Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Kreuzberg ist pleite

Hadmut
17.10.2014 12:02

Da waren wieder Kapazitäten an der Regierung. Politische Schwerpunkte waren 50%-Frauenquote bei Straßennamen und das dritte Gender-Klo.


16 Kommentare (RSS-Feed)

Bär
17.10.2014 12:58
Kommentarlink

>> Inzwischen ist die Duldung der Besetzer in der Schule jetzt offiziell aufgehoben. Das Bezirksamt war am Montag dort und hat das Ende der Duldung ausgesprochen – freilich ohne eine Frist zu setzen.

“Also wir finden das nicht mehr so dolle gut wenn ihr da die Schule besetzt und so, versteht ihr? Ihr müsst Euch da echt was anderes überlegen…”

Was genau passiert eigentlich wenn z.B. 30 Norweger eine Schule in sagen wir Teheran besetzen? Oder in Riad? Kommt dann da auch das Bezirksamt und erklärt denen warum das nicht so dolle knorke ist mit dem besetzen und so?


enrico
17.10.2014 13:47
Kommentarlink

“und das dritte Gender-Klo. ”

Hat den Vorteil, dass man die Reparatur der beiden anderen noch weiter zurückstellen kann, soland noch dieses eine funktioniert.
Jetzt sag noch einer, das sei eine schlechte Idee…


Joachim
17.10.2014 14:02
Kommentarlink

Wie sollso ein Genderklo eigentlich gestalteten werden.
Interessieren täts mich, ich würds auch gerne mal benutzen.

Eigentlich könnte für die Berliner Szenebezirke Eintritt von den Touris nehmen um die fianzielle Not in unseren deutschen Disneylands zu lindern.


Claus Thaler
17.10.2014 14:20
Kommentarlink

Ursache der Haushaltssperre: die Ausgaben, die durch die Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule – und den Umgang des Bezirks mit der Situation – verursacht werden. Rund 1,8 Millionen Euro Mehrausgaben hatte der Bezirk bisher, jeden Monat kommen 150 000 Euro dazu.

Das sind doch diese “Refugees”, die Hätschelkinder der Berliner Piratenpartei. Man erinnert sich noch an #Spendengate und #titsforhumanrights. Das war vor 2 Jahren und diese Typen lungern also offenbar immer noch dort rum, obwohl sie keine Aufenthaltserlaubnis haben.


Herbert
17.10.2014 18:28
Kommentarlink

Kann man überhaupt von “Pleite” sprechen, wenn sie nie(!) mehr produziert haben(gibts da überhaupt was Geld-verdienendes? Vllt Callcenter oder sowas, was niemand braucht?), als sie ausgegeben haben? Ich finde der Begriff passt da nicht, bloß weil sie mal exzeptionell mehr ausgegeben haben, als ihnen geschenkt wird, sind sie doch nicht mehr pleite als sonst?


EBecker
17.10.2014 18:45
Kommentarlink

“Refugees” – Warum nochmal muss man da einen englischen Begriff verwenden?


Thomas M.
17.10.2014 21:05
Kommentarlink

Na, weil es hip ist. Wie “Mansplaining”, Gender_Unfug wie “cis” und anderer Müll dieer Art aus der linksgrün-braun versifften Ecke. Oder vielleicht, weil sich “Wirtschaftsflüchtling” nicht so gut macht beim Erheischen von Aufmerksamkeit und Mitleid…


Emil
18.10.2014 0:20
Kommentarlink

@EBecker
> “Refugees” – Warum nochmal muss man da einen englischen Begriff verwenden?

Weil’s besser klingt als “Scheinasylanten” oder “Asylbetrüger”.


Michael
18.10.2014 9:18
Kommentarlink

Nene, das sind echte Flüchtlinge, die können nämlich wirklich gar nichts.

Nein, nicht “nichts dafür”, sondern gar nichts.


aga80
18.10.2014 10:24
Kommentarlink

Wozu eigentlich ein Gender Klo, werden Herrenklos nicht gerne mal von Damen Zwangs besetzt.
Das ist echt toll, wenn man sich gerade am Urinal erleichtert und da eine Wuchtbrumme hinein kommt und meint “Keine Sorge Jungs das was ich euch wegkucken könnte, kann ich zu Hause anfassen !” man stelle sich mal den Umgekehrten Fall vor … was da los wäre.


Elli
18.10.2014 11:00
Kommentarlink

@ Emil

…und weil im deutschen “…ies” immer eine Verniedlichungsform eines Begriffs ist.

Pure Propganda also.

Das Schöne ist nur, das Ebola diese Leute als erstes dahinraffen wird, aufgrund ihrer gelebten hygienischen Zustände und inflationärem Bedarf und Verschleiß von Putzdienstleistern.

Ebola ist u.a. eine Schmierinfektion… die “Refugees” sind also so gut wie weg vom Fenster! Sie sind heute schon so gut wie tot. 0 Chance aufgrund ihrer sozialisierten Hygienekultur.

Einerseits freut es mich – andererseits weis ich, was passiert wenn auch nur einer von denen Krank wird… die werden druch ganz Kreuzberg rennen und sich von nichts im “containment” halten lassen… sieht man daran das die (Berliner)Polizei nie einen Schießbefehl bekommen wird bzw. viel viel zu spät.

Ja das ist wie in einem Schlechten Zombie / Virus Outbreak Film. Man hätte nur nie geglaubt, das Filme die Realität so treffend beschreiben konnten. Dabei beschrieben sie nur wie Menschen nunmal sind. “Menschlich fehlerhaft”.


Grobi
18.10.2014 12:52
Kommentarlink

Nachdem unsere linken Bessermenschen den “Refugees” erlaubt haben sich so aufzuführen, haben sie nun einen Präzedenzfall geschaffen, dass man mit der Drohung vom Dach zu springen geltendes Recht beugen kann. Zumindest in Berlin.

Wie sich die Bilder gleichen.

Original:

http://www.morgenpost.de/berlin/article131596637/Fluechtlinge-harren-auf-Hostel-Dach-in-Friedrichshain-aus.html

1. Nachahmer:

http://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/mann-droht-von-supermarkt-dach-zu-springen

In Zukunft wird es garantiert noch mehr davon geben.


Emil
18.10.2014 19:48
Kommentarlink

@Grobi
> In Zukunft wird es garantiert noch mehr davon geben.

Das ist ja das Kranke: die gesetzestreuen, gut integrierten werden abgeschoben und die Randalinskis, die auf das Gesetz scheißen, Häuser und Plätze besetzen, werden geduldet und für 5000 Euro im Monat auf Steuerzahlerkosten rundumbetreut.


Gast$FF
18.10.2014 22:42
Kommentarlink

> und da eine Wuchtbrumme hinein kommt und meint “Keine Sorge Jungs das was ich euch wegkucken könnte, kann ich zu Hause anfassen !”

Memme. Da antwortest Du “Ja, aber der hier ist nicht aus Gummi und muss auch nicht erst umständlich umgeschnallt werden.”

Ein Mann lässt sich nicht von einer Frau einschüchtern. Niemals. Am Urinal schon gleich gar nicht. Das hat auch nichts mit “Macho” oder “Maskulismus” (was soll das überhaupt sein?) zu tun, sondern ist normal männlich-dominantes Verhalten.


Huckleberry
20.10.2014 20:18
Kommentarlink

Was ist ein Genderklo ? ich meine das jetzt nicht theoretisch daher erdichtet wie es bei den Gender Gestörten ja immer der Fall ist sondern an einem praktischen Beispiel. In etwa was ist eine gender gerechte Toilette oder Waschbecken! Wie soll man sich diesen Schrott den bitte vorstellen…
Und Kreuzberg ist doch nur noch ein Witz in dieser Hinsicht. ich kenne Kreuzberg noch aus den Ende 80 Anfang 90ern. Hatte halt nen Charme als coole Kloake aber immerhin war es nicht auch noch von den Gender Hippys verseucht. Den meißten “Ureinwohnern” dort schmecken diese ganzen Vögel auch nicht unbedingt… die drängeln sich einfach überall hinein und machen dann ein auf Scene ja ey!


Huckleberry
20.10.2014 20:26
Kommentarlink

und mal was zu diesen dahergeholten Rabauken aus woher auch immer. Vilelleicht sollten wir denen ja noch paar Kühe, nen Schaf und paar Hühner in die Zimmer stellen damit die sich wie Zuhause fühlen. Wasser gibt´s nur noch aus der Tonne und Seife kommt garnicht erst in die Tüte. Dann haben wir bald wieder Krankheiten aus dem 1800 Jarhundert und noch schlimmer und bejubeln uns alle für unsere große Toleranz. wir sind auch Tolerant gegebüber Krankheiten, da machen wir Deutsche keine Ausnahmen mehr. Her mit allem, ganz egal was es ist. Hauptsache es ist eben nicht vereinbar mit unseren Gesetzen oder der “modernen” Gesellschaft! Die Grünen Rotzbengel denke ich sind Kultur Anarchisten!