Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Gehirn

Hadmut
25.7.2017 0:25

Und wieder mal zeigt sich, dass die Soziologen und Genderisten massiv falsch liegen.

Ein überaus lesenswerter Artikel von Bruce Goldman von der Stanford University. über Hirnunterschiede zwischen Männern und Frauen, bei denen – wieder mal – die Amygdala eine zentrale Rolle spielt. Außerdem scheinen Autismus und Alkoholismus mit diesen Unterschieden in Verbindung zu stehen. Beispielsweise neigen Männer viel häufiger zu Autismus. Bei weiblichen Autisten hat man Hirnstrukturen gefunden, die denen von Männergehirnen gleichen und bei Frauen untypisch sind. Man vermutet deshalb, dass Autismus mit männlichen Hirnstrukturen zusammenhängt. Oder man hat herausgefunden, dass Reaktionen auf Ereignisse bei Männern und Frauen in verschiedenen Hirnhälften ablaufen.

Sie gehen darauf ein und ich finde es auch naheliegend, dass das Gehirn geschlechtsspezifisch sein und das Verhalten vorgeben muss, denn schließlich gehört Sex zu den wichtigsten Grundfunktionen. Warum sollte ein Hirn auf eine so elementare Körper- und Überlebensfunktion nicht vorbereitet sein?

In 1991, just a few years before Shah launched his sex-differences research, Diane Halpern, PhD, past president of the American Psychological Association, began writing the first edition of her acclaimed academic text, Sex Differences in Cognitive Abilities. She found that the ​animal-​research literature had been steadily accreting reports of sex-associated neuroanatomical and behavioral differences, but those studies were mainly gathering dust in university libraries. Social psychologists and sociologists pooh-poohed the notion of any fundamental cognitive differences between male and female humans, notes Halpern, a professor emerita of psychology at Claremont McKenna College.

In her preface to the first edition, Halpern wrote: “At the time, it seemed clear to me that any between-sex differences in thinking abilities were due to socialization practices, artifacts and mistakes in the research, and bias and prejudice. … After reviewing a pile of journal articles that stood several feet high and numerous books and book chapters that dwarfed the stack of journal articles … I changed my mind.”

Why? There was too much data pointing to the biological basis of sex-based cognitive differences to ignore, Halpern says.

Man hatte also schon vor fast 30 Jahren Hinweise, dass sich männliche und weibliche Gehirne fundamental unterscheiden, und gerade die Soziologen haben das lächerlich gemacht ohne es zu verstehen (ich habe erst mal herausfinden müssen, was pooh-pooh bedeutet).

Heißt im Klartext: Soziologen sind erwiesen seit 30 Jahren zu blöd, ihren Job zu machen. Hirne analysieren würde Mühe machen, Wissen und Können erfordern und einen darin behindern, zu behaupten, was man gerade will und politisch braucht. Kein Wunder, dass den Soziologen das nicht gepasst hat.

Letztlich muss man Gender Studies und Poststrukturalismus als Symptom kompletten Versagens der Soziologen ansehen.