Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

„Fuck 12”

Hadmut
1.6.2020 12:05

Vom Angriff auf die Zivilisation.

Ich hatte auf Twitter verschiedene Videos und Berichte von der Randale in den USA retweetet, und zu diesem da stellte jemand eine Frage in Bezug auf etwas, was mir zuerst gar nicht aufgefallen war: Wofür steht die 12?

Oder genauer gesagt: Was bedeutet Fuck12 oder F12?

Wenn man erst mal drauf achtet, findet sich das öfters, beispielsweise in diesem Video, das abgebrannte Polizeiautos zeigt:

Es gibt sogar ein – naja, Lied kann man es nicht nennen, ich halte dieses Rap-Gesäge für eine Belästigung wirklich aller meiner Hirnbereiche – dieses Namens.

Letztlich finden sich unterschiedliche Erklärungen, die alle ungefähr in dieselbe Richtung laufen, nämlich die Bekundung fehlender Sympathie gegenüber der Polizei. Anscheinend speziell mit Bezug auf die Drogenfahndung:

Was die Frage aufwirft: Ging es hier überhaupt um diesen Toten (von dem es inzwischen heißt, er habe eine ziemliche Kriminellenkarriere)? Oder ist es nicht eher nur der Anlass für Randale einer zivilisationsunfähigen Unterschicht, der es vornehmlich um Drogen und Plündern geht?

Oder andersherum gefragt: Rekrutieren sich die Leute, die hinter diesen Ausschreitungen stecken, ihr Fußvolk, ihre Söldner vornehmen aus Leuten, die eh kriminell und voller Drogen sind?

Dass die Antifa ein enges Verhältnis zu Gewalt und Drogen hat, ist ja bekannt.

Frauenquote

Man gebraucht ja immer gerne das Narrativ, dass Gewalt männlich sei und auf Testosteron beruhe, es in einer feministischen Welt keine Gewalt gebe. Tatsächlich aber sieht man auf vielen Fotos und in vielen Videos, dass da ziemlich viele Frauen aktiv sind, besonders weiße:

Dass die Gewalt als männlich wahrgenommen wird, liegt also nicht daran, dass Frauen weniger Gewaltlust hätten oder sich weniger beteiligten, sondern dass ihr Erfolg dabei eher überschaubar ist (eher so gewaltversuchlich als gewalttätig):

Zivilisationsunfähige

Was wir hier sehen ist nach derzeitigem Informationsstand eine Kooperation aus einer drogenverlausten schwarzen Unterschicht, die sich auf Kriminalität und Plündern reduziert hat und die Gelegenheit nutzt, und einer ideologisch-terroristischen Antifa, die das für sich auszunutzen versucht, und ihre Ziele der totalen Zerstörung der Gesellschaft verfolgt. Ich halte die Antifa inzwischen für die Selbsthilfegruppe all der zivilisationsunfähigen Spinner, die den Neid auf die nicht ertragen können, die zivilisationskompatibel, fleißig, befähigt, innovativ sind. Das Problem unserer Welt ist, dass es den Unfähigen den Raum nicht mehr lässt, sich ihre Befähigung einzubilden, weil durch die Intensivkommunikation mit Bildern und Videos jedem Dummen vor Augen geführt wird, wieviel Schlauere es gibt.

Letztlich sind diese Bilder von Straßenschlachten damit exakt dasselbe, was an den Universitäten in den letzten 20 Jahren passiert ist: Antifa plus schwarze Unterschichten, die vernichten, beschimpfen, niederbrennen, plündern gehen. Nur vielleicht ein bis zwei Schichten weiter oben, halt nicht die Leute, die nur Gewalt und Drogen auf unterstem Niveau kennen, sondern es geistig gerade so bis zur Gender-Fakultät schaffen. Ansonsten genau dasselbe.

Ergebnis: Auch dasselbe. Alles kaputt.

Scheut Euch die Bilder von geplünderten, niedergebrannten und zerstören Läden an. Das ist genau das, was man geistig mit den Fakultäten gemacht hat, und der Angriff kam von derselben Mischung: Eine dumme, aggressive, plündernde Unterschicht, aufgewiegelt von linken Gesellschaftssaboteuren.

Und genau das versucht man bei uns auch und hat es auch in den letzten 20 Jahren betrieben, wenn auch (noch) nicht ganz in dieser Ausprägung wie in den USA.

Das ist der Zweck der Migration, und darauf läuft es hinaus. Neulich gab es ja schon den Fall, dass Polizisten in Deutschland durch 200 Personen an einer Festnahme gehindert wurden.

Und die Drahtzieher und Brandstifter sitzen nicht nur in unseren Universitäten, sondern auch in den Verfassungsgerichten.