Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Autopsiebericht

Hadmut
1.6.2020 16:37

Es gibt angeblich einen ersten Autopsiebericht zur Sache George Floyd.

Epochtimes schreibt:

Erste Autopsieergebnisse des Hennepin County Medical Examiner in den USA ergaben, dass George Floyd nicht allein durch die Strangulation oder traumatischen Sauerstoffmangel (Ersticken) durch drei auf ihm kniende Polizeibeamte starb.

Laut Autopsiebericht litt der Afrikaner unter einer Herzkrankheit (Erkrankung der Herzkranzgefäße und hypertensive Herzkrankheit) und stand während der Festnahme unter Rauschmitteln. Die Auswirkungen durch das am Boden Fixieren, sein Gesundheitszustand sowie die Drogen in seinem Körper haben wahrscheinlich in Kombination den Tod herbeigeführt.

„Die Autopsie ergab keine körperlichen Befunde, die die Diagnose einer traumatischen Asphyxie oder Strangulation stützen“, heißt es in dem Bericht. „Die kombinierten Auswirkungen der Fesselung von Mr. Floyd durch die Polizei, sein Gesundheitszustand und alle potenziellen Rauschmittel in seinem Körper trugen wahrscheinlich zu seinem Tod bei.“ Darin stand auch, dass der Polizist Derek Chauvin sein Knie „insgesamt 8 Minuten und 46 Sekunden lang“ auf Floyds Hals gedrückt hatte, einschließlich fast zwei Minuten, nachdem Floyd nicht mehr reagierte.

Aus dem Bericht geht auch hervor, dass Floyd noch während er vor dem Polizeiauto stand und bevor es zu dem Fixieren auf dem Boden kam, er mehrfach wiederholte, dass er nicht atmen könne.

Berücksichtigt man, dass sich Floyd zwar angeblich von seinem alten Leben distanziert hatte, aber nunmal wegen Raub- und Drogendelikten mehrfach im Knast war, scheint es zumindest mal nicht abwegig und möglich, dass der Tod zumindest wesentlich durch aktuellen und früheren Drogenkonsum verursacht wurde. Das könnte immerhin auch erklären, warum es keine normale Festnahme war und man mehrere Leute brauchte.

Da es außerdem inzwischen Hinweise gibt, dass die Aufstände nicht nur technisch vorbereitet, sondern auch angekündigt waren, lange bevor es zu dem Vorfall kam, drängt sich der Gedanke auf, dass man das nur als den benötigten Vorwand genommen hat.

Ich kann mich nicht erinnern, dass in unseren Medien erwähnt wurde, warum man George Floyd überhaupt festgenommen und dann auf den Boden gedrückt hat.