Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Neues vom Lann Hornscheidt Professx und seinen freundxs

Hadmut
12.7.2016 0:35

Das Genderwrack haben wir auch schon länger nicht mehr gehabt.

Ich habe mal vor einiger Zeit an der Uni nachgefragt, wie denn das eigentlich mit dem Lehrdeputat aussieht, weil ich da von der/die/das Hornscheidet nur mal zwei Seminare irgendwie so Dienstags von 10 bis 14 Uhr gefunden habe (wo ja dann auch andere arbeiten). Irgendwie kam dabei nichts heraus, insbesondere nicht, dass das Lann noch irgendwas anderes machen würde.

Es ist komisch. Denn inzwischen kam ja heraus, dass Genderprofessorinnen ja generell irgendwie nichts arbeiten und dieses Konzept aus den USA und Kanada zu uns herüberschwappt. Das Hornscheidt will auf keinen Fall irgendwie weiblich angesprochen werden (käme mir nach Fotos, die ich gesehen habe, ohnehin nicht mehr in den Sinn, der Bitte komme ich also widerstandslos nach), ist aber jederezeit und spontan sofort weiblich, wenn’s um irgendwelche Frauenquoten oder Frauenprivilegien geht. Die nimmt es dann sofort mit. Man kann halt heute sein Geschlecht wechseln. Immer wenn sich’s grade lohnt oder es etwas zu kassieren gibt, wird man zur 5-Minuten-Frau.

Bei soviel Langeweile und Nichtstun… irgendwo stand er/sie/es hier mal bei irgendeiner Ausstellung oder einem Verein oder sowas drin. Als Genderprofessx hat man ja tagsüber viel freie Zeit. Inzwischen ist sie dann auch Geschäftsführerin, äh, nee, Geschäftsführer… auch nicht, ah ja, Geschäftsführung eines Verlages. Verlag für antidiskriminierendes Handeln.

Ist jetzt Quatsch, weil Verlage Bücher publizieren und nicht „handeln”, aber das ist ein Gender-Tuss, und die Gender-Tussies haben es bekanntlich mit deutscher Sprache ja nicht so.

Apropos deutsche Sprache:

Wenn Ihr echt starke Nerven habt, lest mal das da. Ist zwar schon von 2013, hat aber nichts von seiner „Strahlkraft” verloren. Es geht um „Überlebensversicherungen”.

ich habe freundxs die werden in ihren nächten von der traumatischen vorstellung verfolgt von fressensszenen zwischen möwen mit gebrochenen flügeln und krebsen an einem strand, die die gebrochene möwe, die noch wegzuhumpeln versucht, auffressen, an einem strand irgendwo, eine szene die sie, irgendwann mal, in einem film in einem film, sekundenlang sekundenschnell sekundenkurz gesehen haben, die traumatisiert sind von diesen sekunden film in film, weit weit weg von ihrem leben, diesen sekunden an denen sie sich nachts festhalten, um das was sie kurz bewusstseinskontrolle verlierend im einschlafen gespürt haben, erschreckt aufwachend an gefühlen lieber in diese szene reinzulegen, ein film im film statt es für ihr eigenes leben zu spüren, ein leben im leben, es nicht als eigene bilder und erinnerungen zu spüren in diesen nächten. lieber weine ich tränen über die ausweglosigkeit von möwen mit gebrochenen flügeln in filmen in filmen als

Ja, das glaub ich sofort, dass jemand, der so schreibt, solche „freundxs” hat, die durchdrehen und psychotisch sind. Da habe ich keine Zweifel dran. Nicht den geringsten.

ich habe freundxs die haben, sobald sie von einer krankheit einer anderen person hören, angst, selbst auch krank zu werden, mit genau dieser krankheit, angst, zu sterben, jetzt wirklich, ganz konkret, ganz nah schon, ganz fühlbar, und diese angst macht sie fast atemlos, macht sie krank vor angst, panisch vor angst, besetzt mit dieser angst vor der krankheit anderer als krankheit von ihnen selbst, depressiv vor angst, manisch in dem versuch die angst zu vergessen; macht sie voll mit angst und hilft ihnen so das leben, an dem sie kranken in dieser panik-manisch-depressiven besetztheit kurz zu vergessen, die angst nur zu spüren und greif- und handhabbar und benennbar zu machen durch diagnosen und indikationen: krank! die angst veräußerbar zu machen in der angst um die fiktive angst der krankheit anderer. lieber habe ich angst vor greifbaren körperlichen krankheiten die auf mich übergreifen und die mich dann lebensbedrohlich bedrohen würden als

Ja. Nennt sich Gender Studies. Mit solchen Symptomen kommt man in leichten Fällen in die Klapsmühle, ab mittleren studiert an der Humboldt-Universität Gender Studies.

Aber mal unter uns: Irgendwie würde ich doch jetzt schon denken, dass dieser Freundeskreis kaputt ist und den mal tauschen.

ich habe freundxs die sind überzeugt davon, dass eine person, die ihnen wichtig ist, heute ganz bestimmt bei einem rad- zug-auto-bus-arbeits-sportunfall umkommt, dass die person extrem gefährdet ist, immer wieder, jeden tag neu und die vor existentieller angst um diese person und ihren so bedrohlich bevorstehenden tod wie erstarrt sind vor dieser angst um eine andere person, ganz darauf fokussiert sind, ihr denken_fühlen darauf aufrichten, immer darauf vorbereitet sind, dass es jetzt gleich passiert, immer auf der hut, die wie gefangen sind von dieser angst vor etwas das ihnen nicht überlebbar scheint, die existentielle bedrohung der anderen person die ihnen so nah ist um so die eigene existentielle not die ihr leben konstituiert nicht zu spüren. lieber habe ich angst dass ich nicht leben kann weil eine andere person nicht überlebt als

Kommt davon, wenn man in Berlin wohnt.

ich habe freundxs die glauben, dass sie verfolgt sind, dass anderex sie ausrauben_betrügen_hintergehen_über-den-tisch-ziehen_übervorteilen_verraten_belügen_betrügen_benutzen_fallen lassen und die deswegen lieber vorsichtig sind, sich lieber nicht verlassen, nicht vertrauen, misstrauisch, skeptisch, und die so die existentielle bedrohung vielleicht die sie irgendwann mal erlebt haben für sich produktiv umsetzen, angst-im-zaum-veräußerungsversicherung

In solchen Fällen vergibt das Vormundschaftsgericht in der Regel Betreuer.

ch habe freundxs
die haben angst, wenn es dunkel wird
die angst haben vor dem geräusch von laufenden automotoren im dunkeln
die angst haben wenn nichts zu hören ist außer wind oder ein einzelner flügelschlag
die angst haben vor bienenstichen, akupunkturnadeln, spritzen, berührungen
angst vor gewittern
angst vor vollen räumen
angst vor leeren räumen
angst vor bühnen
angst vor kellern
angst vorm fliegen
angst vorm landen
angst vor anderen personen und was sie sagen_denken_meinen_nicht-sagen_wollen_fühlen wie sie mich finden_nicht finden ob sie mich mögen_nicht mögen bewundern_verachten_lieben. liebst du mich? magst du mich? in inneren monologen und äußeren dialogen hundert mal pro tag gedacht_geäußert_weggedrückt
angst
angst
angst

Ja, das fällt wieder unter die übliche Gender Studies Klientel.

ich habe viele freundxs die alle angst haben, existentiell
die ihre existentielle angst alle in konkrete verschobene direkte übertragene tabuisierte handhabbare greifbare irreale sehr reale situationen objekte personen legen
und auf diese weise
eine angst
und eine existentielle bedrohung
zu einem immer vorhandenen teil ihres lebens machen
und sie gleichzeitig so
handhabbar machen
überschaubar
einschätzbar

Das…hab ich nicht verstanden.

ich habe viel angst
lieber habe ich angst, spüre ich angst als

Naja, mit so einem Freundeskreis hätten die meisten Angst. Oder vielleicht vor diesen Freunden.

dann kenne ich personen mit individuell ausgehandelten überlebensversicherungen, die hausratlebensstrukturanschaffungsversorgungsversicherungen sind
die auch ihr überleben versichern
zum beispiel:
ich kenne personen, die legen listen an mit cafès mit hollywoodschaukeln, cafès mit spreeblick ohne autos und sonnenuntergängen, cafès mit öko-zimt auf mandelmilch-lattes, cafès mit schönen trans_x_enden fotos und selbstgebackenen veganen kuchen – und cafés zum nicht-hingehen, mit rassistischen personen die dort arbeiten und rassistischen menünamen, mit genderistischen cocktailnamen und personen die dort arbeiten, mit schlechten arbeitsbedingungen, trans-diskriminierenden türpolitiken, zweigendernden genderistisch diskriminierenden toiletten, lieber gehe ich nicht mehr in cafés als

Oh, da kann man sicht leicht ne Neurose einhandeln. Falls da noch für eine Platz ist…

Und so weiter und so fort.

Irgendwie scheint da der ganze Freundeskreis voll durchgeknallt zu sein. Soviel Verrückte und Bekloppte habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen (naja, jedenfalls außerhalb der Friedrich-Ebert-Stiftung) und der/die/das hat die alle in seinx Freundeskreis.

Da muss man ja durchdrehen. Erklärt immerhin die Bücher, die in der Humboldt-Universität geschrieben werden.

Und immer dran denken: Psychowrax is Professx. Wird aus Euren Steuergeldern bezahlt.

Professur für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien

* Sprachanalyse *

Muss man sich mal vorstellix…