Summe, bei machen sogar zu jedem Zeitpunkt immer nur die Gemeinschaft Geld kosten und gar nichts beitragen. Typisch Marxisten. Da würde durch das Corona-Virus kein volkswirtschaftler Schaden entstehen.

Wenn Soziologen von Corona dahingerafft werden, entsteht in der Regel kein volkswirtschaftlicher Schaden, zu keinem Lebenszeitpunkt. Weil die in der Regel gar keine Perspektive und auch nicht die Absicht haben, aus volkswirtschaftlicher Sicht jemals in den positiven Bereich zu kommen. Die wollen ja systematisch nur auf Kosten anderer leben. Die haben und hatten nie die Absicht, sich selbst zu ernähren. Oft genug beschrieben, wenn die sich beispielsweise aufregen, dass mit ihrer Qualifikation nur promovierter Erdbeerpflücker drin wäre, und sie dann meinen, die Gesellschaft müsse ihnen einen schönen Arbeitsplatz mit schönem Gehalt zur Verfügung stellen – wenn man ihnen da Studium schenkt, müsse man sie auch für den Rest ihres Lebens versorgen.

Das kann man auch nachrechnen, denn beispielsweise in den USA ist längst der Zustand erreicht und belegt, dass sich geisteswissenschaftliche Studien nicht lohnen, sie also schon ohne Berücksichtigung der Studienkosten/-schulden weniger verdienen als etwas ein Handwerker oder ungelernter, und sie ihre Studienschulden niemals werden abtragen können. Das sind Leute, die als Lebensweg von vornherein gewählt haben, andere mehr zu kosten als sie je selbst an Arbeitsleistung erbringen. Parasitäre Lebensentwürfe.

Und weil der mich ja immer wieder verleumdet hatte ich als Paradebeispiel Andreas Kemper erwähnt, der ewig auf Steuerzahlerkosten studiert hat, und seither auch keinerlei Befähigung, Nutzen oder sonstige erwerbstaugliche oder gar steuerzahlende Tätigkeit zu erkennen gibt. Trotzdem aber meinte, er sei wegen Corona auf eine Webcam angewiesen, an deren Erwerb er sowohl finanziell als auch an der praktischen Umsetzung gescheitert wäre.

Wir haben Weltcorona-Krise, weltweit stürzen die Volkswirtschaften ein, stapelweise Tote, und alles, was diesem „Soziologen” dazu einfällt ist rumzumotzen, dass die Gesellschaft ihm nicht kostengünstig und schnell eine Webcam zur Verfügung stellt und er 30 Euro mehr ausgeben müsste. Ich kenne eine 7-Jährige, die das Problem sofort gemeistert hat um mit ihrer Lehrerin Home-Schooling zu machen. Jedes Popel-Notebook hat längst eine eingebaut.

Deshalb hatte ich dazu geschrieben:

Die Welt geht unter, die Regierung wägt den Wirtschaftstod gegen Einzeltote ab, und das zentrale Problem dieses „Soziologen” ist, dass er keine Webcam hat und es auch in einem Monat nicht schafft, eine aufzutreiben. Gibt es noch irgendwo Notebooks zu kaufen, die keine haben?

Das ist eine zentrale Frage zum wirtschaftlichen Wert eines Menschen.

Welchen volkswirtschaftlichen Wert hat ein Mensch, der studiert, bis er Mitte 40 ist, danach auch keine erkennbare berufliche Tätigkeit betreibt, vor allem durch Beschimpfen von Andersdenkenden auffällt und dann schon daran scheitert, sich eine Webcam zu besorgen?

Welchen wirtschaftlichen Schaden nimmt das Land, wenn ein gewisser Bevölkerungsprozentsatz einfach mal tot umfällt?

Es ging um die Frage, wieviel volkswirtschaftlicher Aufwand für Corona-Maßnahmen lohnenswert sein könnte. Es ging um das tot umfallen auf offener Straße, wie man es von Videos aus China kennt.

Und daraus phantasieren die sich da jetzt „Mord-Drohungen” zusammen.

Ich stelle nochmal die Frage aus einem früheren Blog-Artikel: Warum finanzieren wir solchen Leuten überhaupt ein Studium? Ich hatte neulich geschrieben, dass sie in Australien nun die Studiengebühren für nützliche Fächer deutlich senken, während sie für solche Nutzlosigkeitsstudiengänge drastisch angehoben werden.

Die volkswirtschaftliche Nutzlosigkeit und die parasitäre Existenz eines Menschen festzustellen, ist aber keine Mord-Drohung. Auch dann nicht, wenn Soziologen das als Mord an ihrer Selbstverliebtheit ansehen.

So entstehen die marxistischen Verleumdungskampagnen.