Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Schwedische U-Boot-Abwehr

Hadmut
13.5.2015 19:26

Es gab ja nun einige (angebliche) Sichtungen russischer U-Boote in schwedischen Gewässern. Was aber tun? Wie kann sich die kleine, schwedische Armee gegen das riesige, hochgerüstete Russland wehren? Sie haben ihre eigene U-Boot-Abwehrtechnologie entwickelt. Auf dem Stand ihrer Technik und Wissenschaft. Bleibt abzuwarten, ob’s wirkt.

17 Kommentare (RSS-Feed)

Emil
13.5.2015 20:03
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Damit das funktioniert müssen die Russen aber vorher noch Fenster in ihre Militär-U-Boote einbauen. 😉


Hadmut
13.5.2015 20:13
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Ich glaube, die russischen U-Boote haben Fenster. (Oben im Turm)


WikiMANNia
13.5.2015 20:16
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KenFM im Gespräch mit: Dirk Pohlmann (Täuschung – Die Methode Reagan)
http://www.youtube.com/watch?v=_af_uTuza2A

Laut
http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Pohlmann
waren es amerikanische U-Boote und die Absicht dahinter war, Olaf Palme als Sowjet-Agent in Verruf zu bringen und die Entspannungspolitik (Blockfreie Staaten, KSZE) zum Erliegen zu bringen…


Leon I
13.5.2015 20:18
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Mittelwitzig.

Ich habe neulich eine Doku auf Arte(?) gesehen, in der von angeblichen russischen U-Booten im Kalten Krieg berichtet wurde. Fazit: das waren Amis gewesen und keine Russen. Erstere hatten sogar spezielle italienische Mini-U-Boote angeschafft, damit die nahe genug an die Küste rankamen, damit die Teleskope von den Schweden auch gesehen wurden. Schwedische Militärs wussten natürlich Bescheid und steckten mit den Amis unter einer Decke.

Das ist inzwischen das erste, was mir immer einfällt, wenn von Russen-U-Booten vor Schweden die Rede ist.


Hase
13.5.2015 20:41
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Ein übersteigertes Ego ist nicht sehr hilfreich bei der Einschätzung von Gefahrenpotenzialen. Das will ich als Erstes mal dazu sagen.

Zudem rangiert Schweden in meiner persönlichen Liste von Ländern die ich besichtigen würde augenblicklich auf ähnlichen Rängen wie Nigeria, Sudan, Saudi-Arabien, Malaysien, Indonesien und die USA.

Was will Russland mit Schweden zudem anfangen? Einen Dorn tritt man sich nämlich ungern ein.

Mir erschließt sich auch nicht, welche Botschaft hier vermittelt werden soll. Homosexualität ist Freiheit? Welche Freiheit? Und warum verstecken die homosexuellen Führer(innen) ihre Sexualität? Ist Macht besser als Akzeptanz? Akzeptanz wird nie gewollt, weswegen immer von Toleranz gesprochen wird.

Es geht um nichts anderes als um Macht und Geld.


Surströmming
13.5.2015 20:49
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Die Verschwörungstheorie der Militärs zu behaupten, dies seien russische U-Boot ist keine neue Masche, sondern die wurde bereits im Ersten Kalten Krieg ausgeheckt. Neu daran ist allerdings, dass nun Menschen mit gestörter sexuellen Identität dafür mit eingespannt werden.


Jörg
13.5.2015 21:20
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Schweden? Hadmut, was erwartest Du von ihnen, als nachprüfbare Wahrheit, welches von daher kommt.
Ich “buche” das mal als kleinen Spaß Deinerseits ab! 😉


lars
13.5.2015 22:12
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@Leon:
Das von WikiMANNia verlinkte Video enthaelt ein (sehr interessantes) Gespraech mit dem Regisseur von der Doku (Link unten).

http://www.arte.tv/guide/de/050296-000/taeuschung-die-methode-reagan


Schänder-Mainstreaming
13.5.2015 22:47
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1941…Wo bitte gehts nach Hollywood…

Die sollen alle mal ganz gechillt bleiben.

Hadmut wohnt ja in Berlin. Putin meinte ja erst neulich, wenn die Nato Russland angreift werden Berlin und Washington eingeäschert 🙂


Svenska
14.5.2015 0:08
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@Leon I, @Hase:
Schweden hat mit Russland seit langer Zeit ein Problem. Das geht auf die Zeit zurück, als die schwedisch-russische Grenze namens Finnland noch kein eigenständiges Land war, und gelegentlich mal im Krieg die Seiten gewechselt hat.

Oder anders ausgedrückt: Von der USA weiß man, dass sie unter falscher Flagge U-Boote in den Stockholmer Hafen geschoben haben. Angst haben die Schweden aber vor den bösen Russen, wegen Dingen, die ein Jahrhundert her sind.

@Hadmut: “Die Methode Reagan” ist wirklich sehr empfehlenswert.


Hadmut
14.5.2015 8:05
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@Svenska: Ja, habe ich gesehen.


Teardown
14.5.2015 1:23
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Schwule Matrosen in schwedischer See.
Homo-/Hetenpaare auf Ampeln in Wien.
Profexe an einer Universität in Deutschland
60 auswählbare Geschlechter bei Facebook

und und und…

Kein Wunder das Terroristen in aller Welt uns wegbomben möchten. Die können doch angesichts derartiger Dekadenzauswüchse doch nur denken, wir seien ein leichtes, weil schwaches(inniges) Ziel.

Wer Frieden will, muss zum Krieg rüsten.

Da lacht man sich doch schlapp über eine Armee dessen Gewehre nicht richtig schießen können, die aber bald eine Genralinnenquote haben wird…

Eieiei…


Die Kehrseite
14.5.2015 11:43
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Ha, ha, die Schweden. Hat nicht auch Lann Hornscheidt ein Faible für dieses Land? Zum Verdienst an ihrer Traumheimat könnte ja auch sie sich in der Ostsee versenken lassen; mit der gleichen abschreckenden Wirkung.


Gast
14.5.2015 12:06
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Die Pohlmann-Doku (“Täuschung – die Methode Reagan”) und das Interview wurden bereits weiter oben erwähnt, kann sie nur noch mal mit Nachdruck empfehlen. Ist ein anderes Feld, aber die Methoden der Propaganda ähneln sich in den verschieden Bereichen


Masochist
14.5.2015 16:44
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Bei Sichtungen in den Schären denke ich eher an solche Vehikel als an richtige U-Boote: http://covertshores.blogspot.de/2010/06/alligator-sea-lion-class-semi.html

Die Russen haben allerdings Ähnliches.


smersh
14.5.2015 20:52
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@WikiMANNia:

Naja, vielleicht haben sich tatsächlich auch die Amerikaner und sonstwer damals vor Schweden herumgetrieben. Aber das U-Boot, das 1981 beim schwedischen Marinehafen bei Karlskrona auf Grund lief und zehn Tage dort herumlag, das war eindeutig russisch. Von daher ist es keine Verschwörungstheorie, dass die Russen im Kalten Krieg dort herumschnüffelten, denn in dem Fall wurde es bewiesen.


Manfred P.
15.5.2015 0:11
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Wahrscheinlich war das der Fehler der Briten in Scapa Flow. Hätten die eine Schwuchtelreklame in Stellung gebracht, wäre Prien wahrscheinlich abgedreht, und die Royal Oak würde heute noch schwimmen.