Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Linke Feministinnen auf der Flucht

Hadmut
10.12.2017 15:11

Endlich. Es gibt ein Gegenmittel gegen die Gesellschaftspest. Und ratet mal, wo. Und von wem.

In Schweden.

Der Wochenblick berichtet darüber, dass das Gender-Manöver dort jetzt so richtig schief gegangen ist.

Jahrelang haben linke Feministinnen die schwedische Gesellschaft umgekrempelt, um sie auf Migration abzurichten. Weil sie dachten, dass sie damit endlich das Böse los würden, was, wie die Gender Studies lehren, sich allein im weißen Manne manifestiere. Man dachte, man würde das alles los, indem man den weißen Mann einfach verdünne, substituiere, ersetze.

Stellt sich raus: falsch gedacht.

Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.

In diesen Vororten regieren mittlerweile muslimische Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika. Dort sind Feministinnen unerwünscht. Denn sie üben einen schlechten Einfluss auf die muslimischen Frauen aus.

Jahrelang kämpften sie für den Zuzug und die Rechte von MigrantInnen, wiesen Kritik am immer radikaleren Islam als Rassismus und Islamophobie zurück und waren überzeugt, Menschen mit völlig anderen Lebensweisen in die westliche Welt „hineinstreicheln“ zu können.

Ein tragischer Irrtum, wie sich nun herausstellt. Genau von diesen Leuten werden sie jetzt bedroht, als „Aufwiegler“ von muslimischen Frauen beschimpft und vertrieben.

Viele Leute wollen nicht feministiert werden. Aber jetzt sind da halt welche, die das sagen und sich den Mund nicht verbieten lassen.

Besonders pikant: Bisher beruhten ja linke Politik und Feminisierung ja immer auf der Abschaltung jeglicher Rationalität, alles wurde nur noch moralisiert. Stellt sich raus: Andere können das auch.

Frauenrechtlerinnen sind jetzt in dieser Gegend unerwünscht. Selbsternannte „Moralpolizisten“ patrouillieren in den Straßen und kontrollieren das Benehmen der Frauen in der Öffentlichkeit. „Es hieß, dass wir den Frauen die Schleier wegnehmen wollen und wir keine anständigen Personen seien“, erzählte sie. Die Stimmung heizte sich auf. „Man sagte mir, ich solle auf mich aufpassen“. Sie fühlte sich nicht mehr sicher.

Jetzt sind die Feministinnen auf der Flucht und wollen nichts wie weg.

Das Problem der feministischen Moralpolizisten ist nun eben, dass es da jetzt auch andere Moralpolizisten von der anderen Fraktion gibt, die aber fester zuschlagen können. War wohl ein Fehler, auf Moralisierung zu setzen.

Sagen wir es so: Der Geschichte Moralen dreie:

  • Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.
  • Man kann über Migration sagen, was man will, sie hat unbestreitbar auch ihre guten Seiten und ihre Vorteile. Ich wäre bereit, manches in Kauf zu nehmen, wenn ich im Gegenzug von den Genderisten befreit werde. Das ist doch mal eine ordentliche, seriöse, geldwerte Dienstleistung, die uns zugute kommt.
  • Man sollte alles sehr gut beobachten, dokumentieren, niederschreiben.

    In spätestens 10 Jahren werden Linke und Feministen die Schuld an der Migration dem weißen Mann geben, der sie zur weiteren Unterdrückung der Frau betrieben habe, um die Frau zu verschleiern und an den Herd zu ketten, als Reaktion auf die Emanzipation der Frau und Frauen in Vorständen. Man sollte das alles sammeln und sicher aufbewahren.