Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Vergewaltigungsanklage gegen vier kalifornische Zahnärzte

Hadmut
3.10.2018 14:10

Da geht’s rund, da bleibt kein Auge trocken.

Vier kalifornische Zahnärzte sahen sich Vergewaltigungsklagen gegenüber.

Eine Frau hatte die vier beschuldigt, sie in einem Hotel in Las Vegas vergewaltigt zu haben, nachdem sie sich mit einem dort getroffen hatte. Die Anklage lief dann auf Vergewaltigung, Kidnapping und Verschwörung dazu (was nach amerikanischem Recht heißt, dass man nicht mehr jedem eine Tat und Beteiligung nachweisen muss, sondern sie einfach alle vier zusammen in einen Sack steckt) hinaus.

Stellt sich anhand des Videos einer Überwachungskamera heraus: Nichts davon stimmt, das gesamte Ding war von der Frau frei erfunden worden.

Die wollte halt #MeToo sein.

Im sozialistischen Kalifornien ist es für Frauen ungeheuer wichtig, vergewaltigt worden zu sein, weil man nur so noch gesellschaftlich dazugehören und wichtig sein kann.

Früher war’s Facelifting, dann Botox, jetzt beschaffen die sich alle Vergewaltigungen.

Nur eben nicht nur seriöse Qualitätsvergewaltigungen, sondern die nehmen eben alles auch aus dunklen Kanälen, auch die erlogenen Betrugsvergewaltigungen. Wie bei Doktorgraden: Jeder will einen haben, aber nur die wenigsten sind echt und erarbeitet.

Würde mich nicht wundern, wenn es da bald „RAAS” gibt: Rape as a Service.

In den USA gab’s ja früher schon Dienstleister für Identitätswechsel, die das dann alles organisieren. Dasselbe Gewerbe hätte dann sicherlich auch ein Business darin, für Frauen die Vergewaltigung zu organisieren, wenn die Sache nicht einen klitzekleinen Haken hätte:

Bei den amerikanischen Mode- und Societyvergewaltigungen kommt es immer drauf an, von wem man vergewaltigt wurde. Das ist wie so eine Rangordnung. Sobald einer wichtig ist oder Geld hat, finden sich auch welche, die von ihm vergewaltigt worden sein wollen. Solche Unterschichten-Vergewaltigungen wie „unbekannter Täter im Park” kommen da praktisch nicht vor.

Ein Leser schrieb mir, Harald Schmidt habe zu der Zeit, als man noch Kenntnis von ihm nahm (deshalb auch die veralteten Namen, ist schon länger her), gesagt:

„Was wollen Jungen werden, wenn sie groß sind?

Oliver Kahn, Michael Schumacher, Lothar Matthäus.

Was wollen Mädchen werden, wenn sie groß sind?

Frau Kahn, Frau Schumacher, Frau Matthäus.

Das stimmt so nicht mehr, das war vor Gender.

Heute müsste man sagen: Von Kahn vergewaltigt, von Schumacher vergewaltigt, von Matthäus vergewaltigt.