Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Abgerichtet

Hadmut
4.6.2020 13:52

Wie man die Kinder missbraucht, dressiert, instrumentalisiert.

In den vergangenen Tagen habe ich mehrfach in den Social Media (auch von Zeitungsredaktionen) videoausschnitte einer herzzerreißenden Rede eines 9-jährigen Mädchens gesehen, die diverse Male (viele Tweets und Webseiten inzwischen wieder verschwunden) als Folge des Todes von George Floyd hingestellt wurde.

Schaut man aber genauer hin, dann findet man, dass die Kleine Zianna Oliphant heißt und die Rede von 2016 stammt, also ganz sicher kein Kommentar zu Floyd ist (es ging allerdings um einen anderen erschossenen Schwarzen):

Da werden systematisch Kinder instrumentalisiert. Auch diese da:

Weißen Mädchen dagegen redet man das da ein:

Wer glaubt ernstlich, dass mit dieser künstlich erzeugten marxistischen Dachschadengesellschaft noch irgendetwas anzufangen sein könnte, dass die noch überlebensfähig sein könnte, wenn die Baby-Boomer erst mal weg sind?

Und dann wundert man sich, dass die Universitäten, an denen die dann eingepflanzt werden, zu Klapsmühlen werden, weil die diesen Krisenzombies dann ein „Zuhause” geben sollen. Dass die da dann „Safe Spaces” mit Kätzchen- und Welpenbildern an der Wand brauchen.

Psycho

Sollten hier professionelle Psychoklempner mitlesen: Ich hätte mal eine Frage als Laie.

So als Laie hat man ja schon davon gehört, dass eine verpfuschte Kindheit oder sonst irgendeine Traumatisierung zu einer gespaltenen Persönlichkeit führen kann. Früher nannte man sowas „Schizophrenie” (besonders befördert durch den Hitchcock-Thriller), aber irgendwann habe ich mal gelesen, dass das falsch sei (oder umdefiniert wurde), dass Schizophrenie etwas anderes sei. Hatten wir in der Schule im Griechisch-Unterricht auch mal als gespaltene Persönlichkeit gehört, weil es wörtlich übersetzt „Gespaltener Geist” heißt. Richtig soll es wohl „Dissoziative Identitätsstörung” heißen. Soll wohl auch auftreten, um sich von schweren Traumata und Erlebnissen zu trennen, als ob man einen Raum in einem Haus verschließt und nie wieder betritt.

Meine Frage:

Könnte es sein, dass Leute, denen man so eine Horror-Kindheit bereitet hat (ggf. auch analog zur Diskriminierung als Frau), nachher mit dem ganzen Genderblödsinn anfangen, um sich damit irgendwie von ihrer Kindheit zu distanzieren? Dass sie ihren Dachschaden irgendwie mit ihrem Geschlecht assoziieren und meinen, wenn man das eine loswird, wird man das andere auch los?

Erst macht man sie krank, und dann bietet man ihnen vermeintliche Werkzeuge an?

Mir fällt da irgendwie Michael Jackson ein. Von dem hieß es ja auch, dass er vom drakonischen Vater nicht nur verprügelt wurde, sondern auch mit der Methode erzogen, dass sie als Schwarze Dreck seien und da nur mit härtester Arbeit rauskämen. Jackson war zwar als Musiker genial, aber geistig kam der nicht mehr durch den TÜV. Der versuchte ja mit allen Mitteln, Hautfarbe und Aussehen (Nase, Kinn) loszuwerden und seine Kindheit (Neverland Ranch, Kinder als Spielgefährten) nochmal „richtig” nachzuspielen. Halt die teure Variante.

Könnte das sein, dass der ganze Genderkrampf sowas wie das Michael-Jackson-Syndrom für Arme ist, dass man mit dem Gender-Hokus-Pokus den Leuten eine vermeintliche Möglichkeit anbietet, den Horror gleichsam mit dem Geschlecht abzulegen, den man ihnen zuvor antrainiert hat?