Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

“Die Frauen und Männer um Graf von Stauffenberg”

Hadmut
28.7.2015 22:03

Jetzt fangen die schon an, die Geschichte zu ändern und zu verfrauenquoten. Bin mal gespannt, wann sie mit Julia Cäsar, Napoleonette und Alexandra der Großen ankommen.

65 Kommentare (RSS-Feed)

Männerstreik
28.7.2015 22:05
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Kennst Du das noch nicht? Läuft in den USA unter dem Schlagwort “Herstory” (statt History), korrekt wäre wohl die Bezeichnung Geschichtsklitterung…


Gereon
28.7.2015 22:11
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… ne Schickelgruberin werden sie sich verkneifen, wetten?


Manfred P.
28.7.2015 22:24
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Genau wie die ganzen Soldatinnen, die in Afghanistan gefallen seien – nämlich keine einzige.

Trotzdem wird von Gefallinnen und Gefallenen gesülzt.

Langsam komme ich mir vor wie im Irrenhaus.


Gerd
28.7.2015 22:31
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Wahrscheinlich war Stauffenberg eine Frau, die in einem männlichen Körper gefangen war. So muss es gewesen sein. Vielleicht mal bei der Frau Professor Ministerin nachfragen?


Pjotr
28.7.2015 22:36
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Diese Tendenz, vom Ruhm der Männer etwas abzustauben, die gibts schon länger. Die Relativitätstheorie von Herrn Einstein? Falsch, belehrt uns Frau Alice Schwarzer. Die ist zu wesentlichen Teilen Frau Einsteins Eingebung zu verdanken! Haste nicht gewusst, Hadmut, gell?!

http://www.emma.de/artikel/frauen-der-wissenschaft-mutter-der-relativitaetstheorie-263153


Horst Esberg
28.7.2015 22:42
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@Manfred P.

“Trotzdem wird von Gefallinnen und Gefallenen gesülzt.”

Hab ich nirgendwo gefunden. Hast du ne Quelle dafür?


Manfred P.
28.7.2015 22:51
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@Horst Esberg

Oha, da müsste ich gugeln. Irgendwo hat einer einen Clip mit Ulla von der Laientruppe auf’s Netz gestellt, wo sie von Gefallinnen und Gefallenen sülzt. (Naja, nicht wörtlich, sie sagt natürlich “Soldatinnen und Soldaten”).


Manfred P.
28.7.2015 22:54
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@Horst Esberg

Hier isses:

http://www.wgvdl.com/ursula-von-der-leyen-luegt-im-zdf

Sie behauptet, Frauen seien in Afghanistan gefallen.


Klaus
28.7.2015 23:14
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i.pe
29.7.2015 5:04
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Nicht Frau Grütters hat ins Klo gegriffen, sondern Herr Helmes.

1994 ist das Buch “General Friedrich Olbricht …” von von Helena P. Page mit einem Vorwort von Götz Friedrich erschienen
( http://www.amazon.de/General-Friedrich-Olbricht-Helena-Page/dp/3416025148/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1438137942&sr=1-1 ).

Ich zitiere aus dem Vorwort:
“Auch heute noch hat die Mehrzahl der Deutschen ihre Schwierigkeiten, die Tapferkeit, aber auch die Gewissenskonflikte der Frauen und Männer um den 20. Juli nachzuvollziehen.”


Will Anders
29.7.2015 5:34
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@ Manfred P.

“Trotzdem wird von Gefallinnen und Gefallenen gesülzt.”

Jetzt weiß ich woher das “gefallene Mädchen” kommt. Was müssen die jungen Frauen in früheren Kriegen immer an der vordersten Front gekämpft haben – wo es doch damals von denen nur so wimmelte.


Beipflichter
29.7.2015 7:30
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Wie es sich für einen Sozialismus eben gehört, sind auch beim Titten-Sozialismus = Feminismus eine der Haupt-Konstituenten der Neid und die Missgunst.
Selbstverständlich werden in feministischer Geschichtsklitterung nur die „positiv herausragenden“ historischen Ereignisse und Persönlichkeiten usurpiert.
So dürfte uns wohl kaum eine „Nera“, Dschingis Khana“, „Iwana die Schreckliche“, „Stalina“, „Adolfa“ etc. vorhalluziniert werden. –
Neugierig bin ich indes ebenfalls, wann die nächste Lügenquotze aufkreuzt und rotzfrech losbehauptet hinter den gossen Komponisten, wie Palestrina, Monteverdi, Bach, Mozart, Beethoven, Schuhmann, Brahms, etc. etc. hätten „in Wirklichkeit“ begnadete, geniale, aber selbstlose, unterdrückte und totgeschwiegene Frau_INNEN gestanden, die ihre unvergleichlichen Schöpfungen der Welt nur via „falscher männlicher Autorenschaft“ schenken konnten.


derdiebuchstabenzaehlt
29.7.2015 7:47
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Ist doch wie beim Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin, wo die Lesben sich auch reingejammert haben.

“Hüten müssen wir uns davor, die Erinnerungs- und Gedenkkultur für gegenwärtige oder künftige Interessen zu instrumentalisieren.“

http://home.arcor.de/archivseite/legenden/off_bf_neumann_10-03.htm

Da war auch ein Kulturstaatsminister ganz dolle für Gleichstellung und Geschichtsfälschung. Ich glaube, Nauman war der Name …


Robert W.
29.7.2015 8:49
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@Beipflichter: ich erinnere mich dumpf, dass zumindest über Robert Schumann schon derartiges behauptet wurde (soll heißen, dass eher seine Frau Clara das musikalische Genie gewesen wäre …)


Danke für den Link. Es ist immer wieder erstaunlich, wo wir alles auf unsere Texte stoßen, weitgehend wörtlich übernommen und ohne Link …

Hier das Original vom 22. Juli:
http://sciencefiles.org/2015/07/22/nicht-mehr-zumutbar-kulturstaatsministerin-betreibt-geschichtsklitterung/


heinz456
29.7.2015 9:04
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@Manfred P.: Den Begriff “Gefallinnen” höre ich im Hinblick auf Bundeswehr und Afghanistan zum ersten Mal. Wo soll der gefallen sein?


heinz456
29.7.2015 9:10
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Nachtrag: Wenn ich das Wort “Gefallinnen” eingebe, bekomme ich 6 Ergebnisse angezeigt; auf Platz 1 ist ein Spiegelartikel, in dem es um die US-Army geht (wo der Begriff vermutlich sogar seine Berechtigung hat), auf Platz 2 kommt dieser Blogeintrag bei danisch.de. Woher der Begriff auch immer kommt, er wird praktisch überhaupt nicht genutzt.


Missingno.
29.7.2015 9:38
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Genau wie die ganzen Soldatinnen, die in Afghanistan gefallen seien – nämlich keine einzige.

Aber es gibt immerhin eine Soldatin, die (medienwirksam) gefallen ist; aus der Takelage der Gorch Fock.

(Uh, das war jetzt bitterböse.)


David
29.7.2015 10:36
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Ich denke nicht, dass das bewusste Geschichtsfälschung oder Verquotisierung war, sondern einfach “konsequente” Vergenderung. Heutzutage werden ja auch Prostatapatienten politisch korrekt vergendert.


JochenH
29.7.2015 11:11
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Es soll ja mal eine Gewerkschaftler seine Rede begonnen haben mit: “LIebe Krankenschwestern, liebe Krankenschwesterinnen!” 😉


Bernd
29.7.2015 12:57
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Herr Danisch:
Genauso gut ist dieses Video zum Thema:
http://www.liveleak.com/view?i=add_1438121829

“we get all the rights of americans but dont have to follow the laws”

Das ist wirklich wunderschön anschaulich das weibliche Selbstverständis. 🙂


Hadmut
29.7.2015 18:55
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> “we get all the rights of americans but dont have to follow the laws”

  1. Ich dachte erst, am Video wär was kaputt, der Ton wäre verzerrt, aber die hört sich wirklich so an.
  2. Der Polizist hat unglaubliche Ruhe und Geduld.

Fredi
29.7.2015 13:26
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@Beipflichter: Über Beethoven wird immerhin gerne spekuliert, dass er schwarz gewesen wäre und er im Laufe der Geschichte “weißgewaschen” wurde, wie es so schön heißt.


Klaus
29.7.2015 14:29
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Manfred P.
29.7.2015 14:37
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Wieso soll eigentlich nur Einstein seine Ideen von einer Frau geklaut haben?

Was ist mit den Dutzenden anderen Physikern, deren Frauen keine Ahnung von Physik hatten? Von welchen überragenden Phantasieüberfrauen sollen die ihre Ideen geklaut haben?


Jan Lul
29.7.2015 15:03
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Die lassen einfach GENDER.EXE über alle Redetexte laufen.

s.a. http://www.fnp.de/rhein-main/Gemeindinnen-und-Gemeinden-Heiterkeit-nach-Schaefers-Versprecher;art801,1462277

“Geschichtsklitterung”
waaah, geh raus aus meinem Kopf 😉


Hustenstorch
29.7.2015 16:41
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@Gereon

Die werden schon noch drauf kommen, daß Adolf eigentlich nie eine Mutter gehabt haben konnte. Gleiches für Stalin, Mao, die Kims in Korea usw. Na und alle Massenmörder (Massenmörderinnen gibt es ja wohl eh nicht).


Daniel Frey
29.7.2015 19:47
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Zum Thema: in der “Jungen Freiheit” der vorletzten Woche war ein Interview mit der Tochter von Stauffenberg zu lesen. Ok, die Stauffenberg-Kinder geben keine Interviews zum Thema Stauffenberg aber hier wurde ihr Buch besprochen. Es ging dabei auch darum was die Frauen der Attentäter wussten und wobei sie mitgemacht haben. So soll zB die Frau Stauffenbergs Dokumente transportiert und auch vernichtet haben. Nach dem 20. Juli dann auch um sich und die Kinder zu schützen. So soll es viele Ehefrauen der Mitverschwörer gegeben haben die diese unterstützten sich danach zum Selbstschutz unwissend darstellen.

Ich glaub das schon, wenn die zu geheimen Treffen oder Ähnlichem gingen und die Frau fragte “Wo willst du denn heute abend schon wieder hin?” wird die Antwort wohl kaum “Zu meiner Freundin” gewesen sein.

Die ganze Geschichte wird lediglich wieder von den üblichen Verdächtigen, Feministen überdehnt und dann in die gewünschte Richtung gezerrt. Ohne Rücksicht auf Ansehen und Ehre der damals beteiligten.

Achso, angeblich hat Goebbels Frau ihre Kinder vergiftet, nicht er!

Das erzähl mal der “Frauen können alles besser”-Fraktion


Alex
29.7.2015 20:06
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In Nürnberg, Stadt der Menschen Richtlinien, gab es dereinst einen ganz passablen tintenkleckser namens Dürer.
Dessen Frau stammte aus besserem Hause, und hatte allerlei sorgen und Nöten.

Aber auch trotz gejammer ist es einen Besuch wert.
http://nuernberg.bayern-online.de/die-stadt/sehenswertes/museen/albrecht-duerer-haus/


Herbert
29.7.2015 20:09
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http://www.liveleak.com/view?i=add_1438121829
“this is rape, this is rape” m( m( m(


Beipflichter
29.7.2015 20:28
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@Fredi

Ich hatte irgendwann als Student mal Lombroso’s Schwarte “Genie und Irrsinn” ausgeliehen. – Darin wurden Tausende von Persönlichkeiten der Weltgeschichte “analysiert” und ihre “Psychopathien” beschrieben. – Ein erschlagend mönströses Werk. – Aber bzgl. der Auslassungen über L. v. B. kann ich mich noch gut an den Hinweis auf “negroiden Einschlag” erinnern, und die Vermutung eines kausalen Zusammenhangs mit seiner überragenden Musikalität. –
Aber dezidiert als Negrider wurde er vom Autor nicht bezeichnet.


Rainer
29.7.2015 22:43
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@JochenH
> Es soll ja mal eine Gewerkschaftler seine Rede begonnen haben mit: “LIebe Krankenschwestern, liebe Krankenschwesterinnen!”

Kinderkrankenschwesterin
https://www.youtube.com/watch?v=2N970HpKJ_0

Kinderinnen und Kinder
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1138871


Gedöns
29.7.2015 22:46
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Ceo
29.7.2015 23:22
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@ Manfred P

Das ist ja der Punkt: Einsteins Frau hatte Ahnung… so als Physikerin und so. 😉

Witzigerweise erging es ihr glaube ich so ähnlich wie Herrn Danisch. Nur das sie damals als Frau glaube ich halt wirklich einen etwas schwereren Stand im Wissenschaftsbetrieb hatte. Das ist allerdings nur eine Vermutung. Letztendlich war sie Schwanger.

http://www.emma.de/artikel/frauen-der-wissenschaft-mutter-der-relativitaetstheorie-263153

Ich finde den Artikel eigentlich er gut und erhellend und neutral geschrieben. Beleuchtet schön die Fakten aber auch die Probleme (diesen intellektuellen Primitivismus und vorallem restringente Bauersprache unter Akademikern) dieser Zeit.


derdiebuchstabenzaehlt
29.7.2015 23:32
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@ Gedöns

Was hat eine Elisabeth Charlotte Gloeden mit dem 20. zu tun?

“Das Ehepaar nahm den in Zusammenhang mit dem Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 gesuchten General der Artillerie Fritz Lindemann in seine Wohnung auf, die sich in Berlin-Westend befand.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Charlotte_Gloeden

Wird/wurde Oskar Schindler wegen seiner Taten etwa zum Juden?

Oder ein Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg

“Er hatte Verbindungen zu Josef Römer und zum Kreisauer Kreis, war aber nicht direkt in die Vorbereitung zum Attentat vom 20. Juli 1944 einbezogen. ”

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Ludwig_Freiherr_von_und_zu_Guttenberg

Mein Opa war zu der Zeit Kommunist. Was meinst Du, ob ich den mal auch in diese Wiki-Liste reinschreibe?

Einzigste Frau war wohl wirklich Margarethe von Oven

https://de.wikipedia.org/wiki/Margarethe_von_Oven


Manfred P.
30.7.2015 7:14
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@Bernd

Alter Schwede, dr Bulle hat echt eine Engelsgeduld.

Aber witzig: Dasselbe Phänomen drüben in den Staaten wie hier. Hier gibt’s ja auch Spacken die glauben, dass in Deutschland wegen frei aus dem Arsch gezogenen Gründen noch die Reichsverfassung gelte und man deswegen nicht an bundesdeutsches Recht gebunden sei (wobei so einiges noch aus dem Kaiserreich stammt, das BGB z.B.)

Ich dachte, nur hier gibt’s Leute, die eine Kriegsniederlage nicht mitbekommen haben. Also auch dort Leute, die sich auf Gesetzesartikel eines untergegangenen Staates (Confederation) berufen und nicht mitkriegen, dass er nicht mehr existiert.

Was es nicht alles gibt 🙂

Lustig fand ich den Polizisten. Nicht nur hat er eine Engelsgeduld an den Tag gelegt (vielleicht nur wegen der Kamera?), sondern ganz am Ende fragt er noch verwundert “Is she on drugs or something?” 🙂


der eine Andreas
30.7.2015 7:34
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Ja,ja – die Frauen.
Insbesondere die Lesben.
Mimimi – auch wie schlecht ist doch die Welt!
http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2015-07/lesben-sex-homo-kolumne


der eine Andreas
30.7.2015 7:34
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ersetze “auch” durch “och”


aga80
30.7.2015 7:56
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@Rainer

Wenn du auf so was stehst, dann hohl dir von Bastian Sick
“Füllen Sie sich wie zu Hause”

Da sind dann auch Perlen wie “Friseurin/er” zu finden


LeserJ
30.7.2015 9:38
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Hallo Hadmut,

das geht zwar am Thema vorbei, aber vielleicht ist es ja ein weiteres Mosaiksteinchen:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/ein-entschluesselter-deal/story/17786628

Grüße

LeserJ


Missingno.
30.7.2015 11:15
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@Gedöns
Auf dem Briefmarkenbogen ist eine Sophie Scholl, in der ewig langen Namensliste taucht sie aber nicht auf. Auch habe ich dort beim Drüberschauen keinen Frauennamen entdeckt.


kardamom
30.7.2015 11:27
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Betrifft die angebliche Beteiligung von Gertrud Beck:
und es finden sich die Ehefrauen von Ludwig Beck und Erich Gloeden

Die Beck in der Wikipedia-Auflistung hat das Geburtsjahr 1882 und das Todesjahr 1944; die im Wiki-Artikel über Ludwig Beck angeführte Ehefrau heisst aber Amelie und starb 1917. Eine weitere Ehefrau gibt keine verfügbare Quelle an. Er hat eine Tochter namens Gertrud, die aber erst 1994 starb.

Weitere “Gertrud Beck”s gibt ebenfalls keine verfügbare Quelle her…

Mindestens eine der Frauen kann somit nicht belegt werden.


Gästle
30.7.2015 11:47
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https://de.wikipedia.org/wiki/Personen_des_20._Juli_1944 Ganze 6 Frauen unter 214 Beteiligten ohne Rücksicht auf den jeweiligen Beitrag. Oder ist der Artikel wegen Unvollständigkeit zur Löschung vorzuschlagen?


Werner
30.7.2015 14:09
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Die GräfIn von Stauffenberg, bitte, ja? Soviel Zeit muß sein…


stefan müller
30.7.2015 15:08
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Gedöns hat recht, hier sind sie:

Elisabeth Charlotte Gloeden
Elisabeth Kuznitzky
Margarethe von Oven
Hanna Solf

Wer Journalistenwatch ernst nimmt, fällt schon mal auf die Schnauze.


Lesefehler
30.7.2015 15:26
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*Ironie an*
Herr Danisch vielleicht ist es sinnvoll wenn Sie an jeden Blockartikel zwei Bewertungsskalen in Sternform anbringen, durch die Sie ihre Leser vorwarnen 🙂
Das Erste System (0 bis 5 Sterne) könnte über das “Irrsinnsniveau” aufklären (ich empfehle direkt in logarithmischen Dimensionen zu denken)
Das Zweite System (0 bis 3 Sterne) könnte über den “Innovationsgehalt” Aufschluss geben
*Ironie aus*

Ich muss leider feststellen, dass ich bei dem geschilderten Themenkomplexen immer mehr schlechte Laune bekomme, da die Absurdität der meisten zugrunde liegenden Aussagen längst nur noch in logarithmischen Skalen erfasst werden kann.


Hadmut
30.7.2015 20:57
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@Lesefehler: Als so eine Art „Trigger Warning” ?


Gast
30.7.2015 15:28
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jetzt fangen die schon an die Geschichte umzuschreiben…
Jetzt erst? Wie naiv ist das denn?
Julikitsch.
Hier eine andere Perspektive:

http://dikigoros.150m.com/stauffenberg.htm

Was schon falsch dargestellt wird, kann das denn noch falscher werden?

Meiner Einer einfaches Karnickel, hat sich schon immer darüber geärgert, dass Typen die von ihren Soldaten verlangen bis zum Klappspaten zu kämpfen, dann selber zu feige sind um … na ja, lesen sie selbst.


Gutartiges Geschwulst
30.7.2015 19:39
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@Daniel Frey

Ihr Kommentar gefällt mir, weil er informativ und sachlich ist; passend zu Hadmuts Artikel.


Gedöns
30.7.2015 21:40
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Man kann ja einwenden, daß Militär und Politik Männersache war – erst recht im Krieg.
Hmm, bei den Widerständlern gegen die Genderideologie (entsprechend fast nur Frauen) sieht es aber heute kaum besser aus. Ich würde nämlich gern Mitwisser einer U-Bootin bei den Genderasten werden … 😉


C
30.7.2015 23:09
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Oooh, ich freue mich schon auf die historische Aufarbeitung dieses Blogs unter Gender Aspekten:
“Die Frauen und Männer um Hadmut Danisch”

“Hadmut Danisch? — eine Frau im Körper eines Mannes?”

Mysteriöse Vorzeichen des Vornamens – steckt da in Wirklichkeit eine noch viel erfolgreichere Frau dahinter?


Hadmut
30.7.2015 23:21
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> Oooh, ich freue mich schon auf die historische Aufarbeitung dieses Blogs unter Gender Aspekten:
> “Die Frauen und Männer um Hadmut Danisch”

Unwahrscheinlich. Feministen haben inzwischen (und anscheinend extra wegen mir) die Gegnerkategorie „Einzelkämpfer” aufgemacht, nachdem sie mir keine Maskulistenverbindungen und auch keine Verbindungen zu Rechtsradikalen anhängen konnten.

> “Hadmut Danisch? — eine Frau im Körper eines Mannes?”

Jetzt geht’s aber los… Sowas fehlt mir gerade noch.

> Mysteriöse Vorzeichen des Vornamens – steckt da in Wirklichkeit eine noch viel erfolgreichere Frau dahinter?

Pffff.


Alexander
31.7.2015 13:22
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Ist doch bei den Asylkriminellen genau so. Da wird auch von “Migrant_innen” gesprochen – dabei sind es zu 90 Prozent junge, kräftige Männer.

Gendersprech ist einfach nur scheiße 😀


Frank
31.7.2015 17:25
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@Daniel Frey

>So soll es viele Ehefrauen der Mitverschwörer gegeben haben die diese unterstützten

Kann sein oder auch nicht,das bleibt Spekulation.
Ein Generalmajor der Abends weg muß, der muß eben weg.
Und sollte seine Frau fragen hat er nicht nur zwei Antworten zur Wahl
(“Ich geh zu meiner Freundin”vs
“Wir planen Hitler zu töten “).

Eine eingeweihte Ehefrau hat keinen Nutzen,im Gegenteil -Er bringt Sie und vielleicht noch die Kinder in Gefahr.
Ich könnte auf Arbeit ne Tonnenschwere Düngerbombe bauen und meine Frau würde kein Wort erfahren- wozu?
Um künstlich Unsicherheit ins Spiel zu bringen?
Bei Sowas sollten den Kreis des Eingeweihten doch möglichst klein sein.
Im übrigen kann ich bei Stauffenbergs Anschlag nichts Heldenhaftes erkennen, er hätte Hitler auch dreimal in die Brust schießen können anstatt einen Haufen seiner Kameraden in
die Luft zu sprengen.


Manfred P.
31.7.2015 21:52
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@Frank

>Im übrigen kann ich bei Stauffenbergs Anschlag nichts Heldenhaftes erkennen, er hätte Hitler auch dreimal in die Brust schießen können anstatt einen Haufen seiner Kameraden in
die Luft zu sprengen.

Da biste aber richtig schief gewickelt, Alter. Stauffenberg hat bei einem Tieffliegerangriff in Nordafrika seine rechte Hand und drei Finger der linken Hand verloren, die son beschädigt war, sodass er keine Pistole mehr abfeuern konnte. Sonst hätte er das ja gemacht.

Das waren die ganzen anderen Memmen, die sich das nicht getraut haben.


DarkynanMP
2.8.2015 14:10
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Manfred P.
28.7.2015 22:54

Sie meint das sicher anders. Mit “gefallenen Mädchen” meint man üblicherweise Mädchen, die “aus Versehen” beim Fortlaufen hingefallen sind, also nicht “bei drei auf’m Baum” sein konnten.

Nicht Uschi?! Uschi?!!!, ist doch so, NICHT WAHR?!?!!!


DarkynanMP
2.8.2015 14:15
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Den Attentätern des 20.Juli 1944 dürfte es wohl eher um die Wiederherstellung der Monarchie gegangen sein.
Dieses Kriterium dürfte viele heutzutage vorhandene Fragen zur Motivation der Attentäter von vornherein beantworten.


gast
3.8.2015 18:37
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@ Manfred P
Deshalb hatte ihm ein Arzt der eingeweiht war, auch von der Ausführung abgeraten. Er sei weder psychisch noch physisch in der Lage ein Attentat auszuführen.
Ohne Mythen läuft halt nix.


Gutartiges Geschwulst
3.8.2015 21:11
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@DarkynanMP: “Den Attentätern des 20.Juli 1944 dürfte es wohl eher um die Wiederherstellung der Monarchie gegangen sein.”

Warum lesen Sie nicht einfach Geschichtsbücher, statt zu spekulieren? Dann wüssten Sie nämlich, dass Stauffenberg mit dem Sozialdemokraten Julius Leber eine Regierung bilden wollte.


Gutartiges Geschwulst
3.8.2015 21:22
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@DarkynanMP: “Dieses Kriterium dürfte viele heutzutage vorhandene Fragen zur Motivation der Attentäter von vornherein beantworten.”

Wer ein “Kriterium” voraussetzt, ohne irgendwelche Tatsachen zu kennen, macht sich zum Idioten, was viele, heutzutage vorhandene Fragen zur Intelligenz der Stauffenberg-Kritiker von vornherein beantwortet.


Alexander
4.8.2015 7:16
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“Frauen werden bei der Raumtemperatur systematisch benachteiligt, meinen niederländische Forscher. … In vielen Gebäuden richtet sich die Raumtemperatur nach der Körperwärme von Männern”

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/warum-frauen-im-buero-schneller-frieren-als-maenner-a-1046559.html


DarkynanMP
6.8.2015 4:24
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Gutartiges Geschwulst
3.8.2015 21:11 & 21:22
a) ein Kriterium ist ein Prüfmittel (meistens ein Prüfargument)
b) Die Mitwisser, Unterstützer und Planer gehörten fast allein zum Adel und viele waren als Sympathisanten des Kaisers bzw. Kaisertums bekannt.
c) …kommt darauf an, welche Geschichtsbücher man liest und wer die verfasst hat.


Gutartiges Geschwulst
7.8.2015 10:11
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@DarkynanMP: c) …kommt darauf an, welche Geschichtsbücher man liest und wer die verfasst hat.”

Da Sie offenbar die richtigen Geschichtsbücher lesen, von den richtigen Verfassern geschrieben, sagen Sie mir doch einfach, woher Sie die originelle Kenntnis beziehen, dass es den Attentätern des 20.Juli 1944 “wohl eher um die Wiederherstellung der Monarchie gegangen” sei.


Flusskiesel
10.8.2015 7:09
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“Die Originalbotschaft der Ministerin Grütters lautete: ‘Die Frauen und Männer um Graf von Stauffenberg, die mit dem Attentat auf Hitler heute vor 71 Jahren dem Terror und der Gewalt der Nationalsozialisten ein Ende setzen wollten, folgten ihren Überzeugungen ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben. Sie stellten sich ihrer moralischen Verantwortung, wo die schweigende Mehrheit die Augen verschloss, wo andere behaupteten, keine Wahl und keine Alternativen gehabt zu haben. Die Überzeugungen der Männer und Frauen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus leben fort in unserer Demokratie, die die Würde des Menschen als unantastbar achtet.'”

Warum nicht “Nationalsozialistinnen und Nationalsozialisten”?