Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Von wegen Hartz-IV-Sanktionen

Hadmut
5.11.2019 22:36

Mir schreibt einer:

(Keine Ahnung, ob das stimmt oder Hoax ist):

ich bin ja seit fast […] Jahren Kunde der Firma Jobcenter, die treuhänderisch für die Bundesverwaltung die Gelderausschüttung an (ich sag’s mal vereinfacht) Sozialfälle verwaltet. Ich habe in diesen fast […] Jahren KEINE Bewerbung geschrieben, KEIN Jobinterview absolviert und KEINE Weiterbildungsmaßnahme mitgenommen.

Warum krieg ich keine Bezugskürzungen reingedrückt? Wie gesagt: Ich hab die mir angebotene Eingliederungsvereinbarung nicht unterschrieben (und zurückgewiesen), auf deren (Vertrags)Basis die Sanktionen überhaupt erst stattfinden könnten (eben mit unwissentlicher Zustimmung des Saktionierten). Es fehlt mein Einverständnis, also könnte ich diejenigen, die willkürlich meine Bezüge kürzen, anzeigen. Daher werden sie nicht gekürzt… Ich will keine Sanktionen und habe das rechtlich klargestellt, daher krieg ich auch keine. Wer es nicht rechtlich klarstellt (weil er seine Rechte nicht kennt und keine Gesetze liest), der ist eben dem Betrug und den darauf gründenden Bezugskürzungen schutzlos ausgeliefert. Da hilft auch kein Blindesverfassungsgerichtsurteilsentwurf, höchstens §§ 119 – 121 BGB.

Die Integrationsfachkraft, die für “meine” Akte zuständig ist, hat vor ein paar Monaten zugegeben, daß er eben nur 1. Eingliederungsvereinbarung, 2. Jobangebote und 3. Beratungsgespräche (Eingliederungsvereinbarungsverkaufsgespräche) anzubieten hat. Nix davon interessiert mich, und das hab ich ihm nochmals gesagt. Seitdem kommen auch keine Einladungen mehr, nur die monatlichen Zahlungen. Ich fühl mich fast wie ein Kolonialist… Mashallah, die Kuffar zahlen willig Jizya und haben dafür sogar eigens eine Firma gegründet.

Kann das stimmen?

Einfach die Eingliederungsvereinbarung nicht unterschreiben?