Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Der Absturz des Journalismus im Allgemeinen und der Süddeutschen Zeitung im Besonderen

Hadmut
12.11.2014 12:47

Die werden immer dümmer. Jetzt geben sie das schiere Nachplappern von Mainstream und Political Correctness schon explizit als „Recherche” und (auf der Startseite) als „Widerlegen von Vorurteilen“ aus. Aufgabe an die Leser: Findet in dem Artikel mal irgendetwas, was »recherchiert« ist oder was irgendwas »widerlegt«. Abspulen von Polit-Propaganda als „Recherche“.

Beim Journalistennachwuchs kommt nur noch Schwachsinn. Die sind doof (und verlogen) bis zum Anschlag. Wann gehen die endlich pleite?

27 Kommentare (RSS-Feed)

Schuster
12.11.2014 13:11
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Gerne würde ich deiner Aufforderung nachkommen, aber ich habe mittlerweile für mich den Grundsatz entwickelt, dass ich keinen Artikel mehr lese, welcher dem Leser nicht die Möglichkeit eines Kommentares bietet.

Ganz besonders gilt das für solchen Ideologiemist.


Jim
12.11.2014 14:17
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“Allein durch ihre Existenz stellen Intersexuelle das vermeintlich Naturgegebene in Frage, denn auch sie sind nun mal von “Natur aus” so, wie sie sind.”
Wie hier schon öfters erörtert widerspricht sich die Gender Ideologie hier selbst: Die Einteilung der Mehrheit in männlich/weiblich sei unnatürlich die Orientierung der Minderheiten sei aber naturgegeben.

Ich frage mich wie man mit solchem Unfug umgehen soll. Permanentes kommentieren kostet eine Menge Zeit und Energie und bringt mich persönlich keinen Schritt weiter. Lässt man es unwidersprochen wird es allerdings schleichend zum öffentlichen Konsens.


wbert
12.11.2014 15:01
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Ich fand mich auch schockiert durch diese saudumme “Recherche”-Serie. Ich werde SZ jetzt weniger frequentieren. Kann mir jemand eine vernünftige Alternative nennen?


Hadmut
12.11.2014 15:18
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> Kann mir jemand eine vernünftige Alternative nennen?

Die Sendung mit der Maus ist weitaus besser als die Süddeutsche, was Recherche angeht. Inzwischen würde ich sogar sagen, auch die Sesamstraße.


m
12.11.2014 15:07
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Um die Süddeutsche online mache ich mittlerweile auch einen Bogen. Nicht nur aber auch wegen deren Gender warfare, der für mich immer darim mündet eine Ohrfeige zu bekommen, und das nur, weil ich die Nerven hatte mit einem Y-Chromosomen zur Welt gekommen zu sein.

Ich habe die sogar in meiner etc/hosts geblockt, nur für den Fall. ^^

Thanks but no thanks.


Dirk S.
12.11.2014 15:29
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Warum machen die eigentlich so einen Aufstand wegen Randgruppenproblemen? Wieviele Menschen berifft das in DE? Mehr oder weniger als jedes Jahr im Straßenverkehr umkommen? Geht es uns in DE viel zu gut? Brauchen wir eine Apokalypse?

Auch wenn einige Leute Probleme mit ihrem biologischen Geschlecht haben, lässt sich das für behördliche Angelegenheiten leicht regeln. Wenn das Geschlecht anhand des Chromosomensatzes festgelegt wird, hat man etwas, was für alle gleich ungerecht ist. Ist ein Y-Chromosom vorhanden – männlich, wenn nicht – weiblich und fertig. Problem gelöst, Randgruppen bitte das Genöhle einstellen und zur Arbeit zurückkehren, Jounrnalisten zurück an den Notizblock.

Es gibt mehr als genug auf der Welt, über das sich zu berichten lohnt.

Von-solchen-Artikeln-langsam-genervte Grüße,

Euer Dirk


Hadmut
12.11.2014 15:40
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> Warum machen die eigentlich so einen Aufstand wegen Randgruppenproblemen?

Die sind ja nur der moralische Vorwand und Türöffner. Tatsächlich geht es wieder mal um Feminismus-Lobbyismus.


CountZero
12.11.2014 15:37
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> Permanentes kommentieren kostet eine Menge Zeit und Energie und bringt mich persönlich keinen Schritt weiter. Lässt man es unwidersprochen wird es allerdings schleichend zum öffentlichen Konsens.

!!


patzer
12.11.2014 15:48
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Linker
12.11.2014 16:31
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Fefe hat gerade feministisches in der WashingtonPost entdeckt:
http://www.washingtonpost.com/posteverything/wp/2014/11/06/we-should-stop-putting-women-in-jail-for-anything/
Wenn soetwas kommen sollte, dann würden Firmen wohl mehr Frauen in den Vorstand etc. hieven wollen…

Von “Stop Putting Women in Jail for anything” zu “Stop Putin!”:
Vielleicht hat der (Ironie an) bitterböse, kommunistische und radikale Bruder vom Teufel (Ironie aus) die Zeichen der Zeit erkannt und deswegen die “undemokratischen” Homo-Gesetze geschaffen. Demokratie heisst ja im Westen, das Sexleben anderer (insb. Randgruppen) für politische Zwecke zu instrumentalisieren.


Linker
12.11.2014 16:34
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@wbert
Die neue russische Medienstation RTdeutsch ist nicht schlecht – insb. in Hinsicht auf plurale Meinungsbildung. Dort gibt es leider (noch) keinen Kommentarbereich.


Linker
12.11.2014 16:38
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Es gibt in Deutschland wirkliche Randgruppen-Probleme. Geschätzte 3-5 Millionen Mitbürger werden kriminalisiert, weil diese ein Unkraut konsumieren, dessen Konsum zwar legal ist, jedoch nicht der Besitz, Erwerb oder Handel. Diese “Randgruppen”-Probleme werden genauso wie der Gender-Konsens in eine bestimmte Richtung gebracht. Die 3-5 Millionen “Kriminellen” drängen ihre Meinung auch nicht der Gesellschaft so penetrant auf, wie man es von Feminismus- und Gender-Totalitären gewohnt ist.


Joe
12.11.2014 16:58
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Aufgabe an die Leser: Findet in dem Artikel mal irgendetwas, was »recherchiert« ist oder was irgendwas »widerlegt«.

Klingt nach Deutschunterricht Oberstufe die Aufgabenstellung. 😉 Da frage ich mich doch glatt: Was machen die Schulen eigentlich mit den heutigen abgrundtief schlechten Presseartikeln?

1. Suchen Sie alle Rechtschreib- und Grammatikfehler und streichen Sie an!
2. Extrahieren Sie die Argumente des Autors and formulieren Sie den Text widerspruchs- und ideologiefrei neu.
3. Analysieren Sie Leserkommentare.

Jemand mit Lehramtshintergrund anwesend?


Missingno.
12.11.2014 17:44
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Sind die “Vorurteile” wenigstens etwas recherchiert?

> Vorurteil eins: Geschlecht ist etwas Eindeutiges und Naturgegebenes
XX bzw. Vagina und XY bzw. Penis – ziemlich eindeutig und ziemlich naturgegeben. (Es gibt zwar tatsächlich ein paar Ausreißer, aber den größten Teil hätten wir erschlagen.)

> Vorurteil zwei: Es gibt zwei Geschlechter – Mann und Frau
Jupp.

> Vorurteil drei: Intersexualität ist eine Krankheit
> Bis zur zwölften Schwangerschaftswoche haben Kinder im Mutterleib noch kein eindeutiges Geschlecht.
Ich denke, die Chromosomenpaare sind schon fest, oder?
Außerdem kann man hier sehr schön das erste Mal mit “Lösung” Vorurteil eins argumentieren:
> Intersexuelle Kinder kommen beispielsweise mit einer vergrößerten Klitoris oder einem verkleinerten Penis zur Welt. Intersexuelle sind weder Mann noch Frau.
Penis -> Mann, Vagina -> Frau. Ob da jetzt was verkleinert oder vergrößert ist, spielt doch keine Rolle.

> Vorurteil vier: Transsexualität ist – genau wie Homosexualität – eine sexuelle Neigung
Lassen wir mal so stehen. Interessant hier ist
> Viele Transsexuelle sind überzeugt, im “falschen” Körper zu stecken.
Woher wissen die das? Gerade hieß es noch, dass der Körper keine Auskunft über das Geschlecht geben soll.
> Viele entscheiden sich für eine Operation, […] geht es meist um die Angleichung des äußeren Genitals
Aha. Penis -> Mann, Vagina -> Frau.

> Vorurteil fünf: Männer müssen aufpassen, nicht auf Trans-Frauen hereinzufallen
Analog zu Vorurteil eins kann man also erweitern: XY – Penis + _Vagina_ = Trans-_Frau_ und XX – Vagina + _Penis_ = Trans-_Mann_. Weiterhin kann man das Geschlecht munter nach Penis/Vagina bestimmen, obwohl es total künstlich erzeugt wurde und diametral zum Chromosomenpaar steht. Ob man(n) jetzt wirklich aufpassen muss, kann/will ich nicht beurteilen. Ob die jetzt schlimmer unter ihrem Single-Dasein zu leiden haben als andere, wage ich aber auch mal zu bezweifeln.


toff
12.11.2014 18:08
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> Kann mir jemand eine vernünftige Alternative nennen?

Wer eine erträgliche, dabei alles Wichtige liefernde und von Tratsch, Primitivpropaganda und Primiquatsch freie sucht:
Ich habe sie im Wall Street Journal gefunden;
wer es nicht braucht,kann den Wirtschaftskram ignorieren;
zurück bleibt eine unaufgeregte, häufig sehr gut recherchierte Nachrichtenquelle – zumal man hier nur wirklich gute Journalisten anstellt und auch recht gut bezahlt.

Es gibt die englische und deutsche Version.
wsj.de


Hadmut
12.11.2014 23:51
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@toff:

> Wer eine erträgliche, dabei alles Wichtige liefernde und von Tratsch, Primitivpropaganda und Primiquatsch freie sucht:
> Ich habe sie im Wall Street Journal gefunden;
> Es gibt die englische und deutsche Version.

Tja, die deutsche gibt’s nicht mehr:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/the-wall-street-journal-deutscher-ableger-wird-eingestellt-a-1002615.html


Striesen
12.11.2014 18:24
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Vielleicht sind besonders viele Journalisten für Viren anfällig:

Entdeckung von US-Forschern
Ein Virus macht die Menschen dümmer

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wissenschaft/d/5691002/ein-virus-macht-die-menschen-duemmer.html


pjüsel
12.11.2014 18:36
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Ich habe die sogar in meiner etc/hosts geblockt, nur für den Fall. ^^

sudo nano /etc/hosts

127.0.0.1 sueddeutsche.de
127.0.0.1 http://www.sueddeutsche.de

super Idee, vielen Dank 😀 Jetzt kriegen die von mir auch keine Klicks mehr.

@ Herr Danisch: könnten Sie Artikel der SZ wie kürzlich diese Sache mit den Blowjobs in so ein Archiv packen? Bei mir kommt immer “Seiten-Ladefehler, Verbindung fehlgeschlagen”


Joe
12.11.2014 19:07
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könnten Sie Artikel der SZ wie kürzlich diese Sache mit den Blowjobs in so ein Archiv packen?

Kannste auch selber machen. Gehste auf archive.today, gibst die URL ins Feld ein und wartest, fertig.


Bert
12.11.2014 21:38
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@pjüsel:

In der /etc/hosts hat die Protokoll URI nichts zu suchen, daher ist die Zeile
> 127.0.0.1 http://www.sueddeutsche.de
nichts zu suchen.


Thomas M.
12.11.2014 22:47
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Doof und verlogen bis zum Anschlag? Dann hat die SZ sicher die Frauenquote mit Pro-Quote “Journalistinnen” erfüllt oder übererfüllt, vermute ich mal. Ich denke mal, da sammeln sich auch nur – wie generell im Feminismus – die dummen, überflüssigen und häßlichen (plus ein paar Lesben und jede Menge Geistesgestörte).


derdiebuchstabenzählt
12.11.2014 23:24
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Ich lese die Süd-Emma nicht online. Die sollen ihren unkommentierbaren Kram selber lesen. Von mir bekommen die keine (geldwerten) Klickse!

Ausserdem ist es wohl eh nur ärgerlicher Unsinn, der da steht. Zumindest legen die Kommentare hier diesen Schuß nahe.


Argument p3
13.11.2014 0:39
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“Allein durch ihre Existenz stellen Intersexuelle das vermeintlich Naturgegebene in Frage, denn auch sie sind nun mal von ‘Natur aus’ so, wie sie sind.”

Dieses Argument ist so stichhaltig wie: “Allein durch ihre Existenz stellen Esoteriker die vermeintlichen Naturgesetze in Frage.”

Ähm … nein. Ein Denkfehler stellt die Natur nicht in Frage. Vielleicht sind Denkfehler Bestandteil der Natur (kommt drauf an, wie man “Natur” definiert), aber sie stellen die Gesetzmäßigkeiten letzterer nicht in Frage.


Dirk S.
13.11.2014 9:10
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@ Hadmut

> Die sind ja nur der moralische Vorwand und Türöffner.

Eigentlich war meine Einleitungsfrage rethorisch gemeint, aber recht hast du. Deine Feststellung kann man eigentlich nicht oft genug wiederholen.

@ Missingno

> XX bzw. Vagina und XY bzw. Penis – ziemlich eindeutig und ziemlich naturgegeben. (Es gibt zwar tatsächlich ein paar Ausreißer, aber den größten Teil hätten wir erschlagen.)

Mal angesehen davon, dass sich die ernsthafe Auseinandersetzung mit solchen “Argumentationslinien” nicht lohnt (Mauern sind eindeutig diskussionsfähiger), ist es am sinnvollsten (wie ich schon geschrieben habe) das vorhandensein von mindestens einem Y-Geschlechtschomosom als männlich zu definieren und die Abwesenheit als weiblich. Damit erschlägt man alles und hat eine unveränderbare biologische Eigenschaft. Aber darum geht es nicht, schließlich ist Biologie Wissenschaft und damit pfui. Es geht um gefühlte soziale Geschlechter und damit um die Möglichkeit der Selbstdarstellung, Bereicherung an anderen und die Möglichkeit, für eigenes Versagen anderen die Schuld zuzuweisen und der Selbstkritik aus dem Wege zu gehen, dem Erhalt der persönliche Wohlfühlblase also. In diesem Bereich kann man auch die anderen “Argumente” verorten. Und widerspruchsfreiheit solltest du bei solchen Leuten nie erwarten. Aber ich weiß ja, dass du das weißt. 😉

> Ob die jetzt schlimmer unter ihrem Single-Dasein zu leiden haben als andere, wage ich aber auch mal zu bezweifeln.

Und selbst wenn, dann liegt es vor allem daran, dass sie anderen mit ihren prsönlichen Problemen auf die Nerven gehen. Wenn sie still und leise vor sich hinleiden oder sich innerhalb ihrer sozialen Gruppe ausheulen würden, würde ihre Geschlechtszuordungsprobleme keinen (außer den üblichen Spinnern) interessieren (tut es eigentlich ohnehin nicht, gemeint ist Interesse im negativen Sinne). Diese Toleranz kann jeder erwarten, aber eine Bevorzugung oder öffendliche Erörterung ihrer rein persönlichen Probleme nicht. Das ist keine Toleranz sondern Wohlstandsproblematik. Grumbel, grumbel.

@ Linker

> Es gibt in Deutschland wirkliche Randgruppen-Probleme.

Auch wenn ich dir zur reinen Aussage dieses Satzes zustimme, so muss ich dir zum nachfolgenden Teil widersprechen. 3 – 5 Millionen sind in DE keine Randgruppe und ja, kriminell sind die auch, wenn man Kriminelle als Menschen, die vorsätzlich gegen Gesetze verstoßen, definiert. Ungeachtet dessen, was ich vom BtMG halte (zuviel Ideologie und Bevormundung), so ist die Strafverfolgung dieser Leute richtig, denn das Ergebnis einer Nichtverfolgung trotz bestehnder Gesetze kann man noch sehr schön in den USA als Folge der Prohibition sehen: Werden einzelne Gesetze nicht durchgesetzt, dann intessieren die Menschen nicht nur diese dann eigentlich überflüssigen Gesetze nicht, sondern gar keine mehr. Die Menschen gewöhnen sich daran, Gesetze zu brechen. Und da Gesetze eigentlich Regeln zum Zusammenleben sein sollen (was sie häufig nicht mehr sind, sondern Machtmittel), geht es nicht ohne und erst recht nicht ohne das Durchsetzen dieser Regeln. Also, entweder Cannabis wird legalisiert oder die Konsumenten (die das Zeug illegal erworben haben) strafrechtlich verfolgt. So’n bisschen Strafverfolgung aber irgendwie doch nicht so richtig geht nicht.

@ Striesen

> Ein Virus macht die Menschen dümmer

Erinnert mich an folgende Weisheit:

Die Intelligenz eines Planeten ist eine Konstante. Die Bevölkerung wächst.

Beides sinnvolle Erklärungen für die umsichgreifende Verdummung.

Verdummungsfreie Grüße,

Euer Dirk


anonKlaus
13.11.2014 14:50
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OT

Qualitätsmedium ARD lässt von einer Abgängerin der “Berliner Journalisten-Schule” einen Beitrag schreiben:
http://www.tagesschau.de/ausland/gamergate-101.html
Zitatanfang
[…]
Hinter den Kulissen ist der Anteil der Frauen noch gering, dabei sind laut der Prüfstelle Entertainment Software Rating Board fast die Hälfte aller Spielerinnen weiblich.
[…]
Zitatende

Dank Sprachpantscherei und Genderei ist es an der Zeit für jeden Publikationsbeitrag einen Katalog mit Begriffsdefinitionen mitzuliefern. Sonst verstehen die Leser die Begriffe falsch oder garnicht. z.B.: Frauen, Spielerinnen, weiblich u.v.m.


Emil
14.11.2014 7:42
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Es wird immer besser: laut Heise Telepolis fordern Journalisten jetzt sogar schon von den Online-Zeitungen, die Leserkommentare bei ihren Artikeln abzuschalten!

Leserkommentare abschalten?
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43319/1.html


der eine Andreas
14.11.2014 11:33
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@anonKlaus:
Und dicht – “Vorübergehende Schließung wegen … Überlastung”
13.11. 10:56 Uhr und nicht wieder geöffnet.
Nachdem die meisten der Kommentare kritisch waren 🙂