Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Berlin nix gut deutsch Sprach

Hadmut
3.5.2015 19:06

Liegt aber nicht an den Zuwanderern. Liegt sich an Politikx. Grammatik und Satzbau frauendiskriminierend, muss abschaffen.

37 Kommentare (RSS-Feed)

Gedöns
3.5.2015 20:32
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Ja, eigentlich hätte Pol Pot nicht die Brillenträger erschlagen, sondern jedem eine verpassen sollen (notfalls Fensterglas) – quasi als Geschenk zum Abitur für alle. Aber das kommt ja alles noch und dann sind endlich wirklich alle wieder Bauern – so, wie es auch bin Laden forderte – und zwar Ökobauern! Dann sind wir ein gleichgestelltes Schwellenland (also Schwelle in Richtung Dritte-Welt-Land übertreten), in das auch niemand mehr flüchten möchte (höchstens heraus).
Ist eigentlich Gegnerschaft zur Partei der Grünen mittlerweile nicht auch schon Rassismus?


ReVolte
3.5.2015 21:42
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Endlich Vielfalt in der Rechtschreibung.


Gedöns
3.5.2015 22:07
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Und Vielfalt in der Rechtsprechung gibt es bald so richtig. Dann wenden deutsche Richter die Sharia an – muß man respektieren, weil dies in ihrem Kulturkreis nun mal so üblich ist.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/neue_deutsche_rechtssprechung


Gerd
3.5.2015 22:10
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Die ist in der SPD, nicht bei den Grünen. Aber mittlerweile ist das eh egal, die gleichen sich wie eineiige Zwillinge.


Leser
3.5.2015 22:12
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@ReVolte

“Endlich Vielfalt in der Rechtschreibung”

Den Widerspruch in Ihrer Aussage sehen Sie nicht, gell?


pjüsel
3.5.2015 22:42
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Warum heißt es eigentlich immer noch “Gender” und nicht “Genda” bzw. Gendx?


Tacheles
3.5.2015 23:16
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“Wenn es so weitergeht, kann kaum jemand noch einen geraden Satz schreiben oder einen klaren Gedanken fassen. Daran sind weder Schüler noch Lehrer schuld.”

Unterschreibe ich sofort — zumindest den ersten Teil. Schon seit ~15 Jahren bin ich froh, wenn Studenten ihre Seminararbeiten in einer Form abliefern, die wenigstens nur an ein Kochrezept erinnert. Schlimm wird es, wenn sie versuchen, mit der Sprache zu spielen. Das schaffen sie, in Summe betrachtet, schlicht nicht mehr. Es kommt nur noch Mist bei raus. Grammatikfehler, Stilblüten, fehlerhafte Analoga usw.

Allerdings sind daran sehr wohl die Schüler und die Lehrer schuld: weil sie sich keine Mühe mehr geben. Weder Schüler, die durch den Betrieb mit minimalem Aufwand durchrutschen wollen, noch Lehrer, die sich so stressfrei wie möglich in die Pension retten wollen.

Dazu kommen noch die Eltern, die meinen, dass ihren Sprösslingen die Sonne aus dem Allerwertesten scheint und damit jede Flatulenz sich natürlich nur positiv auf die Bewertung auszuwirken hat.

Ich bin alt genug, noch auf einem typischen Bauerndorf aufgewachsen zu ein, in dem >50% schlicht nur auf die Hauptschule kamen. Der Nachwuchs musste schließlich so schnell wie möglich aus der Schule, um den Hof zu übernehmen, oder zumindest in der Lehre sein eigenes Geld zu verdienen.

Ich würde allerdings behaupten, dass die Mehrheit dieser Hauptschüler heute geistig Kreise um jeden Abiturienten läuft. Die konnten nämlich noch selbständig denken. Sie hatten auch sich selbst gegenüber einen Leistungsanspruch.

Und auch wenn man ggf. über “die Gstudierten” lästerte, so schwang doch i.a. eine gewisse Achtung vor der schulischen und studientechnischen Leistung mit.

Heute hingegen ist man stolz auf Unwissen, ja pflegt es sogar und trägt es als Monstranz vor sich her. Und wehe, es erfrecht sich jemand, korrigierend einzugreifen — oder schlicht das Ergebnis zu bewerten anstatt des schieren Versuchs.

Insofern verstehe ich zumindest die Lehrer, die sich hier auf das absolute Minimum zurückziehen. Das Leben ist einfacher ohne den Stress mit verzogenen Sprösslingen, deren Eltern und ggf. sogar Anwälten.

Warten wir noch ein paar Jahre, bis alle älteren Semester, die derzeit noch korrigierend eingreifen können, sich aufs Altenteil zurückgezogen haben. Dann fällt uns die (gar nicht mal so) aktuelle Entwicklung massivst auf die Füße.


derdiebuchstabenzaehlt
3.5.2015 23:18
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@ Leser

Du kanst(*) ja auch schreiben … bist also auch Schreiber?

* Regalschublade zwischen m und o fast leer, leider. 😉


Krischan
3.5.2015 23:31
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@Tacheles

Ich kann Deinem Kommentar nur beipflichten. Wirklich jedem einzelnen Satz. Gleiche Herkunft, gleiche Erfahrung, gleiche Zukunftsprognose.


Blindtrampel
3.5.2015 23:42
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Hat sich eigentlich irgendwann in der Geschichte schonmal eine Kultur wieder erholt, oder gehen die nur unter?


vortex
4.5.2015 0:14
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An was erinnert mich das. Ah ja, Detroit!
https://www.youtube.com/watch?v=wEHeOf7wZvc
Oooohhscheisseverdammtekackenocheins, Berlin wird langsam ( oder eher schneller ) zu Detroit. Wenn doch nur der alte Fritz noch leben würde….

…..würde er an einem Herzanfall krepieren.

Ps: Ich weiß, meine Rechtschreibung ist nicht die beste. Früher gab es mal einen guten Grund warum die Elite so genannt wurde. Heute ist der Grund der Gehaltsscheck.


Gedöns
4.5.2015 5:54
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@derdiebuchstabenzählt
Ich glaube, er meint, daß es nur eine Form der Orthodoxie, also auch nur eine Orthographie geben kann. Dem ist aber i.A. nicht so. Ich jedenfalls bin Duden-orthodox, andere eben Gender-orthodox. Aber man hat das Problem erkannt: Im links-grünen Koalitionsvertrag will man „den Duden kritisch betrachten“ und so wird es wohl nicht lange dauern, bis in Krimis sogar die Schwerstverbrecher politisch korrekt sprechen, weil viele Begriffe eben ausradiert worden sind und alle, die irgendwo in der Welt die deutsche Sprache erlernen, werden nur noch das Wort ProfessX kennen.
Aber eigentlich ist Genderismus eine zu bedauernde schwere Form der Geisteskrankheit.


Schwärmgeist
4.5.2015 6:59
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Heute schreibt eben jeder, wie er will. Stümpertum wird kurzerhand zur Kreativität erklärt. Man kann von einer regelrechten Deutschfeindlichkeit sprechen. Wenn mir im Internet mal der Kragen platzt, weil kaum noch jemand “das” von “dass”, wie man es heute schreiben soll, unterscheidet und überhaupt keine Kommata gesetzt werden, schallt es “Rechtschreibnazi” zurück. Aber so läuft das eben in den Schulen: Die Kleinsten schreiben nach Gehör, Diktate gibt es kaum noch, weil Korrekturen mit Rotstift irgendwas triggern oder so, und selbst Lehrerinnen schreiben inzwischen “Tieger”. Man müßte mal Diktate mit Grundschullehrerinnen abhalten – ich bin mir sicher, die Ergebnisse wären verheerend.


Schwärmgeist
4.5.2015 7:01
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Nachtrag: Dabei geht es längst nicht mehr nur um Rechtschreibung und Grammatik, die nicht mehr beherrscht wird. Auch die Inhalte leiden unter dem laxen Umgang mit der Sprache. Wer sich seine Gedanken nicht mehr zurechtlegt, der schreibt halt nur noch Unausgegorenes. Sowas wie Genderquark zum Beispiel.


Schwärmgeist
4.5.2015 7:07
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> Ja, eigentlich hätte Pol Pot nicht die Brillenträger erschlagen, sondern jedem eine verpassen sollen (notfalls Fensterglas) – quasi als Geschenk zum Abitur für alle

Da es ja auch das triggernde Sitzenbleiben nicht mehr geben soll, schlage ich vor, daß das Standesamt zukünftig das Abiturzeugnis unmittelbar zusammen mit der Geburtsurkunde ausstellt.


Schwärmgeist
4.5.2015 8:59
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> Dabei geht es längst nicht mehr nur um Rechtschreibung und Grammatik, die nicht mehr beherrscht wird.

Da es in dem Beitrag um Grammatik ging, hier ausnahmsweise die Korrektur eines Flüchtigkeitsfehlers: “[…] nicht mehr beherrscht werden.”


Hadmut
4.5.2015 9:01
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> Da es in dem Beitrag um Grammatik ging, hier ausnahmsweise die Korrektur eines Flüchtigkeitsfehlers: “[…] nicht mehr beherrscht werden.”

Nein, der Satz ist so korrekt.


peter
4.5.2015 9:05
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@Schwärmgeist: und einen Schwafel-Bachelor gleich mit.


Dirk S
4.5.2015 9:08
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@ Blindtrampel

Hat sich eigentlich irgendwann in der Geschichte schonmal eine Kultur wieder erholt, oder gehen die nur unter?

Eigentlich weder noch, Kulturen transformieren und entwickeln sich weiter, oder aber sie verrmischen sich, mit unterschiedlichen Teilen der Ausgangskulturen. Unsere “westliche” Kultur z.B. enthält (geringe) Anteile der altsumerischen, der altägyptischen, einiges an altgriechischer und römischer Kultur und natürlich auch einiges an germanischer. Dazu noch einen kleinen Schuss jüdischer Kultur zum Abrunden.

Also, Kulturen verschwinden nicht so einfach (also ohne Massensterben der Kulturträger), sie überdauern im Kultursubstrat einer neuen, weiterentwickelten Kultur. Selbst ein kultureller Niedergang, der in der Geschichte immer wieder aufgetreten ist, bedeutet kein Ende einer bestimmten Kultur, sondern ist eher das Zeichen eines kulturellen Überganges zu etwas neuen.

Kulturfreie Grüße,

Euer Dirk


Schwärmgeist
4.5.2015 9:28
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> Nein, der Satz ist so korrekt.

Sicher? Ich halte das für einen Numerusfehler, wie er mir häufig in der Eile durchrutscht. Als Lehrer würde ich den Grünstift zücken.


Hadmut
4.5.2015 18:23
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> Sicher? Ich halte das für einen Numerusfehler, wie er mir häufig in der Eile durchrutscht. Als Lehrer würde ich den Grünstift zücken.

Nein. Das Beherrschen bezog sich nur auf die Grammatik. Deshalb singular.


quer
4.5.2015 9:32
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Was ich hier lese, rechtfertigt den letztmaligen Erwerb des/eines Dudens. Für Interessierte: ISBN 3-411-04011-4 Das ist der, welcher unmittelbar nach der “Rechtschreibreform” herausgekommen ist. Der Vorteil: Er enthält die “alte” und die “neue” Schreibung. Die “neue” sinnvollerweise in roter (!) Farbe, damit sogleich als fehlerhaft erkennbar.

Da trotz aller Standhaftigkeit sich – bedingt durch die andauernden Falschschreibungen und Mischformen – dennoch Fehler einschleichen, hat sich der Besitz dieses Duden bestens bewährt.

In guten Antiquariaten wird er sicher noch zu bekommen sein. Ein Schatz der deutschen Sprache.


vortex
4.5.2015 10:23
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@Schwärmgeist

“Wenn mir im Internet mal der Kragen platzt, weil kaum noch jemand “das” von “dass”…”

Es tut mir aufrichtig leid. Meine Unfähigkeit sollte niemandem den Kragen platzen lassen. Aber ich glaube da hat letztens ein hilfreicher Engel einen entsprechenden Link in den Kommentaren hinterlassen.

Hoffentlich wird aus mir doch noch ein Bildungserfolg.

Besserungsgelobende Grüße


Geluckt
4.5.2015 11:15
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Euch Empörten ist aber schon bewusst, dass die Rechtschreibung nichts weiter als ein Erlass der Bundesregierung ist? Ich finde die stilistische Kritik viel gehaltvoller als die an die Rechtschreibung.


Schwärmgeist
4.5.2015 13:33
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Beim Bundesministerium für alles außer Männer ist auch nix gut deutsch spreken: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/leichtesprache.html .

“Herzlich willkommen auf der Internetseite vom Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.”

Ogottogott. “Internsetseite” ist noch viel zu korrekt, das hätte natürlich barrierefrei, äh, Barriere-frei, im “Bild”-Stil “Internet-Seite” heißen müssen.


Hadmut
4.5.2015 18:22
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> “Herzlich willkommen auf der Internetseite vom Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.”

Das ist das wo “Willkommen auf dem Bundesministerium seine Webseite” heißen muss.


Werner
4.5.2015 14:19
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@Blindtrampel >Hat sich eigentlich irgendwann in der Geschichte schonmal eine Kultur wieder erholt, oder gehen die nur unter?

Verdammt gute Frage! Also, öhh… Man konzentriert sich ja auf die untergegangenen. Die erholten (sich erholt habenden?) müßten in ihren schriftlichen Aufzeichnungen ja sowas haben wie “Da ging’s uns erst gut, dann wegen X schlecht, dann haben wir uns mit Y wieder erholt, ab da ging’ uns wieder gut.” Beispiele? Ähhh… keine Ahnung. Wo soll man da nachsehen?

Oder vielleicht sollte man sich einfach an den Spruch eines ausländischen Militärs halten, dessen Land (und Armee) die USA gerade zu “Hilfe” geeilt war (ich glaube, es war Pakistan):

“If the rape you can’t avoid, relax and ejoy’t.”

Im Übrigen führt die Anarchie in Grammatik und Rechtschreibung dazu, daß auch ich immer häufiger Fehler übersehe, auch wenn ich sie selber mache. Der Abgleich fehlt.


Werner
4.5.2015 14:22
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Wieder daneben! Zweimal ‘ging’s’ und

“If the rape you can’t avoid, relax and enjoy’t”


stephan Vollmer
4.5.2015 15:14
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Sprache wird doch völlig überbewertet.

Emojis das ist die Zukunft.
Siehe:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Emojis-Instagram-beobachtet-Entstehung-einer-neuen-Sprache-2631886.html

Ich glaube Hadmut hat so was auch schon mal vorhergesehen.

Leider bin ich was das angeht eher Legastheniker und kann die Übersetzung an dieser Stelle nicht anbieten.

Wobei ich den Genderspezialisten zutraue, auch hier, eine Benachteiligung hinein konstruieren zu können.
Irgendeins der 2000 Geschlechter wird schon benachteiligt werden.

Stephan


Gästle
4.5.2015 15:45
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OT, gerade bei Meedia gesehen: “Queerspiegel”: Tagesspiegel startet Blog für Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuelle http://meedia.de/2015/05/04/queerspiegel-tagesspiegel-startet-blog-fuer-homo-bi-trans-und-intersexuelle/

http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/


Zaphod B.
4.5.2015 17:49
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Die mangelnde Sprachkompetenz schlägt sich inzwischen in der ehemals überkorrekten Tagesschau und anderen ÖR Nachrichten nieder. Offenbar ist dort die einfache Vergangenheitsform (gingen) nur noch was für Dinosaurier. Im heutige Sprachduktus sind letztere gegangen, getötet/geboren worden, verunglückt, …
Wahrscheinlich ist die einfache Vergangenheitsform von unserem Ministerium für politische Korrektheit als zu patriarchalisch, frauendiskriminierend, homophob oder sonst was befunden und gestrichen worden.


Schwärmgeist
4.5.2015 19:54
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> Nein. Das Beherrschen bezog sich nur auf die Grammatik. Deshalb singular.

Du bist der Gastgeber und Blogmeister hier, deshalb würde ich Dir gerne das letzte Wort überlassen, aber da liegst Du falsch. Naja, Dein nächstes Buch gibste mir zum Korrekturlesen, ich kann Country und Western, also traditionell-gut oder reformiert-modärrn, ganz wie Du willst. 🙂


Hadmut
4.5.2015 20:17
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> deshalb würde ich Dir gerne das letzte Wort überlassen, aber da liegst Du falsch.

Willst Du mir jetzt erzählen, dass meine eigenen Aussagen etwas ganz anderes bedeuten sollen, als ich gesagt habe?

Mach mal einen Punkt dazwischen, vielleicht leuchtet es dann ein:

Dabei geht es längst nicht mehr nur um Rechtschreibung. Und um Grammatik, die nicht mehr beherrscht wird.


Schwärmgeist
4.5.2015 20:33
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Ja, Hadmut, so kann man es zur Not verstehen. Exakt deshalb schrieb ich auch, daß der Singular höchstens grünstiftwürdig wäre. Nur: So, wie Du es als Beispiel anführst, hatte ich es nicht gemeint, wie der Satz eigentlich auch deutlich macht. Ist ‘ne Petitesse, Schwamm drüber, nächstes Thema.


Hadmut
4.5.2015 20:37
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> So, wie Du es als Beispiel anführst, hatte ich es nicht gemeint, wie der Satz eigentlich auch deutlich macht.

Ja, das ist das alte Problem mit Sätzen, dass sie so gemeint sind, wie der Autor und nicht wie der Leser sie meint…


der eine Andreas
5.5.2015 8:11
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@stephan Vollmer:
>Wobei ich den Genderspezialisten zutraue, auch hier, eine Benachteiligung hinein konstruieren zu können.<

Zumindest rassistisch waren sie schon mal:
http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Nach-Rassismus-Vorwurf-Apple-ueberarbeitet-multikulturelle-Emojis-2584651.html


Heinz
5.5.2015 14:30
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Schaut Euch mal die Unterschrift der Sanatorin an (googlen nach anschreiben_senatorin_scheeres.pdf).

Die unterschreibt quasi in Druckschrift, scheint also Vorreiterin gewesen zu sein, was die Abschaffung der Schreibschrift und das Bilden eines persönlichen Schriftbilds angeht.