Ansichten eines Informatikers

Meine Theorie of Everything (Sozialisten, Genderisten, Kommunisten, Immigristen)

Hadmut
19.10.2018 0:17

Und warum das an den Universitäten mit Wissenschaft nichts zu tun hat. [Leserkommentar]

Mir fiel heute etwas auf.

Ich hatte doch dieses Tagesthemenfrustsignal zitiert,

und auf das hatte ich während des Mittagessens geantwortet:

Worauf einer fragte:

Ich antwortete:

Dann kam mein Eintopf.

Aber etwas fällt mir immer wieder auf.

Der ganze linke Komplex beruft sich immer wieder nur auf Autoritäten. Es gibt keinerlei Belege, es wird immer alles nur durch Zitate belegt. Marx hat gesagt. Simone de Beauvoir hat gesagt. Michael Foucault hat gesagt. Judith Butler hat gesagt. Belege, Erklärungen, Nachweise, Erläuterungen braucht man alles nicht, es reicht, wenn man sagen kann, X oder Y habe das gesagt. Dann muss es auch so sein, dann bekennt man sich als dessen Anhänger und fertig. Gibt’s auch in der Variante „Der Prophet hat gesagt.”

Sagt ein anderer was, dann fragt man ihn nach Quellen, dann soll er es belegen. De Beauvoir, Foucault, Butler hat man nie nach Quellen gefragt, da reicht, es, dass sie selbst dieser Meinung sind.

Es kommt nicht auf Sinn, Inhalt und Begründung an, sondern nur darauf, auf welcher Hierarchieebene man seinen Ankerpunkt beschreibt.

Wie kommt das?

Mir ist vor über 10 Jahren mal was aufgefallen. Auf einer Gruppenreise durch Westaustralien. Da ist man mit einem Outdoor-LKW unterwegs und im Umkreis von 1000 km gibt’s außer einer Tankstelle, einem Supermarkt und einem Plumpsklo einfach gar nichts bezüglich Zivilisation, und das bei feindlicher Natur, da kommt man aus der Gruppe erst gar nicht raus. Wir hatten da als Problemfall eine Belgierin dabei, die sich für Australien überhaupt nicht interessierte, sondern die das gebucht hatte, um mal für 3 Wochen eine Gruppe und ein soziales Umfeld um sie herum zu haben, das nicht davonlaufen kann, weil sonst keiner was mit ihr zu tun haben wollte. Mehrere Leute (auch ich) kamen ohne Absprache und jeder selbständig und für sich alleine zu der Überzeugung, dass die Frau schwere psychische Probleme hatte und sich ständig aufspielen musste.

So störend die war, ich habe an der etwas beobachtet, was ich sehr aufschlussreich. Die Frau (so um die 20 Jahre alt) war zwanghaft-krankhaft damit beschäftigt, das Sozialgefüge und die Rangordnung innerhalb der Gruppe nach ihren Vorstellungen zu diktieren. Die wollte abends im Lager bestimmen, wer wo zu sitzen hat und wer mit wem sprechen darf. Wer als gut gilt und wer als Bösewicht verstoßen und ignoriert wird. Auf wen man hört und wer ein Spinner ist. Teilweise kam sie damit sogar durch, weil sie einerseits auf kleines Mädchen machte und andererseits so lange nervte, bis sie ihren Willen bekam.

An der ist mir das damals so aufgefallen, dass es ein krankhaft übersteigertes Gruppensozialverhalten gibt (Thema Tribalismus), das damit zu tun hat, zwanghaft Leute in eine imaginäre Hierarchie einzuordnen wie in einen Setzkasten, quasi den Leuten ihre Hierarchiestufe über oder unter Null zuzuweisen. Erinnert mich einerseits an das indische Kastenwesen. Andererseits an die selbsternannten Religionswächter in islamischen Staaten. Es geht immer darum, die Welt in Hierarchien einzustufen, ob die Leithammel (die Partei, der Klerus), dann die Guten (Arbeiterklasse, Gläubige,…) und die wertlosen Bösen (Ungläubige usw.)

Und an dieser Frau ist mir dieser Zusammenhang zwischen einem übertriebenen Gruppenverhalten und einer psychischen Erkrankung so aufgefallen. Dass das womöglich oder vermutlich oder wahrscheinlich hirnorganisch bedingt ist.

Womit wir wieder im Großraum Tribalismus und Amygdala wären.

Möglicherweise wirkt hier der gleiche Effekt wie bei einem Drogenabhängigen. Ich habe ja mal geschrieben, dass Drogen auf das Belohnungszentrum wirken und eine Belohnung für Wohlverhalten auslösen, obwohl kein Wohlverhalten vorliegt, und das nach meiner Vermutung der Grund ist, warum sich Raucher für sozial halten, weil sie das soziale Belohnungssystem chemisch auslösen. Fehlt dann die Droge, sind sie (psychisch, es gibt auch körperlich) auf Entzug und machen alles, um wieder in die Wohlfühlzone zu kommen.

Womöglich führt eine Abweichung von Wunsch und Realität, wenn man also eine andere soziale Ordnung beobachtet, als man sie selbst für richtig hält, zu einem Auslösen es Bestrafungsprogrammes (schlechtes Gewissen usw.) im Gehirn, weil das als soziales Fehlverhalten, als soziale Dissonanz wahrgenommen wird und zu einem Handlungs- und Beseitigungsdruck führt wie bei einem Drogenabhängigen auf Turkey.

Möglicherweise beruht der ganze Marxismus auf dieser Über- oder Fehlfunkion des Gehirns, weil der zentrale Dreh- und Angelpunkt ja die Umstrukturierung der sozialen Rangordnung ist. Das Gleiche mit Feminismus und Migrationswahn, ebenso der absurde Kampf, überall Rechte zu sehen. Rechte sind dann Leute, die sich nicht an die eigene Vorstellung von der Rangordnungsverteilung halten.

Deshalb wohl der Krieg gegen den weißen Mann, Frauenquoten, Migrationen, weil man einfach zwanghaft versucht, eine Sozialhierarchie aus Wichtigen und Unwichtigen zu bauen, das von der Realität abweicht. Da muss jeder in das ihm zugewiesene Fach im großen Setzkasten.

Darin dürfte dann auch der Grund liegen, warum besonders Gender Studies, aber auch Soziologen und so weiter so unwissenschaftlich sind: Da ging’s nie um Wissenschaft.

Da ging’s immer nur darum, eine Gesellschaftshierarchie, eine Rangordnung durchzusetzen, bei der die kaputte Hirnfunktion endlich Ruhe gibt. Mit Wissenschaft hat das überhaupt nichts zu tun. Da geht’s drum, dass das Belohnungs- und Bestrafungszentrum im Hirn Ruhe geben, wie nach einer Drogeneinnahme.

Man sollte sich fragen, ob die nicht alle an irgendeiner hirnorganischen Störung leiden.

Leserkommentar: Ein Leser schreibt mir, dass er mir zustimme, man das aber auch alles in einem Satz hätte schreiben können: Es geht nur um die Macht.

Mag ja sein, aber die Mehrzahl der Leser hätte sich nicht sehr viel darunter vorstellen können, wenn in einen Blogartikel mit nur diesem einen Satz rausgebe. Die denken dann, ich hätte zuviel Star Wars geguckt.

Aber das ist natürlich eine interessante Frage, ob dieser im Hirn verdrahte Zwang, Drang, Hang zur Steuerung und Berrschung der Hierarchien wie die SPD in der Bundesregierung letztlich nur darauf hinausläuft, sich die Macht zu sichern, indem man überall Leute positioniert, die das Hirn für welche von der gleichen Sippe hält, was paradoxerweise bei Migranten ausgeschlossen aber in linken Weltbildern trotzdem der Fall ist, um das eigene Überleben zu sichern, wie etwa Affen im Rudel dafür sorgen, dass sie die besten Positionen haben um ihren Nachwuchs durchzubringen.