Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Universität enterbt

Hadmut
20.7.2015 22:43

Kurz und trocken.

35 Kommentare (RSS-Feed)

Klaus
21.7.2015 6:33
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Super, weiter so, die Existenz des Mitschnittes sollte noch bekannter gemacht werden.

cu


Rechnungsprüfer
21.7.2015 7:04
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mit der Quote werden solche Fälle in Zukunft an der Tagesordnung sein.

Warum Leistung bringen, wenn es mit Sexismusvorwürfen viel einfacher ist die Konkurrenz ausnockt.


aga80
21.7.2015 7:56
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… da wird irgendwann die Bodycam oder wenigstens ein Mikrophon ein reines Selbstschutzinstrument …

Ich hoffe das die Uni noch mehr Mittel verliert, was anderes merken die ja nicht mal.


EBecker
21.7.2015 8:51
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@aga80: Und dann wird die Aufzeichnung wegen der verdeckten Trageweise für nicht zulässig erklärt. Wegen Schutz des gesprochenen Wortes oder wie auch immer der juristische Ausdruck genau ist. Dann kann das höchstens noch helfen, im Court of Public Opinion Recht zu bekommen.


rleo
21.7.2015 8:58
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auch in DE gibt es das:

aus einem Kommentar:
“Wunderbar! Das einzige, was die Sittenwächter verstehen, ist ein geschlossener Geldhahn.”
“Auch Prof. Stöcker der Euroimmun AG hat die großzügige Förderung der Uni Lübeck eingestellt, nachdem er vom links-grünen Studenten-Pöbel massiv öffentlich beschimpft und diskreditiert worden ist.¨


steffen
21.7.2015 9:22
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Mal schauen wie sich das jetzt weiterentwickelt, ein Gedanke den ich schon länger habe ist daß dieser Wahnsinn erst dann ein Ende hat wenn sie es da spüren wo es am allermeisten weh tut: Am Geldbeutel.

Da die angelsächsischen Unis von Spenden ihrer Alumni abhängig sind, und finanzkräftige Alumni nunmal hauptsächlich erfolgreiche Männer sind, wundere ich mich sowieso schon warum die Drohung Spenden einzustellen nicht schon längst als Druckmittel gegen den Uni-Gaga-Feminismus eingesetzt wird. Mit ein bisschen Googeln kriegt man schnell raus daß die Alumnispenden einen nicht unerheblichen Anteil am Budget der US-Unis darstellen, und daß wegen Kürzungen der staatlichen Zuschüsse die Unis sogar noch vorhaben in Zukunft verstärkt auf wohlhabende Spender zu setzen. Da wäre ein unglaubliches Potential da entsprechenden Druck auszuüben.

In nächster Zeit stehen außerdem noch in den USA einige interessante Gerichtsprozesse an, so der Prozess gegen die Uni an der die Matratze rumstolziert ist, und der Prozess der Studentenverbindung gegen das Rolling Stone Magazine. Wie in den USA üblich könnten da Millionen an Schadensersatz zusammenkommen. Danach dürfte sich eine Uni oder ein Magazin dreimal überlegen, ob sie wirklich eine feministische Schmutzkampagne unterstützen wollen.

Die Feministinnen werden sich nicht ändern. Aber das Geld ist die Möglichkeit denen ihre Unterstützer wegzuziehen. Und ohne Unterstützung ist eine Feministin komplett hilflos.


Bernd
21.7.2015 9:47
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An der Stelle sei auch mal bemerkt, wer die Nuland “Fuck the EU” Mitschnitte ins Netz gestellt hat…

…die Warheit ist halt die westliche Schwachstelle geworden. Weil man die Lüge so sehr liebt und lebt. Da wird einfach die Wahrheit zur Waffe! 😉


Schwärmgeist
21.7.2015 10:02
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Um mal den 18jährigen Advocatus diaboli zu spielen: “Das ist doch ein weißes, altes Arschloch und bestimmt ein Sozialdarwinist, es hat schon den Richtigen getroffen.” So denkt wahrscheinlich die bildungsfeindliche Mischpoke. Daß man Tim Hunt hier persönlich sehr verletzt hat, spielt keine Rolle. Nur weil er Gentleman genug ist, das nicht zu sehr zu thematisieren, heißt das nicht, daß er sein Lebenswerk nicht angegriffen sieht und tief getroffen ist. Die Gender-Agitgprop-Abteilung steht als totalitär demaskiert da. Glaubt denn irgendjemand im Ernst, daß Hunt ein Sexist ist? Kennen die Absägerinnen ihn überhaupt? Ihre Biologiekenntnisse dürften sich in Grundschulwissen erschöpfen.


Icke_
21.7.2015 11:15
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Solche Leute, wie die Journalistin(?!?), die dieses ganze Thema überhaupt erst angestoßen hat, gefallen sich in ihrer selbstgewählten Opferrolle einfach zu gut. Wie ein Pawlowscher Hund sind die doch auf jeden Anflug von Political Incorrectness getriggert und beißen beim kleinsten Anzeichen direkt zu. Selbst wenn sie, wenn auch zugegebener Maßen evtl. etwas ungeschickt platziert, einfach nur den Status Quo aus Hunts Sicht dokumentieren.

In dieser Situation kann man nur Fehler machen. Weil JEDER Kommentar als Angriff gewertet werden kann und wird. Es ist eigentlich eine Loose-Loose-Situation.

Flappsige Bemerkungen bzgl. des Kaffees, den er möglicherweise jeden Morgen als erstes von seiner Assistentin gereicht bekommt (möglicherweise einfach nur als nette Geste von ihr gedacht)… AUF KEINEN FALL DARÜBER EINE BEMERKUNG MACHEN… Das Chauvinisten-Schwein lässt sich von den Frauen im Labor bedienen und die Assistentin taugt grad mal zum Kaffee kochen.

Er trägt seine Mitarbeiterinnen quasi auf Händen? Doch garantiert nur, weil er sie so besser begrapschen kann.


maka
21.7.2015 14:20
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Damit ist man in der Zersetzung der Wissenschaft einen Schritt näher. Geld brauchen die Unis für echte Forschung, für Genderkram reicht ein Kopierer und ein Seminarraum.

Die Spender sollten darauf bestehen dass ihre Spenden ausschließlich für ordentliche Forschung genutzt werden.
Soweit ich weiß läuft das an den US-Unis auch so in etwa, da wird für einen neuen Chemie-Trakt gespendet und nicht der Uni allgemein.
Das könnte auch erklären wieso sich so viele Genderinas in die Naturwissenschaftsfachbereiche reinmogeln (die Plüschhandytante war eine Informatikerin wenn ich mich recht entsinne), ein Gender-Fachbereich könnte sich einfach nicht finanzieren.


Karl
21.7.2015 16:34
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Da gibt es wohl “Unklarheiten” im CV von Connie St Louis.

>> Elsewhere in the six-page CV is a section devoted to ‘Qualification and Training’. In it, St Louis trumpets the fact that she is ‘a member of the Royal Institution’.

Again, very prestigious. Or so it seems, until a spokesman for the Royal Institution told me: ‘Anyone can be a member. It’s simply a service you pay for which entitles you to free tickets to visit us and gives you a discount in our cafe.

‘It’s like having membership of your local cinema or gym.’

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3141158/A-flawed-accuser-Investigation-academic-hounded-Nobel-Prize-winning-scientist-job-reveals-troubling-questions-testimony.html


Zaphod B.
21.7.2015 16:40
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Im Prinzip war das doch die gleiche dreckige Masche wie weiland diese #aufkreisch-Hetzkampagne dieser strunzdummen Wizorek:

Eine völlig unerhebliche und lächerliche Bemerkung eines älteren Herren wird zu einem Riesen-Skandal aufgeblasen und eine übelste Hetz-Kampagne gefahren, die noch die eines Alfred Hugenberg in den Schatten stellt. Einzig und allein, weil ein paar verzogene dumme Rotzgören meinen sie wären der Nabel der Welt und müssten im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit stehen.

Wäre ich ein renommierter Wissenschaftler wie Hunt, so wollte ich auch nicht länger an einer Hoch!-Schule arbeiten, deren Vertreter und Teils Kollegen sich so schnell diesem medialen Lynchmob anschließen.

Die Reaktion der Sponsoren, Geldenzug/ Enterben, ist eine angemessene Antwort und die einzige Sprache, die diesen bigotten Jakobiner verstehen!
Mehr davon!


doof
21.7.2015 18:17
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Cargo Cult Science
21.7.2015 19:23
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Bernd schrieb: »An der Stelle sei auch mal bemerkt, wer die Nuland “Fuck the EU” Mitschnitte ins Netz gestellt hat…«

Daran mußte ich auch denken. Und auch daran, daß die russische Journalistin wohl kaum die einzige Vertreterin ihrer Zunft bei dieser Veranstaltung war. Das Schweigen der anderen sogenannten ›Berichterstatter‹ hat diesen symbolischen Fememord überhaupt erst möglich gemacht. Auf der anderen Seite halte ich es für wahrscheinlich, daß sich diese Geschichte langfristig als feministischer Pyrrhussieg entpuppt. Der TU-Student, der die fehlende rechtliche Grundlage für den Zwang zur akademischen Textverstümmelung öffentlich gemacht hat, berief sich ja ebenfalls auf die Causa Hunt. Und nach Münkler-Watch kann ich mir auch nicht vorstellen, daß namhafte Spitzenforscher unbedingt an der genderverseuchten Berliner HU tätig sein wollen. Genderfreie Hochschulen stellen womöglich bald einen Standortvorteil dar.

»…die Warheit ist halt die westliche Schwachstelle geworden. Weil man die Lüge so sehr liebt und lebt. Da wird einfach die Wahrheit zur Waffe!«

Nicht nur das. Der künstliche Hype um Abseitigkeiten, mit denen weltweit die meisten Menschen nichts zu tun haben wollen, schwächt das Ansehen und die Wirkmacht der westlichen Ideologie beim globalen Publikum erheblich. Das kann man auch daran erkennen, was die Chinesen von den Langnasen übernehmen und was nicht. (Wurden eigentlich schon chinesische Gaststudentinnen an den Genderfakultäten gesichtet?)

Gerade China müßte doch interessant sein für Leute, die von gesellschaftlicher Konstruiertheit der Geschlechter ausgehen. Schließlich gab es dort eine Kulturrevolution, die bis in die intimsten Bereiche hinein wirkte. Da wurde tatsächlich massiv an allen Rollen herumkonstruiert. Nachdem nun das Zwangskorsett verschwand, behielten die Chinesen aber den uniformen Unisexproletkult-Chique nicht bei, sondern schaffen sich im Gegenteil Stars, die der Schönheit noch stärker huldigen, als die westlichen:

http://www.wonderslist.com/10-hottest-chinese-models-actresses/

http://chinese-sirens.com/

Andererseits finden asiatische Verspieltheiten bei Kleidung und Frisuren (Hasenohren, Riesenschleifen) vermehrt auch im Westen Anklang. Und wenn man dann als uneinsichtiger europäischer CIS-Mann diese Damen genausowenig unattaktiv findet wie ein asiatischer oder afrikanischer, dann zeigt das überdeutlich, welch heldenhafter Kampf der Genderista noch bevor steht…


Manfred P.
21.7.2015 19:29
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Hier wird eine feministische Lehrerin bezüglich Tim Hunt komplett auseinander genommen:

https://www.youtube.com/watch?v=VCaEO6ue_io

Dauert etwa 10 Minuten. Alle Argumente der Dummschwätzerin werden von ihrem eloquentem Gegner komplett zerstört.


Hadmut
21.7.2015 22:20
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> Hier wird eine feministische Lehrerin bezüglich Tim Hunt komplett auseinander genommen:

Apropos: Sie regen sich ja über die Aussage auf, dass Frauen heulen würden, wenn man sie kritisiert.

Als ich das erste Mal auf einer feministischen Veranstaltung war (2012, Piraten) und dort meine Meinung gesagt habe, hat deren Anführeren Laura „Schwarzblond” Dornheim als Kampftaktik gegen mich noch auf ihrem Blog geschrieben, wie gemein ich wäre und sie jetzt auf dem Bahnhof stehen und heulen würde.

Noch gar nicht so lange her, dass Feministinnen es noch als Argument und Waffe eingesetzt haben, dass sie heulen würden, wenn man was gegen sie sagt.


DerArmeWilli
21.7.2015 19:58
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Die ganze Story hier aus Sicht einer Feministin(!): http://unfashionista.com/2015/07/21/the-silence-of-the-shams-wcsj2015-falsely-reported-sir-tim-hunt/

Das Lügengebäude fällt krachend zusammen. Da kann Frau St.Francis lügen, bis sie schwarz wird.


tuka
21.7.2015 23:15
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@Manfred P: https://www.youtube.com/watch?v=VCaEO6ue_io

Der Typ nimmt die Lehrerin nicht auseinander, er zerfetzt regelrecht. Und mit ihr das feministische Lügengebäude. Vermutlich hat sie nachher geheult.. 🙂

Ich glaube das der Wind sich dreht. Und ein Sturm aufkommt.


Beipflichter
21.7.2015 23:45
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Haha, je mehr ich eure, gelahrten und hochtrabenden Auslassungen hier lese, liebe Mitkommentatoren, so eloquent und elaboriert sich auch sein mögen, sie triggern immer öfter nur noch ein höhnischen Gelachter in mir an.-
Denn erreichen werdet ihr einen Dreck damit. – Im Gegentum: Das feministische Schweingesindel kichert sich allenfalls krumm und schepp über soviel vergeudetes Hirnschmalz, über soviel verpuffte Echauffage. –

Aber geschieht euch recht, ihr bundesdeutschen Blasrohrkriecher, ihr habt es ja so gewollt. –

Ihr habt ja im Zuge des grossen Exorzismus der braunen Teufel aus eurem tausendjährigen Reich, und im Zuge eurer finalen Mutation zu den grössten Durchblickern aller Länder und Zeiten auch eure „armen, unterdrückten, geknechteten, diskriminierten, geschundenen und gemordeten“ Frau_INNEN unbedingt „befreien“ müssen !

Unsere Vorväter hatten nur zu recht, dass sie die heimtückische, arglistige, verlogene, falsche, egoistische, narzisstische, rücksichtslose Spezies „WEIB“ klein hielten, in ökonomischer Abhängigkeit, Heim und Herd und der Brutpflege verpflichtet. – Denn gegenüber der eigenen Brut sind ihre sinistren, perfiden Impulse „natürlich“ nicht aktiv. –
(Hinterhältigkeit entwickelt, um die „Nachstellungen“ der „minderwertigen Beta-Männchen“ auszuhebeln, und um das physisch stärkere Alpha-Männchen in ihrem Sinn zu nasführen)

Ehre, Ehrenhaftigkeit, Ehrlichkeit, Ethos, männliche Konzepte, die in hierarchischen Jagdverbänden unabdingbar für eine effektive Funktion waren, habe sich phylogenetisch im der Weibernatur nie konstituiert. –

Jetzt habt ihr diese infamen Bestien losgelassen und ihnen politische und ökonomische Macht freiwillig!! Geschenkt. – Nur, ihr werdet betteln, fluchen, zetern, mit Engelszungen reden, die werden euch hämisch grinsend den Garaus machen. –
(Denn ein genetische Programm in ihrem limbischen System diktiert ihnen permanent: Täuscht, bescheisst, übervorteilt, linkt und verarscht die Kerle zu eurem Vorteil, wo’s nur geht!)

Glaubt daher bloss nicht, dass der Feminismus bloss von ein paar „entarteten“ Protagonist_INNEN getragen wird, und das der Grossteil der „normalen“ Frau_INNEN ihn ablehnt. – Zig Millionen freuen sich doch klammheimlich über jeden Puderzuckerschwall, den sie wieder mal hinten rein geblasen bekommen und den Tritt den die Machos/Chauvis wieder mal in den „Sack“ bekommen – Denn wo sind denn die demonstrierenden Frau_INNEN gegen immer neue Infamien des Genderismus/Feminismus, hä ??

Bis eure Punzelreplik nicht von der finalen demographischen, ökonomischen Implosion erlegt wird, werdet ihr diesen Parasiten „Feminsimus“ nicht mehr los werden, denn der wird erst mit dem „Wirtskörper“ verrecken !!

Bis dahin, noch;

FFPX (Fiel Vergnügen Pleipts Xund)


CountZero
21.7.2015 23:47
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Hadmut schrieb:
> hat deren Anführeren Laura „Schwarzblond” Dornheim als Kampftaktik gegen mich noch auf ihrem Blog geschrieben, wie gemein ich wäre und sie jetzt auf dem Bahnhof stehen und heulen würde.

Ich fasse es nicht! Naja, als Mädchen braucht man sich halt nur auf den Bordstein setzen und weinen, schon kommt die ganze Welt und löst einem die Probleme. Als Junge an echten Problemen verzweifeln und schon kommt die ganze Welt und sagt einem, man solle sich gefälligst wie ein echter Mann benehmen….


Manfred P.
21.7.2015 23:54
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>Apropos: Sie regen sich ja über die Aussage auf, dass Frauen heulen würden, wenn man sie kritisiert.

Einmal fragte mich eine junge Frau, wie sie denn als Stürmerin ihr Laufverhalten zu gestalten hätte.

Meine Antwort war, dass sie erstmal den Ball sicher stoppen solle. Solange jeder Ball sowieso weg ist, den man ihr zuspielt, sei es völlig egal, wie sie laufe.

Das habe ich nicht einmal böse gemeint, es war einfach nur meine ehrliche Einschätzung. Hinterher meinte mein Trainerkollege zu mir, ich habe sie zu hart angefasst, sie habe sich von mir weggedreht und die Augen voller Tränen gehabt.

Gut, das habe ich wirklich nicht bezweckt. Aber wenn ich daran denke, wie ich als junger Spund in die Erste Herren gekommen bin, und anfangs von Trainern und älteren Spielern zusammengeschissen worden bin, und das in verdammt rüdem Ton, dann hätte ich bei jedem Training heulend den Platz verlassen müssen.

Jedenfalls habe ich das irgendwie nie persönlich genommen, sondern immer als Ansporn verstanden, besser zu werden.

Allerdings ist mir die Behandlung von Oliver Kahn erspart geblieben. Der berichtet in seinen Erinnerungen, dass er nach seinem ersten Profispiel unter der Dusche von einem Mitspieler angepinkelt worden sei (“auf einmal spürte ich unter der kalten Dusche einen warmen Strahl auf meinem Bein”). Muss ja auch nicht sein, sowas.

Als ich klein war, wurde meine Kindertrainerin von einem älteren Trainer wegen ihrer Trainingsgestaltung kritisiert, und da fing sie auch zu weinen an.

Apropos Laura Dornheim, hier fand ich bei Tante Gugel folgenden Beleg für die überragende Empathie von Frauen:

https://youtu.be/3XZlTN8YdWo


Gedöns
22.7.2015 1:11
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@Beipflichter
Das Genie beherrscht nicht nur das Chaos, sondern auch eine Sonderform dessen: die (alsbald eintretende) Katastrophe.
Sie jedenfalls gehören leider nicht dazu – Sie haben zu wenig Vertrauen in die letztlich siegreiche männliche Intelligenz, Sie Opfer (rein im feministischen Sinne …)!


der eine Andreas
22.7.2015 7:07
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@Beipflichter:
Keine Posts ab 2 Promille!


Merlyn
22.7.2015 8:26
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Zum Thema Laura S. Dornheim noch der Hinweis, dass sie relativ frisch promoviert worden ist (nicht an der HU Berlin, sondern der Leuphana in Lüneburg): http://www.springer.com/de/book/9783658090319

Frauen in Unternehmensberatungen: Eine empirische Studie zu geschlechtsspezifischen Anforderungen und Strategien

Auf der Basis ihrer Gespräche mit 21 Partnerinnen und Prinzipalinnen der zehn größten Management-Beratungen analysiert Laura Sophie Dornheim, welche Rolle das Geschlecht in der Karriere von Unternehmensberaterinnen spielt. Geschlecht wird dabei aus einer konstruktivistischen Perspektive betrachtet, von besonderem Interesse ist daher das „Doing Gender“ der Beraterinnen und welche Rolle die Beratungsunternehmen und das Umfeld dabei spielen. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass das Geschlecht von Beraterinnen alles andere als irrelevant ist, sondern dass im Gegenteil Geschlecht in dieser Branche einen kulturellen und strukturierenden Stellenwert hat, der deutlich stärker ist als im gesellschaftlichen Alltag.

So etwas ist doch wirklich Realsatire!


Missingno.
22.7.2015 17:46
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> Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass das Geschlecht von Beraterinnen alles andere als irrelevant ist
Richtig. Wenn das Geschlecht nicht durchgängig weiblich ist, wären es ja nicht Beraterinnen. Und wahrscheinlich war das auch noch die einzig ausschlaggebende Qualifikation für den Job. Wie kann so etwas irrelevant sein?

> So etwas ist doch wirklich Realsatire!
https://www.youtube.com/watch?v=GXGWJu99jAU


brrr
22.7.2015 18:58
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@der eine Andreas:
>> Keine Posts ab 2 Promille!

DOCH! Mehr davon! Wo kann ich Bier spenden?


Merlyn
22.7.2015 19:06
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Die gute Frau ist inzwischen als Beraterin selbständig, relativ großes Team: http://done.consulting/#team

Realsatire Teil II: Der einzige, der etwas mit Technik macht, ist ein (der) Mann. Mannomann, das Leben schreibt die besten Geschichten.


Hadmut
22.7.2015 21:41
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> Realsatire Teil II: Der einzige, der etwas mit Technik macht, ist ein (der) Mann. Mannomann, das Leben schreibt die besten Geschichten.

Klar.

Und bei den Frauen nur Blafasel.

“Innovation Expert Design Thinking, Creative Processes, Digital Strategy Consultant, New Media, Social Media, Digitalization, Communications Expert Social Media, PR, internal communication ”

Wenn ich so’n Scheiß schon lese. Alles so „hab nix gelernt, aber will hip klingen”


der eine Andreas
22.7.2015 19:20
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Aus der Zusammenfassung:

“Emotionalität wird als unvereinbares Gegenteil von rationaler Analyse gesehen, letztere gilt als Kernkompetenz der Top-Managementberatungen.”

Lieber Berater, bitte analyse nicht mein Problem, sondern tröste mich!

Hat sie von Antje gelernt 🙂
https://www.danisch.de/blog/2015/07/20/die-frau-als-behinderte-anke-domscheit-berg-und-die-zwangsforderung/#comment-90151
“Whatever: Ich bleibe bei meiner Meinung, dass Studien und statistische Untersuchungen überbewertet werden. Und dass es durchaus ein Problem ist, dass solche „empirische“ Forschung mit viel mehr Geld gepampert wird als analytische, spekulative, ideenproduzierende Arbeiten.”

P.S. Merkwürdigerweise wurde mein Kommentar – trotz Triggerwarnung! bei Antje nicht freigeschaltet 🙂


rleo
22.7.2015 22:41
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“We live and breathe in the internet,
on our smartphones, in social media.
We are the digital transformers.
Most important, we actually know IT,”

Autsch.
Ich hab’s immer geahnt, das Internet lebt, es atmet.
Und man lebt ‘on the smartphone’.
Das wird eng.

Ich hab mal vor einigen Jahren beim Arbeitsamt einen Existenzgründungskurs mitgemacht.
Blafasel, und als Gutachter eine Expertin bekommen.
Äh, IT-Fachfrau.
Um an Fördergelder zu kommen, musste man dem Veranstalter einen ‘Businessplan’ vorstellen.
Ich hab dann was zu Linux in kleinen Firmen aufgeschrieben und was man damit so alles machen kann.
Unter anderem erwähnte ich, dass man zum Betrieb der IT mit Linux keinen Virenscanner braucht.
Der/die GutachterX (frei nach H.) wunderte sich sehr.
Die Blafaseltexte, die man so schreiben sollte, waren waren ja noch ok, aber bei der Abwesenheit eines Virenscanners in der Linux-IT stockte das GutachterX und meinte, das sei falsch, man braucht unbedingt in der IT einen Virenscanner, sonst könne man keinen Service anbieten.

Ich habe dann nur gefragt: Sind Sie der Gutachter oder ich?

Damit war ich durchgefallen, ich bekam kein Fördergeld, konnte aber noch einige Wochen Arbeitslosigkeit mit dem Kurs verbringen, in der man mich in Ruhe lies und nicht jede Woche einen Stapel sinnloser Bewerbungen verlangte.

Wie es der Zufall will, hatte ich kurz danach eine neue Arbeitsstelle, in einer Firma, die mich aus der Vergangenheit gut kannte, die Welt ist klein.
Damals war ich 63 und konnte danach herzhaft über GutachterX lachen.
Nun bin ich Rentner und lebe ein wenig von Linux, ohne Virenscanner und GutachterX.


Dirk S
22.7.2015 23:06
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@ CountZero

Ich fasse es nicht! Naja, als Mädchen braucht man sich halt nur auf den Bordstein setzen und weinen, schon kommt die ganze Welt und löst einem die Probleme. Als Junge an echten Problemen verzweifeln und schon kommt die ganze Welt und sagt einem, man solle sich gefälligst wie ein echter Mann benehmen….

Und deshalb bestimmen Männer die Weltgeschichte und Frauen beschränken sich auf die Rolle der Mütter (und Ehefrauen oder Geliebte) erfolgreicher Männer. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Erfolgreiche Grüße,

Euer Dirk


WikiMANNia
23.7.2015 0:58
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@CountZero
Das Gegenteil von Muttersöhnchen ist die Zimtzicke.

Naja, als Mädchen braucht man sich halt nur auf den Bordstein setzen und weinen, schon kommt die ganze Welt und löst einem die Probleme. Als Junge an echten Problemen verzweifeln und schon kommt die ganze Welt und sagt einem, man solle sich gefälligst wie ein echter Mann benehmen…

Genau sieht es auch:
http://de.wikimannia.org/Zimtzicke

@steffen Sehr richtig, am Geldbeutel packt man sie!


Dank Feminismus stellen sich ja viele Frauen ihre “Karriere” inzwischne so vor:

– Sich eher leistungsarm das Abi hinten reinpusten lassen,
– Irgendeinen Schwafel-Quark studieren, der leicht ist und “Spass macht”…
– Auf Führungsposition einsteigen, mindestens Aufsichtsrat mit Teilzeit bei Vollzeitgehalt und Home-Office,
– Wenn Führungsposition nicht geht, sich als Assistentin oder so einnisten, ein bbischen rumflirten und bei erstbester Gelegenheit wegen Sexismus klagen -> goldender Handschlag mit dicker Abfindung
– Bücher über den ach so bösen Sexismus in der Arbeitswelt schreiben, weiter nach Quoten quaken etc.pp.
optional: Nobelpreis für feministischen Quatsch bekommen, der mit Fakten nicht belegbar ist.


Josh
23.7.2015 21:43
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> Realsatire Teil II: Der einzige, der etwas mit Technik macht, ist ein
> (der) Mann. Mannomann, das Leben schreibt die besten Geschichten.

Tja, dazu passt auch, dass auf dem Mitarbeiter-Gesucht-Bild (“We’re hiring!”) auch einen Mann abgebildet ist. 😉

Der ganze Seitenaufbau und -inhalt korreliert leider zu den Blabla-Berufsbezeichnungen und -qualifikationen der weiblichen Angestellten.
Viele “hippe” Wörter in schönstem Denglisch – kombiniert mit der irrigen Auffassung, dass Mobiltelefon-Design und falsche, überzählige Interpunktionszeichen ein Ausdruck von Kompetenz und Kreativität wären.

Welche Firma beauftragt eigentlich solche Idiot_*Innen?


Volker
28.7.2015 13:14
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@ Manfred P. & ALLE:

Die (hier zitierte: https://youtu.be/3XZlTN8YdWo) Laura hat doch die prima Antwort für den GESAMTEN GENDERKRAM gefunden:

“Beschwerde …. Beschwerde …. Beschwerde …”

Antwort:
“Es gibt die Menschenrechte; die Gesetze gelten für beide Geschlechter – und der Rest ist mimimih!”

Mehr gibt es für all den Gender-Bull-Shit … oh sorry, muß heißen … Gender-Cow-Shit nicht zu sagen, und das von einer anerkannten Feministin und Gender-Expertin.

Besten Dank für die klaren Worte!

Gruß V.