Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

CCC und Drogen

Hadmut
29.12.2017 23:31

Ach… [Update]

Ein „Informant” schreibt mir, was es mit der Überwachung der Fernsehteams und dem vorgeschobenen Recht am eigenen Bild angeblich in Wirklichkeit auf sich habe:

Es ist ein offenes Geheimnis, das es auf jedem Kongress einen “offenen” Drogenraum gibt. In diesem werden alle möglichen Drogen konsumiert. Dieser Raum erhält eine eigene “Security” – diese passt auf das dort keine Kinder und/oder Jugendliche reingehen. Dies ist einer der Gründe warum die Presse einen eigenen Escort erhält. Dieser Raum könnte natürlich den Ruf des Kongresses schaden und oder gar für eine Razzia seitens der Polizei sorgen. Bislang ist es aber immer gut gegangen.

Desweiteren gibt es eine total offene Drogenszene, die sogar auf deren öffentlicher Seite beschrieben wird. Siehe hierzu:
https://events.ccc.de/congress/2017/wiki/index.php/Dating#Hacker_seeks_.28self.29_medication

Das Telefonsystem des Kongresses(realisiert mithilfe von DECT-Telefonen) sorgt dafür das die Deals “anonym” bleiben. 420 bedeutet übrigends “Cannabis”.

Drogen auf dem Congress? Eigene Drogenhandelinfrastruktur? Was sagt man dazu? Da gibt’s nur eine passende Antwort: Nein! – Doch! – Ooohhh!

(Im Ernst: überprüfen kann ich das nicht, ich gehe da nicht hin. Ich weiß nicht, ob das wirklich stimmt. Aber vielleicht kann mir das jemand bestätigen oder dementieren.)

Update: Das hat man nun davon, wenn man nach Bestätigungen und Dementis fragt. Ich habe beides bekommen. Die einen sagen, ja, die anderen sagen, das wäre völliger Blödsinn und Fake News.

Ich bin nicht wirklich schlauer als vorher.