Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Ich hab den Beruf verfehlt

Hadmut
23.5.2014 22:00

McKinsey-Beraterin hätt ich werden sollen…


11 Kommentare (RSS-Feed)

ABCDSchuetze
23.5.2014 23:09
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D.h. du würdest gern Staatssekretärin im Verteidigungsministerum werden? Das geht auch direkter.


Andy
24.5.2014 3:10
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Die Dame wird als hochrangige Mitarbeiterin in der McKinsey food chain beschrieben. Was treibt die Dame dazu einen um Größenordnungen schlechter dotierten Job anzutreten? Das unheimliche “Prestige” (gaehn) der offerierten Stelle? Wohl kaum. Da ist neben der Busenfreundschaft zur Uschi sicherlich noch mehr im Spiel, etwa Kontakte mit Schmiergeldpotential in die Rüstungsindustrie.

Manchmal wünschte ich mir, trotz allgemeiner Uniformallergie, nochmal beim Bund zu sein. Alleine schon um die markigen Sprüche und Witze zu hören die momrntan sicherlich über Panzeruschi kursieren.


wackelakku
24.5.2014 5:32
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Ha, noch eine Physikerin, die auch noch für IT etc. Zuständig ist. Kein Wunder daß zuwenig Frauen in MINT Bereichen arbeiten, wenn alle in die Politik gehen. Aber da gibts geld für heisse Luft, obwohl, eher kalte Luft.


Windfish
24.5.2014 8:32
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die Müllpresse aus SW IV stinkt nicht mal annähernd so wie diese Personalie..


Heinz
24.5.2014 8:54
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Jetzt haben die Genderisten auch in der BW ihren Einfluss gefestigt, es wird also teurer und nutzlos.
Kann man nur hoffen, dass wird die nicht brauchen.


Borstie
24.5.2014 11:10
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Die Welt: “Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte als Konsequenz aus massiven Problemen bei großen Rüstungsprojekten im Februar Staatssekretär Stéphane Beemelmans in den einstweiligen Ruhestand versetzt.”

HÄÄÄÄ???? Einstweiliger Ruhestand == Lohn, äääh Strafe, für Versagen im öffentlichen Dienst?
Oder war der wirklich für nix anderes mehr zu gebrauchen? Muß er deshalb auf meine Kosten sein Dasein fristen?

Fragen über Fragen.

@Andy: Die Witze waren zu meiner BW Zeit schon gut. Heute sind sie mit Sicherheit noch besser. Dahin zurück will ich aber mit ebensolcher Sicherheit nicht. Je beschissener des System, um so besser der Humor.


Detlef Borchers
24.5.2014 12:24
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Hadmut, guck auf die Realitäten.Du bist ein Trümmermann 1.0, keine LBGT-Trümmerfrau 2.0:

>http://fachkraeftebuero.de/fileadmin/user_upload/Veranstaltungen/Innovationstag/Dokumentation/130408_McKinsey_Truemmerfrauen_2.0.pdf


Hadmut
24.5.2014 12:27
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> Du bist ein Trümmermann 1.0, keine LBGT-Trümmerfrau 2.0:

Oh, was’n Scheiß…


Emil
24.5.2014 12:40
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@Detlef Borchers
Au weia, der Gender-Scheiß stammt sogar von der Staatssekretärin in Spe Katrin Suder persönlich.

Vielleicht sollte ich mich mal dem von ihr empfohlenen “Genderdiversitätstraining für Männer” unterziehen, bevor ich noch einen Herzinfarkt bekomme.


Hadmut
24.5.2014 12:57
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> Vielleicht sollte ich mich mal dem von ihr empfohlenen “Genderdiversitätstraining für Männer” unterziehen, bevor ich noch einen Herzinfarkt bekomme.

Sag Bescheid, da mach ich mit…


Peter
24.5.2014 17:05
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McKinsey und die Frauen.

Woher kommt die bis zum Erbrechen widerholte Behauptung, dass Frauen im Vorstand von Unternehmen die Rendite auf geradezu magische Weise steigern?

http://www.mckinsey.com/features/women_matter

Die haben erkannt, dass sich mit Frauenpämperung im Rahmen des Gender Mainstreaming eine Menge Geld machen lässt.

It is often goes unmentioned, but McKinsey has indeed offered some of the worst advice in the annals of business. Enron? Check. Time Warner’s merger with AOL? Check. General Motors’ poor strategy against the Japanese automakers? Check. It told AT&T in 1980 that it expected the market for mobile phones in the United States in 2000 would amount to only 900,000 subscribers. It turned out to be 109 million. The list goes on.

Nicht vergessen: Swissairbankrott, nachdem sie die von McKinsey ausgearbeitete Hunterstrategie befolgten. Die Privatisierung der GB-Eisenbahn u.s.w

Jetzt machen sie seit einigen Jahren auf Frauenförderung ung Gender Mainstreaming, Diversity etc. Da sind diese Schaumschläger genau richtig.