Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das Hasso-Plattner-Institut ist jetzt hinter Studentinnen her

Hadmut
24.4.2014 20:18

Ui. Die hatte ich auch mal als Dauerzielscheibe, auch schon lange nichts mehr über die geschrieben.

Mir fiel das Hasso-Plattner-Institut ja noch nie irgendwie positiv oder als taugliche Ausbildungsstätte in Informatik auf, sondern mehr so als großmäuliges Opportunismusaggregat. Machen beispielsweise groß auf IPv6-Innovatoren, nachdem das in den USA schon durchentwickelt wurde. So ne Art Publizitätssurfen. Der Eindruck, der sich bei mir vom Hasso-Plattner-Institut festgefressen hat ist der, dass die da eigentlich nichts können, aber fototrächtig Angela Merkel antanzen lassen, um das, was sie nicht können, dann von ihr eröffnen zu lassen. Schaumschlägerbude. Aber immer mit dabei, wenn es drum geht, irgendwo Publizität und Zeitgeist zu reiten.

Jetzt ist grad Frauenförderung angesagt und en vogue, vielleicht auch die Voraussetzung, um auf politischem Parkett die eine oder andere Gefälligkeit abzusahnen, vielleicht will ja auch SAP mal wieder irgendeine politische Gefälligkeit. Und jetzt machen die auf Frauenförderung und – verausgaben sich.

Da findet nun in den USA die die weltweit größte IT-Messe für Frauen statt (na, immerhin, unsere Quoteninformatikerinnen fordern ja immer die Enttechnisierung der Informatik um sie frauenzugänglich zu machen, in den USA gibt es wenigstens nominell noch eine IT-Messe). Sie nennen sie die „Grace Hopper Celebration of Women in Computing”, ein Titel, der jetzt nicht gerade geistige Ergüsse oder fachliche Auseinandersetzungen verheißt. Wenn eine Messe schon „Celebration” heißt, kann man sich vorstellen, worauf das hinausläuft. Das Thema lautet „Recognizing Women”. Wow. Das ist doch mal ein IT-Thema, mit dem Frauen ihre Kompetenz unter Beweis stellen. Vielleicht würde sich das mit dem Recognizen deutlich bessern, wenn sie mal was inhaltliches machen würden, als darüber zu jammern, dass sie nicht für etwas gewürdigt werden, was sie noch nicht gemacht haben. Oder anders gesagt: Bevor man jammert, dass der Verkauf des Bärenfells nicht läuft, sollte man einen Bären geschossen und ein Fell haben.

Vielleicht aber hätte es auch was, die Messe bekannter zu machen. Ich hab von der noch nie etwas gehört.

Finde es aber drollig, wenn sie das nach Grace Hopper benennen. Es gab in der Informatik zehntausende von wichtigen Männern und eine Handvoll Frauen. Etwa auch die dauerstrapazierte Ada Lovelace. Hedy Lamarr wird schon nicht mehr so gern genannt, weil die es erstens mit Krieg und zweitens mit Schönheit hatte, geht feministisch gar nicht. Und dann wird’s auch schon knapp, selbst die Informatiker müssen da oft auf die Mathematikerin Emmy Noether zurückgreifen, wenn sie mal wieder eine Straße, einen Förderpreis oder ein Institut nach irgendwas benennen müssen. Viel zu selten werden da die WRENs genannt, ohne die die Enigma nicht zu knacken gewesen wäre. Dummerweise sind die namenlos, man kann nach denen keine Straßen benennen. Und weil’s geheim war auch fotolos, man kann sie nicht auf Webseiten pappen. Um WRENs zu würdigen müssten man sich fachlich auskennen, und das liegt schon wieder außerhalb des feministischen.

Insofern ist schon das rein zahlenmäßig ernüchternd, wie wenig Frauen zur IT ernstlich beigetragen haben. Mehr so auf der Konsumseite, wenn’s fertig gebaut ist. iPhone, Twitter und so. Wenn sie also ihre Feier da schon nach Grace Hopper benennen müssen, weil danach nicht mehr viel und nichts bekanntes mehr kam, beantwortet das die Frage der Veranstaltung, nämlich die nach dem „recognizing women”, eigentlich schon. Wo nichts zu recognizen ist… Aber es geht da ja immer nur daran, Anerkennung wie das Frühstück ans Bett gebracht zu bekommen.

Ich finde das überhaupt so lächerlich, dass die sich da immer auf ganz wenige Frauen wie Lovelace oder Hopper beziehen müssen, um zu zeigen, dass Frauen in IT auch sichtbar wären. Kommt mir immer so vor, wie wenn die Deutschen wegen ein oder zwei Dutzend schon lange toter Dichter für sich in Anspruch nehmen, das Volk der Dichter und Denker zu sein. Haben wir aber ne Million lebender aktiver Nazis, weisen wir trotzdem weit von uns. das Volk der Nazis zu sein. Oder der Analphabeten bei geschätzt über vier Millionen Analphabeten. Sind wir auch nicht. Wir sind das Volk der Dichter und Denker. Behaupten wir.

Und Lovelace und Hopper sollen der Beweis sein, dass Frauen in der IT gleich aktiv sind und es das Problem der Männer ist, das nicht wahrhaben zu wollen. Wenn sie was wären würden sie mal drüber nachdenken, warum eigentlich nach Hopper niemand nennenswertes mehr kam, und was die anders gemacht hat als heutige Feministinnen. Denn hätte es nach Hopper noch irgendwen von Bedeutung gegeben, hätten sie die Konferenz nach der benannt. Eigentlich so ne Art Offenbarungseid.

Oder um das mal graphisch aufzubereiten: Schließt ein Mann aus der Tatsache, dass schon wieder eine Frau ihren Computer nicht bedienen oder was nicht kapiert hat, daraus, dass Frauen darin nicht gut wären, ist das Geschrei groß, von wegen Vorurteil, Stereotypen, Geschlechterzuweisung. Und immer wird dann dieser Comic Strip zitiert:

Nein, von einer Frau dürfe man nicht auf alle schließen – wenn es schlecht läuft.

Eine Grace Hopper sei aber selbstverständlich der unwiderlegliche Beweis, dass Frauen – so ganz schlechthin und im Allgemeinen – in IT genauso viel leisteten wie Männer oder noch viel mehr.

Orwell’sches Doppeldenk.

Und genau in diese Tunke springt nun das Hasso-Plattner-Institut und will einer (In Worten: Einer) Bachelor-Studentin eine Reise zu dieser Veranstaltung nach Phoenix Arizona finanzieren.

Boah, da haben die sich verausgabt. Über 200 Millionen Euro hat Plattner in den Laden gepumpt, die lassen sich’s da gutgehen, die haben mit Sicherheit einen heftigen Reiseetat, aber brüsten sich groß in der Presse, dass sie einer Studentin einen Billigflieger nach Arizona finanzieren.

Wahrscheinlich ist das billiger, irgendwem einen Flug zu finanzieren und dann die Presse kostenlos den Namen des Hasso-Plattner-Instituts mal wieder zu erwähnen, als reguläre Artikel über sich zu kaufen.

Vielleicht geht’s aber auch einfach nur drum, den Namen von dieser Waaahnsinns-Konferenz zu erwähnen, von der sonst keine Sau Notiz genommen hätte. Zählt vielleicht unter „Rocognizing the conference”.

Da sie ja sonst so gerne auf Moden mitreiten, kann’s dann wohl nicht mehr lange dauern, bis Meinel dann hier Frauen-in-der-IT-Konferenzen abhält, die dann von Angela Merkel oder so eröffnet werden.


22 Kommentare (RSS-Feed)

Walt
24.4.2014 21:11
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Die Beschreibung der Veranstaltung ist amüsant (http://www.hpi.uni-potsdam.de/news/beitrag/hpi-vergibt-reise-stipendien-fuer-grace-hopper-messe-in-usa).
Es geht denen garnicht um Wissensaustausch sondern nur um Vernetzung, was auch immer das bedeutet:

“Deren Fokus liegt auf der wissenschaftlichen und beruflichen Förderung und Vernetzung von Frauen in Informatik und Technik.”

“Vier Tage lang können die Teilnehmerinnen aus einer Vielzahl von Workshop-Angeboten auswählen und dabei lernen, wie sich Informatikerinnen z.B. erfolgreich über soziale Netzwerke bewerben können oder wie man schon zu Beginn seines Bachelorstudiums eine wissenschaftliche Karriere richtig angeht. Außerdem haben alle Teilnehmerinnen die Möglichkeit, bei zahlreichen Veranstaltungen Gleichgesinnte aus der ganzen Welt zu treffen und sich ein Netzwerk aufzubauen.”

“Mit der Vergabe des Stipendiums wollen wir jungen Frauen zeigen, wie leicht Informatikerinnen sich weltweit vernetzen können und wie gefragt sie für interessante Jobs auf der ganzen Welt sind.”

Ausserdem frage ich mich, wo in aller Welt die die erwähnten 300 Länder her haben?!


irgendeiner
24.4.2014 21:55
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Wikipedia:
http://en.wikipedia.org/wiki/Grace_Hopper
“Grace Murray Hopper (…) developed the first compiler for a computer programming language.”

Tatsächlich:
http://www.cs.yale.edu/homes/tap/Files/hopper-story.html
“Admiral Hopper and her team extended this improvement on binary code with the development of her first compiler, the A-O.”

Auch andere Quellen machen deutlich: Sie war damals in der Führungsposition, und den Ruhm staubt natürlich der Chef ab, während die eigentliche Arbeit von den Untergebenen geleistet wird.


Hadmut
24.4.2014 22:01
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@irgendeiner: Ach, das würde ich ihr jetzt gar nicht absprechen, meines Wissens hat sie da wirklich selbst dran gearbeitet.

Aber es lag halt auch in der Luft, weil die damals alle Programme für jede Maschine neu in Assembler schreiben mussten. Das bot sich schon an, das mal in einer gemeinsamen Sprache zu schreiben. Aber auf die Diskussion will ich gar nicht hinaus, das will ich der gar nicht abstreiten oder madig machen.

Der Punkt ist eher, dass eine Schwalbe keinen Frühling macht und es lächerlich ist, dass sich die Frauen insgesamt da an einer einzigen Person hochziehen müssen, weil sonst eben nicht viel war.


jan
24.4.2014 22:21
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Man sollte auch bedenken das die Usa bis ca. Mitte 70 immer in einem aktivem krieg waren, d.h. es gab zuhause ja nur noch Frauen.
Damit will ich deren leistung nicht mindern, eher im gegenteil.

Ich will eher darauf hinaus das es ebenso intelligente frauen wie männer gibt. (Von so sachen wie trivialem getränke bestellen mal abgesehen)

Ich steh immer noch dafür das posten nach kompetenz vergeben werden.

Nicht nach geschlecht.


ARM
24.4.2014 22:25
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Tja, die GI hat vor nicht allzulanger Zeit in der Posterreihe “Köpfe der Informatik” neben Hopper und Ada auch Sophie Wilson “geehrt” (ob das eine Ehre ist, auf so einem Poster zu erscheinen, ist eine andere Frage).

Aber sie war vermutlich dann als Aufhänger für die Konferenz doch zu kontrovers…


anonKlaus
24.4.2014 22:28
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Heute im Radio Berliner Studiengang nur für Frauen:
http://www.deutschlandfunk.de/frauenstudiengang-informatikerinnen-braucht-das-land.680.de.html?dram:article_id=283584

Die O-Töne:
der glaubende, denkende ProfessorInnen _Freiheit_

[…] Dieses offene Konzept schafft für die Frauen Vorteile im Job, glaubt Professor Freiheit. Aus seinen beruflichen Erfahrungen als IT-Berater kennt er noch die egozentrische und mitunter auch anti-soziale Haltung der sogenannten Nerds, Computerfreaks, die als Sonderlinge und Einzelgänger gelten:

“Und zwar denke ich, sind die Stärken der Frauen, denke ich, bestehen darin, ausgeglichen kommunizieren zu können. Ich denke, dass die Frauen mit ihren Fähigkeiten, in kommunikativer und sozialer Hinsicht eine sehr gute Ergänzung sind, in der IT Branche und dort nicht nur als typische Nerds auftreten. Und das ist ein Gewinn für die gesamte Branche.” […]

Studentin:

[…] “Und hatte dementsprechend immer schon eine Neigung zum Technischen, hab mich aber nicht getraut, weil ich der Meinung war, dass ich zuwenig weiß. Und dementsprechend hat mich der Studiengang besonders angesprochen, einmal weil er explizit damit wirbt, dass man bei Null anfängt. Andererseits weil ich einige negative Erfahrungen gemacht habe, mit dem männlichen Ego, während meines Jobs. Und auch froh war, hier nicht dieses Rummgemackere zu haben. Und ja, diese Hoffnung hat sich tatsächlich auch bestätigt.” […]

Später im Beruf werden sie dann Jobs fordern, wo keine Männer arbeiten, “weil die immer so rummgemackereien”.


jan
25.4.2014 1:14
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Nein, Männer fordern von ihren Kollegen nur eines, mitmachen können. Es ist nämlich egal welches Geschlecht irgendwer hat. Es geht um können.
Um nichts weiter.
Blöd an der Sache ist nur das die meisten sich der Diskussion entziehen, weils eben einfach echtbzu blöd ist.

Dafür gibts ja das Prinzip Arbeitsteilung.
Wenn ich auf dem Bau aushelfe ( rein privat im Rahmen der freunschaftspflege /als lohn gibts bier und gegrilltes)
Werd ich vom Bauherrn auch nicht zum ziegelschleppen eingeteilt. Weil es offensichtlich ist, das ich dafür die falsche Person bin. Aber ziegelreihen verfugen, oder Balken ausrichten anhand der Schlagschnur, das kann ich. Da reg ich mich auch nicht auf.

Ein jeder in seinem Fach, und nen Dachdecker? Aufs Dach!


Heinz
25.4.2014 6:16
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heise:
> erwarten run 5000 Informatikerinnen aus über 300 Ländern.

Ich frag mich, wie die die Frauen aus 300 Ländern holen wollen – von der Erde können die nicht sein, wir haben nur 193 (+ 13 umstrittene/besetzte) Staaten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde


Andreas
25.4.2014 8:37
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Auch nicht schlecht:
“Folgende Dokumente werden benötigt:

Notennachweisen (idealerweise als Übersicht)
Abiturzeugnis
tabellarischem Lebenslauf
Empfehlungsschreiben eines Professors oder Dozenten
Motivationsschreiben (max. zwei DIN-A4-Seiten)”

Notennachweisen?
tabellarischem?

“Professors oder Dozenten”
Weinigstens kein Professx oder Dozentx?


Andreas
25.4.2014 8:40
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Jens
25.4.2014 9:09
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@Heinz: Nimmerland, Takkatukkaland, Fantasialand, …


Fry
25.4.2014 10:07
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Die Schreibweise “Orwell’sch” mit Apostroph tut immer noch weh, auch wenn es nach neuer Rechtschreibung offenbar korrekt ist, siehe http://www.duden.de/rechtschreibung/schopenhauersch – an den dortigen Beispielen ist abzulesen, was der Duden selbst präferiert.

Inhaltlich ist der o.g. Artikel mal wieder interessant, vielen Dank Hadmut!


Leo
25.4.2014 10:28
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Übrigens, to recognize heißt ja auch “begreifen, verstehen”.

“Recognizing woman” klingt aber nicht so, als sollten hier die Frauen die Informatik verstehen, sondern eher so, als sollten hier die Frauen verstanden werden….


Jens
25.4.2014 13:30
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@Leo: Na immerhin heißt das, was in der Bibel auf Deutsch “erkennen” heißt, auf Englisch einfach nur “to know”.


lda 1
25.4.2014 14:02
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“Die 29-Jährige arbeitet seit dem Oktober 2012 beim Software Riesen SAP in Berlin als Technology Associate Consultant und berät Kunden bundesweit bei Software Lösungen.”

Ahja, dafür Studiert Frau Informatik.
Naja, bei mir gabs Office, Excxel und Access im Fach “Grundlagen der Informatik”, VB war auch bei.


Thomas Bliesener
25.4.2014 16:57
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@Jens: Muß man das nicht mit “to f*ck” übersetzen?


Manfred P.
25.4.2014 22:16
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Hä? Ich hab immer gedacht, Backus und seine Leute von IBM hätten mit Fortran den ersten Compiler gebastelt.

Und damit mich alle totschlagen: Man kann mit Fortran 2003 immer noch echt gut numerischen Code schreiben.

Allerdings ist Fortran für alles andere der letzte Scheiß 🙂


Hanz Moser
26.4.2014 2:11
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@ Ida
Office Software in “Grundlagen der Informatik”?


Manfred P.
26.4.2014 9:48
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Jetzt muss ich mal den Klugscheißer raushängen lassen, also “rumgemackereiernenen” oder wie die Alte das auszudrücken pflegt.

“recognize” in diesem Zusammenhang heißt “anerkennen”.

“He is widely recognized for his contributions to number theory.”

Alles klar?


Manfred P.
26.4.2014 9:57
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Und was die zitierte Alte auch nicht zu verstehen scheint, ist, dass dieses “rumgemackenrenenen” dazu dient, die soziale Rangordnung auszukungeln.

Wer wenig fragt, viel antwortet und nicht ungefragt rumposaunt und sich unprovoziert über ein Thema auslässt, und vor allen Dingen mehr MACHT als redet, steht oben.

Wer viel fragt und wenig antwortet, steht weiter unten.

Ganz unten stehen die Dummschwätzer, die nicht fragen und die ganze Zeit ungefragt nur dumme Scheiße labern.

Ist doch an sich sehr einfach.

Wenn man natürlich “ausgeglichen kommunikationsstark” und “einfühlsam” ist, ohne was auf dem Kasten zu haben und keine Resultate zu liefern, bekommt man in so einem sozialen System halt ziemliche Schwierigkeiten.

Aber wen kann denn das wundern, mal im Ernst? Ich verstehe überhaupt nicht, was es daran zu diskutieren gibt?


Manfred P.
26.4.2014 10:02
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Natürlich ist letztendlich der Nerd ein Volltrottel, der nicht versteht, dass der Kunde sein Gehalt bezahlt, und nicht der Chef.

Solche sozialen Normen kann man dem Kunden gegenüber nicht anlegen, wenn man etwas verkaufen will. Da scheint es hin und wieder Leute zu geben, die das nicht so recht verstanden haben. Auch eine intellektuelle Schwäche.


Missingno.
26.4.2014 10:31
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@Thomas Bliesener
Erinnert mich an meinen Religions-Lehrer:

L: “Und was passiert wenn Mann und Frau sich erkennen?”
S: “Das kommt darauf an…”
L: “Nein, das kommt nicht darauf an: und siehe da, Eva ward schwanger.”

@”recognizing women”
Ich könnte mir ja vorstellen, dass die einen Algorithmus entwickeln wollen, wie man Frauen unter den drölfzig Geschlechtern nun erkennt. Andererseits ist das ja aus verschiedenen Gründen unmöglich.