Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Kritik am Bundesverfassungsgericht

Hadmut
25.11.2013 15:56

In der FAZ. Lesenswert. Stimmt mit meiner Kritik verblüffend überein. Denn der Artikel in der FAZ beschreibt ja, dass die Richter das Grundgesetz verändern, statt danach zu urteilen. Und genau das ist ja auch erklärtes Ziel der Verfassungsrichterin Susanne Baer.


31 Kommentare (RSS-Feed)

@Danisch (((“. Denn der Artikel in der FAZ beschreibt ja, dass die Richter das Grundgesetz verändern, statt danach zu urteilen.”)))

Nennt man hier in Amerika “Legislating from the bench”.


FullxD
25.11.2013 17:34
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Ein sehr guter Artikel. Der wesentliche Grund weswegen Homosexuelle soviel Einfluss auf die Gesellschaft haben ist der, weil sie keine Kinder haben. Dieser zusätzliche Faktor an Macht gegenüber den großen Aufwendungen die intakte Familien zu leisten haben, darf nicht unterschätzt werden. Homosexuelle müssen sich nicht um Kinder kümmern und haben somit erheblich mehr an Zeit und finanziellen Mittel zur Verfügung, um als Lobby die Gesellschaft nach ihren Bestreben zu manipulieren. Unzählige Beispiele gibt es, wie (geheime) schwule Interessengemeinschaften maßgeblich den Lauf der Geschichte beeinflusst haben und beeinflussen.
Kurzzeitig sah es so aus, als ob die nahezu asexuell und alleinstehend lebenden Nerds und Informatiker zu jenen Mächten ein Gegengewicht stellen könnten. Letzten Endes mussten sie jedoch eine totale Niederlage einstecken in der Schlacht um ihre postgendere Piratenpartei. Die Bemühungen für die Wahrung der Bürgerrechte im Grundgesetz sind kassiert worden.


ST_T
25.11.2013 18:18
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Oppi
25.11.2013 23:16
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Unabhängig von der Kernfrage : Immer dieses Gerede von den “Müttern und Vätern des Grundgesetzes”, gerade als wären das irgendwelche göttlichen Lichtgestalten gewesen … Ein Rechtsstaat braucht eine Verfassung, und die zu ändern sollte nicht leicht oder leichtfertig möglich sein, aber der Grund dafür ist sicher nicht, dass “die Mütter und Väter” (oder wahlweise “der liebe Gott”) das nunmal so wollten (und “ihr Wille geschehe”).


Andy
26.11.2013 3:41
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@FullxD

…Unzählige Beispiele gibt es, wie (geheime) schwule Interessengemeinschaften maßgeblich den Lauf der Geschichte beeinflusst haben und beeinflussen…

Den Lauf der Geschixhte… Soso. Dann schiess doch mal los mit Beispielen, das täte mich echt brennend interessieren.


Heinz
26.11.2013 6:09
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Ich finde den Artikel eher mäßig – teilweise stimmt das mit der Kompetenzüberschreiten, aber auch nur teilweise.


CatpainBlockudder
26.11.2013 10:42
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@FullXD
Genau. Immer diese kinderlosen nichtintaken Homofamilien. Zwangsumerziehen, alle! Und die unzähligen machtausübenden Homoverbände verbieten.

Rawrawrawr!


Carsten
26.11.2013 10:56
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“Unzählige Beispiele gibt es, wie (geheime) schwule Interessengemeinschaften maßgeblich den Lauf der Geschichte beeinflusst haben und beeinflussen.”

@FullxD: Ich habe Popcorn bereitgestellt und warte gespannt auf deine Beispiele, gerne in der Qualität, in der Hadmut hier die Einflussnahme der Genderszene seziert.

Bis dahin wirkst du leider nur ein bisschen verwirrt.


lothar
26.11.2013 11:44
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@FullXD: Sorry, aber Kindergaerten, Schulen und Universitaeten werden auch ueber die Steuergelder der Kinderlosen finanziert, ebenso die Mitversicherung in der ges. Krankenkasse. Natuerlich haben Eltern nicht unerhebliche Kosten, sie profitieren aber auch durch o.a. Umlage auf die Allgemeinheit. Oder glaubst Du, ein oefftl. Kindergarten laesst sich nur durch die Gebuehren der Eltern finanzieren?


Hadmut
26.11.2013 12:10
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> Oder glaubst Du, ein oefftl. Kindergarten laesst sich nur durch die Gebuehren der Eltern finanzieren?

In Unterföhring kosten Kindergärten gar keine Gebühren.


michael
26.11.2013 13:33
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> In Unterföhring kosten Kindergärten gar keine Gebühren.

Die Gebühren der Eltern sind weitgehend irrelevant für den Finanzhaushalt eines Kindergartens. Sie werden erhoben, weil die Gemeinde üblicherweise jeden Euro brauchen kann – und damit die Eltern das ganze auch etwas wertschätzen.

Was nichts kostet, ist eben nichts wert.


Cuneiform
26.11.2013 15:58
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Ich finde den Artikel ziemlich mau. Das Beipiel ist untauglich gewählt. Das GG fordert, dass Ehe und Familie (besonders) geschützt werden. Ein Verstoß liegt demnach durch eine Bedrohung vor. Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche intime Verbindungen bedrohen aber Andere nicht.

Selbst wenn es so wäre, wenn gleichgeschlechtliche Verbindungen andere Ehen gefährden würden, dann wäre das etwas, was empirisch nachgewisen werden müsste und vor dem Verfassungsgericht nicht einfach behauptet werden kann.

Weiterhin problematisch ist, dass der Artikel vorraussetzt, dass überhaupt zwischen heterosexueller und homosexueller Ehe ein prinzipeller Unterschied existiert. Derzeit weiß niemand so genau, ob das zutrifft. Konservative behaupten es oft, Liberale behaupten gern das Gegenteil.


heinz456
26.11.2013 16:06
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Das ist doch nicht das erste Mal, dass FullXD hier homophoben Schwachsinn absondert. Manchmal habe ich das Gefühl, er ist ein Homophobie-Bot. Das würde auch den kruden Satzbau erklären.


WikiMANNia
27.11.2013 3:42
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“Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche intime Verbindungen bedrohen aber Andere nicht.”

Ich bin immer wieder erschüttert, wie oft ich solche und ähnliche Formulierungen lesen muss, weil sie zeigen, wie gut die Gehirnwäsche der Familienzerstörer wirkt. Und so werden immer dieselben abgestandenen Phrasen widergekaut.
Es ist hilfreich, sich zunächst erstmal damit auseinander zu setzen, was mit Genderismus eigentlich für Ziele verfolgt werden:
http://de.wikimannia.org/Die_Geschichte_des_Genderismus

Dann ist es wichtig zu wissen, dass die Themen Geburtenkontrolle, Verfügbarkeit der Pille, Abtreibung, Feminismus und Förderung der Homosexualität zusammenhängen. Dazu muss man in der Geschichte mal 100 Jahre zurück schauen:

Das Dauerthema heute ist Klimawandel, globale Erwärmung, angeblich verursacht durch den Menschen. Wer sich nur mal vergegenwärtigt, wie riesig die Sonne ist und welch kleines Staubkorn die Erde, der versteht, dass wenn die Sonne einmal “hustet”, dies erheblich mehr Auswirkung auf das Klima hat als alles zusammengenommen, was der Mensch zu verursachen in der Lage ist.
Aber wie heute das Thema Klimawanderl omnipräsent ist und die Politik beherrscht, so war das Thema vor rund 100 Jahren die demographische Explosion, die angeblich drohende Überbevölkerung.

Um die Überbevölkerung zu bekämpfen, wurden verschiedene Strategien ersonnen. Dazu gehörten die Liberalisierung der Abtreibung, der Feminismus als Mittel Frauen gegen Männer aufzuhetzen und Familien zu zerrütten, Frauen und Männer werden voneinander entfremdet, zeugen also zusammen weniger Kinder, Förderung der Homosexualität, weil wer in schwulen Partnerschaften lebt keine Kinder zeugt etc.

Das alles kann man nachlesen, wenn man sich halt die Mühe macht und nicht nur meinungsstark durch die Internetforen und Kommentarspalten der Blogs trollt.

Aber “homophoben Schwachsinn absondert” auskotzen ist eben einfacher, als sich Wissen anzulesen. Aber die Leute sind halt alle “homophob”, das gaukeln einem die Medien und Politiker vor, also glaubt es das Stimmvieh und kaut die ihm vorgesetzten Phrasen wider und wider.

FullxD hat vollkommen Recht, dass der wesentliche Grund, weswegen Homosexuelle so sehr gefördert werden, darin besteht, weil sie keine Kinder haben. Weil eben das Oberziel ist, die Überbevölkerung zu bekämpfen.
Dass wir allerdings seit nunmehr 40 Jahren in Deutschland (in anderen westlichen Ländern sieht es ähnlich aus) 1/3 zuwenig Nachwuchs haben, haben die Vollpfostenpolitiker leider noch nicht mitbekommen. Beziehungsweise, sie haben vergessen, warum sie überhaupt die Homosexualität fördern. Viele Politiker haben das Thema Überbevölkerung oder überhaupt nur Bevölkerung völlig aus dem Blick verloren und fördern Homosexualität jetzt deshalb, weil sie meinen, das gäbe ihnen einen liberalen Anstrich. Überhaupt hat die Förderung der Homosexualität mit der Homosexuellsein selbst gar nichts zu tun. Die Schwulen und Lesben werden nur als Nützliche Idioten von denen benutzt, welche die Bevölkerungsentwicklung nach ihren Plänen steuern wollen.

Wenn man sich mit der Person
http://de.wikimannia.org/Margaret_Sanger
der Gründerin von
http://de.wikimannia.org/Pro_Familia
befasst, bekommt man einen guten Einstieg ins Thema.

“Selbst wenn es so wäre, wenn gleichgeschlechtliche Verbindungen andere Ehen gefährden würden, dann wäre das etwas, was empirisch nachgewisen werden müsste und vor dem Verfassungsgericht nicht einfach behauptet werden kann.”

Es ist traurig, dass nicht erkannt wird, dass in diesem Satz die Dummheit im Quadrat steckt. Denn da wird gefordert, da solle etwas “empirisch nachgewiesen werden” und nicht “einfach nur behauptet”. Das klinkt so schön wissenschaftlich und ganz nach dem, was Hadmut Danisch immer fordert.

Ich erkläre das mal am Beispiel “gleiche Prioritäten”: Der hemdsärmlige Chef kommt ins Büro, trommelt seine Mitarbeiter zusammen und verkündet: “Ab heute werden andere Saiten aufgezogen. Ab sofort hat alles höchste Priorität!”

Nun muss die Denkarbeit einsetzen. Was passiert hier? Es wird ja immer behauptet, den Ehen und Familien würde ja nichts weggenommen werden, wenn man Homokonkubinaten gleiche Rechte geben würde. Im vorgetragenen Beispiel hat, wenn ALLES höchste Priorität hat, alles die GLEICHE Priorität. Wenn aber alles gleiche Priorität hat, dann hat nichts Priorität. Das schöne Etikett “höchste Priorität” verliert seine Bedeutung, wenn es die einzige Prioritätsstufe ist. Denn Prioritäten setzen bedeutet zu Diskriminieren. Die Wortbedeutung von diskriminieren ist “unterscheiden”. Prioritäten setzen bedeutet, zwischen Wichtig und Unwichtig zu unterscheiden.

Aber überall, wo die Gleichheitsforderung ins Spiel kommt, ist diese Unterscheidung nicht mehr erlaubt. Es darf nicht mehr zwischen wichtig und unwichtig, richtig und falsch, Ehe und Konkubinat unterschieden werden. Der Satz im Grundgesetz “Ehe und Familie stehen unter dem BESONDEREN Schutze der staatlichen Ordnung.” verliert seine Bedeutung wie im Beispiel “ab heute hat a_l_l_e_s HÖCHSTE Priorität”, wenn unter Ehe und Familie a_l_l_e_s verstanden werden darf: Die Ehe mit seiner Katze (-> Karl Lagerfeld), die eigene Schwester, die “Zwischendurch-Beziehung”, das Konkubinat (= Zweierbezieung) und die Ehe (= Verschwägerung zweier Herkunftsfamilien).

“Weiterhin problematisch ist, dass der Artikel vorraussetzt, dass überhaupt zwischen heterosexueller und homosexueller Ehe ein prinzipeller Unterschied existiert. Derzeit weiß niemand so genau, ob das zutrifft.”

Auch dieser Satz trieft vor Dummheit, weil er so überaus deutlich macht, dass der Autor so gar keine Ahnung von der Bedeutung der Begriffe hat. Er hätte genauso gut schreiben können:

“Weiterhin problematisch ist, dass der Artikel voraussetzt, dass überhaupt zwischen sexueller und asexueller Ehe ein prinzipieller Unterschied existiert. Derzeit weiß niemand so genau, ob das zutrifft.”

Doch, das weiß man sehr genau, dass eine Ehe nicht dadurch beendet wird, wenn ein Ehepaar aufhört, miteinander Sex zu haben. Auch endet eine Ehe nur durch Tod oder durch Scheidung und nicht etwa, weil einer der Eheleute nebenbei eine gleichgeschlechtliche Affäre hat. Auch kann man Sex miteinander haben, ohne den Ehebund eingegangen zu sein.

Die Sexfrage hat mit dem Begriff Ehe gar nichts zu tun. Gerade deshalb ist der Satz Dummheit im Quadrat. Diese Verwirrung ist aber von oben gewollt. Man wirft dem Stimmvieh immer wieder den falschen Begriff Homo-Ehe hin, anstatt des richtigen Begriffs Homokonkubinat (oder moderner Liebesgemeinschaft) und das Stimmvieh kaut es wider, ohne sich um die unterschiedlichen Bedeutungen der Begriffe zu kümmern.

Das Konkubinat ist eine Zweierbeziehung und basiert maßgeblich auf Liebe und Sex, und wenn Sex langweilig und die Liebe lau geworden sind, dann ist das Konkubinat am Ende. Beim Konkubinat (Zweierbeziehung) wird die Welt von zwei Personen vor vollendete Tatsachen gestellt: WIR sind jetzt zusammen! Irgendwann später sagt dann einer von beiden: ICH habe mich getrennt! Es hat sich die unselige Gewohnheit eingeschlichen, diese Art Zweierbeziehung mit dem Begriff Ehe zu benennen und diese Verwirrung ist gewollt.

Die Ehe aber hat nichts mit Liebe oder Sex zu tun (denn das gibt es auch so, ohne Ehe), vielmehr geht es bei der Ehe um die Herstellung von Verwandtschaft: Zwei Herkunftsfamilien werden durch Heirat verschwägert. Bei der Ehe handelt es sich also nicht um eine Zweierbeziehung, sondern um ein Geflecht von Verwandtschaftsbeziehungen.

Es ist an dieser Stelle wichtig
http://de.wikimannia.org/Die_Geschichte_des_Genderismus
gelesen zu haben, denn das Ziel besteht in der Schaffung eines neuen Menschen, der aber zuvor von seinem familiaren und verwandtschaftlichen Beziehungen “befreit” werden muss.

Familie und Verwandtschaft, vulgo die intimsten Sozialbeziehungen des Menschen, sollen zerstört werden. Zu diesem Zweck wird der Begriff Ehe (= Verschwägerung, Verwandtschaft) absichtlich und mit System mit der Bedeutung aus Konkubinat (= Zweierbeziehung) gefüllt. Es ist nicht von ungefähr, dass der Begriff Ehe in der öffentlichen Auseinandersetzung so überaus aggressiv mit dem Homokonkubinat gleichgesetzt wird.
Mit Rechten von Schwulen und Lesben hat das schon mal gar nichts zu tun.

Nur nebenbei: Es macht tatsächlich keinen Sinn, Konkubinat zwischen Mann und Frau, zwischen zwei Frauen oder zwei Männern zu unterscheiden. Aber darum geht es gar nicht. Es gibt um die Zerstörung von Ehe und Familie, zu diesem Zweck müssen eben auch die Begriffe Ehe und Familie sinnentstellt werden.

Also bevor jemand nach “empirischen Nachweisen” ruft, sollte er erstmal die Bedeutung der verwendeten Begriffe prüfen:
http://de.wikimannia.org/Verwandtschaft
http://de.wikimannia.org/Konkubinat

Um die Kurve zu Hadmut Danisch und Richterin Baer zu kriegen: Das Grundgesetz wird verändert, indem man die Bedeutung der Begriffe neu festlegt. Der Vorteil dabei ist, dass man den Text unangetastet lassen kann und die Änderung weit weniger auffällt.

Es sei hier auch noch mal an das obige Beispiel mit den “gleichen Prioritäten” erinnert: Wenn alles höchste Priorität hat, hat nichts mehr Priorität. Und wenn man nun (vordergründig aus Toleranzgründen mit dem Vorsatz der Gleichbehandlung) unter den Begriffen Ehe und Familie alles subsumieren kann, dann wird ihre Bedeutung beliebig. Aber eine Sache, die beliebig ist, ist nicht justitiabel, kann nicht geschützt werden.
Und genau das steckt hinter der verklausulierten Forderung nach der “Öffnung der Ehe und Familie” für “andere Lebensformen”. Es geht darum, die Begriffe Ehe und Familie der Beliebigkeit preiszugeben, weil sie dann als leere Worthülsen noch bestehen, aber keine Schutzfunktion mehr haben.

Das ist das Ziel. Damit wäre der Satz im Grundgesetz “Ehe und Familie stehen unter dem BESONDEREN Schutze der staatlichen Ordnung.” gekippt, ohne dass man ihn gestrichen hätte. So verarschen die Herrschenden das Stimmvieh im Neusprech-Zeitalter.

Sollten die Gleichgeschlechtlichen nun die Festung Ehe erobern, so hätten sie doch nichts gewonnen, weil sie eine dann geschleifte Festung einnehmen, die ihnen keinen Nutzen bringt. Aber allen Familien wäre der Schutz genommen.

Deshalb sind diese Sätze
“Gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche intime Verbindungen bedrohen aber Andere nicht.”
die hinterhältigsten und verlogensten unserer Zeit.


Jackie Nichols
27.11.2013 5:54
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Es gibt keinen Abschnitt, der „die Frauen“ als Familien­zerstörer benennt. Zum einen ist persönliches Versagen nicht Thema des Buches und zum anderen wären bezüglich persönlicher Verantwortung in gleicher Weise auch die Männer zu nennen. Wenn im Abschnitt Scheidung gesagt wird, dass 60 bis 80 Prozent aller Scheidungen von Frauen eingereicht werden, dann wird mit dieser Tatsachen­fest­stellung keine Schuld zugewiesen, sondern die Frage aufgeworfen, welche Strukturen da wirken, die es so vielen Frauen opportun erscheinen lassen, sich für die Zerstörung ihrer Familien instrumentalisieren zu lassen. Es ist offenbar so, dass die Familien­zerstörer unter anderem die Frauen als Hebel benutzen, um die Familien auseinander zu nehmen. Denn jenseits der persönlichen Ebene ist es so, dass bei Frauen massiv Ressentiments gegen Männer geschürt werden und es ist eine wesentlich größere gesell­schaft­liche Akzeptanz vorhanden, wenn eine Frau ihren Ehemann verlässt als andersherum. Außerdem senkt die Aussicht, dass der Frau auch nach der Scheidung ihre Versorgung gesichert wird, die Hemmschwelle, während bei Männern die Aussicht, Kinder und Vermögen zu verlieren, eher die Hemmschwelle erhöht. Die Tatsache, dass Frauen weit häufiger die Scheidung einreichen, hat also Ursachen, die außerhalb der Frauen liegen. Auch die Kriminalisierung und Rechtlosigkeit des Mannes und der Schutz und die Straffreiheit der Frau schaffen ein strukturelles Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau, das einen negativen Einfluß auf die Stabilität der Ehe haben kann. Aber an diesen Strukturen haben auch Männer mitgewirkt, sodass dafür Frauen nicht kollektiv verantwortlich gemacht werden können und auch nicht der einzelnen scheidungs­willigen Frau zugerechnet werden sollen.


lothar
27.11.2013 12:06
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@Wikimannia: Wieso haben wir in D seit 40 Jahren 1/3 zuwenig Nachwuchs?

Zu Zeiten des GroeVaZ (aka AH) hatte das Deutsche Reich ca. 60 Millionen Einwohner, und wg. der Ueberbevoelkerung brauchte man den Lebensraum im Osten. Nun wohnen auf ca. der Haelfte der Flaeche (eher weniger) 80 Millionen Menschen; ich sehe da keinen Bevoelkerungsrueckgang.

Das Ziel des Bevoelkerungswachstumsschwachsinns ist doch, bei ruecklaeufiger Anzahl von Arbeitsplaetzen langfristig Arbeit zu verbilligen (und deshalb kommt auch immer wieder das Thema ‘Green Card’) und grundlegende Beduerfnisse wie Wohnen zu verteuern.

Zusaetzlich schafft Familie auch Erpressbarkeit durch Arbeitgeber und Staat.


CatpainBlockudder
27.11.2013 12:33
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@WikiMANNia

“Es gibt (sic!) um die Zerstörung von Ehe und Familie.”
Nö. Du vermengst die beiden Begriffe nur.

Ehe ist, wo Leute Steuern sparen wollen und / oder wegen aus irgendwelchen sozialen Drücken genötigt sehen, ihre Zusammengehörigkeit vertraglich festzuhalten. Welchen Geschlechts die Eheleute sind und ob sie paarweise oder im Rudel auftreten macht keinen Unterschied.

Familie ist, wo Kinder sind. Kinder können bei Homos sein, auch wenn für die Produktion mindestens eine andere Partei hinzugezogen werden muss.

Nun korreliert Ehe traditionell mit Familie.
Als aufmerksamer Leser dieses Blogs solltest du wissen, wie das mit Korrelation und Kausalität so ist.

Interessant wäre, nicht andere Zusammenlebensformen gleich der Ehe zu privilegieren, sondern die Ehe ihrer Privilegien zu berauben.
Einfach Eheleuten die Steuer- und Einstandsgemeinschaftsvorteile nehmen und dafür Familien stärker privilegieren.

Schwups ist es egal ob Homo oder nicht: Kinderlos ist die Ehe eben einfach nur ein Vertrag zur Bindung von Personen aneinander. Kommt ein Kind ins Spiel ist es wumpe, wessen DNA es trägt: Du ziehst es auf und sicherst damit unsere Rente? Hier haste Steuergeld.

Wobei natürlich noch zu diskutieren wäre, warum Geburtenkontrolle und Kinderarmut beim aktuellen und zu antizipierenden Automatisierungsgrad etwas schlechtes sein sollten. Apro Pos: das NWO Geschwafel am Anfang deines Kommentars war mir nur unter Schmerzen erträglich.

Herzlichst
Kinderloser, in heterosexueller Ehe lebender und sich zu unrecht gegenüber homosexuellen Eltern bevorteilt fühlender Mann


Phil
27.11.2013 12:45
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Die Ehe aber hat nichts mit Liebe oder Sex zu tun (denn das gibt es auch so, ohne Ehe), vielmehr geht es bei der Ehe um die Herstellung von Verwandtschaft: Zwei Herkunftsfamilien werden durch Heirat verschwägert. Bei der Ehe handelt es sich also nicht um eine Zweierbeziehung, sondern um ein Geflecht von Verwandtschaftsbeziehungen.

Und genau deswegen ist es sinnlos, homo- und heterosexuelle Ehe zu unterscheiden.

Wichtig ist ein Kontinuität der Beziehungen (wie du auch geschrieben hast).

Im übrigen wurde die Homosexualität erst mit Beginn des Christentums im Süd-Westlichen Europa verfolgt, insbesondere mit Einführung der Todesstrafe für praktizierende Homosexuelle durch Karl dem Großen.


Cuneiform
27.11.2013 13:25
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>>Es sei hier auch noch mal an das obige Beispiel mit den “gleichen Prioritäten” erinnert: Wenn alles höchste Priorität hat, hat nichts mehr Priorität.<>Und wenn man nun (vordergründig aus Toleranzgründen mit dem Vorsatz der Gleichbehandlung) unter den Begriffen Ehe und Familie alles subsumieren kann, dann wird ihre Bedeutung beliebig.<>Die Ehe aber hat nichts mit Liebe oder Sex zu tun (denn das gibt es auch so, ohne Ehe), vielmehr geht es bei der Ehe um die Herstellung von Verwandtschaft: Zwei Herkunftsfamilien werden durch Heirat verschwägert.<<

Erstens werden auch durch die Homo-Ehe die Herkunftsfamilien miteinander verwandt.

Zweitens gilt deine Aussage selbst für 1949 nicht, behaupte ich. Das Ideal war auch damals schon die Liebesheirat, also eine Sache der Eheleute selber.

Drittens offenbart sich in deiner Aussage ein Verständnis von grundgesetzlichen Freiheiten und Schutzbestimmungen von dem ich hoffe, dass es immer mehr verschwindet: Nämlich das jedes Recht an eine Pflicht gekoppelt sein müsste. In diesem Fall, das Eheleuten Schutz gewährt wird, aber nur weil sie einen Dienst für den Staat oder für die Herkunftsfamilien erbringen.

Die Idee des Grundgesetzes ist aber gerade eine Andere, nämlich das man jedem Menschen zunächst einmal Rechte zusichert. In zweiter Linie können diese Menschen dann auch der Gesellschaft verpflichtet sein. Das erste hängt aber nicht vom zweiten ab.

Für das Beispiel Ehe lautet das: Zwei Menschen stehen in einem besonders intimen Verhältnis zueinander und weil das so ist, wird diesen Beiden die Rechtstellung als Eheleute angeboten, so das der Staat ihnen einen besonderen Schutz zu gewähren kann.


Cuneiform
27.11.2013 13:28
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In der Voransicht zumindest wurde mein Kommentar von eben ziemlich verschluckt, deshalb hier nochmal etwas anders:
————————————————————————————————-

‘Es sei hier auch noch mal an das obige Beispiel mit den “gleichen Prioritäten” erinnert: Wenn alles höchste Priorität hat, hat nichts mehr Priorität.’

Das GG erfordert einen “besonderen” Schutz für die Ehe, also keineswegs den höchsten. Um bei deinem Beispiel mit den Prioritäten zu bleiben:
Wenn man alle Buchstaben des Alphabetes zur Verfügung hat und bisher “A” besonders hoch priorisiert, dann kann man immer noch in Zukunft “B” und “C” in der Priorität heraufsetzen – dann wird trotzdem “A” im Vergleich zu allen anderen Buchstaben immer noch besonders hoch priorisiert.

Davon abgesehen, dafür das du auf Begriffen gerne herumreiten magst ist es ziemlich abenteuerlich vom Wort des GG, welche “besonders” lautet auf “hoch” in deinem Beispiel zu schließen. Die Bedeutung von “besonders” lautet nämlich keineswegs i.A. “hoch” oder “höher” sondern “abweichend” oder “für sich betrachtet”.

‘Und wenn man nun (vordergründig aus Toleranzgründen mit dem Vorsatz der Gleichbehandlung) unter den Begriffen Ehe und Familie alles subsumieren kann, dann wird ihre Bedeutung beliebig.’

Zum Glück möchte niemand unter “Ehe und Familie” *alles* verstehen.

‘Die Ehe aber hat nichts mit Liebe oder Sex zu tun (denn das gibt es auch so, ohne Ehe), vielmehr geht es bei der Ehe um die Herstellung von Verwandtschaft: Zwei Herkunftsfamilien werden durch Heirat verschwägert.’

Erstens werden auch durch die Homo-Ehe die Herkunftsfamilien miteinander verwandt.

Zweitens gilt deine Aussage selbst für 1949 nicht, behaupte ich. Das Ideal war auch damals schon die Liebesheirat, also eine Sache der Eheleute selber.

Drittens offenbart sich in deiner Aussage ein Verständnis von grundgesetzlichen Freiheiten und Schutzbestimmungen von dem ich hoffe, dass es immer mehr verschwindet: Nämlich das jedes Recht an eine Pflicht gekoppelt sein müsste. In diesem Fall, das Eheleuten Schutz gewährt wird, aber nur weil sie einen Dienst für den Staat oder für die Herkunftsfamilien erbringen.

Die Idee des Grundgesetzes ist aber gerade eine Andere, nämlich das man jedem Menschen zunächst einmal Rechte zusichert. In zweiter Linie können diese Menschen dann auch der Gesellschaft verpflichtet sein. Das erste hängt aber nicht vom zweiten ab.

Für das Beispiel Ehe lautet das: Zwei Menschen stehen in einem besonders intimen Verhältnis zueinander und weil das so ist, wird diesen Beiden die Rechtstellung als Eheleute angeboten, so das der Staat ihnen einen besonderen Schutz zu gewähren kann.


Der Asexuelle Nerd
27.11.2013 13:53
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@Wikimannia

Hm, Du siehst das also so, dass es auf der einen Seite die gute alte Grossfamilie bzw. den Clan gibt (“gross” in dem Sinn dass kleinere Familien über Ehen miteinander zu Clans werden), und auf der anderen Seite Gruppierungen die solche Strukturen auflösen wollen.

Das kann man so sehen, das ist dann aber nix anderes als der Kampf des Kapitalismus bzw. der Ausbeuter gegen das Individuum, welches der Familiensolidarität beraubt und damit geschwächt werden soll, damit es dem Ausbeuter voll und ganz ausgeliefert ist.
Was aber soll das gross mit Genderwahnsinn und Homosexualität zu tun haben?
Du machst da irgendwelche unbedeutenden Nebenkriegs-Schauplätze zum angeblichen Zentrum. Da müsste sich Wikimannia schon umbenennen in WikiAntikapitalismus o.ä., dass man Dich ernstnehmen könnte.

Die Männerrechtsbewegung ist leider sehr zwiegespalten. Gute Seiten wie diese hier
http://www.man-tau.blogspot.de/
gibt es leider sehr wenige, die meisten anderen triefen geradezu vor Misogynie und Homophobie von Leuten wie Dir, die den Kampf des Individuums gegen den Kapitalismus auf eine Weise instrumentalisieren wie Du es gerade hier schön vorgeführt hast. Du würdest wahlweise auch die Antisemitenkeule, Mondlandungs-VTs oder Bachblütentherapie als Mittel zum Zweck verwenden wenn das irgendwie ginge.
Dass Deinesgleichen neuerdings auch auf Homosexuelle eindrischt, ist taktisch so dermassen umklug, dass Ihr damit nur Eure eigene “Dummheit im Quadrat” beweist.


ML
27.11.2013 16:06
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Warum streitet man sich in den Kommentaren über Homosexuelle und Familien/Ehe? Geht es in diesem Blogeintrag nicht darum, dass das Verfassungsgericht zu viel Einfluss nimmt bzw. vermutlich seine Kompetenzen überschreitet? Wir sind doch hier nicht bei Reddit!

Zurück zum Thema: Einen Grund warum das BVG so viel Einfluss gewonnen hat, lag aber auch am Gesetzgeber. Mit jedem Gesetz, das nicht ordentlich formuliert wurde oder gegen das Grundgesetz verstößt, wurde dem Gericht die Möglichkeit gegeben, Einfluss zu nehmen und die eigene Machtposition zu stärken. Einen Teil darauf geht auch auf die mediale Aufmerksamkeit zurück, die jedes Urteil mittlerweile erhält.

Würde die Regierung endlich aufhören, verfassungswidrige Gesetze zu erstellen, würde der Einfluss der Richter nach und nach schwindet. Ich fürchte aber, es gibt einen Zusammenhand zwischen der Kompetenz der regierenden Politiker und der Macht, die das Bundesverfassungsgericht besitzt. Da stellt sich doch die Frage, ob ein zu starkes Verfassungsgericht, das wenigstens halbwegs unsere Rechte achtet, besser ist, als eine inkompetente Regierung, die uns mit beiden Füßen tritt.

(Jetzt wollen die Trottel schon wieder die Vorratsdatenspeicherung wieder einführen. Wer hat die bitte schön gewählt? Ich war es bestimmt nicht!)


WikiMANNia
27.11.2013 21:29
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“… ein Verständnis von grundgesetzlichen Freiheiten und Schutzbestimmungen von dem ich hoffe, dass es immer mehr verschwindet: Nämlich, dass jedes Recht an eine Pflicht gekoppelt sein müsste.”

Wirklich: Das hätte Susanne Baer nicht schöner sagen können! 😉


Hadmut
28.11.2013 13:33
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Ruhe hier!

Kommentare entweder zum Thema oder gar nicht!

Hadmut


WikiMANNia
29.11.2013 5:57
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Verstehe die Aufregung nicht. In einem Blog, wo es geht so schwerpunktmäßig um das Bundesverfassungsgericht, die Person Susanne Baer und den Genderismus, da gehören die Ziele des Genderismus (vulgo Genderisten / Genforscher) sowas von verschärft zum Thema!


Aktivposten
2.12.2013 14:56
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Deswegen bin ja auch für eine Reform der Gerichtsbarkeit, denn die gesetzlich vorgeschriebene “Unabhängigkeit” wird de facto dadurch unterlaufen, daß die Kandidaten (ab ca. LG) von den in den Parlamenten vertretenen Parteien vorgeschlagen und gewählt werden und es keine Abwahlmöglichkeit gibt. Selbst die fachliche Eignung wird kaum noch als Kriterium herangezogen, die Priorität liegt auf dem “richtigen” Parteibuch.
Es muß, wenn denn die Richter nicht zukünftig sowieso gewählt werden wie Parlamentarier, nämlich vom Volk und zunächst auf Zeit, zumindest eine Abwahlmöglichkeit eingeführt werden, die die schlimmsten Exzesse (z.B. die “Züchtung von Intensivtätern”; die Förderung von staats- und gesellschaftfeindlichen Ideologien) beseitigt.


Andreas
2.12.2013 23:01
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Ich bin zwar schwul aber das was Wikimania sagt ist nicht ganz von der Hand zu weisen.

Und was heisst hier NWO geschwafel: Das ist leider kein Geschwafel, siehe Gründung der UNO.

Ich habe den ersten Golfkrieg noch am Fernsehen gesehen.

“Es geht mehr um als ein kleines Land, es geht um eine neue Weltordnung”

Bush Senior

Globalisierung ist wohl das richtige Wort dafür. Weltregierung usw.

Wir Schwulen sind nützliche Idioten und wenn die Elite ihr Ziel erreicht hat sind wir wieder der Sündenbock…Wetten?

Wir sind eine Minderheit von 5% und könnnten nie im Leben von uns aus so in den Mainstreammedien erscheinen.


Andreas
2.12.2013 23:14
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@ Hadmut

Ok zum Thema.

Du kennst dich ja in Karlsruhe aus gell?

Kommt dir diese Stadt nicht auch irgendwie seltsam vor?

Okkulter gehts ja nicht mehr und dann sitzen da noch die beiden wichtigsten Gerichte.

Da geht schon ne Menge Scheisse dort ab.

Von daher wundert mich gar nichts mehr.

Und von welcher Verfassung reden wir, wenn wir nicht mal ein souveränes Land sind? Das GG wäre ja nicht schlecht.

Ich sehe “nur” ein Problem: Das Politiker und Richter es straflos brechen können.

Wehrpflicht für Männer, sehr gerne obwohl dort vorher! stand das M und F gleichberechtigt sind.

Angriffskriege unterstüten= Gerne doch obwohl sowhl im GG als auch im StGB geächtet und unter Strafe gestellt.

Kennt ihr die absurde Schutzbehauptung vom Bundesverfassungsgericht?

Das GG sagt blabla: “insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten”

Das Bundesverfassungsgericht hat auf Deutsch gesagt: Wir haben den Angriffskrieg (mit)geführt bzw. unterstützt, aber wir haben ihn nicht vorbereitet und somit ist das legal…kein Witz.

Und natürlich haben sie ihn vorbereitet.

De Fakto ist es dardurch nicht das Papier wert auf dem es geschrieben ist.

Da musste erst ein Linker!!! kommen um das mal im Bundestag zur Sprache kommen zu lassen.

Reiner Willkürstaat hier.


NN
3.12.2013 21:18
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Leute, schaut euch den Autor an. Bernd Rüthers ist bekannt für seine Meinung. Er ist 2006 mit dem damaligen BGH-Präsidenten Günter Hirsch aneinandergeraten in der Grundsatzdiskussion, was Richter dürfen.

http://www.rechtswirklichkeit.de/aktuelles/inhalte/dokumente/vortrag_simon.pdf


Frank
6.12.2013 3:20
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@Andreas:

Wehrpflicht für Männer, sehr gerne obwohl dort vorher! stand das M und F gleichberechtigt sind.

Artikel 12a ist ein lex specialis. Er durfte eingefügt werden, weil die Gleichberechtigung nicht zu den unantastbaren Grundsätzen gehört.

Im übrigen bedeutet Gleichberechtigung nur, daß nicht ohne Sachgrund differenziert werden darf. Der ist bei der Wehrfähigkeit wohl ganz deutlich gegeben.


WikiMANNia
7.12.2013 11:06
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Der Sachgrund ist, dass Männer weniger wert sind! 😉