Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Muslime gegen Schwule

Hadmut
7.3.2019 23:31

Da kann man sich als heterosexueller weißer Mann heraushalten, mal in Ruhe zurücklehnen, zuschauen und vielleicht Wetten abschließen.

England ist ja auch so ein Land im Untergang. Eigentlich hätte ich den Brexit ja aus deren Sicht für eine gute Idee gehalten, aber wenn ich sehe, wie sich das Land dort seit der Brexit-Entscheidung entwickelt hat (oder welche früheren Entwicklungen so zu Tage treten), dann habe ich manchmal das Gefühl, dass das Land so als Insel nach „Leinen los” direkt im Meer versinken wird. Blubb, blubb, weg waren sie. Sie haben ja angeblich schon Pläne, die Queen zum Brexit wegen der zu erwartenden Unruhen heimlich aus dem Land zu schaffen.

Naja.

Ein Teil des britischen Wahnsinns besteht ja aus dem Regenbogenkult, bei dem sie schon kleinen Kindern in der Schule „Toleranz für Homosexualität” einhämmern. Kann man so machen.

Ein anderer Teil besteht aus dem Migrationswahn, sich die eigene Gesellschaft zu zersetzen. Kann man auch so machen.

Beides zusammen verträgt sich nicht so gut.

An der Parkfield Community School in Birmingham musste das Homosexualitätstraining für Grundschulkinder eingestellt werden, weil es den muslimischen Eltern … naja … zu bunt wurde.

Daily Wire schreibt darüber, aber auch The Guardian, nämlich dass die Eltern da hunderte von Kindern von der Schule ferngehalten haben:

A primary school that taught pupils about homosexuality as part of a programme to challenge homophobia has stopped the lessons after hundreds of children were withdrawn by parents in protest.

Parkfield community school in Saltley, Birmingham, has been the scene of weekly protests over the lessons, which parents claim are promoting gay and transgender lifestyles.

In a letter to parents, the school said: “Up to the end of this term, we will not be delivering any No Outsiders lessons in our long-term year curriculum plan, as this half term has already been blocked for religious education (RE). Equality assemblies will continue as normal and our welcoming No Outsiders ethos will be there for all.”

On Friday about 600 Muslim children, aged between four and 11, were withdrawn from the school for the day, parents said. The school would not confirm the number.

Freitag.

Wie passend.

Es ist doch gerade linke Pflichtveranstaltung zu Ehren der heiligen Greta, dass Kinder freitags die Schule schwänzen um für ihre politischen Ziele einzutreten und die Zukunft nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Da kann man mal sehen, wie gut und schnell sich Muslime integrieren und unsere Sitten übernehmen können – die ist ja bei uns noch brandneu.

Und während bei uns die Kirchen zu linken Parteien mutiert sind, kommt es dort zu Verbrüderungen:

Andrew Moffat, who was awarded an MBE for his work in equality education, said he was threatened and targeted via a leaflet campaign after the school piloted the No Outsiders programme. Its ethos is to promote LGBT equality and challenge homophobia in primary schools.

Moffat, the author of Challenging Homophobia in Primary Schools who is currently shortlisted for a world’s best teacher award, resigned from another primary school – Chilwell Croft academy, also in Birmingham – after a similar dispute with Muslim and Christian parents.

Parents have been protesting outside the Saltley school, which is rated as outstanding by Ofsted. At one protest they held signs that read “say no to promoting of homosexuality and LGBT ways of life to our children”, “stop exploiting children’s innocence”, and “education not indoctrination”.

Die beiden linken Vorstellungen, einerseits „progressiv” zu sein und sich andererseits jede Menge Erzkonservativer ins Land zu holen, und beides zusammenrühren zu wollen, war jetzt vielleicht nicht so wirklich gut überlegt.

The issue was first raised by Fatima Shah, who pulled her 10-year-old daughter out of the school, saying children were too young to be learning about same-sex marriages and LGBT rights in the classroom.

“We are not a bunch of homophobic mothers,” she said. “We just feel that some of these lessons are inappropriate. Some of the themes being discussed are very adult and complex and the children are getting confused.

“They need to be allowed to be children rather than having to constantly think about equalities and rights.”

Ja, da haben sie eigentlich ziemlich recht. Wer hätte gedacht, dass es gerade die Muslime sind, die das Land wieder auf den Realitätsboden zurückholen? Ist halt alles relativ, und so im Vergleich zu Linken…

Nun bin ich mal gespannt, wie das weiter geht und hoffe, dass man auch nach dem Brexit aus England vielleicht noch die ein oder andere Information bekommt.

Wie gesagt, als kinderloser weißer heterosexueller weißer Mann gehöre ich da keiner der Streitparteien an und kann mich da in Ruhe zurücklehnen und unparteiisch einfach zusehen, wer gewinnt. Wetten würde ich freilich auf die Muslime abschließen, die sind da einfach durchsetzungsstärker.

Das ist eine Frage der Zeit, und die Scharia wird durchgesetzt. Apropos Scharia, die Tagesschau berichtete gerade:

Soll keiner sagen, sie wären nicht modern. Bei öffentlichen Auspeitschungen zückt die zusehende Masse natürlich das Smartphone und nimmt das auf Video auf. So gesehen werden wir sicherlich auch zukünftig noch Nachrichten aus England auf Youtube sehen.