Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

False Flag

Hadmut
16.6.2020 16:44

Ich hege ja schon lange den Verdacht,

dass diese vielen angeblichen Hetz- und Hassbriefe, die die Leute alle bekommen wollen, frei erfunden oder false flag sind. Besonders als ich das in Berlin gesehen habe, wie offenkundigen tiefenunfähigen und zu gar nichts befähigten Berufsopferweibchen in Ministerien Lesungen abhalten, was für schlimme E-Mails sie bekommen (die urheberechtliche Frage dazu noch gar nicht diskutiert), und wie gut sie davon leben und dafür honoriert werden, Geldspritzen aus dem Frauenministerium bekommen, drängte sich mir extrem der Verdacht auf, dass für dieses Geschäftsmodell so dringend wie einfach an Nachschub gesorgt werden kann – ob nun mit oder ohne Wissen des Empfängers. Es prüft auch nie jemand nach, ob es die behaupteten Zusendungen überhaupt je gegeben hat oder die sich das einfach selbst ausdenken.

Auch sonst: Soviel Geld, wie der Staat in „gegen Rechts” pumpt, erzwingt es für das Geschäftsmodell geradezu, dass die „Bedrohung durch Rechts” schön frisch und bedrohlich gehalten wird. Irgendwo haben sie mal Hakenkreuze untersucht und herausgefunden, dass so 80 bis 90% der Hakenkreuze von Linken gemalt werden. Sie haben ja auch hier in Berlin mal irgendwelche linken Politiker beim Malen eines Hakenkreuzes erwischt. Brauchen die eben, um ihr Geschäftsmodell und ihre Masche am Laufen zu halten.

Auch bei brennenden Asylbewerberheimen kommt mir häufig der Verdacht, dass das False-Flag-Aktionen sind, weil das fast immer genau so gemacht ist, dass gerade noch niemand drin ist. Als ob man die Flamme am brennen halten müsste, um den Kampf dagegen zu finanzieren.

Es gab ja auch schon Fälle, in denen man Leute, die auf Demos den Hitlergruß zeigten und dann auf Pressefotos den Aufmarsch von Nazis belegten, doch identifizieren konnte und es angereiste Antifa-Aktivisten waren. Der Angriff auf ein jüdisches Restaurant neulich in Chemnitz oder Leipzig ließ sich ja dann auch irgendwo nach Norddeutschland in ein Kaff zurückverfolgen, in dem es nur eine linke Szene gibt.

Die Rheinpfalz berichtet gerade, dass die Polizei bei den Ermittlungen zu einer Morddrohung gegen vier Politiker der DIE LINKE weitergekommen sei: Der Verdächtige ist selbst ein Ex-Mitglied der Partei.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz mitteilt, handelt es sich bei dem Verdächtigen um ein 63-jähriges Ex-Mitglied der Partei aus Kandel. Der Beschuldigte habe nach einer Durchsuchung seines Anwesens am Montagabend eingeräumt, das Schreiben verfasst und mit den vier Patronen, die er noch aus seiner Zeit als Sportschütze in Besitz gehabt habe, in den Briefkasten des Schatzmeisters des Kreisverbands Landau/Südliche Weinstraße eingeworfen zu haben.

Als Motiv gab er laut Generalstaatsanwaltschaft an, dass die Partei aufgrund der zu erwartenden Berichterstattung wieder mehr in den Blick der Öffentlichkeit gerückt werden könne. Auslöser sei die Berichterstattung über eine Demonstration in Stuttgart gewesen, bei der es zu Sachbeschädigungen gekommen sei und tags darauf zwei Mitglieder einer Gewerkschaft schwer verletzt worden seien. Er habe nie vorgehabt, die vier Lokalpolitiker tatsächlich zu ermorden.

Die alten Stasi-Methoden der Agitation und Zersetzung.