Ansichten eines Informatikers

Verdopplung bis 2050

Hadmut
19.3.2019 21:27

Ich hatte ja gerade ein paar Exponentialerwägungen zur Bevölkerungsentwicklung vorgestellt.

Aus dem Text dazu:

Tatsächlich wird sich die Bevölkerungszahl in Afrika bis 2050 verdoppeln. Einige Länder wie Niger werden sich sogar verdreifachen. Eine Chance, die vielen Menschen zu ernähren oder in Jobs zu bringen, gibt es kaum.

Muss man sich mal klarmachen: Wir haben 2019. Verdopplung in 31 Jahren. Ich habe ja früher schon einige Artikel geschrieben, warum ich sowas wie Brot für die Welt oder Misereor geradezu für kriminell halte, weil die mit ihren Fütteraktionen zeitversetzt sehr viel mehr hungernde Menschen produzieren, als sie damals gerettet haben, sich aber in Gutmenschenmasturbation (und angeblich an Spendengeldern) ergötzen.

Die haben jetzt schon Probleme, sich zu ernähren. In Südafrika und anderen Ländern enteignen und vertreiben sie weiße Farmer, womit die Erträge abstürzen. Ich war ja in Namibia und Südafrika in insgesamt etwa 6 dieser extrem armen Townships und habe mir angesehen, wie die Menschen da leben, unter erbärmlichsten Bedingungen. Was ist denn, wenn die da doppelt so viele sind?

Und wir hier mit unbegrenztem Zuzug? Oder dann zumindest mehr Afrikanern als Polizisten?

Wie soll das dann funktionieren? Spätestens irgendwann zwischen jetzt und dann wird doch Europa einfach überrannt, schon wegen des anderen Klimas.

Und dann erzählen die uns, Bevölkerungsaustausch wäre Verschwörungstheorie rechter Spinner.

Wir könnten uns nicht mal wehren, weil spätestens seit von der Leyen die Bundeswehr weder Bund noch wehr ist.

Wenn man diese Prognosen sieht, kann man eigentlich nur noch davon ausgehen, dass Europa ohnehin nicht zu halten sein wird. Das Mittelmeer ist viel zu schmal, um da eine wirksame Barriere zu bilden. Wie soll das dann mal ablaufen? Atombomben, um die Leute südlich der Sahara zu halten?