Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Dildos, Vibratoren und Kondome in drei Größen

Hadmut
22.6.2019 2:27

Die haben’s ja echt nötig, wenn sie anders die Leute nicht mehr rankriegen.

Die machen nicht nur Vulva-Malen. ZDF heute+ berichtet gerade vom Kirchentag: Die haben da jetzt einen Sex-Shop aufgemacht und bieten auf dem Kirchentag Dildos, Vibratoren, Kondome in verschiedenen Größen feil, mit großer Ausstellung und so.

Wenn man sonst nichts mehr hat, womit man die Leute rankriegt … und da man sich ja komplett auf ein linkes Publikum eingeschossen hat, außerdem auf ein weibliches Publikum, und deren Horizont bekanntlich nur soweit reicht, wie der Arm lang ist, und deren Weltmittelpunkt ihr Südpol ist, macht man eben Kirchentage mit Vulva malen und Dildoverkauf. Damit die Leute überhaupt noch in die Kirche kommen.

Natürlich geht es auch um enge Kleidung:

Natürlich machen sie auch gleich eine „parlamentarische Nacht”:

Wer leitet den Schwachsinn? Journalist Leyendecker lebt da als Kirchentagspräsident Altersdemenz aus:

Irgendwo hatten sie doch gesagt, zum Kirchentag wären alle eingeladen.

Halt im Rahmen dessen, was man als korrupter Dienstleister für die Politik unter „alle” versteht. Alle politisch Korrekten.

Wobei ich eigentlich kein Problem damit habe, dass die AfD nicht auftreten darf, sondern dass die anderen Parteien auftreten dürfen:

Die SPD lädt ein:

Ich bin nämlich der Meinung, dass solche Grundrechte wie Wissenschafts- und Religionsfreiheit heißen, dass die Politik und der Staat, also auch Regierungsparteien, da überhaupt nichts verloren haben. Aber wenn man einen Journalisten als Präsidenten hat, dann ist eine Abgrenzung von Regierungsparteien eh nicht mehr möglich.

Komplett lächerlich dabei ist, dass die europäischen Sozialdemokraten dann die Trennung von Staat und Kirche fordern:

Was machen sie dann da?

Vermutlich das:

Glaubensbekenntnis Klimawandel. Früher gab’s mal das Vaterunser, heute das Gretaunser.

Denn: Der Kirchentag wird mit Millionen aus dem Steuersäckel finanziert:

und für Geld machen Pfaffen bekanntlich alles.

Übrigens sieht man das mit der Ausgrenzung jetzt auch ganz anders als kürzlich noch bei Frauen, Schwulen, Lesben, Transen und so:

Bisher galt das immer als Ausgrenzung. Stellt Euch vor, die Kirche hätte Schwule oder Schwarze nicht eingeladen. Und würde mit so einem Spruch daherkommen.

Jeder kann sich aussuchen, wen er einlädt?

Nicht ganz. Versucht mal als Gastwirt, Migranten oder Schwule nicht einzuladen.

Aber da gibt es halt einen kleinen Unterschied: Denn Artikel 3 Grundgesetz listet als Benachteiligungsverbot auch die politische Anschauung, im Gleichbehandlungsgesetz fehlt dieser eine Aspekt.

Was mich zu der Frage bringt, ob die Finanzierung damit überhaupt zulässig ist. Denn der Staat ist an Artikel 3 Grundgesetz gebunden – und bekanntlich kann er sich damit nicht in das Privatrecht flüchten – vererbt diese Grundrechtsbedingung also durch die Finanzierung.

Im Prinzip geht es da um nichts anderes mehr als wieder mal – wie schon in der ganzen Genderei – Geldwäsche und illegale Parteienfinanzierung. Denn letztlich ist das ja kein Kirchentag mehr, sondern ein linksübergreifender Parteitag, der illegal aus dem Steuersäckel finanziert wird. Und die korrupte Kirche spielt den Geldwäscher, weil für sie genug im Kollektegeldwaschsäckel hängenbleibt.

Und anstatt das dreckige Spiel aufzudecken, gibt der Oberjournalist und Rechercheguru Leyendecker noch den Präsidenten.

Und die Moral von der Geschicht, ob nun Presse, Parteien oder Kirchen: Man kann so runtergekommen sein, wie man will, Hauptsache man hat die Hand noch am Steuergelderhahn. Und genug Dildos, um das Publikum bei Laune zu halten.