Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Deutsche Medien in der Hand von US-Geheimdiensten?

Hadmut
17.4.2014 23:10

Wo wir gerade bei Medienkrieg sind:

Ein Leser wies gerade darauf hin, dass einer von den Linken der Meinung ist, dass Teile der deutschen Presse fest in der Hand von US-Diensten sei. Und wird dafür sogar von der eigenen Partei heftig angefeindet.

Die Frage finde ich aber hoch interessant.

Denn es ist – wie schon gebloggt – bekannt, dass der US-Geheimdienst nach dem Krieg viele Medien finanziert hat.

Und die Frage, die ich diese Woche ja schon gestellt habe, wäre, ob der von den Medien durchgeprügelte Feminismus Teil eines noch laufenden Entnazifizierungsprogramms wäre. Political Correctness als Erziehungsmethode.

Wirft ein ganz bemerkenswertes Licht auf die Kampagne „Pro Quote”, die Feministinnen in den Chefredaktionen installieren will. Ist Pro Quote am Ende ein Programm der US-Geheimdienste?

Update: Was soll man davon halten?


27 Kommentare (RSS-Feed)

ST_T
18.4.2014 0:19
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Die größten Zeitungen wie z.B. BILD, Zeit und Süddeutsche sind fest in der Hand der Transaltantiker, die stellen einen Teil der Chefredakteure. Josef Joffe, Stefan Kornelius, Kai Diekmann sollten Namen sein, die bekannt sind. Selbst bei den ÖRs sieht es kaum anders aus, da ist zum Beispiel Peter Frey (Chefredakteur ZDF), der im amerikanisch-jüdischen Komitee sitzt.

Das sind keine Verschwörungstheorien, all diese Informationen lassen sich effektiv nachprüfen.
Die Meinungsmacher in Deutschland sind größtenteils aus einer pro-USA-Richtung bzw. werden aus den USA bezahlt oder haben damit zu tun.

Schaut man sich das auf einer größeren Ebene an, so gibt es nur eine einstellige Zahl an ernstzunehmenden Nachrichtenagenturen. Dazu gehören so bekannte Namen wie Reuters, die dpa (die sehr regierungsnah eingestellt und nebenbei die größte Nachrichtenagentur in Deutschland ist), die Associated Press (Die sehr enge Kontakte zur dpa unterhält und ihren Hauptsitz in Amerika hat sowie zu den international bedeutendsten Nachrichtenagenturen gehört, außerdem wird sie vom Pentagon seit Jahrzehnten stark unter Druck gesetzt) und als letzter großer Gigant noch die Agence-France-Presse, die ihren Sitz in Frankreich hat und die zweitgrößte Nachrichtenagentur der Welt ist. (Die letzte hat enge Beziehungen zur Reuter-Agentur, womit wir wieder am Anfang der Nahrungskette wären.

Diese Nachrichtenagenturen stellen einen Großteil der Weltnachrichten, wie man sieht, handelt es sich nur um westliche Organisationen.
Über diese Organisationen werden mittlerweile ein Großteil der hiesigen Nachrichten unhinterfragt weitergeleitet, da halten die Chefredakteure offensichtlich die Stellung, dass es nicht zuviel “kritischen Journalismus” gibt.

Auf nationaler Ebene sind vor allem Bertelsmann und Springer erwähnenswert, wobei diese Verlage sind und keine Agenturen; beide haben aber auch hohe Transatlantik-Connections.

Freie Presse hier?
Was bringt die beste Meinungsfreiheit wenn sie aus Angst um Jobverlust nicht genutzt wird?


NullProzent
18.4.2014 4:22
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In diesem Zusammenhang sind auch diese 3 Schautafeln interessant: http://someimage.com/5yeU

Die Fusion von Medienfirmen, Banken und Produktherstellern


Emil
18.4.2014 9:48
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Ich sehe es so: im zweiten Weltkrieg wurden Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen von der US-Regierung beauftragt, Waffen zu entwickeln, mit denen man Nazi-Deutschland besiegen und ein Wieder-Erstarken dauerhaft verhindern könne. Ein Ergebnis dieser Anstrengungen war die Atombombe und als Nebeneffekt die Kernenergie, mit all ihren Konsequenzen (Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima).

Für die ideologischen “Waffen” waren damals die Exil-Wissenschaftler der Frankfurter Schule zuständig, die ein umfangreiches Propaganda- und Reeduction-Programm erdachten, das nach dem Krieg auch in Deutschland implementiert wurde. Dazu gehörte u.a. auch eine gelenkte Presse und die gezielte Förderung und Installation von Transatlantikern in allen Schlüsselpositionen, die auch heute noch stattfindet (“Young Leaders”-Programm).

Ein weiterer Punkt der Reeduction war die Bekämpfung all dessen, was als typisch deutsch galt. Hier war die traditionelle Familie (die Keimzelle des “autoritären Charkters”) und die fruchtbare deutsche Frau (Mutterkreuz-Trägerin), die den Führer mit Soldatennachwuchs versorgte, ein Hauptangriffspunkt. Methoden dazu waren die Förderung von anti-autoritärem Gedankengut und Feminismus und sie erwiesen sich auch als erfolgreich.

Das problematische an solchen Waffen ist, dass sie nicht gezielt einsetzbar sind, sondern zurückschlagen können und dann auch demjenigen schaden, der sie zuerst eingesetzt hat. Die USA waren damals ja selbst ein zutiefst militaristischer, rassistischer und autoritärer Staat. So ist es kein Wunder, dass die Theorien und Methoden der Frankfurter Schule an den linken sozialwissenschaftlichen Fakultäten der amerikanischen Universitäten begeisterte Anhänger fanden und von dort ausgehend im ganzen Land verbreitet wurden (Anti-Vietnam-Bewegung, Bürgerrechtsbewegung, Frauenrechtsbewegung, …).

Das erklärt, warum Genderismus und Political Correctness in den USA teilweise noch schlimmer wüten als bei uns. Die Geister, die sie riefen um die Nazis zu bekämpfen, werden sie nun nicht mehr los.


Horsti
18.4.2014 10:21
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Es wäre ohnehin mal interessant konkret zu erfahren, wer an welcher Stelle entscheidet was eine Nachricht ist und was nicht. Durch das Nachrichtenagenturwesen bräuchte man im Prinzip kaum mehr als 10 Leute an den richtigen Stellen um dies zu entscheiden.

Beispiel: Als dieser Vater ohne Sorgerecht sein Recht vor dem Menschengerichtshof erstritt, brach ein medialer Tsunami ein. Titelstory in der BILD, Headlines bei SPON, Focus und all den anderen. Kommentare durch die Chefredakteure, Talkshowteilnahme bei Günther Jauch usw. usw. Die betroffenen Väter in den entsprechenden Foren glaubten nicht was sie da lasen, denn das Thema Sorgerecht wurde quasi bis einen Tag vor diesem Gerichtsurteil faktisch totgeschwiegen, und bis auf Leserbriefe kam keinerlei Kritik. Dieser Sinneswandel in den Medien ist von einem Tag auf den anderen passiert. Man hatte wirklich den Eindruck irgendjemand hätte den Schalter umgelegz und dafür gesorgt, daß über dieses Thema ab sofort diskutiert werden, und die alleinige Sorgerechtsvergabe in Frage gestellt werden durfte. Wer hat da seine Finger im Spiel gehabt? Und in welchem Auftrag?


Hadmut
18.4.2014 11:06
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> Durch das Nachrichtenagenturwesen bräuchte man im Prinzip kaum mehr als 10 Leute an den richtigen Stellen um dies zu entscheiden.

Zumal die Presse per Frauenquote gerade mit Leuten geflutet werden, die nicht mehr recherchieren und nur noch Agenturmeldungen durchreichen.


Fx
18.4.2014 11:00
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@Emil Eine interessante und plausible Darstellung!


NullProzent
18.4.2014 12:07
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@Emil

>Für die ideologischen “Waffen” waren damals die Exil-Wissenschaftler der Frankfurter Schule zuständig, die ein umfangreiches Propaganda- und Reeduction-Programm erdachten, das nach dem Krieg auch in Deutschland implementiert wurde.

Also ich kann die Frankfurter Schule verstehen, schließlich waren sie als Juden ganz besonders daran interessiert, dass sich so etwas Schlimmes wie die Shoah nicht wiederholt. http://someimage.com/5nqSFM4


Hadmut
18.4.2014 12:57
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@NullProzent:

Auch ich hätte in weiten Grenzen jedes Verständnis für Entnazifizierungsprogramme und halte sie für notwendig.

Aber wenn betrogen, getäuscht, das Grundgesetz gebrochen wird und das in Korruption und ins Kriminelle abrutscht, ist die Grenze für mich weit überschritten.


Horsti
18.4.2014 12:43
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@Hadmut

Für dieses Verhalten zahlt die Presse verdientermaßen einen existenzgefährdenden Preis. Im Übrigen scheint es eine Korrelation zwischen einem hohen Frauenanteil und strukturellem Niedergang zu geben. Männer haben das sinkende Presseschiff längst scharenweise verlassen. Pflege, Bildung, Journalismus haben hohe Frauenanteile und sind allesamt kaputt. Hier müsste man einmal Kausalzusammenhänge untersuchen.


Leser
18.4.2014 12:49
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Alder, die setzen noch einen Cleaner auf dich an, wenn Du so weiter machst.


Der Osterhase
18.4.2014 13:44
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Am Fall des Christian Wulffs (CDU) in der Finanzkrise lässt sich die zentralisiert gesteuerte Medienapparat bestens beobachten. Herr Wulff tadelte die Banken gut in einigen seiner brillanten Reden für ihre Verfehlungen in der Finanzkrise und stellte in Aussicht das ESM-Ermächtigungsgesetz nicht in der von den Banken gewünschten Form zu unterschreiben. Darauf brach eine mediale Hetzkampagne gegen ihn los. Der Bundespräsident könnte machen was er wollte, die ganze Medienbande ging ununterbrochen auf ihn los. Jemand mit tatsächlicher Medienkompetenz – also nicht ideologisch verbrämte Blogger, die nur von sich behaupten eine solche Kompetenz zu besitzen und gegen alles polemisieren was nach konservativ riecht – hatten den Eindruck, irgendjemand hätte den Schalter umgelegt, um den Bundespräsidenten Wulff zum medialen Abschuss freizugeben. Mit Erfolg, denn selbst die auf Christian Wulff angesetzte Staatsanwaltschaft konnte ihm keine der unterstellten Verfehlungen nachweisen – als Herr Wulff als Bundespräsident schon lange abgesetzt worden war. Keine Verfehlungen sind im Übrigen beachtlich für einen Politiker auf der hohen Ebene.

Unsere Medien sind Wirtschaftskonzerne. Naiv ist es daher von Medienunternehmen Unabhängigkeit in Bezug auf ihre Wirtschaftsinteressen zu erwarten. Doch selbst gegen ihre eigenen Wirtschaftsinteressen handeln Medien – im Auftrag der Banken. So geschähen nachdem Reiner Brüderle (FDP) im Bundestag das Auftreten von Jürgen Trittin (Grüne) bei der geheimen Konferenz der Hochfinanz “Bilderberg-Konferenz” erwähnte. Wieder war es, als wenn ein Schalter umgelegt worden war, denn darauf lief eine Medienkampagne gegen Herrn Brüderle an, die ihn in die Nähe einer Sexualstraftat rückte. Sämtliche Zeitschriften brachten zu dem angeblichen Skandal begleitend als Titel das angeblich drängende Problem sexueller Übergriffen im Alltag unseres Landes. Zum Beispiel wurden den Twitterbots der Aufschrei-Kampagne überreichlich Raum eingeräumt – unkritisch unterstützend wohlgemerkt. All diese überreizten Geschichten kostete den Medienunternehmen viel an Absatz.

Zudem lud die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Beginn der Finanzkrise, am 8. Oktober 2008 die Chefredakteure der einflussreichsten Zeitungen ein und bat sie, nicht ausführlich über die Krise zu berichten, um keine Panik zu schüren.


Fx
18.4.2014 14:27
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Diether Dehm, der Linke, um den es im Spiegel-Artikel geht, scheint das nicht ins Blaue hinein behauptet zu haben.

Hier ist ein aktuelles Radio-Interview, in dem er sich etwas ausführlicher zum Thema äußert:
https://soundcloud.com/diether-dehm/swr2-geheimdienste-dehm

Außerdem ist hier ist eine ca. 1:45-stündige Diskussion mit Dehm über das gleiche Thema:

Medien, Macht und Geheimdienste
https://www.youtube.com/watch?v=TAwyQAEvSjk&list=PLsa57NwC4OnkDleVHA2HN6o-LuqWs1nw3

Das Intro (2 min.) kann man überspringen. Es sind drei Teile, der Link zeigt auf die entsprechende Playlist. Habe ich noch nicht ganz gesehen, scheint aber auch interessant zu sein.


Fx
18.4.2014 14:50
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Auch noch interessant – und v.a. leichter konsumierbar, als die etwas langatmige Diskussion – ist dieser TP-Artikel über das Buch, auf das sich Diether Dehm hauptsächlich bezieht (Peter Ferdinand Koch: “Enttarnt”).

Im SPIEGEL des BND
http://www.heise.de/tp/artikel/34/34628/1.html


Joe
18.4.2014 16:16
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So geschähen nachdem Reiner Brüderle (FDP) im Bundestag das Auftreten von Jürgen Trittin (Grüne) bei der geheimen Konferenz der Hochfinanz “Bilderberg-Konferenz” erwähnte.

Danke für den Hinweis, der eigentliche Grund für die Medienkampagne gegen Herrn Brüderle war mir damals entgangen. Darauf wurde ja mit keinem Wort hingewiesen.

Lustigerweise bestätigen sie damit die Bilderbergverschwörungstheoretiker, denen ja seit Bekanntwerden der jahrzehnten Geheimgesellschaft immer vorgehalten wird, das wäre ja nur eine völlig harmloses Klassentreffen, das man gar nicht an die große Glocke zu hängen bräuchte…


User
18.4.2014 21:52
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ich finde es besonders interessant, dass die Medien zwar feststellen, dass ihre Leser sie kritisieren. Aber anstatt sich mit der Kritik auseinandr zu setzen, diskreditieren und diffarmieren sie die Kritiker. Das sind für mein Verständnis Propaganda-Methoden.


Heinz
18.4.2014 21:57
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> Zudem lud die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Beginn der Finanzkrise, am 8. Oktober 2008 die Chefredakteure der einflussreichsten Zeitungen ein und bat sie, nicht ausführlich über die Krise zu berichten, um keine Panik zu schüren.

Was sie ein Jahr später wiederholte, da einige Medien den ESM kritisierten.


User
19.4.2014 0:31
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Herrmann
19.4.2014 6:46
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Wow. Alle kritischen Kommentare entfernt. Hier geht’s ja zu wie in einem Gender-Forum.


Hadmut
19.4.2014 10:04
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@Hermann:

> Wow. Alle kritischen Kommentare entfernt.

Nein. Die kritischen Kommentare sind alle da. Nur die dummen, trolligen sind raus, auf allgemeinen Leserwunsch.

Das komische ist, dass jeder, der irgendwelchen Müll absondert und einem in den Vorgarten kacken will, sich hinterher einbildet, er wäre „Kritiker” und sein Mist wäre „kritisch”. Das ist so die Magie-Vokabel um alles zu rechtfertigen und andere zu zwingen, jeden hingeworfenen Rülps zu veröffentlichen.

Mach Dein eigenes Blog auf, wenn Du das für publizierenswürdig hältst.


Andreas
19.4.2014 8:50
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@ Osterhase:
“So geschähen nachdem Reiner Brüderle (FDP) im Bundestag das Auftreten von Jürgen Trittin (Grüne) bei der geheimen Konferenz der Hochfinanz “Bilderberg-Konferenz” erwähnte. Wieder war es, als wenn ein Schalter umgelegt worden war, denn darauf lief eine Medienkampagne gegen Herrn Brüderle an, die ihn in die Nähe einer Sexualstraftat rückte. ”

Ja, ja – eine Verschwörung gegen Brüderle, 6 Monate! nachdem Trittins “geheimer” Auftritt bekannt wurde:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article106419336/Trittin-nach-Bilderberg-Konferenz-in-Erklaerungsnot.html vom 05.06.12

Bilderberger und VTs – immer wieder “interessant”


verplappert
19.4.2014 19:31
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Es gibt immermalwieder Politiker, die sich in diesem Zusammenhang versprechen, so dass offenbar wird, wie sehr sie ihre Finger im Spiel haben. Die letzte mir bekannte war Hillary Clinton die meinte dass durch die aufkommenden nicht von den USA kontrollierten Medien die weltweite Meinungshoheit der USA gefährdet sei. Sie bezog sich dabei auf Al Dschazira (islamisch kontrolliert, auch nicht besser) und Russia Today (vom Kreml finanziert aber überraschenderweise oft eine neutrale Sichtweise auf sonst US-propagandalastig verbreitetes). Nach massiver Kritik ruderte sie schnell, aber nur rhetorisch, nicht inhaltlich, zurück.


Herrmann
19.4.2014 19:51
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Wenn man die Assoziation Geheimdienst zu am.-jüd. Komitee usw. für völlig daneben hält, ist das also trollig. Du scheinst dir ja ein neues Publikum erschließen zu wollen. Ein Publikum mit der gleichen tollen Einstellung zu anderen Meinungen wie die Genderistas.

screw you guys i’m going home


Hadmut
19.4.2014 21:17
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> Ein Publikum mit der gleichen tollen Einstellung zu anderen Meinungen wie die Genderistas.

Du hast den Unterschied zwischen einer Behauptung und einer Meinung nicht verstanden.

Meinungsfreiheit ist kein Freifahrtschein, einfach irgendeine willkürliche Behauptung in den Raum zu stellen.

> screw you guys i’m going home

Ja, das ist manchmal gar nicht so schlecht.


Emil
20.4.2014 0:42
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Telepolis bringt gerade einen netten Artikel über die Atlantik-Brücke als Bindeglied zwischen amerikanischen Geheimmdienstlern und deutschen Politikern und Journalisten:

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41551/1.html

Zitat:
“Wer sich fragt, aus welchen Beweggründen Bild-Zeitung und Spiegel so eifrig gegen Russland anschreiben und von der US-Sicht abweichende Meinungen reflexartig als “Antiamerikanismus” identifizieren, wird bei einem Blick auf die Mitgliederliste vermutlich Antworten finden. Da sich prominente Journalisten die Ehre geben, überrascht es kaum, dass kritische Presseberichte über die Atlantik-Brücke nahezu ausbleiben.”


Georg Caltern
21.4.2014 9:59
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@NullProzent

Passend zu deinen Schautafeln: Macht der Grosskonzerne http://www.welt.de/wirtschaft/article13680359/Diese-Firmen-bestimmen-Schicksal-der-Weltwirtschaft.html

Zitat: »Von 43.060 Konzernen dominieren 1318 Firmen vier Fünftel der am Umsatz gemessenen Weltwirtschaft: mit ihrem eigenem Umsatz und über von ihnen gehaltene Aktienpakete an durchschnittlich 20 anderen Großkonzernen. Die Elite der Elite besteht aus 147 Firmen, die nicht nur über ihr eigenes Schicksal entscheiden, sondern über rund 40 Prozent der Weltwirtschaft.«


klaus schütz
25.4.2014 16:28
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Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA

Der amerikanische Geheimdienst CIA finanzierte nach dem Zweiten Weltkrieg enorme Summen, um hochrangige europaeische Kuenstler und Schriftsteller zu manipulieren.

https://www.youtube.com/watch?v=5KxbQGQHjPo

Viel Spass


MaxxMurxx
12.10.2014 20:01
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Mein Vater wurde, weil er zu Lebzeiten in der Rüstungsentwicklung (z.b. in der Entwicklung der Elektronik des “Leopard”) bei der DASA in Ulm arbeitete, von einem DDR-Auslandsspion, einem sogenannten “IMF” (Informeller Mitarbeiter Feindaufklärung), Deckname “Club”, Klarname Manfred Lehmann (inzwischen verstorben) ausgeforscht. Nach dem Tod meines Vaters im Jahre 2001 fielen mir dessen Stasi-Unterlagen in die Hände, die er sich aus “Spaß” hatte kommen lassen. IMF Club hatte Mitte der 80er Jahre an seine Auftraggeber gemeldet, in den Büroräumen der Ulmer Südwestpresse befinde sich auch eine Niederlassung des CIA. Wie er an diese Information gekommen war, geht aus den Akten nicht hervor, auch nicht wie diese seitens des MfS bewertet wurde. ICH jedenfalls habe damals darüber noch gelacht. Heute lache ich nicht mehr.